» Lange Nacht
Am kommenden Wochenende landen die kulturellen Stätten Berlins wieder zur Langen Nacht der Museen. Zwischen 18 Uhr und 2 Uhr in der Nacht öffnen Museen, Kirchen, Foren und Bibliotheken ihre Tore, um den geneigten Besuchern einen kurzen Einblick zu gewähren. Um den Interessenten ein möglich komplexes Bild zu ermöglichen, haben die Veranstalter verschiedene Routen zusammen gestellt. [...mehr]
Die lange Nacht der Museen – zwei Mal jährlich laden die Berliner Museen zu einer “langen Nacht”, in der für ein Pauschalticket die Tore geöffnet sind. Dazu gibts Begleitprogramm und jede Menge Vorträge, Führungen, Informationsveranstaltungen.
Die Veranstaltung ist eine tolle Sache. Man kauft EIN Ticket, in dessen Preis auch noch ein Shuttle-Service inbegriffen ist, der den einen von einem Museum zum anderen bringt. In diesem Jahr kooperieren über hundert Museen in Berlin mit der Veranstaltung. [...mehr]
In der Hauptstadt ist immer was los und wenn man am Wochenende in Berlin unterwegs ist, merkt man, dass die Stadt wohl niemals schläft. Auch an diesem Wochenende gibt es unzählige Möglichkeiten die Stunden zwischen den Arbeitstagen sinnvoll und anregend zu verbringen.
Wer überhaupt nicht schlafen kann, genügend Ausdauer besitzt und nichts gegen ständiges Kopfkreisen einzuwenden hat, denn kann das Berliner Sechs-Tage-Rennen im Velodrom besuchen. Unter dem Motto „Tradition mit Zukunft“ kämpfen Fahrer der versammelten Weltelite um die Krone eines der ältesten Sechs-Tage-Rennen der Welt. Bereits seit 1909 kreisen die Radfahrer auf den Bahnen Berlins.
Wer es lieber etwas ruhiger mag und trotzdem abends nicht schlafen kann, sollte die Lange Nacht der Museen in Berlin nutzen. Fast alle großen und kleinen Museen der Metropole öffnen bis 2 Uhr in der Nacht ihre Tore und freuen sich auf ein
reges Publikumsinteresse. Zudem ermöglich ein Ticket den Besuch von allen Museen – so lässt sich für einen schmalen Taler sehr viel Kultur erleben.
Party – jede Menge Party wieder in der Stadt. Empfehlenswert sind am Samstag die Right Now-Party im Kesselhaus der Kulturbrauereien, Disco Village im Matrix (Friedrichshain), Forever Young im Dante (Hackescher Markt), Kosmic Night im Kosmos (Friedrichshain), Rockbar Spezial im Magnet-Club (Prenzlauer Berg), Saturday
Night Club im H2O (Mitte) und die Fritz-Club-Disco im Fritz-Club (Friedrichshain). Also für jeden Geschmack etwas dabei.
Von den Kritikern gelobt und deshalb bestimmt sehenswert ist die Show „Slava’s Snowshow – Swanlake on Ice“ im Admiralspalast. Slava Polunin, die russische Clown-Legende, versetzt sie zurück in die glücklichste Zeit ihres Lebens – der Kindheit. Eine Mischung aus Lachen und Weinen hat bisher jeden Gast verzaubert.
Falls man gar nichts finden sollte, was in Berlin eigentlich unmöglich ist, dann kann man sich einfach vor den Fernseher setzten und die Deutsche Handball-Nationalmannschaft anfeuern, die in Norwegen um den Titel kämpft.
Schönes Wochenende!
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In knapp einem Monat ist es wieder soweit – die „Lange Nacht der Museen“ erwartet zahlreiche Besucher in der deutschen Hauptstadt. Am Samstag, den 26. Januar, kann man zwischen 18 Uhr und 2 Uhr für nur 15 Euro die Museen von Berlin besichtigen.
Dabei sind dem Besucher keine Grenzen gesetzt. Ob Museen, Kirchen, Ausstellungen oder andere Sehenswürdigkeiten –was man sehen möchte, bleibt einem selbst überlassen. Dank der eingerichteten Busshuttles und den regulären Bahnverbindungen lässt sich jeder Veranstaltungsort problemlos erreichen.
Wenn man sich thematisch nicht binden möchte, empfiehlt sich eine lokale Besichtigung wie die historische Mitte Berlins. Rund um den Berliner Lustgarten findet sich der Berliner Dom, die Museuminsel, der Bebel, das Deutsche Historische Museum, die Nationalgalerie und die Humboldt-Universität. So bietet das Historische Museum eine Dauerausstellung zur Deutschen Geschichte im Zeughaus und eine zeitlich begrenzte Ausstellung mit dem Thema „NOVOS MUNDOS – NEUE WELTEN
Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen“ an. Im Berliner Dom kann man den Orgelkonzerten lauschen oder die Gruft mit den Königsgräbern besuchen. Der Besuch des historischen Berlins ist eine Reise durch die bewegende Vergangenheit der Stadt.
Wer es etwas moderner möchte, begibt sich hingegen zur Neuen Mitte Berlins – dem Potsdamer Platz. Umrahmt von der futuristischen Kulisse des Potsdamer Platzes ist das Kulturforum diesmal das logistische Zentrum der „Langen Nacht der Museen“. Der Radiosender „Radio Eins“ begleitet von einem gläsernen Studio“ aus, welches am Kulturforum errichtet wird, die „Lange Nacht der Museen“. Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit wird um 18 Uhr das Berliner Museumportal feierlich eröffnen.
Eine alternative Adresse ist das Schloss Charlottenburg. Der prächtige Bau mit seinen einzigartigen Prunksälen und Ausstellungen ist immer einen Ausflug wert. Zudem befinden sich in der unmittelbaren Nähe des Schloss das Bröhan-Museum, das Rathaus Charlottenburg, das Museum Berggruen sowie das U-Bahn-Museum.
Die Karten lassen sich an allen Veranstaltungsorten erwerben. Im Vorverkauf kosten die Karten lediglich 12 Euro (ermäßigt 10 Euro) und an den Abendkassen 15 Euro. Die „Lange Nacht der Museen“ ist eine einzigartige Möglichkeit Berlin zu entdecken. Am sinnvollsten wäre es sicherlich, man schnappt sich den Reiseführer Berlin und sucht sich dann die interessantesten Museen raus, die man dann in der langen Nacht der Museen besichtigen möchte. Aufgrund der Fülle, sollte man sich eventuell auf zwei oder drei Museen konzentrieren. [...mehr]






