<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Berlin-Blog &#187; Kultur</title>
	<atom:link href="http://www.dasberlinblog.de/tag/kultur/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dasberlinblog.de</link>
	<description>Neuigkeiten und Informationen über Berlin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:39:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Urban Explorer: Horrorfilm im Berliner Underground</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/urban-explorer-horrorfilm-im-berliner-underground.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/urban-explorer-horrorfilm-im-berliner-underground.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[U Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Exploring]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2668</guid>
		<description><![CDATA[Dass der Untergrund in Berlin seine eigene Geschichte hat, ist f&#252;r die meisten kein Geheimnis mehr. Im neusten Berliner Horrorfilm d&#252;rfen sich auch ein paar Touristen als Urban Explorer davon &#252;berzeugen. Eine Gruppe internationaler Touristen hat sich auf eine illegale Tour mit einem Berliner eingelassen, der ihnen die Geheimnisse des Berliner Untergrunds zeigen will. Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass der Untergrund in Berlin seine eigene Geschichte hat, ist f&#252;r die meisten kein Geheimnis mehr. Im neusten Berliner Horrorfilm d&#252;rfen sich auch ein paar Touristen als Urban Explorer davon &#252;berzeugen.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/y6OPe_rUdgA" width="400" height="325" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y6OPe_rUdgA" /></object></p>
<p>Eine Gruppe internationaler <a href="/tag/tourismus/" target="_blank">Touristen</a> hat sich auf eine illegale Tour mit einem Berliner eingelassen, der ihnen die Geheimnisse des Berliner Untergrunds zeigen will. Zwischen alten Nazi-Zimmern und verlassenen R&#228;umlichkeiten m&#252;ssen sie nach einem Unfall jedoch fest stellen, dass sie nicht alleine sind.<span id="more-2668"></span></p>
<h3><strong>Urban Explorer: Max Riemelt f&#252;hrt Touris ins Verderben</strong></h3>
<p>Mit Max Riemelt als Kris, der die Jungs und M&#228;dels durch den Berliner Underground f&#252;hrt und einem gut aufgelegten Exzentriker (gespielt von Klaus Stiglmeier), der in den Tiefen lebt, hat man zumindest f&#252;r das deutsche Kinopublikum ein paar bekannte Gesichter gecastet, auch sonst sind die Schauspieler gut gew&#228;hlt, dahingehend wird es also nicht unangenehm.</p>
<p>Dass Max teilweise auch gew&#228;hlt wurde, weil er &#8211; blond und blau&#228;ugig &#8211; so sch&#246;n dem Klischee entspricht, ist nat&#252;rlich weniger sch&#246;n, aber geht man davon aus, welche Themen der Film noch so behandelt, wird schnell klar, dass man sich subtile Stoffe woanders suchen sollte.</p>
<p>Wenn es darum geht, alte Klischees zu vermeiden, sieht es jedoch anders aus. Da der Film, bzw. die Antagonisten sich selbst nicht ganz so ernst nehmen, ist es vielleicht nicht so wichtig, aber als Horrorfan &#228;rgert es dennoch, dass die Protagonisten oftmals v&#246;llig irrational handeln, was nicht einmal unter der Ausrede gesteigerter Adrenalinspiegel zu erkl&#228;ren w&#228;re, sondern nur dazu dient, eine Spannung aufzubauen, die keine ist, da sie forciert wirkt.</p>
<h3><strong>Warnung vorm Urban Exploring oder vorm Ausland?</strong></h3>
<p>Von Berlin sieht man nicht sehr viel, auch die bekannten Stellen, etwa leere U-Bahn Sch&#228;chte, kriegt man leider nicht zu sehen, obwohl diese f&#252;r hervorragende Bilder gesorgt h&#228;tten. Trotzdem wirken die Gew&#246;lbe imposant und unheimlich, auch wenn man sich manchmal w&#252;nscht, die Filmemacher h&#228;tten die Schatten und Winkel etwas mehr genutzt, um die Spannung aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Angeblich sollen die Drehorte tats&#228;chlich verboten gewesen sein, so dass die Dreharbeiten unter Bestechung und st&#228;ndiger Angst vor der Polizei durchgef&#252;hrt wurden. Ob da auch wirklich etwas dran ist, ist nat&#252;rlich fraglich, denn ob man das so offen <a href="http://www.trailerseite.de/film/11/news/urban-explorer-interview-mit-regisseur-andy-fetscher-21176.html" target="_blank">im Interview</a> sagen w&#252;rde&#8230;</p>
<p>Berlin als Horrorfilm Kulisse? Scheint ideal, gerade, wenn es darum geht, die Angst der englischsprachigen Menschen vor Europa, bzw. dem „Ausland“ weiter zu sch&#252;ren. Vor Urban Exploring will es auch warnen, wobei man eher davon ausgehen kann, dass der Film mehr Fans kreieren wird, als sie abzuschrecken.</p>
<p>„Urban Explorer“ lief im Oktober 2011 <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/" target="_blank">im Kino</a> und ist bereits als DVD erh&#228;ltlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/urban-explorer-horrorfilm-im-berliner-underground.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Partnersuche in Berlin: Wie und wo den passenden Deckel finden?</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/partnersuche-in-berlin-wie-und-wo-den-passenden-deckel-finden.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/partnersuche-in-berlin-wie-und-wo-den-passenden-deckel-finden.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlinfreund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nightlife]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2604</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin gibt es Scharen an Singles. Eigentlich sollte das die Partnersuche leicht gestalten. Ganz so einfach ist es aber nicht, einen passenden Lebenspartner zu finden. Wenn dem so w&#228;re, g&#228;be es kaum mehr unfreiwillige Alleinstehende und fast nur noch Paare. Neben Partnerb&#246;rsen im Internet gibt es in der Berliner Gro&#223;stadt nat&#252;rlich auch viele &#8220;herk&#246;mmliche&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Berlin gibt es Scharen an Singles. Eigentlich sollte das die Partnersuche leicht gestalten. Ganz so einfach ist es aber nicht, einen passenden Lebenspartner zu finden. Wenn dem so w&#228;re, g&#228;be es kaum mehr unfreiwillige Alleinstehende und fast nur noch Paare.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Partnersuche in Berlin: auch an der Ampel m&#246;glich ©AmpelmannBerlin " rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Partnersuche-Ampel-Berlin.jpg"><img class="size-full wp-image-2605 aligncenter" title="Partnersuche in Berlin: auch an der Ampel m&#246;glich ©AmpelmannBerlin " src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Partnersuche-Ampel-Berlin.jpg" alt="Partnersuche in Berlin: auch an der Ampel m&#246;glich ©AmpelmannBerlin " width="500" height="333" /></a></p>
<p>Neben Partnerb&#246;rsen im Internet gibt es in der Berliner Gro&#223;stadt nat&#252;rlich auch viele &#8220;herk&#246;mmliche&#8221; M&#246;glichkeiten, den Traummann oder die Traumfrau  zu finden. Wer bestimmte Dinge gerne tut und sein Hobby organisiert betreiben kann, lernt schnell andere Menschen kennen.</p>
<h3>Partnersuche durch gemeinsame Hobbies</h3>
<p>Dies geht in Berlin als gro&#223;er Stadt besonders gut,  aber generell an jedem beliebigen Wohnort. Je mehr Einwohner, desto einfacher. Zu nennen w&#228;ren hier vor allem Hobbies, die gesellig sind. Dies k&#246;nnen verschiedene Arten von Sport sein, Tanzen, <a href="/category/nightlife" target="_blank">Nightlife</a>, Literaturabende, Discobesuche, Kochkurse oder Neigungskurse an der &#246;rtlichen Volkshochschule, die von anderen Interessenten besucht werden.</p>
<p><span id="more-2604"></span></p>
<p>Wer gerne in der freien Natur unterwegs ist und einen Hund an seiner Seite hat, lernt ebenso einfach neue Menschen kennen z.B. auf einer der drei <a href="http://www.yelp.de/biz/hundepl%C3%A4tze-im-tempelhofer-park-berlin" target="_blank">Hundewiesen in Tempelhofer Park</a>. Halter von Vierbeinern kommen schnell miteinander ins Gespr&#228;ch &#8211; meistens zuerst &#252;ber das gemeinsame Hobby, den Hund. Sie finden keinen Ort, an dem andere mit Ihnen Ihr Hobby teilen? Schauen Sie im Internet nach lokalen Foren und Interessengruppen oder (falls Ihr Hobby sehr ausgefallen ist) gr&#252;nden Sie einfach eine Neue.</p>
<h3>Kennenlernen am Arbeitsplatz</h3>
<p>Viele Singles lernen ihren Partner sogar am <a href="/tag/arbeit" target="_blank">Arbeitsplatz</a> kennen &#8211; dieser kann hauptberuflich, nebenberuflich oder sogar ehrenamtlicher Natur sein. Wichtig ist hier, dass wir mit den Kollegen sehr viel Zeit verbringen und uns dadurch automatisch n&#228;her kommen. Wer arbeitet, verbringt oft mehr Zeit mit seinen Kollegen als mit seiner Familie. Da liegt es doch in der Natur der Sache, dass wir hier auch innigere Kontakte kn&#252;pfen k&#246;nnen und sich so feste Beziehungen innerhalb unseres sozialen Netzwerkes entwickeln.</p>
<p>Neben diesen <a href="http://www.newflirt.de/search/" target="_blank">M&#246;glichkeiten der kostenlosen Partnersuche</a> kann, wer mag, nat&#252;rlich ebenso online in einer Partnerb&#246;rse st&#246;bern und nach anderen Singles Ausschau halten. Wichtig ist, realistisch an diese M&#246;glichkeit der Partnersuche heran zu gehen und bei einem ersten Treffen aus Sicherheitsgr&#252;nden immer einen &#246;ffentlichen, gut besuchten, Ort aus zu w&#228;hlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/partnersuche-in-berlin-wie-und-wo-den-passenden-deckel-finden.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Nachtleben &#8211; Party in der Hauptstadt-Szene</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/berliner-nachtleben-party-in-der-hauptstadt-szene.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/berliner-nachtleben-party-in-der-hauptstadt-szene.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlinfreund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nightlife]]></category>
		<category><![CDATA[Hackesche Höfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2549</guid>
		<description><![CDATA[Das Berliner Nachtleben ist so bunt und vielf&#228;ltig wie die Stadt selbst. Wer die Nacht zum Tag machen will, findet viele M&#246;glichkeiten f&#252;r ausgedehnte Streifz&#252;ge. Die Hauptstadt h&#228;lt f&#252;r jeden Geschmack das passende Angebot bereit Ohne die G&#228;ngelung durch eine Sperrstunde kann der Nachtschw&#228;rmer die angesagten Szenelokale in den Berliner Bezirken besuchen. Friedrichshain, das SO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Berliner Nachtleben ist so bunt und vielf&#228;ltig wie die Stadt selbst. Wer die Nacht zum Tag machen will, findet viele M&#246;glichkeiten f&#252;r ausgedehnte Streifz&#252;ge. Die Hauptstadt h&#228;lt f&#252;r jeden Geschmack das passende Angebot bereit</strong></p>
<p><a title="Berliner Nachtleben ©Flickr/ Steve Parker" rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Berliner-Nachtleben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2551" title="Berliner Nachtleben ©Flickr/ Steve Parker" src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Berliner-Nachtleben.jpg" alt="Berliner Nachtleben ©Flickr/ Steve Parker" width="500" height="363" /></a></p>
<p>Ohne die G&#228;ngelung durch eine Sperrstunde kann der Nachtschw&#228;rmer die angesagten Szenelokale in den Berliner Bezirken besuchen. Friedrichshain, das SO 36 in Kreuzberg, die schwul-lesbischen Treffpunkte in Sch&#246;neberg oder die Oranienburger Stra&#223;e in der N&#228;he der <a href="/die-hackeschen-hoefe.html" target="_blank">Hackeschen H&#246;fe</a> sind da nur eine bescheidene Auswahl f&#252;r das vielf&#228;ltige Angebot an Bars, Clubs und schr&#228;gen Kneipen in Berlin.</p>
<p><span id="more-2549"></span></p>
<h3>Party in Berlin</h3>
<p>Wer Party feiern will, muss sich gedulden. Die <a href="/category/nightlife" target="_blank">Nightlife</a>-Partyszene startet selten vor Mitternacht durch. Vorher lohnt vielleicht ein Besuch in der Russendisco oder in der Kulturbrauerei in der Sch&#246;nhauser Allee, wo unterschiedliche Clubangebote unter einem Dach vereint sind. &#196;ltere Semester zieht es unterdessen zum Schwofen in Cl&#228;rchens Ballhaus.</p>
<p>Auch das kulinarische Angebot der Hauptstadt kann sich schmecken lassen. Wer es schafft, kann in einer Nacht Gerichte aus aller Welt ausprobieren. Vom Sternerestaurant bis zur Altberliner Kneipe fehlt es an nichts. F&#252;r die schnelle Mahlzeit zwischen zwei Clubbesuchen lohnt ein Besuch beim Kultimbiss Konnopke am U-Bahnhof Eberswalder Stra&#223;e.<br />
Mehr <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Freizeit/Nachtleben/" target="_blank">Tipps f&#252;r Nachtschw&#228;rmer in Berlin</a>.</p>
<h3>Berlin bei Nacht &#8211; Kultur pur</h3>
<p>Die <a href="/tag/kultur" target="_blank">kulturelle Vielfalt</a> der Stadt l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Opernfreunden stehen mit der <a href="http://www.deutscheoperberlin.de/" target="_blank">Deutschen Oper</a>, der Oper Unter den Linden und der Komischen Oper gleich drei H&#228;user zur Verf&#252;gung. Auch die Auswahl an Theatern ist gro&#223;z&#252;gig. Traditionell bietet die Kom&#246;die am Kurf&#252;rstendamm beste Unterhaltung. Bekannte Theater wie die <a href="/volksbuehne-berlin-traditionsreiches-theater.html" target="_blank">Volksb&#252;hne</a>, das Maxim Gorki Theater und ambitionierte kleine Privattheater runden das Bild ab.</p>
<p>Eine der gro&#223;en Musical-B&#252;hnen ist das Theater des Westens in Charlottenburg. Zweimal im Jahr &#246;ffnen die Berliner Museen bis 2 Uhr zur langen Nacht. Liebhaber klassischer Konzerte sind bei den Berliner Philharmoniker bestens aufgehoben.</p>
<p>Mit Unterhaltung vom Feinsten lockt der Friedrichstadtpalast. Eine gesch&#228;tzte Anlaufstelle f&#252;r Jazzfreunde ist das Quasimodo. Satirisch geht es bei den W&#252;hlm&#228;usen und der Distel zu. Und die Genie&#223;er guter Comedy zieht es wahrscheinlich zum Quatsch-Comedy-Club in der Friedrichstra&#223;e.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/berliner-nachtleben-party-in-der-hauptstadt-szene.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Clubs in Berlin k&#246;nnen hoffen: Ende f&#252;r das Berliner Klubsterben?</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/clubs-in-berlin-koennen-hoffen-ende-fuer-das-berliner-klubsterben.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/clubs-in-berlin-koennen-hoffen-ende-fuer-das-berliner-klubsterben.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nightlife]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2488</guid>
		<description><![CDATA[Berlin lebt vom Tourismus und dazu geh&#246;ren auch die tausenden Besucher, die jedes Wochenende aus aller Herren L&#228;nder anreisen und sich in das berliner Nachtleben st&#252;rzen. Und auch die Berliner selbst lieben ihre unvergleichbare Clubszene. Doch seit einigen Jahren grassiert ein Virus durch die Stadt, den man im Volksmund als Klubsterben bezeichnet. Letztes Wochenende hie&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin lebt vom Tourismus und dazu geh&#246;ren auch die tausenden Besucher, die jedes Wochenende aus aller Herren L&#228;nder anreisen und sich in das berliner Nachtleben st&#252;rzen. Und auch die Berliner selbst lieben ihre unvergleichbare Clubszene. Doch seit einigen Jahren grassiert ein Virus durch die Stadt, den man im Volksmund als Klubsterben bezeichnet.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/pAToMtt8rzY" width="400" height="325" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pAToMtt8rzY" /></object></p>
<p>Letztes Wochenende hie&#223; es<strong> bye, bye Klub der Republik</strong>, womit ein weiteres Monument aus dem Nachtleben der Hauptstadt dem verbreiteten <strong>Klubsterben </strong>zum Opfer fiel. Nach dem <strong>„Knaack-Klub“</strong> oder dem <strong>„Icon“</strong> konnte sich erneut ein St&#252;ck Berliner Geschichte der wachsenden <strong>Gentrifizierung </strong>nicht zur Wehr setzen. Der Tod des KDR kam unverhofft und pl&#246;tzlich und war vielleicht der Ausl&#246;ser daf&#252;r, dass sich nun der regierende B&#252;rgermeister<strong> Klaus Wowereit</strong> (SPD) dieser Pandemie annimmt und die <strong>Rettung der Musikszene</strong> zur Chefsache erkl&#228;rt. Nach dem Vorbild des Filmboards soll nun auch ein <strong>Musicboard </strong>gegr&#252;ndet werden, welches eine Lobby f&#252;r die gesamte Musikbranche schaffen soll.<span id="more-2488"></span></p>
<h3><strong>Das Musicboard: Rettung f&#252;r die Berliner Musikbranche?</strong></h3>
<p>Das Musicboard soll die Interessen der <a href="/tag/musik" target="_blank">Musik</a>-Branche sowie der dazugeh&#246;rigen Szene und Clublandschaft vertreten und st&#228;rker koordinieren. Damit bek&#228;men die Klubs nicht nur <strong>finanzielle F&#246;rderm&#246;glichkeiten</strong> und  gr&#246;&#223;ere Aufmerksamkeit, sondern w&#252;rden endlich auch offiziell als <strong>Teil der <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>-Welt Berlins </strong>anerkannt werden. Eventuell kann das Musicboard in Zukunft auch <strong>Einfluss </strong>nehmen, wenn es erneut um die Schlie&#223;ung einer Location geht. Immerhin will der Senat <strong>1 Million Euro</strong> zur Verf&#252;gung stellen, um zun&#228;chst ein Konzept f&#252;r eine bessere Au&#223;enwirkung der Musikbranche zu entwickeln und einen <strong>Ansprechpartner f&#252;r Klubs und Unternehmen</strong> zu schaffen.</p>
<h3><strong>Das Partyvolk sitzt auf der Stra&#223;e</strong></h3>
<p>Nachdem sich bereits etliche Party-Einrichtungen in <a href="/tag/berlin" target="_blank">Berlin</a> mehr oder weniger sang- und klanglos verabschiedet haben und B&#252;ros, Hotels, oder Tiefgaragen weichen mussten, wurde im vergangenen Herbst vom Senat eine <strong>Liste der bedrohten Clubs in Berlin </strong>ver&#246;ffentlicht. Insgesamt <strong>15 Locations</strong> sind demnach aktuell vor dem „Aussterben“ durch <strong>Anwohnerbeschwerden</strong> oder <strong>Investmentwahn </strong>bedroht, darunter auch wahre Institutionen wie der <strong>Rote Salon</strong>, die <a href="/kulturbrauerei-public-viewing-zur-wm-2010.html" target="_blank"><strong>Kulturbrauerei</strong></a> oder die <strong>8mm Bar</strong>. Besonders im <a href="/kneipentipps-im-prenzlauer-berg.html" target="_blank">Prenzlauer Berg</a> ist das Nachtleben bereits jetzt quasi tot. Wo nach der Wende noch das K&#252;nstlervolk Zuhause war und ein alternatives Flair aus kreativen Ladenlokalen, billigen Mieten und dunklen Hinterh&#246;fen herrschte, trifft man inzwischen vermehrt auf <strong>teure, sanierte Altbauwohnungen</strong>, in denen sich Familien der gehobenen Mittelschicht mit ihren Kindern niederlassen. Ein <strong>l&#228;rmendes Partyvolk</strong> passt da nat&#252;rlich nicht ins Konzept aus Soja-Latte und <a href="http://www.ausflugsziele-berlin.net/labyrinth-kindermuseum-berlin.html" target="_blank">Spielpl&#228;tzen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/clubs-in-berlin-koennen-hoffen-ende-fuer-das-berliner-klubsterben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planet Modulor: Treffpunkt f&#252;r Kreative</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/planet-modulor-treffpunkt-fuer-kreative.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/planet-modulor-treffpunkt-fuer-kreative.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2441</guid>
		<description><![CDATA[Der Planet Modulor befindet sich am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg und ist ein Verbund kleiner und mittelgro&#223;er Unternehmen aus Kunst, Kultur, Handwerk und Handel. In dem „Kreativen Netzwerk Moritzplatz“ arbeiten neben dem Planet Modulor verschiedenste Initiativen f&#252;r soziale und kulturelle Projekte rund um den Moritzplatz zusammen, wobei das Selbermachen ganz besonders gro&#223; geschrieben wird. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Planet Modulor befindet sich am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg und ist ein Verbund kleiner und mittelgro&#223;er Unternehmen aus Kunst, Kultur, Handwerk und Handel. In dem „Kreativen Netzwerk Moritzplatz“ arbeiten neben dem Planet Modulor verschiedenste Initiativen f&#252;r soziale und kulturelle Projekte rund um den Moritzplatz zusammen, wobei das Selbermachen ganz besonders gro&#223; geschrieben wird.</strong></p>
<p><strong><a title="Logo Planet Modulor ©http://www.planetmodulor.de/pm/2011/10/planet-modulor-pressemappe/" rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Logo-Planet-Modulor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2448" title="Logo Planet Modulor ©http://www.planetmodulor.de/pm/2011/10/planet-modulor-pressemappe/" src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Logo-Planet-Modulor.jpg" alt="" width="527" height="254" /></a><br />
</strong></p>
<p>Auf dem <strong>Planet Modulor </strong>stehen<strong> Kunst und Kultur</strong> im Vordergrund und die vorherrschende Kreativwirtschaft stellt durch <strong>sinnliche Qualit&#228;t </strong>einen Gegenentwurf zur reinen Konsumorientierung dar. Besucher sind auf Planet Modulor stets willkommen und k&#246;nnen das „<strong>Machen</strong>“ erleben und sich selbst dazu animieren lassen. Ziel ist es, den Standort rund um den <strong>Moritzplatz </strong>in Berlin durch die Vernetzung <strong>sozialer, kultureller und gewerblicher Projekte </strong>st&#228;rker in das urbane Umfeld einzubinden und der Gegend ein neues frisches Gesicht zu verleihen. Die Zusammenarbeit mit <strong>Etsy </strong>zum Beispiel lockt bereits seit einiger Zeit Freunde des <strong>Do-it-yourself </strong>auf den kreativen Planeten Modulor in <strong>Kreuzberg</strong>.<span id="more-2441"></span></p>
<h3><strong>Die Etsy Labs am Moritzplatz: Zentrum f&#252;r kreative Selbermacher</strong></h3>
<p>Die <strong>Etsy Labs </strong>am Moritzplatz in <a href="/tag/kreuzberg" target="_blank">Kreuzberg</a> sind ein <strong>Community-Zentrum</strong> und ein <strong>Veranstaltungsort </strong>f&#252;r die K&#252;nstlerszene und Anh&#228;nger des Do-it-yourself in Europa. In den <strong>70 Quadratmeter</strong> gro&#223;en Etsy Labs finden regelm&#228;&#223;ig<strong> kostenlose Workshops und Events</strong> statt, bei denen die Arbeiten und Ideen der Berliner Kreativwirtschaft im Mittelpunkt stehen und wo den Teilnehmern Anleitungen, Materialen und Werkzeuge zum Selbermachen bereitgestellt werden.</p>
<p><strong>Kleinunternehmer </strong>oder <strong>Organisationen</strong>, die mit den Etsy-Werten &#252;bereinstimmen haben zudem die M&#246;glichkeit, die Labs <strong>gratis </strong>zu nutzen, um Events oder Meetings rund um <a href="/tag/kunst" target="_blank">Kunst</a> und <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a> zu veranstalten. So findet beispielsweise regelm&#228;&#223;ig ein <strong>Strickworkshop </strong>der sogenannten „Strickenbar“ statt, der sich bereits zu einem wahren Kult entwickelt hat und dazu beigetragen hat, dass immer mehr junge Menschen wieder zu den Stricknadeln greifen. Aber auch <strong>Origami- und Kalligrafie-Kurse</strong> oder <strong>Siebdruck-Workshops</strong> usw.  laden kostenlos zum Basteln, Kleben, N&#228;hen, Malen, Schreiben oder Drucken ein. Eine rechtzeitige Anmeldung per Mail gen&#252;gt, um an den Events teilnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<h3><strong>Berlin: Hauptstadt und kreatives Zentrum Deutschlands</strong></h3>
<p>Dass sich der Planet Modulor und die Etsy Labs neben zahlreichen anderen Projekten in <a href="/tag/berlin" target="_blank">Berlin</a> niedergelassen haben, ist kein Zufall. Nirgends in Deutschland ist die <strong>Dichte an K&#252;nstlern und Kreativen</strong> so gro&#223; wie in der Landeshauptstadt. Der Europachef von Etsy, Matt Stinchcomb, sagte sogar: „Berlin ist mittlerweile die kreativste Stadt der Welt.“</p>
<p>In der Tat entsteht in Berlin<strong> t&#228;glich Neues </strong>und die k&#252;nstlerische Szene am Moritzpaltz wird sich wohl auch weiterhin einiges einfallen lassen, um den Ruf zu wahren und dabei eine <strong>enge Verbindung zwischen Hersteller und Konsument</strong> zu erm&#246;glichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/planet-modulor-treffpunkt-fuer-kreative.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Kreuzberg kocht“: Der Berliner B&#252;chertisch pr&#228;sentiert das Kiez-Kochbuch</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/kreuzberg-kocht-der-berliner-buechertisch-praesentiert-das-kiez-kochbuch.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/kreuzberg-kocht-der-berliner-buechertisch-praesentiert-das-kiez-kochbuch.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2413</guid>
		<description><![CDATA[Der Berliner B&#252;chertisch ist der Herausgeber des Buches „Kreuzberg kocht“, das seit dem 01. Dezember im Handel erh&#228;ltlich ist. Das Werk ist nicht nur ein Kochbuch aus einem Berliner Kiez, sondern zeichnet ein kreuzberg&#8217;sches Portrait der ungew&#246;hnlichen Art. Mehr als zwei Jahre lang arbeiteten die Initiatoren von Berliner B&#252;chertisch an der Umsetzung ihrer Idee eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Berliner B&#252;chertisch ist der Herausgeber des Buches „Kreuzberg kocht“, das seit dem 01. Dezember im Handel erh&#228;ltlich ist. Das Werk ist nicht nur ein Kochbuch aus einem Berliner Kiez, sondern zeichnet ein kreuzberg&#8217;sches Portrait der ungew&#246;hnlichen Art.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/JaBvabNRd98" width="400" height="325" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JaBvabNRd98" /></object></p>
<p>Mehr als <strong>zwei Jahre</strong><em> </em>lang arbeiteten die Initiatoren von Berliner B&#252;chertisch an der Umsetzung ihrer Idee eines Kochbuches, das neben den <strong>Rezepten </strong>auch den Kreuzberger Bezirk und seine <strong>Menschen </strong>mit all ihren Facetten vorstellt. Angesichts der zahlreichen <strong>Vorbestellungen </strong>scheint sich die Arbeit gelohnt zu haben, zumal das <strong>Interesse</strong> &#252;ber die Grenzen Kreuzbergs und sogar Berlins hinaus langsam, aber stetig w&#228;chst.<br />
<span id="more-2413"></span></p>
<h3><strong>„Kreuzberg kocht“: Ein literarisches Projekt vom Berliner B&#252;chertisch</strong></h3>
<p>Die <strong>Entstehungsgeschichte </strong>des Buches hat ihren Anfang im Jahre <strong>2008</strong>, als die Fotografin Anna Schroll aus Jena nach Berlin kam und im Zuge der Arbeit an ihrem Buch „<strong>Gelebte Alternativen</strong>“ auch den Berliner B&#252;chertisch und <strong>Ana Lichtwer</strong>, seine Initiatorin, kennenlernte. Letztere war von der Arbeit der Fotografin anscheinend so inspiriert, dass sie die Idee zu einer Sammlung von Portraits &#252;ber <a href="/tag/kreuzberg/" target="_blank">Kreuzberg</a> und seine Bewohner bekam, welche <strong>Anna Schroll </strong>begeistert aufnahm. <strong>2009 </strong>begannen die Arbeiten an dem gemeinsamen Projekt, dem sich schlie&#223;lich weitere Mitarbeiter anschlossen, darunter die Literaturwissenschaftlerin <strong>Cornelia Temesvári</strong>, die einen Gro&#223;teil der Interviews in diesem Buch gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Das Ergebnis der gemeinschaftlichen Arbeit tr&#228;gt den Titel „Kreuzberg kocht“ und stellt <strong>55 Projekte und Menschen</strong> aus dem Berliner Stadtteil vor, die sich sozial engagieren, ihren Mitmenschen <strong>M&#246;glichkeiten </strong>bieten und auf ihre ganz eigene Art und Weise versuchen, ihrer Kreativit&#228;t freien Lauf zu lassen. Urheber und Mitarbeiter von <strong>Nachbarschaftsinitiativen </strong>oder <a href="/tag/kultur/" target="_blank">kulturellen</a> Projekten stellen ihre Arbeit in Interviews vor und verraten zudem ihr pers&#246;nliches <strong>Lieblingsrezept </strong>– Und so entstand das Buch als <strong>Sammlung kreativer Ideen</strong>, kulinarischer K&#246;stlichkeiten und <strong>Portraits </strong>beeindruckender Menschen.</p>
<p>Die Rezepte sind dabei ebenso <strong>vielf&#228;ltig </strong>wie die vorgestellten Projekte und ihre Initiatoren. Nat&#252;rlich ist auch der <strong>Berliner B&#252;chertisch</strong> selbst mit von der Partie. Das kleine soziale Unternehmen veranstaltet Lesungen, f&#246;rdert das Interesse in Schulen, unterh&#228;lt eine <strong>mobile Bibliothek</strong> und st&#252;tzt sich dabei gr&#246;&#223;tenteils auf B&#252;cherspenden, die an soziale und karitative Einrichtungen weitergegeben werden und zudem in <strong>zwei L&#228;den</strong> g&#252;nstig verkauft werden, um die <strong>notwendigen Ausgaben</strong> des Projektes auszugleichen. Mit dem eigenen Buch „Kreuzberg kocht“ ist dem Berliner B&#252;chertisch nun etwas gelungen, das neben dem Interesse an B&#252;chern auch das <strong>Interesse an sozialem Engagement</strong>, egal ob in Kreuzberg, ganz Berlin oder anderswo, wecken k&#246;nnte und soll – So lecker waren Nachbarschaftsinitiativen vielleicht noch nie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/kreuzberg-kocht-der-berliner-buechertisch-praesentiert-das-kiez-kochbuch.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Museum Europ&#228;ischer Kulturen wird wieder er&#246;ffnet</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/museum-europaeischer-kulturen-wird-wieder-eroeffnet.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/museum-europaeischer-kulturen-wird-wieder-eroeffnet.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2331</guid>
		<description><![CDATA[Die Landschaft der Berliner Museen ist so reichhaltig und vielf&#228;ltig und wird nun durch ein neues altes Museum noch zus&#228;tzlich erweitert. Denn nach zwei Jahren Umbauzeit &#246;ffnet das Museum Europ&#228;ischer Kulturen im Dezember wieder seine T&#252;ren. Das Museum Europ&#228;ischer Kulturen in Dahlem war 1999 durch den Zusammenschluss des Museums f&#252;r Volkskunde und der Europ&#228;ischen Sammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landschaft der Berliner Museen ist so reichhaltig und vielf&#228;ltig und wird nun durch ein neues altes Museum noch zus&#228;tzlich erweitert. Denn nach zwei Jahren Umbauzeit &#246;ffnet das Museum Europ&#228;ischer Kulturen im Dezember wieder seine T&#252;ren.</strong></p>
<p><a title="Die Prunkversion eines solchen Sizilianischen Karrens geh&#246;rt zur Dauerausstellung im Museum Europ&#228;ischer Kulturen ©Flickr/Archway Andres" rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Eine-Prunkversion-eines-solchen-Sizilianischen-Karrens-geh&#246;rt-zur-Dauerausstellung-im-Museum-Europ&#228;ischer-Kulturen-Archway-Andr.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2332" title="Die Prunkversion eines solchen Sizilianischen Karrens geh&#246;rt zur Dauerausstellung im Museum Europ&#228;ischer Kulturen ©Flickr/Archway Andres" src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Eine-Prunkversion-eines-solchen-Sizilianischen-Karrens-geh&#246;rt-zur-Dauerausstellung-im-Museum-Europ&#228;ischer-Kulturen-Archway-Andr.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das Museum Europ&#228;ischer Kulturen in Dahlem war <strong>1999 </strong>durch den Zusammenschluss des Museums f&#252;r Volkskunde und der Europ&#228;ischen Sammlung aus dem Ethnologischen Museum Berlin <strong>entstanden</strong>. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die <strong>Geschichte europ&#228;ischer Kulturen</strong> und ihres gegenseitigen Austausches seit dem 18. Jahrhundert gelegt, wobei <strong>Alltagsgegenst&#228;nde </strong>und Traditionen eine ebenso wichtige Rolle spielten wie popul&#228;re K&#252;nste. Nach zwei Jahren der Neugestaltung wird das Museum nun <strong>am 09. Dezember 2011 wieder er&#246;ffnet</strong> und startet sogleich mit einer gro&#223;en Sonderausstellung.<br />
<span id="more-2331"></span></p>
<h3><strong>Ausstellung „Erkundungen in Europa“ im Museum Europ&#228;ischer Kulturen in Dahlem </strong></h3>
<p><strong>Bis zum 08. April 2012</strong> zeigt die <a href="/tag/ausstellung/" target="_blank">Ausstellung</a> „Erkundungen in Europa: Visuelle Studien im 19. Jahrhundert“ anhand von zwei Beispielen die <strong>komplexen Gegebenheiten eines interkulturellen Austausches</strong>, wie er in der Dauerausstellung auf 700 Quadratmetern Ausstellungsfl&#228;che st&#228;ndiges Thema ist. Die <strong>Bewegung kultureller Identit&#228;ten</strong> innerhalb von Europa und das Vermischen einzelner Kulturen stehen dabei im Mittelpunkt der Reise durch die <strong>Sammlung</strong>, die nach zwei Jahren Schlie&#223;zeit nun wieder der &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht wird.</p>
<p>Die <strong>Sonderausstellung </strong>widmet sich dabei zum einen den &#214;lgem&#228;lden des<strong> Berliner K&#252;nstlers Wilhelm Kiesewetter </strong>(1811-1865), die beispielhaft f&#252;r die Erforschung der Welt mit Hilfe der Bildenden K&#252;nste in Zeiten der sich entwickelnden <strong>Fotografie </strong>stehen. Zum anderen besch&#228;ftigt sie sich mit <strong>Spielzeugen</strong>, ihren vielf&#228;ltigen Variationen und den <strong>Unterschieden wie Gemeinsamkeiten</strong>, die sich zwischen den <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kulturen</a> Europas entdecken lassen.</p>
<h3><strong>Landschaft der Berliner Museen mit Zuwachs im Bruno-Paul-Bau</strong></h3>
<p>Die Dauerausstellung, die das Museum im <strong>Bruno-Paul-Bau</strong> in Dahlem nach seiner zweij&#228;hrigen Pause nun wieder in den Fokus der &#214;ffentlichkeit r&#252;ckt, l&#228;uft unter dem Titel „<strong>Kulturkontakte: Leben in Europa</strong>“. Zu den Highlights der Sammlung geh&#246;ren der „<strong>Carrettu sicilianu</strong>“, ein Sizilianischer Karren aus dem Jahre 1904, den <strong>Kaiser Wilhelm II.</strong> von einer Reise auf die italienische Insel mitgebracht hatte, sowie die 700 g schwere und 11 Meter lange <strong>Venezianische Gondel</strong>, die ungef&#228;hr um 1910 erbaut wurde und sowohl die Traditionen des Handwerks und des Handels als auch die <strong>Migration </strong>verk&#246;rpert. Damit ist sie nicht nur eines der eindrucksvollsten <strong>Ausstellungsst&#252;cke</strong>, sondern steht stellvertretend f&#252;r alle <strong>Themenbereiche </strong>aus der europ&#228;ischen Kultur, mit denen sich das neu er&#246;ffnete Museum in Dahlem besch&#228;ftigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/museum-europaeischer-kulturen-wird-wieder-eroeffnet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bio-Gem&#252;se aus dem Industriegebiet: Malzfabrik soll Dachfarm bekommen</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/bio-gemuese-aus-dem-industriegebiet-malzfabrik-soll-dachfarm-bekommen.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/bio-gemuese-aus-dem-industriegebiet-malzfabrik-soll-dachfarm-bekommen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2288</guid>
		<description><![CDATA[Die Malzfabrik in der Bessemerstrasse steht ohnehin bereits f&#252;r eine nachhaltige und umweltfreundliche Sanierung und Nutzung von Geb&#228;uden, und nun soll auf ihrem Dach auch noch eine Bio-Garten entstehen – Mitten im Gewerbegebiet. Die Malzfabrik ist eine der ungew&#246;hnlichsten Locations f&#252;r Ausstellungen, Parties und kulturelle Veranstaltungen in Berlin. Hier finden Kreative einen Sammelplatz der besonderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Malzfabrik in der Bessemerstrasse steht ohnehin bereits f&#252;r eine nachhaltige und umweltfreundliche Sanierung und Nutzung von Geb&#228;uden, und nun soll auf ihrem Dach auch noch eine Bio-Garten entstehen – Mitten im Gewerbegebiet.</strong></p>
<p><a title="Bio-Gem&#252;se aus dem Industriegebiet: Malzfabrik soll Dachfarm bekommen ©Flickr/palomar5" rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bio-Gem&#252;se-aus-dem-Industriegebiet-Malzfabrik-soll-Dachfarm-bekommen-palomar5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2291" title="Bio-Gem&#252;se aus dem Industriegebiet: Malzfabrik soll Dachfarm bekommen ©Flickr/palomar5" src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bio-Gem&#252;se-aus-dem-Industriegebiet-Malzfabrik-soll-Dachfarm-bekommen-palomar5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Malzfabrik ist eine der ungew&#246;hnlichsten Locations f&#252;r Ausstellungen, Parties und kulturelle Veranstaltungen in Berlin. Hier finden <strong>Kreative </strong>einen Sammelplatz der besonderen Art, an dem sie nicht nur ihrer <strong>Arbeit </strong>nachgehen und der Phantasie freien Lauf lassen k&#246;nnen, sondern sich auch in dem guten Gewissen aufhalten, in einer <strong>nachhaltig gestalteten Umgebung</strong> zu wirken. So stehen die energetische Sanierung des Geb&#228;udes ebenso im Interesse der Betreiber wie die <strong>soziale und &#246;kologische Gestaltung des Alltags</strong> in der Malzfabrik – Da passt eine Bio-Dachfarm doch wunderbar ins Konzept.<br />
<span id="more-2288"></span></p>
<h3><strong>Umweltbewusstes Arbeiten in der Malzfabrik</strong></h3>
<p>Die <strong>ab 1914 von der Schultheiss Brauerei erbaute Malzfabrik</strong> ist heute zwar ein denkmalgesch&#252;tztes Geb&#228;ude, aber das hei&#223;t nicht, dass die Auflagen nicht mit modernen Bed&#252;rfnissen einer <strong>umweltvertr&#228;glichen Sanierung </strong>vereint werden k&#246;nnen. Seit <strong>2008 </strong>laufen die Arbeiten an dem Geb&#228;ude, das mittlerweile zu einer der spannendsten Locations f&#252;r <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kulturveranstaltungen</a> aller Art in der ganzen Hauptstadt gilt. Von der Abdichtung der Fenster und der Volld&#228;mmung der W&#228;nde &#252;ber die <strong>Umstellung der Lichttechnik auf LED</strong> bis hin zur Einf&#252;hrung eines umweltschonenden B&#252;roalltags steht Nachhaltigkeit im absoluten Fokus der Sanierung.</p>
<p>Alte <strong>Einrichtungsgegenst&#228;nde </strong>wurden wiederverwertet, die in dem Geb&#228;ude ans&#228;ssigen Firmen steigen nach und nach auf Bio-Seifen, <strong>Recycling-Papier</strong>, wiederverwendbare USB-Sticks statt aufwendiger Pressemappen, Fair-Trade-Kaffee und sonstige <strong>&#246;kologische B&#252;romaterialien </strong>um. Angeregt werden sie dazu durch den <strong>Green Guide</strong>, den die Betreiber der Malzfabrik zur Verf&#252;gung stellen. Zus&#228;tzlich finden hier regelm&#228;&#223;ig Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit statt, die auch andere Firmen <strong>animieren </strong>sollen, es diesem Vorbild gleich zu tun.</p>
<h3><strong>Ein Bio-Garten f&#252;r die Malzfabrik</strong></h3>
<p>Und nun soll auch die oberste Ebene der Malzfabrik f&#252;r ein umweltfreundliches Projekt genutzt werden: Drei Berliner Unternehmer planen eine Dachfarm, auf der <strong>Bio-Gem&#252;se</strong> angebaut und &#246;kologische <a href="/tag/fische/" target="_blank">Fischzucht</a> betrieben werden soll. Im <strong>Fr&#252;hling 2013</strong> sollen der Dachgarten auf einer Fl&#228;che von <strong>7.000 m²</strong> und die in der Etage darunter angesiedelten Fischbeh&#228;lter in Betrieb genommen werden, bis dahin liegt aber noch jede Menge Arbeit vor den <strong>Urban Farmern</strong>. Doch die <strong>Idee </strong>findet bereits jetzt Anklang – Und die drei Berliner sind nicht allein.</p>
<p>Denn das Ph&#228;nomen Urban Farming zieht seit einiger Zeit immer gr&#246;&#223;ere Kreise. In immer mehr Industrienationen werden von engagierten Einwohnern mitten in der Stadt <strong>B&#228;ume und Blumen gepflanzt</strong> und Nutzfl&#228;chen angelegt. Auch in Berlin machten solche Aktivisten schon Schlagzeilen, am Moritzplatz l&#228;dt beispielsweise der „<strong>Prinzessinengarten</strong>“ zum Unkraut j&#228;ten, harken und ernten ein. Die geplante Dachfarm auf der Malzfabrik ist daher eine sinnvolle Weiterf&#252;hrung eines  <strong>vorbildlichen Trends</strong>, der das Bewusstsein f&#252;r unsere Umwelt mitten in der Gro&#223;stadt weckt, damit ein <strong>Problem </strong>angreift, das jeden einzelnen von uns betrifft, und eine <strong>L&#246;sung </strong>aufzeigt, die nicht nur kreativ, sondern auch n&#252;tzlich ist und zudem jede Menge <strong>gemeinschaftlich erlebten Spa&#223;</strong> an der Arbeit verspricht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/bio-gemuese-aus-dem-industriegebiet-malzfabrik-soll-dachfarm-bekommen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Reise zur Vorweihnachtszeit nach Berlin: Viel Licht, Lebkuchen und Lust am Leben</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/eine-reise-zur-vorweihnachtszeit-nach-berlin-viel-licht-lebkuchen-und-lust-am-leben.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/eine-reise-zur-vorweihnachtszeit-nach-berlin-viel-licht-lebkuchen-und-lust-am-leben.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2249</guid>
		<description><![CDATA[Bekanntlich bricht Berlin nun bereits seit Jahren regelm&#228;&#223;ig die Rekorde in Bezug auf seine Besucherzahlen, so statteten etwa im vergangenen Jahr 2010 erstmals &#252;ber 20 Millionen G&#228;ste der Stadt an der Spree eine Stippvisite ab. Bemerkenswert f&#252;r das ansonsten wirtschaftlich noch nicht wieder ganz so gl&#228;nzende Berlin ist vor allem der beobachtete Trend zur mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekanntlich bricht Berlin nun bereits seit Jahren regelm&#228;&#223;ig die Rekorde in Bezug auf seine Besucherzahlen, so statteten etwa im vergangenen Jahr 2010 erstmals &#252;ber 20 Millionen G&#228;ste der Stadt an der Spree eine Stippvisite ab.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ZXsUfpewS-U" width="400" height="325" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZXsUfpewS-U" /></object></p>
<p>Bemerkenswert f&#252;r das ansonsten wirtschaftlich noch nicht wieder ganz so gl&#228;nzende Berlin ist vor allem der beobachtete Trend zur mittlerweile ganzj&#228;hrig konstanten touristischen Nachfrage nach Reisen in die ehemalige Mauerstadt. W&#228;hrend es zwar nach wie vor den Gro&#223;teil der G&#228;ste in den w&#228;rmeren Jahreszeiten Fr&#252;hling und Sommer nach Berlin zieht, verzeichnen Hoteliers, Gastronomie und <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>veranstalter zunehmend auch im Herbst und Winter einen verst&#228;rkten Andrang nach ihren Angeboten.<span id="more-2249"></span></p>
<p>Bei genauerem Hinsehen verwundert diese durchg&#228;ngig saisonale Auslastung jedoch nur wenig, bietet Berlin doch zu jeder Jahres- und auch Uhrzeit eine riesige und f&#252;r jeden Geschmack passende Auswahl an Attraktionen und verschiedensten Veranstaltungen aller Art. Gerade in der jetzt vor der T&#252;r stehenden Vorweihnachtszeit buhlen zahlreiche Events um die Gunst der Besucher, so gibt es etwa insgesamt unglaubliche 75 verschiedene Weihnachtsm&#228;rkte in Berlin, mancher Bezirk bietet gleich bis zu drei oder vier unterschiedliche M&#228;rkte f&#252;r Lebkuchengenu&#223; oder einen ausgedehnten Gl&#252;hweinbummel an. Zu den zentralsten, gr&#246;&#223;ten und meist besuchten M&#228;rkten geh&#246;ren der Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz, der Nostalgische Weihnachtsmarkt an der Staatsoper rund um das Opernpalais Unter den Linden, der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, der <a href="/tag/weihnachten" target="_blank">Weihnacht</a>smarkt an der Ged&#228;chtniskirche und der Spandauer Weihnachtsmarkt an der St. Nikolai-Kirche. Jedoch auch die kleinen M&#228;rkte die der k&#252;nstlerisch gepr&#228;gte <a href="http://www.frohnau-online.de/weihnachtsmarkt-frohnau.html" target="_blank">Weihnachtsmarkt Frohnau</a> sind immer einen Besuch wert.</p>
<p>Hat man sich also als Besucher Berlins f&#252;r eine Reise dorthin in der Vorweihnachtszeit und vielleicht den bequemen Aufenthalt in einer <a href="http://www.bestfewo.de/bundesland/berlin.html" target="_blank">Ferienwohnung in Berlin</a> entschieden, gibt es viel zu sehen, zu erleben und zu entdecken. Sehr beliebt sind z.B. die im November und Dezember t&#228;glich angebotenen Lichterfahrten zur Vorweihnachtszeit, die in ca. zwei bis zweieinhalb Stunden so bekannte Sehensw&#252;rdigkeiten wie die Prachtstra&#223;en Unter den Linden und den Kurf&#252;rstendamm samt ihrer Adventsbeleuchtung, den Potsdamer Platz, die Siegess&#228;ule, den Fernsehturm, die Reichstagskuppel, das Regierungsviertel, den Gendarmenmarkt mit Konzerthaus, den Deutschen und Franz&#246;sischen Dom, den Lustgarten, die Staatsoper, und das Schloss Charlottenburg passieren. Auch die Historische Kutschfahrt ab dem Opernpalais durch Berlins „alte Mitte“ im weihnachtlichen Ambiente kann eine sehr gute Einstimmung auf die festlichen Tage sein.</p>
<h3><strong>Schlittschuhlaufen im Winter</strong></h3>
<p>Sportlich aktiven Besuchern k&#246;nnen auch die vielen Eisbahnen der Stadt ans Herz gelegt werden, die Eisbahn Lankwitz, das Sportforum Hohensch&#246;nhausen, die Eisbahn Spandau, das Eisstadion Neuk&#246;lln, das Erika-He&#223;-Eisstadion im Wedding, das Horst-Dohm-Eisstadion in Wilmersdorf, die Eisbahn an der Gropiuspassage in Rudow, die Eisbahn am Neptunbrunnen, die Eisbahn am Potsdamer Platz und die Eislaufbahn Treptow bieten auf jeweils Hunderten von Quadratmetern ein rasantes Vergn&#252;gen f&#252;r Jung und Alt. Kulturfreunde wiederum haben bestimmt viel Freude bei einer der unz&#228;hligen musikalischen Abendveranstaltungen in der Stadt. Bew&#228;hrt und beliebt sind etwa die Weihnachtsshow &#8220;Berlin erleuchtet&#8221; im FriedrichstadtPalast, die Harlem Gospel Christmas Night: Oh Happy Day in der Apostel-Paulus-Kirche, die Berliner Residenz Weihnachtskonzerte in der Orangerie des Schloss Charlottenburg, das Christmas in Swing-Konzert in der Philharmonie Berlin und die Weihnachtliche Barockmusik mit Daniel Hope im Kammermusiksaal der Philharmonie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/eine-reise-zur-vorweihnachtszeit-nach-berlin-viel-licht-lebkuchen-und-lust-am-leben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;internationale literaturfestival berlin&#8221; l&#228;dt zu seiner 11. Ausgabe</title>
		<link>http://www.dasberlinblog.de/das-internationale-literaturfestival-berlin-laedt-zu-seiner-11-ausgabe.html</link>
		<comments>http://www.dasberlinblog.de/das-internationale-literaturfestival-berlin-laedt-zu-seiner-11-ausgabe.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dasberlinblog.de/?p=2082</guid>
		<description><![CDATA[Seit gestern, dem 7.9.2011, ist im Haus der Berliner Festspiele wieder ein gro&#223;es Aufkommen literaturinteressierter Menschen zu verzeichnen. Es ist n&#228;mlich wieder soweit – das &#8220;internationale literaturfestival berlin&#8221;, kurz &#8220;ilb&#8221;, empf&#228;ngt alle Freunde und Anh&#228;nger international bedeutender Literatur. Das Festival feierte seinen Auftakt am fr&#252;hen Abend in der Schaperstra&#223;e 24 in Berlin. Das elft&#228;gige Kulturevent, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit gestern, dem 7.9.2011, ist im Haus der Berliner Festspiele wieder ein gro&#223;es Aufkommen literaturinteressierter Menschen zu verzeichnen. Es ist n&#228;mlich wieder soweit – das &#8220;internationale literaturfestival berlin&#8221;, kurz &#8220;ilb&#8221;, empf&#228;ngt alle Freunde und Anh&#228;nger international bedeutender Literatur.</strong></p>
<p><strong><a title="Tahar Ben Jelloun er&#246;ffnete das 11. &quot;ilb&quot; (c) flickr/lipár" rel="lightbox" href="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5730198791_39335862ef.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2087" title="Tahar Ben Jelloun er&#246;ffnete das 11. &quot;ilb&quot; (c) flickr/lipár" src="http://www.dasberlinblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5730198791_39335862ef.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p>Das Festival feierte seinen Auftakt am fr&#252;hen Abend in der Schaperstra&#223;e 24 in Berlin. Das elft&#228;gige <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>event, das seines gleichen sucht, wurde feierlich er&#246;ffnet – und zwar mit einem vielschichtigen Programm und hochkar&#228;tigen G&#228;sten.<span id="more-2082"></span></p>
<h3>Eine Heimat f&#252;r das &#8220;ilb&#8221;</h3>
<p>Die Tickets f&#252;r die Er&#246;ffnungsveranstaltung waren weitestgehend ausverkauft. Nat&#252;rlich begann diese zun&#228;chst damit, dass die Geschichte des <a href="/tag/festival" target="_blank">Festivals</a> beleuchtet sowie allen Beteiligten gedankt wurde.</p>
<p>Joachim Sartorius, der Intendant der Berliner Festspiele, &#228;u&#223;erte in diesem Zusammenhang den Wunsch, dass das &#8220;ilb&#8221; einen festen Ort erhalten solle und nicht jedes Jahr darum bangen m&#252;sse, wieder das Haus der Berliner Festspiele beziehen zu d&#252;rfen. Ebenso wichtig sei es, dass nicht nur Grundkosten des Festivals &#252;bernommen werden, sondern weitreichendere.</p>
<h3>Einleitende Worte mit politischem Statement</h3>
<p>Festivalleiter Ulrich Schreiber betonte w&#228;hrenddessen, wie wichtig alle Mitwirkenden seien, um das Festival gelingen zu lassen. Zudem dr&#252;ckte er seine Freude dar&#252;ber aus, dass wieder einmal so zahlreiche Autoren von allen Kontinenten ihre Teilnahme best&#228;tigt haben.</p>
<p>Schreiber appellierte jedoch auch in politischer Hinsicht an das Publikum, indem er auf chinesische Schriftsteller wie Liu Xiaobo und Liao Yiwu verwies, welche in ihrer Heimat verfolgt werden. Er unterstrich, dass man nicht tolerieren d&#252;rfe, wie Menschen in China zum Schweigen gebracht werden.</p>
<h3>Verschmelzung von Politik und Literatur</h3>
<p>&#220;berhaupt zeigt das Literaturfestival, in welch engem Zusammenhang literarisches Schaffen und politisches Geschehen stehen. Genau diesen Schwerpunkt will das Festival bewusst setzen, wie der Festspielintendant in seiner Rede betont: &#8220;In unserem Verst&#228;ndnis ist alle Kunst politisch und wo sie dem Politischen absagt, da ist wenigstens die Spannung zwischen Kunst und Politik politisch zu interpretieren. Aber keines unserer Festivals ist so sehr politisch wie das internationale Literaturfestival, in dem es Menschen und ihre Sprachen und ihre Geschichten aus allen Teilen der Welt zusammenbringt. Und zwar nicht virtuell, sondern k&#246;rperlich. Das erweitert gleichsam den Raum der Poesie und der Fantasie in die Wirklichkeit.&#8221;</p>
<h3>Tahar Ben Jelloun er&#246;ffnet feierlich</h3>
<p>An die einleitenden Worte kn&#252;pfte der &#8220;Stargast&#8221; des Abends an – Tahar Ben Jelloun. Der 66-J&#228;hrige ist ein in Frankreich lebender Schriftsteller mit marokkanischen Wurzeln. Er lebt zwischen diesen beiden Welten oder eher in beiden. Von sich selbst sagte Jelloun, dass die franz&#246;sische Sprache seine Geliebte sei, w&#228;hrend die arabische seine Frau sei. Diese beiden versuche er miteinander zu vereinbaren.</p>
<p>Durch seine arabischen Wurzeln besch&#228;ftigt ihn das aktuelle Geschehen in der arabischen Welt in besonderem Ma&#223;e, was er auch in seinem Werk &#8220;Arabischer Fr&#252;hling&#8221; thematisiert. Er sehe seine Pflicht als Schriftsteller darin, an aktuellen Geschehnissen teilzunehmen und &#252;ber diese zu schreiben, auch wenn es bisher keinem K&#252;nstler gelungen sei, dadurch Revolutionen loszutreten.</p>
<h3>Gegenseitiges Verst&#228;ndnis f&#246;rdern</h3>
<p>Der Fokus des &#8220;11. internationalen literaturfestival berlin&#8221;, das vom 7.-17. September stattfindet, liegt auf dem Raum Asien-Pazifik. Dem Publikum soll die Kultur des asiatischen Raumes und der Pazifikregion er&#246;ffnet werden, um so das gegenseitige Verst&#228;ndnis zu f&#246;rdern.</p>
<p>Ein lebendiger Austausch zwischen Autoren, Literaturvermittlern, Verlagen und Lesern soll angeregt werden. Die Veranstalter wollen laut eigenen Angaben &#8220;in Berlin eine B&#252;hne errichten, die den G&#228;sten aus dem asiatisch-pazifischen Raum die M&#246;glichkeit einer authentischen Vermittlung ihrer Literaturen, ihrer geistigen, kulturellen und politischen Haltungen gibt&#8221;.</p>
<h3>Tickets schnell sichern</h3>
<p>Wer eine der zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des Festivals besuchen will, sollte sich am besten auf der &#8220;ilb&#8221;-Homepage &#252;ber das Programm informieren. Tickets kann man per Internet oder Telefon erwerben, es gibt jedoch auch welche an der Abendkasse, sofern die Veranstaltung nicht ausverkauft ist. Die Preise variieren von f&#252;nf bis zw&#246;lf Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dasberlinblog.de/das-internationale-literaturfestival-berlin-laedt-zu-seiner-11-ausgabe.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

