» Prenzlauer Berg

Soda Club Berlin

Kategorie: Nightlife
25. Februar 2009
Autor: Daniel

Im Soda Club beginnt das Wochenende für Partywillige bereits am Donnerstag. Wer Willens und körperlich fit ist, kann von Donnerstag bis Sonntag jeden Abend im Soda-Club Party machen.

soda-club-berlin©flickr/Landii

Donnerstag und Sonntag gibt es heiße Sambarythmen auf die Ohren, elektonisch und housig wird es am Samstag im Soda Club in Prenzlauer Berg. 4 Dancefloors bieten Raum auf mehreren Ebenen für ein großes und meist buntgemischtes Publikum. Die Clubnächte gehören dem meist jungem Publikum, die Salsanächte werden von älteren Semestern heimgesucht.

Partyreihen wie „House meets Soul“ am Freitag oder der „High Fidelity Club“ am Samstag versprechen eine erlebnisreiches Nachtleben in Berlin und eine volle Tanzfläche. Durchgestyltes Ambiente findet man im Soda-Club nicht, eher ein stilvolles Understatement. Im Soda befindet sich auch der Club 23 und die Soda-Lobby mit Bar und Tanzfläche.

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Autor: Daniel

Die Literaturwerkstatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, internationale Autoren mit dem deutschen Publikum vertraut zu machen. Gleichzeitig findet ein Dialog zwischen der deutschen Literatur und der Welt statt.

Die Literaturwerkstatt in Berlin ist eine Institution. Newcomer stellen ihre Werke vor und das Publikum kommt in direkten Kontakt mit den jungen Wilden der deutschen Literaturszene. Gleichzeitig wird aber auch die deutsche Literaturgeschichte eingeführt, etwa durch Vorträge.

bücher © flickr / Scoobay

Die Zuschauer lauschen Poesie, Romanen und Kurzgeschichten aus aller Welt, die von der Literaturwerkstatt gefördert werden. Mit dem Projekt “Open Mike” wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre Erstlingswerke vor einem Publikum auszutesten.

Die Gewinner des Wettbewerbs gehen dann auf eine Lesereise, die von der Literaturwerkstatt organisiert wird. Eine tolle Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Der Termin des 17. Wettbewerbs wird im März bekannt gegeben.

Auf der, von der Literaturwerkstatt und Trägern betriebenen Webseite Lyrikline.org, die 2005 den Grimme Online Award gewann, kann man Gedichte in 50 Sprachen lesen (natürlich auch deren Übersetzungen), von unzähligen Autoren. Einige Gedichte werden in ihrer Originalsprache von den Autoren selbst vorgelesen.

Die Lyrik konnte mit der Hilfe der Literaturwerkstatt den Weg ins 21. Jahrhundert bestens meistern.

Und ein Besuch lohnt sich, wer sich ohnehin für Literatur interessiert, findet hier sicherlich ein paar Veranstaltungen, denen man etwas abgewinnen kann. Wer sich näher über die Literaturwerkstatt informieren will, sollte unbedingt mal auf die Webseite schauen. Das Jahr ist literarisch schon verplant.

Und wenn man dann noch feiern will, bietet der Prenzlauer Berg genügend Gelegenheiten für Nachtschwärmer.

Für Autoren bildet die Werkstatt ein willkommenes Forum zum gegenseitigen Austausch.

  • Adresse:
  • Literaturwerkstatt Berlin
    Knaackstrasse 97 (Kulturbrauerei)
    10435 Berlin
    Telefon: 030 48 52 45 0
    • Haltestelle: Eberswalder Strasse (U2, Tram 12, M1, M10)
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    Frannz Club Berlin

    Kategorie: Nightlife
    22. Januar 2009
    Autor: Daniel

    Im Franzz-Club kann man tagüber und nachts feiern dank der Kombination aus lounigem Club und stilistischem Restaurant.

    Club in Berlin flickr ©Flickrstorm/ÐIÐËODer Frannz ist sehr stilvoll eingerichtet. Die Wände sind in rot gehalten, die Inneneinrichtung besteht aus schwarzen, gepolsterten Möbeln. Die Preise des Restaurants sind moderat. Der Club wendet sich an ein junges oder noch junggebliebenes Publikum.

    Selbst Penelope Cruz oder Bai Ling  speisten schon in dem rießengroßen Saal des Frannz-Restaurants in Prenzlauer Berg. Eine frische, internationale Küche mit regionalem Einflüssen kann bis 4.00 Uhr in der Nacht genossen werden. Attraktion des Restaurant ist das riesengroße, kulinarische Buffet.

    Im Frannzclub können Nachtschwärmer Partys und Konzerte besuchen, die auf qualitativen Mainstream setzen. Phillip Boa und Richard Ashcroft bespielten bereits die Räumlichkeiten des Franzsclubs und bereicherten das Berliner-Nightlife.

    Ein breites Publikum soll mit der Veranstaltung „Tanz im Frannz“ mit Rock und Pop bedient werden – eine beliebte Veranstaltung am Samstag, die bis zu 1000 Leute anzieht. An der Bar kann aus einer breiten Palette an Drinks ausgewählt werden.

    frannz – Club & Restaurant (Kulturbrauerei), Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
    Tel. 030 / 726 27 93-0, Direktdurchwahl zum Restaurant: -60, E-Mail: info@frannz.de
    Verkehrsanbindung: U2 Eberswalder Straße, Tram M12, M10, M1, Nachtbus N2, N42

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    Autor: Daniel

    Gabriella Cilmi kommt nach Berlin in den Frannz-Club

    Am Mittwoch, den 12. November gibt das australische Supertalent Gabriella Cilmi ein Konzert im Frannz-Club hier in Berlin.

    Die erst 16-jährige Australierin überzeugt mit einer rauchigen und vollen Stimme, die sie in Songs wie “Sweet about me” präsentiert. Entdeckt wurde sie auf einem italienischen Stadtteilfest in Melbourne, auf dem sie auftrat.

    Mit dem Song “Jumin´Jack Flash” von den Rolling Stones begeisterte sie das gegenwärtige Publikum und gewann die Herzen der ersten Fans im Sturm. Mit erst 13 Jahen reiste sie dann durch Großbritannien und die USA um sich bei verschiedenen Musiklabels vorzustellen.

    Wie man sich vorstellen kann, bekam sie viele Angebote, entschied sich aber letztendlich für das britische Label Island Records.

    Für die Fertigstellung ihres ersten Albums ließ sich die Sängerin drei Jahre Zeit und bekam dabei Unterstützung von Produzenten und Songwritern, die bereits für Kylie Minogue oder Cher gearbeitet haben.

    Wenn auch sie die tolle Stimme von Gabriella Cilmi hören wollen, dann sollten sie zu ihrem Konzert am 12. November in der Frannz-Club gehen.

    Wann: 12.11.2008 21.00 Uhr

    Wo: Frannz-Club
    Schönhauser Allee
    36
    10435 Berlin

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    Halloween-Partys in Berlin

    Kategorie: Nightlife
    27. Oktober 2008
    Autor: Daniel

    Halloween, das gruselige Fest für alle Fans der Verkleidungskunst und der schaurigen Masken. Am 31. Oktober ist es wieder soweit. In Berlin wird es zahlreiche Motto-Partys geben, welche man nicht verpassen sollte erfährst du hier.

    Hallweenpartys in Berlin

    Halloween wird am Abend vor Allerheiligen gefeiert und wurde ursprünglich von den Iren nach Nordamerika gebracht. Heute ist es besonders in Amerika eines der wichtigsten Volksfeste überhaupt. Besonders Kinder lieben es, sich zu verkleiden und von Haus zu Haus zu ziehen, um “Süßes oder Saures” zu fordern. Im deutschsprachigen Raum feiert man Halloween erst seit Anfang der 90er Jahre.

    Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten. In deutschen Großstädten werden an Halloween zahlreiche Partys angeboten, auf denen sich auch die erwachsenen Verkleidungsliebhaber ins Vergnügen stürzen können.

    Hier in Berlin kann man am kommenden Wochenende in so ziemlich jedem angesagten Club eine Halloween-Veranstaltung finden. So wird im Soda, in der Knaackstraße 97, jeder der möchte, von professionellen Maskenbildnern geschminkt und jeder, der im eigenen Kostüm kommt, hat freien Eintritt. Auch das Personal wird gruselig verkleidet sein.

    Im Q-Dorf, Joachimstaler Straße 15, kann man freitags und samstags in schaurigen Outfits feiern und Spaß haben und hat mit eigenem Kostüm ebenfalls freien Eintritt.

    Verkleiden sie sich und gehen sie am Wochenende einmal auf die andere Art feiern.

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    Autor: Daniel

    Die Max Schmeling Halle © flickr / Soundmonster

    Boxfans aufgepasst! Am 30. August wird die Max Schmeling Halle unter den Hieben starkfaustiger Titanen erbeben! Nikolai Walujew boxt gegen John Ruiz um den WM-Gürtel der WBA!

    Eigentlich wollte Walujew, nachdem er im August 2007 von Ruslan Chagajew nach Punkten besiegt worden war, eben diesen zu einem Rückkampf herausfordern. Chagajew musste aber verletzungsbedingt passen, und so werden Ende August Walujew und Ruiz um den WM-Gürtel kämpfen.

    Ein Boxkampf in der Max-Schmeling-Halle ist immer ein Event. Walujew boxen zu sehen, sowieso. Dampfhammerschläge. Titanen! Ich freue mich darauf und werde, so ist zumindest der Plan, auch hingehen.

    Tickets für den Kampf: Kosten 19 Euro bis 117 Euro, je nachdem, wo man in der Halle sitzen möchte. Zur Ticketreservierung

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    Autor: Riko

    Kulturbrauerei flickr ©eldirko

    Seit der Fußball-Weltmeisterschaft von 2006 im eigenen Land ist Public Viewing ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Feierns geworden. Da es sich aber die Stadt Berlin nicht leisten kann, während des gesamten Zeitraumes eine Fanmeile auf der Straße des 17.Juni zu bewirtschaften, ist es für Fans wichtig, den richtigen Standort zum gemeinsamen Feiern zu finden.

    So verwandelte sich die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg zum „European Village“. Im Zentrum steht eine 23 Meter große Leinwand unter freiem, wo allein 5.000 Fans die Spiele verfolgen können. Aber auch in den einzelnen Klubs, Restaurants und Bars wird es kleine Leinwände oder Bildschirme geben, auf denen die Spiele live übertragen werden. Da die Kulturbrauerei für ihre internationalen Gäste bekannt ist, werden hier viele Nationen zum gemeinsamen Anfeuern aufeinander treffen.

    Besonders moderat erscheinen die Preise, so muss man für einen Softdrink gerade 1,50 Euro berappen, für ein Bier um die drei Euro und für Wein 3,50 Euro. Wer schon ein wenig vorfeiern möchte, hat bereits ab 17 Uhr am Spieltag Gelegenheit dazu.

    Kulturbrauerei

    Schönhauser Allee 36-39

    U-Bahnhof Eberswalder Straße

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    Autor: Daniel

    Hexen. Feuer. Hexenfeuer. In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai ist Walpurgisnacht. Ein Brauch, dessen Ursprung im Harz verwurzelt liegt, aber deutschlandweit gefeiert wird. Und so auch in Berlin. In der Kulturbrauerei oder im Admiralspalast findet der traditionelle Tanz in den Mai statt. Denn auch Berlin hat seine eigenen Blocksberge.

    Die Festivitäten in der Walpurgisnacht gelten der heiligen Walpurga. Einer katholischen Nonne, deren wunderlichen Taten sie zu einem Sinnbild gegen die bösen Geister machte. In der Walpurgisnacht müssen die Hexen „in einer Reihe anstehen und den Hintern des Bockes küssen. Dabei besiegeln sie ihre Verbindung mit der satanischen Welt, festigen ihr luziferisches Bündnis, erneuern ihren Teufelspakt“, so der Ethnopharmakologe Christian Rätsch im Focus. Dabei symbolisiert der Bock das Böse. Der Pakt mit dem Bösen verleiht den Hexen ihre magischen Kräfte.

    Hexenfeuer © Flickr krossbow

    Heute erscheint das christliche Brauchtum vergessen. Die traditionellen Riten in der Walpurgisnacht verlieren an Bedeutung. Der Tanz in den Mai ist ein weiterer Anlass, ausgelassen zu feiern. Die Walpurgisnacht ist Kult. Der Frühling kann kommen.

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    Autor: Riko

    Party in Berlin flickr©zabra tango

    Cool locken noch immer die Berliner Nächte und immer noch ist das gute alte Kreuzberg des Nachtschwärmers beliebtes Revier. Eine wahre Sehenswürdigkeit ist das Max und Moritz mit Tradition und rustikalem Charme, in dem einst Zille schon das Berliner Bier genoss. Heute gibt es oben drüber in der Oranienstraße 162 jede Menge Spannung im ersten Stock bei den mörderischen Schwestern. Die Oranienstraße ist Highlight für Nachtschwärmer und schon wegen des turbulenten

    Geschehens sehenswert und von jedem Reiseführer empfohlen. Auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten der nächtlichen Vergnügen bieten sich hier der Bierhimmel und die Elefanten, das Franken und der Molotow Cocktail, sowie das Bateau Ivre und die Rote Harfe an. Ganze Party in Berlin flickr©antkrizzwei Kilometer Partymeile mit Lokalitäten für jeden Geschmack. Frühstück gibt es für die Hartgesottenen in der Roten Harfe am Heinrichplatz in Anwesenheit der ersten Frühaufsteher ab 10 Uhr.

    Berlin bietet eine große Auswahl Restaurants in der Bergmannstraße und im Graefekiez sowie an der Schlesischen Straße. Restaurant Berlin – das ist ein Muss der Berliner Kneipenszene: Der Freischwimmer, die Fette Ecke und das Lido an der Ecke Schlesische und Cuvry Straße.

    Zahlreiche Restaurants am Prenzlauer Berg um den Kollwitzplatz und auch in Friedrichshain halten mit. Restaurant Berlin – Beliebter Szenetreff und Sehenswürdigkeit in Friedrichshain ist die Simon-Dach Straße, in der sich eine lebendige und einladende Kneipenszene entwickelt hat. Mit Vorliebe sitzt man auf der Straße und wüsste man es nicht besser, könnte man denken, man weilte im Süden Europas. Hier pulsiert das Leben inmitten einer satten Mischung lebensfreudiger Menschen. Eine Cocktail-Lounge erwartet im Dachgeschoss in der Hausnummer 39 seine Gäste und gleich daneben in der 37 darf im RockZ bei Bier und Cocktail abgetanzt werden. An der Ecke Krossener Straße lockt Paule’s Metal Eck seine Fans.

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    Krawalle in Berlin

    Kategorie: Politik
    10. Dezember 2007
    Autor: Christophe

    49 Festnahmen, acht verletzte Polizisten und zwei verletzte Demonstranten: Bilanz einer merkwürdigen Demonstration am vergangenen Samstagabend.

    Das Motto “Für autonome Freiräume und Selbstorganisation – gegen Herrschaft und Kapitalismus” klingt reichlich diffus; irgendwie sollte es wohl auch eine Gedenkveranstaltung für die Unruhen sein, die anlässlich der Schließung eines Jugendzentrums vor einem Jahr Kopenhagen in Atem hielten. Daneben protestierte man gegen die Auflösung besetzter Häuser und Wagenparks, autonomer Jugendzentren in Berlin, usw. Aber letztlich waren die Inhalte bestenfalls Vorwand für ein pubertäres Kräftemessen mit der Polizei, stellvertretend für Autorität, System, Staat, Ordnung, Erwachsene, etc., etc. Im Voraus fand sich im Internet die Ankündigung, man wolle “der Stadt wieder die Zähne zeigen“. Na, dann.

    Gegen 18 Uhr kamen am Rosenthaler Platz rund 1.200 Menschen zusammen. Die eigentliche Demonstration konnte aber erst anderthalb Stunden später beginnen; solange kontrollierte die Polizei Vermummte und einschlägig Bekannte. Als es dann losging, wirkte die Sache verhältnismäßig friedlich, man beschränkte sich darauf, die Ordnungskräfte mit Farbbeuteln und Flaschen zu bewerfen. Nichts, womit diese nicht gerechnet hätten. Gegen 20 Uhr wurde die Demonstration aufgelöst.

    Das schien ein Startsignal zu sein für ein paar Splittergruppen, die daraufhin den Prenzlauer Berg die halbe Nacht beschäftigten. Acht Autos und diverse Mülltonnen gingen in Flammen auf, Polizeibeamte wurden mit Steinen beworfen, ein Haus an der Cuvrystraße wurde vorübergehend “besetzt”. Bloß, warum? Wofür – oder wogegen – wurde eigentlich demonstriert? Ging es um das Jugendzentrum in Kopenhagen? Um den Kapitalismus im Allgemeinen? Für Anarchie?

    Andere Leute verarbeiten ihre Agressionen im Fußballstadion. Oder sie trinken/kiffen/spielen Computer/ärgern ihre Oma/treten der Bürgerinitiative für den Erhalt des Flughafens Tempelhof bei.

    Und manche demonstrieren eben. Wenn auch aus reichlich unklaren Gründen.

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