» Kultur

Autor: Daniel

Statue an der Spree in Berlin © flickr / Wolfgang Staudt

Für alle minderjährigen Berliner haben wir einen Klassiker aufgetrieben. Der Super Ferien Pass des Jugendkulturservice ist für jeden unter 18, der seine Ferien in der Hauptstadt verbringen möchte, eine Überlegung wert.

Dieser Service existiert bereits eine ganze Weile, ich selbst hab den früher auch benutzt. Das Angebot ist immer ganz cool – man hat ein Scheckheft, in dem eine Menge Eintritt, vor allem ins Schwimmbad, erlassen wird. Ein Pass für alle Sonnenbräuner und Bikini-Glotzer. Aber auch das Technikmuseum verspricht mit dem Pass freien Eintritt für die Ferien. Alle UCI und movieklick-Filme ermäßigt, ermäßigter Eintritt ins Wachsifigurenkabinett Berlin, man kann einmal umsonst in den Zoo… ingesamt sind es 450 Angebote.

Als staatlich gefördertes Programm bietet der Ferienpass den Jugendlichen ein paar gesunde Alternativen. Ich prophezeie, dass Freibad und Kino stärker und die Museem eher weniger frequentiert werden – schließlich ist Sommer, liebe Kinder!

Wen das Angebot interessiert und mal Abwechslung vom Couch-Ecken-Chillen oder Computerspielen benötigt, für den empfiehlt es sich, bis Ostern 2009 die Seite des Jugendkulturservice aufzurufen und sich zu informieren.

Der Pass kostet nur sensationelle 9 Euro, also so viel wie der Eintritt für eins der Angebote.


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Autor: Daniel

Roger Cicero Live © wikipedia / Indrek Galetin

Seine neue DVD “beziehungsweise live” ist seit zwei Monaten draußen, zur Zeit zeigt er seinen Fans gerade, was er in der Realität so drauf hat: Roger Cicero und seine Big Band kommen nach Berlin. Im Gepäck hat der seit 2006 erfolgreiche Sänger vor allem Musik.

Cicero kommt aus einer Familie, in der das Singen Tradition hat. Sein Vater, der 1991 verstorbene Eugen Cicero, war einer der ersten, die in den 70ern Jazz und Klassik vermixten. Roger, bürgerlich eigentlich Roger Marcel Cicero Cziczeo, sollte erst Klavier lernen, besann sich jedoch im Laufe seiner Karriere auf seine Stimme als Instrument.

Seitdem begeistert er Fans durch sein Können. Musik ist immer Geschmackssache, man muss jedoch anerkennen, dass der Mann, im Gegensatz zu so vielen Chartstürmern dieser Tage, sein Handwerk wirklich versteht.

Wer Fan ist, es gerne werden möchte, oder einfach mal ausprobieren will, ob ihm die Texte gefallen oder er sich mit Roger Ciceros doch sehr selbstgefälligen Art anfreunden kann – einfach ab Richtung Zitadelle Spandau.

Echtes musikalisches Highlight oder nur kulturelle Aufwärmübung für das Bierfestival in Berlin? Entscheidet selbst!

Roger Cicero & Big Band, Zitadelle Spandau, Sa. 26.07.2008, um 19:30 Uhr.

Am Juliusturm / U7 Station Zitadelle 13599 Berlin
Karten gibts an allen Vorverkaufsstellen




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    Autor: Daniel

    Bier und Fernsehturm in Berlin© flickr / schoenswetter [im Exil] & jasalinasWie in jedem Jahr zieht sich auch 2008 vom 1. bis zum 3. August eine ausschließlich dem Gerstensaft gewidmete Meile quer durch Berlin.

    Unterteilt in zwanzig “Bier-Regionen” wird das von Präsenta veranstaltete Festival unter dem Motto “1000 Jahre – traditionelle tschechische Bierkultur” auf der Karl-Marx-Allee stattfinden.

    Informationen zum Internationalen Berliner Bierfest 2009.

    Damit steht Tschechien im Fokus des diesjährigen Bierfestivals.

    Insgesamt werden 260 Brauereien aus 86 Ländern ihre Bierspezialitäten anbieten. Die von den Veranstaltern als “längster Biergarten der Welt” titulierte Biermeile ist 2,2 Kilometer lang und erstreckt sich auf der Karl-Marx-Straße vom U-Bahnhof Straußberger Platz bis zum U-Bahnhof Frankfurter Tor.

    Die einzelnen Regionen tragen vielversprechende Namen:

    “Bayerischer Biergarten”, “Biere aus Berlin und Brandenburg” und “Platz der Bierneuheiten”. Tschechien ist mit “1000 Jahre traditionelle tschechische Bierkultur” und dem “Tschechischen Biergarten” gleich zwei Mal vertreten.

    Erreichbar ist die Biermeile primär über die U5: Die Stationen Straußberger Platz, Weberwiese und Frankfurter Tor sind vom Alexanderplatz aus zu erreichen. Der kann aus dem restlichen Berlin per S 7, 9, 75 oder der Nord-Süd verlaufenden U2 erreicht werden. Für zentrale Anbindung ist also gesorgt!

    Die Biermeile ist in jedem Jahr ein Spaß für ganz verschiedene Menschen. Diejenigen, die sich geschmacklich am Bier erfreuen wollen, kommen eher etwas früher und schlendern als echte Bier-Gourmets von Stand zu Stand. Wer feuchtfröhliche Party sucht, der geht in den Abendstunden hin, wenn die ersten Biere bereits gekippt wurden.

    Öffnungszeiten:

    • Freitag, 1. August: 12 bis 24 Uhr
    • Sonnabend, 2. August: 10 bis 24 Uhr
    • Sonntag, 3. August: 10 bis 22 Uhr

    Der Eintritt ist frei, das Bier müsst ihr natürlich jeweils einzeln bezahlen. Viel Spaß auf der Biermeile!

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    Die Mercedes Benz Fashion Week

    Kategorie: Events
    16. Juli 2008
    Autor: Daniel

    Mercedes Benz Fashion Week 2007 © flickr / Photographus

    Vom 17. bis zum 20. Juli wird der Bebelplatz in der Mitte Berlins voller Mode sein. Denn zur Mercedes Benz Fashion Week hat der Autobauer aus Stuttgart massenhaft Models und Designer geladen, um dem geneigten Publikum eine ansprechende Show auf den Laufsteg zu liefern.    [...mehr]


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    Autor: Daniel

    Am Samstag, den 5. Juli, eröffnet die deutsche Zweigstelle des weltberühmten Wachsfigurenkabinettes Madame Tussauds. Was in London und anderen Großstädten bereits Millionen Besucher in seinen Bann zog, soll nun in Berlin folgen: Berühmte und berüchtigte Figuren aus der Geschichte sollen hier in Wachsnachbildungen ausgestellt werden.

    Franz Beckenbauer bei Madame Tussauds in BerlinDie Einrichtung 25000 Quadrameter großen Bereiches unter den Linden hat fünf Wochen gedauert und 10,5 Millionen Euro gekostet. Unter anderem wird im Madame Tussauds Berlin auch eine Nachbildung von Adolf Hitler zu sehen sein.

    Dieser Umstand sorgte im Vorfeld natürlich für Furore: Verfassungsschützer und Menschenrechtler hielten die Ausstellung eines der größten Verbrecher dieses Jahrhunderts für unakzeptabel.

    Madame Tussauds hat reagiert: Damit mit der Hitler-Figur kein Missbrauch getrieben wird, ist es verboten, diese zu berühren und Fotos mit ihr zu machen. Das bleibt jedoch die einzige Figur in Kontakt-Quarantäne, mit allen anderen Wachsfiguren dürft ihr selbstverständlich posieren und Erinnerungsfotos davon mit nach Hause nehmen.

    Eine schöne Sache – nach London und Amsterdam erhält nun auch Berlin sein ganz eigenes Wachsigurenkabinett! Nach der Eröffnung am Samstag wird Berlin also einen weiteren Touristenmagnet vorzuweisen haben.

    Die Adresse vom Madame Tussauds Berlin:

    Unter den Linden 74,
    10117 Berlin-Mitte

    Öffnungszeiten:

    Täglich 10-19 Uhr (letzter Einlass: 18 Uhr). Exklusivbesuche außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten sind auch möglich, dafür muss Madame Tussauds direkt kontaktiert werden.

    Eintrittspreise:

    Erwachsene: 18,50 Euro
    Kinder: 13,50 Euro
    Ermäßigt (Studenten usw): 17 Euro    [...mehr]


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    Autor: Riko

    Gendarmenmarkt flickr ©Jule_Berlin

    Am kommenden Wochenende  wird Berlin zum Mittelpunkt der klassischen Musikszene. Beim Classic Open Air 2008 am Gendarmenmarkt werden wieder unzählige Stars der Szene in der Hauptstadt einen Bühne erhalten. Das Classic Open Air genießt inzwischen eine unglaubliche Wertschätzung im Bereich der Klassik, weshalb es den Veranstalter jedes Jahr aufs Neue gelingt, ein abwechslungsreiches Programm in Berlin auf die Beine zu stellen. Diesmal startet das Classic Open Air 2008 mit den British Classics, wo unter anderem Musik von Elgars „Pomp and Circumstance“ gespielt wird. Am Freitag steht alles im Zeichen der Oper, wo Viva L´ Opera den Abend krönen wird. Am Samstag wird den Besuchern die „Nacht der 1.000 Stimmen“ geboten, während am Sonntag  Till Brönner und die „Classics of Jazz“ verzaubern sollen. Den Abschluss bildet schließlich am Montag Annett Louisan & Freunde.

    Die Classic Open Air gehören seit 1992 zum festen Bestandteil der Kulturlandschaft Berlins. Was damals mit einem Konzert von Startenor José Carreras den Anfang fand, gehört mittlerweile zu den beliebtesten Open Air in dieser Stadt.    [...mehr]


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    Autor: Riko

    Pergamonmuseum flickr ©David Plotzki

    Eben dieser These auf den Grund zu gehen, haben sich Kuratoren dieser Ausstellung zur Aufgabe gemacht. Babylon, einst vom Griechen Herodot als glanzvolle Metropole beschrieben, die weltweit ihres Gleichen sucht, wird andererseits von der Bibel als lasterhaft und dekadent beschrieben. Doch wie war Babylon wirklich und die Lösung dafür liegt vermutlich wieder einmal in der Mitte.

    Über 80.000 Menschen lebten während der Blütezeit in Babylon, in welcher die Stadt prachtvolle Bauten schmückten wie eben jenes Ischtar-Tor, dass einst deutsche Archäologen fanden und nach Berlin bringen ließen. Nun bildet es den passenden Einstieg in eine Epoche, die anhand wertvoller Objekte wie Rollsiegel, Münzen, Reliefs und Keilschrifturkunden zum Leben erweckt wird. Die Exponate sollen letztendlich für die Entwirrung der eingangs erwähnten These von „Mythos oder Wahrheit“ sorgen.

    Den Verantwortlichen ist es dank der Zusammenarbeit mit anderen renommierten europäischen Museen gelungen, einer bisher einzigartigen Sammlung auf die Beine zu stellen und diese in zwei Teilen den Besuchern zu präsentieren. So haben unter anderem das British Museum, das Réunion des musées nationaux, das Musée du Louvre und die staatlichen Museen zu Berlin einen Anteil an der Ausstellung.

    Öffnungszeiten

    So – Mi: 9 – 18 Uhr
    Do – Sa: 9 – 22 Uhr

    Eintrittspreise

    Pergamonmuseum: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro    [...mehr]


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    Autor: Daniel

    Riesenrad © flickr / CendaX

    Noch eine Alternative zur Fanmeile in Berlin!

    Wie lange gibt es das Fest schon in Berlin? Keine Ahnung, jedenfalls existiert hier so lange ich denken kann ein deutsch-französisches Volksfest. Zum mittlerweile 46. Mal findet der große Rummel zur deutsch-französischen Freundschaft auf dem Festplatz am Kurt-Schuhmacher-Platz statt.

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    Fête de la Musique

    Kategorie: Events, Sport
    20. Juni 2008
    Autor: Daniel

    Morgen ist es soweit: Die Fete de la Musique wird Berlin für einen Samstag in die Klänge der Welt einhüllen. Nein, da ist kein Deutschlandspiel, also müsst ihr nicht zur Fanmeile Berlin Fußball gucken…

    70 Bühnen, ca. 600 Musiker – die Zahlen sind eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Künstler zur Fête de la musique allesamt ohne Gage auftreten, und ihr so je nach Vorliebe eine ganze Menge Musik für lau erfahren könnt.

    Das Besondere am Fest ist wie jedes Jahr, dass es nicht nur auf eine Stadt, eine Stilrichtung, einen Bezirk beschränkt ist. Für Berlin heißt das: Open-Air-Musik, Indoormusik, Straßenmusik – all das gibt es an verschiedenen Orten der Hauptstadt.

    Die genauen Orte findet ihr hier, wir freuen uns und wünschen eine fröhliche Fête de la Musique!

    Fete de la Musique - Immer ein Erlebnis © flickr / Jef Poskanzer

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    Autor: Daniel

    Wem der Triathlon am nächsten Wochenende zu sportlich ist, für den hat Berlin ein Event parat, bei dem es sich vor allem sitzen und nachdenken lässt:

    Pokern in der Arena Berlin © flickr / russelljsmith

    Die Pokermesse Berlin.
    Am 21. und 22. Juni 2008 wird in der Arena Berlin geblufft und geraised, was das Zeug hält. Hier lässt sich sowohl alles Wissenswerte über Poker erfahren und bestaunen, als auch selbst aktiv spielen und Spiele beobachten.

    Die Messe wird von der Pokerevents GmbH veranstaltet, einem Full-Service-Dienstleister für Pokerveranstaltungen aus Nürnberg. Es werden Schulungen für Poker-Neulinge, Interviews mit Pokergrößen, eine Public Viewing Area für Fußball-EM-Süchtige und natürlich massenhaft Freerolls und Turniere angeboten.

    Hinkommen. Schaut am Besten auf den Anfahrtsplan der Veranstalter. Die Arena befindet sich südlich von der U-Bahn-Station Schlesisches Tor, direkt an der Spree.
    Bezahlen. 8 Euro pro Tag, für beide Messetage 14 Euro, 9.30 – Open End, Einlass ab 18 Jahren.

    Spielen! Viel Spaß beim Pokern.

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