» Kultur

Autor: Daniel

Dass der Untergrund in Berlin seine eigene Geschichte hat, ist für die meisten kein Geheimnis mehr. Im neusten Berliner Horrorfilm dürfen sich auch ein paar Touristen als Urban Explorer davon überzeugen.

Eine Gruppe internationaler Touristen hat sich auf eine illegale Tour mit einem Berliner eingelassen, der ihnen die Geheimnisse des Berliner Untergrunds zeigen will. Zwischen alten Nazi-Zimmern und verlassenen Räumlichkeiten müssen sie nach einem Unfall jedoch fest stellen, dass sie nicht alleine sind.

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Autor: Berlinfreund

In Berlin gibt es Scharen an Singles. Eigentlich sollte das die Partnersuche leicht gestalten. Ganz so einfach ist es aber nicht, einen passenden Lebenspartner zu finden. Wenn dem so wäre, gäbe es kaum mehr unfreiwillige Alleinstehende und fast nur noch Paare.

Partnersuche in Berlin: auch an der Ampel möglich ©AmpelmannBerlin

Neben Partnerbörsen im Internet gibt es in der Berliner Großstadt natürlich auch viele “herkömmliche” Möglichkeiten, den Traummann oder die Traumfrau  zu finden. Wer bestimmte Dinge gerne tut und sein Hobby organisiert betreiben kann, lernt schnell andere Menschen kennen.

Partnersuche durch gemeinsame Hobbies

Dies geht in Berlin als großer Stadt besonders gut, aber generell an jedem beliebigen Wohnort. Je mehr Einwohner, desto einfacher. Zu nennen wären hier vor allem Hobbies, die gesellig sind. Dies können verschiedene Arten von Sport sein, Tanzen, Nightlife, Literaturabende, Discobesuche, Kochkurse oder Neigungskurse an der örtlichen Volkshochschule, die von anderen Interessenten besucht werden.

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Autor: Berlinfreund

Das Berliner Nachtleben ist so bunt und vielfältig wie die Stadt selbst. Wer die Nacht zum Tag machen will, findet viele Möglichkeiten für ausgedehnte Streifzüge. Die Hauptstadt hält für jeden Geschmack das passende Angebot bereit

Berliner Nachtleben ©Flickr/ Steve Parker

Ohne die Gängelung durch eine Sperrstunde kann der Nachtschwärmer die angesagten Szenelokale in den Berliner Bezirken besuchen. Friedrichshain, das SO 36 in Kreuzberg, die schwul-lesbischen Treffpunkte in Schöneberg oder die Oranienburger Straße in der Nähe der Hackeschen Höfe sind da nur eine bescheidene Auswahl für das vielfältige Angebot an Bars, Clubs und schrägen Kneipen in Berlin.

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Autor: Daniel

Berlin lebt vom Tourismus und dazu gehören auch die tausenden Besucher, die jedes Wochenende aus aller Herren Länder anreisen und sich in das berliner Nachtleben stürzen. Und auch die Berliner selbst lieben ihre unvergleichbare Clubszene. Doch seit einigen Jahren grassiert ein Virus durch die Stadt, den man im Volksmund als Klubsterben bezeichnet.

Letztes Wochenende hieß es bye, bye Klub der Republik, womit ein weiteres Monument aus dem Nachtleben der Hauptstadt dem verbreiteten Klubsterben zum Opfer fiel. Nach dem „Knaack-Klub“ oder dem „Icon“ konnte sich erneut ein Stück Berliner Geschichte der wachsenden Gentrifizierung nicht zur Wehr setzen. Der Tod des KDR kam unverhofft und plötzlich und war vielleicht der Auslöser dafür, dass sich nun der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) dieser Pandemie annimmt und die Rettung der Musikszene zur Chefsache erklärt. Nach dem Vorbild des Filmboards soll nun auch ein Musicboard gegründet werden, welches eine Lobby für die gesamte Musikbranche schaffen soll.

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Autor: Daniel

Der Planet Modulor befindet sich am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg und ist ein Verbund kleiner und mittelgroßer Unternehmen aus Kunst, Kultur, Handwerk und Handel. In dem „Kreativen Netzwerk Moritzplatz“ arbeiten neben dem Planet Modulor verschiedenste Initiativen für soziale und kulturelle Projekte rund um den Moritzplatz zusammen, wobei das Selbermachen ganz besonders groß geschrieben wird.


Auf dem Planet Modulor stehen Kunst und Kultur im Vordergrund und die vorherrschende Kreativwirtschaft stellt durch sinnliche Qualität einen Gegenentwurf zur reinen Konsumorientierung dar. Besucher sind auf Planet Modulor stets willkommen und können das „Machen“ erleben und sich selbst dazu animieren lassen. Ziel ist es, den Standort rund um den Moritzplatz in Berlin durch die Vernetzung sozialer, kultureller und gewerblicher Projekte stärker in das urbane Umfeld einzubinden und der Gegend ein neues frisches Gesicht zu verleihen. Die Zusammenarbeit mit Etsy zum Beispiel lockt bereits seit einiger Zeit Freunde des Do-it-yourself auf den kreativen Planeten Modulor in Kreuzberg.

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Autor: Daniel

Der Berliner Büchertisch ist der Herausgeber des Buches „Kreuzberg kocht“, das seit dem 01. Dezember im Handel erhältlich ist. Das Werk ist nicht nur ein Kochbuch aus einem Berliner Kiez, sondern zeichnet ein kreuzberg’sches Portrait der ungewöhnlichen Art.

Mehr als zwei Jahre lang arbeiteten die Initiatoren von Berliner Büchertisch an der Umsetzung ihrer Idee eines Kochbuches, das neben den Rezepten auch den Kreuzberger Bezirk und seine Menschen mit all ihren Facetten vorstellt. Angesichts der zahlreichen Vorbestellungen scheint sich die Arbeit gelohnt zu haben, zumal das Interesse über die Grenzen Kreuzbergs und sogar Berlins hinaus langsam, aber stetig wächst.

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Autor: Daniel

Die Landschaft der Berliner Museen ist so reichhaltig und vielfältig und wird nun durch ein neues altes Museum noch zusätzlich erweitert. Denn nach zwei Jahren Umbauzeit öffnet das Museum Europäischer Kulturen im Dezember wieder seine Türen.

Das Museum Europäischer Kulturen in Dahlem war 1999 durch den Zusammenschluss des Museums für Volkskunde und der Europäischen Sammlung aus dem Ethnologischen Museum Berlin entstanden. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Geschichte europäischer Kulturen und ihres gegenseitigen Austausches seit dem 18. Jahrhundert gelegt, wobei Alltagsgegenstände und Traditionen eine ebenso wichtige Rolle spielten wie populäre Künste. Nach zwei Jahren der Neugestaltung wird das Museum nun am 09. Dezember 2011 wieder eröffnet und startet sogleich mit einer großen Sonderausstellung.

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Autor: Daniel

Die Malzfabrik in der Bessemerstrasse steht ohnehin bereits für eine nachhaltige und umweltfreundliche Sanierung und Nutzung von Gebäuden, und nun soll auf ihrem Dach auch noch eine Bio-Garten entstehen – Mitten im Gewerbegebiet.

Die Malzfabrik ist eine der ungewöhnlichsten Locations für Ausstellungen, Parties und kulturelle Veranstaltungen in Berlin. Hier finden Kreative einen Sammelplatz der besonderen Art, an dem sie nicht nur ihrer Arbeit nachgehen und der Phantasie freien Lauf lassen können, sondern sich auch in dem guten Gewissen aufhalten, in einer nachhaltig gestalteten Umgebung zu wirken. So stehen die energetische Sanierung des Gebäudes ebenso im Interesse der Betreiber wie die soziale und ökologische Gestaltung des Alltags in der Malzfabrik – Da passt eine Bio-Dachfarm doch wunderbar ins Konzept.

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Autor: Daniel

Bekanntlich bricht Berlin nun bereits seit Jahren regelmäßig die Rekorde in Bezug auf seine Besucherzahlen, so statteten etwa im vergangenen Jahr 2010 erstmals über 20 Millionen Gäste der Stadt an der Spree eine Stippvisite ab.

Bemerkenswert für das ansonsten wirtschaftlich noch nicht wieder ganz so glänzende Berlin ist vor allem der beobachtete Trend zur mittlerweile ganzjährig konstanten touristischen Nachfrage nach Reisen in die ehemalige Mauerstadt. Während es zwar nach wie vor den Großteil der Gäste in den wärmeren Jahreszeiten Frühling und Sommer nach Berlin zieht, verzeichnen Hoteliers, Gastronomie und Kulturveranstalter zunehmend auch im Herbst und Winter einen verstärkten Andrang nach ihren Angeboten.

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Autor: Daniel

Seit gestern, dem 7.9.2011, ist im Haus der Berliner Festspiele wieder ein großes Aufkommen literaturinteressierter Menschen zu verzeichnen. Es ist nämlich wieder soweit – das “internationale literaturfestival berlin”, kurz “ilb”, empfängt alle Freunde und Anhänger international bedeutender Literatur.

Das Festival feierte seinen Auftakt am frühen Abend in der Schaperstraße 24 in Berlin. Das elftägige Kulturevent, das seines gleichen sucht, wurde feierlich eröffnet – und zwar mit einem vielschichtigen Programm und hochkarätigen Gästen.

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