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Yamato – The Drummers of Japan, die Showsensation aus Asuka in Japan, gehen wieder auf Tour und machen vom 20. Juli bis zum 25. Juli 2010 Halt in der Komischen Oper in Berlin, um Ihr Publikum zu begeistern.
Das Ensemble Yamato kommt,aus Asuka, einer historischen und traditionsreichen Stadt in Japan. Yamato ist ein Gebiet in Japan und steht allgemein für das alte und traditionelle Japan. So wurden zum Beispiel die Städte Kyōto und Nara als Weltkulturerbe erklärt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die Künstlergruppe ihren Brauchtum mit modernen Rhythmen verbindet. [...mehr]
Mitten in der hektischen Hauptstadt eine Insel der Entspannung. Oranke Orange lässt den stressigen Alltag und die andauernde Hitzewelle mit einem kalten Bier und Sand zwischen den Zehen vergessen.
Oranke Orange- die Location
Direkt an der Karl-Marx-Allee gelegen und mit der U5 vom Alexanderplatz innerhalb von wenigen Minuten erreichbar ist der Biergarten mit Chill-Out Charakter eine beliebte Adresse in Berlin Mitte um sich zu entspannen. [...mehr]
Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße eröffnet
Der erste Teil der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße ist vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet worden. Über 300 Meter erstreckt sich die erste Erweiterung der Gedenkstätte und erinnert mit drei Meter hohen Stahlstäben an die Teilung der Stadt.
Der erste Bauabschnitt der Zentralen Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße wurde eröffnet. Er ist etwa 300 Meter lang, hat rund 3,2 Millionen Euro gekostet und ist Teil einer 1,5 Kilometer langen Geschichtsmeile, für die wiederum bis 2012 stolze 27 Millionen Euro investiert werden. [...mehr]
Der Brutus vom Kapitol- das Alte Museum Berlin erstrahlt im Glanz eines weltgeschichtlichen Portraits
Die Ausstellung, die unter dem Namen “Der Brutus vom Kapitol, Ein Porträt macht Weltgeschichte” läuft zieht nun schon seit mehreren Wochen Besucher aus aller Herren Länder an. Und das nicht ohne Grund!

Das Alte Berliner Museum [...mehr]
Die Festtage in Berlin sind eine Veranstaltung in der Staatsoper Unter den Linden und finden jedes Jahr zu Ostern statt. Dabei werden drei Opern und sinfonische Konzerte im Zeitraum vom 26. März bis 05. April 2010 aufgeführt.
Die Festtage in Berlin werden vorerst die letzten Aufführungen vor der Sanierung der Staatsoper sein. Wer die Konzerte also nochmal in dem bisherigen Ambiente genießen möchte, sollte sich dieses vorerst letzte Event in dieser Umgebung nicht entgehen lassen.
Festtage – Ursprünge
1996 rief Daniel Barenboim die Festtage in der Berliner Staatsoper ins Leben. Viele sagten dieser Veranstaltung ein baldiges Ende voraus, da man anzweifelte, dass das kostenpflichtige Kultur-Angebot bei dem Publikum Anklang findet.
Doch der Generalmusikdirektor der Staatskapelle lag richtig mit seiner Idee und bereicherte die Stadt um ein alljährlich wiederkehrendes Opern-Event, das die Herzen der Klassikliebhaber höher schlagen lässt. [...mehr]
Schätze des Aga Khan Museums - auf den Spuren der islamischen Kultur
Erstmals werden in Deutschland im Berliner Martin-Gropius-Bau Schätze des Aga Khan Museums, das sich noch im Bau befindet und 2010 in Toronto eröffnet werden soll, ausgestellt. Im Zeitraum vom 17. März bis 06. Juni 2010 können Besucher eine der größten und wertvollsten Sammlung islamischer Kunst bestaunen.
Zu den Kunstwerken gehören Gemälde, Zeichnungen, Keramikware und Holzarbeiten, Gefäße, Inschriften sowie Buchillustrationen wie historisch und kunstgeschichtlich wertvolle Auszüge aus dem Koran, die Bestandteile des Aga Khan Trust for Culture sind. [...mehr]
Frida Kahlo, die berühmte mexikanische Malerin mit den zusammengewachsenen Augenbrauen und dem Ansatz-Oberlippenbart, ist weltweit bekannt. In dem Zeitraum vom 30. April bis 09. August 2010 widmet der Martin-Gropius-Bau in Berlin der Kultfigur eine umfangreiche Retrospektive, die mehr als 150 Werke (Malerei und Zeichnungen) der Mexikanerin umfasst.

Erstmals werden die beiden großen Frida Kahlo Sammlungen, Olmeda- und Gelman-, präsentiert, denn letztere durfte aufgrund eines Rechtsstreits nicht öffentlich gezeigt werden. Das Event entsteht in Kooperation mit dem Kunstforum in Wien und soll dort ebenfalls zu sehen sein. Anlässlich des 100. Jahrestages der Revolution und des 200. Jahrestages seiner Unabhängigkeit, unterstützt Mexiko dieses Vorhaben ebenfalls. [...mehr]
Das seit 1992 alljährlich stattfindende Festival ‘Classic Open Air’ in Berlin zieht Besucher des In- und Auslandes magisch an. Neben den beeindruckenden klassischen Musikdarbietungen trägt die sehenswerte Kulisse zu dem sommerlichen Spektakel bei, welches am Gendarmenmarkt stattfindet.
Eröffnet wurde das Festival 1992 von dem Startenor José Carreras. Seitdem genießt es hohes Ansehen und verzeichnet eine Vielzahl an Zuschauern. Nicht umsonst wurde die ‘Classic Open Air‘ 2005 mit dem ‘LEA – Live Entertainment Award‘ ausgezeichnet. [...mehr]
Berlin, eine Stadt kultureller Vielfalt, ist auch dieses Jahr zum achten Mal wieder Veranstaltungsort des internationalen Designfestivals. Das Event findet vom 09.-13. Juni 2010 zum ersten Mal an einem zentralen Ort, im ‘tresor.m’ in der Köpenicker Str. 59-73, Berlin Mitte, statt. Das ehemalige Heizkraftwerk bietet eine geeignete Atmosphäre, um die innovativen Design-Ideen auf über 10.000qm und drei weiträumigen Ebenen zu präsentieren.
Die DMY, ursprünglich unter dem Namen ‘Design Mai Youngsters‘ geführt, bestehen seit 2003 und vereinen eine Gruppe aufstrebender Gestalter und Visionäre. Das Festival fand bis 2007 jährlich im Mai statt, wobei die Ausstellungsorte variierten. [...mehr]
Sandsation 2010 – Sommerliches Skulpturen Festival mit Strandfeeling
Bereits zum achten Mal findet vom 06. Juni bis zum 29. August 2010 das Sandsation Festival statt. Im Rahmen des Berliner Kultursommers verwandelt sich das Areal rund die O2-World in einen sommerlichen Strand, an dem internationale Künstler pompöse Sandskulpturen kreieren.

Sandsation – Sand-Skulpturen am Hauptbahnhof
Die Sandsation ist ein besonders beliebtes Ausflugsziel aller Berliner, die die Sommerferien in der Stadt verbringen, aber auch die dazu gereisten Touristen besuchen das kuriose Kultur-Event sehr gerne. Um die 120.000 Besucher hat das sommerliche Kunst Festival im letzten Jahr gezählt.
Aus über 2.350 Tonnen Sand entstehen witzige und außergewöhnliche Skulpturen, Bauwerke und kleine Themenparks, an denen um die 30 Künstler rund um den Hauptbahnhof in Mitte arbeiten.
Dabei ist auch Sportsgeist gefragt, wenn die über 30 teilnehmenden Sandkünstler, auch Carver genannt, im Finale der USF (United Sand Festivals) World Solo Championship um den Titel „Weltmeister im Sandskulpturenbau“ gegeneinander antreten. Skulpturen über 6 Meter Höhe entstehen auf dem sommerlichen Gelände, das die Daheimgebliebenen mit Kultur und Stradfeeling pur verwöhnt. [...mehr]







