» Kreuzberg

Autor: Christian

Die Wasserschlacht 2010 in Berlin findet am 01. August 2010 unter dem Fernsehturm am Alexanderplatz statt.

Jedes Jahr im Sommer findet in Berlin eine Schlacht zwischen den Bewohnern von Friedrichshain und Kreuzberg statt – Die Wasserschlacht, die auch als Gemüseschlacht oder Brückenschlacht bezeichnet wird.    [...mehr]


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Autor: Christian

Die Open Air Gallery in Berlin findet am 01.August 2010 zwischen den Ortsteilen Friedrichshain und Kreuzberg statt. Bereits zum achten Mal können die Besucher die Werke von bekannten und unbekannten Künstlern bestaunen.

Oberbaumbrücke Stefan Berkner ©Flickr

Die Oberbaumbrücke im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist nicht nur ein Touristenmagnet, ein Stadtsymbol und Sehenswürdigkeit, sondern auch Ausstellungsort für die 8. Open Air Gallery am 01. August 2010. Diese Veranstaltung ist noch sehr jung und gehört aber trotzdem schon zu den Events, die man auf keinen Fall verpassen sollte.    [...mehr]


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Autor: Christian

Teotihuacan, die sagenumwobene Pyramidenstadt in Mexiko, wird vom 1. Juli bis zum 10. Oktober ein Gastspiel in Berlin haben. Im Martin Gropius Bau werden rund 450 Objekte aus dem Kulturschatz der antiken Metropole zu sehen sein.

Mexiko hat sich zwar von der Fussballweltmeisterschaft verabschiedet, doch ab dem 1. Juli gibt es in Berlin die Möglichkeit, einen einmaligen Einblick in die Kultur der bedeutendsten Ruinenstadt Mesoamerikas zu erlangen. Teotihuacan wird im Martin Gropius Bau gastieren, und viele der Exponate sind zum ersten und vermutlich einzigen Mal in Europa zu sehen. Vielerlei Masken, Tierdarstellungen und Götterstatuen vermitteln einen Eindruck über Alltag, Kunst, Kultur und Weltbild der Menschen aus der antiken Stadt.

Teotihuacan im Martin Gropius Bau - Was gibt es zu sehen?

Das Highlight der Ausstellung dürften die 15 grossformatigen Wandfresken sein, die in mühevoller Kleinstarbeit abgetragen wurden, und vermutlich nur    [...mehr]


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Autor: Christian

Die Fête de la Musique trägt die Bedeutung in ihrem Namen. Es geht darum an einem Tag des Jahres, die Musik zu feiern und sie zu zelebrieren. Jeder ist eingeladen mitzumachen, jeder darf zuhören. Die Fête de la Musique ist ein Festival von Musikern für Musiker und lädt alle Musikliebhaber und die, die es noch werden wollen, ein teilzunehmen!

von thomas claveirole©Flickr

Die Fête de la Musique ist ein internationales Musikfestival, das nun schon seit 1982 zur Tradition geworden ist. Die erste Kulturveranstaltung dieser Art, fand in Paris statt und hat sich innerhalb von wenigen Jahren weltweit, in mittlerweile 340 Städten, etabliert. Seit 1995 ist die Fête de la Musique nun schon fester Bestandteil des Jahresprogramms, der deutschen Hauptstadt.    [...mehr]


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Autor: Christian

Public Viewing zur WM 2010 in Südafrika? Na klar, ein muss für alle Fußballfans! Denn niemand bleibt allein wenn es wieder heißt, zu viele Menschen auf zu kleinen Plätzen, mit lauwarmen Plastikbecherbier in der einen Hand, Deutschlandtrikot über den Bauch gespannt und ulkigen Tröten in der anderen Hand.

Public Viewing ©Flickr/ Uwe Hermann

Seit der WM 2006 im eigenen Land ist das öffentliche Gucken oder Zuschauen, auf neudeutsch Public Viewing, zu einem großen Unterhaltungsspektakel geworden und birgt nicht selten gar religiöse Züge in sich. „Fußball ist meine Religion!“ und „Es gibt es einen Fußballgott!“, heißt es unter Fans. Also, lasset uns pilgern zu dem Orte mit dem großen Bildschirm in der Mitte.    [...mehr]


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Autor: Berlinfreund

Du bist ein Streetart- Fan wie meinesgleichen und möchtest Up-to-Date sein, wo die neuste Streetart auffindbar ist und wer der Meister der Streetkunst ist?

Artguide©Adidas Urban Art Guide

Adidas Urban Art hilft Dir und bietet Orientierung im Streetart-Dschungel von Berlin. Einziger Nachteil, man muss im Besitz des trendigen iPhones sein, wer die Hürde nicht zu nehmen weiss, spielt nicht mit bei dem Vermarktungskonzept aus dem Hause Adidas und Apple.

Iphone Besitzer hingegen könne sich freuen: Ein interaktiver Kunstführer geleitet durch die Berliner Streetart-Szene in Form einer iPhone-Applikation. Die Kunstwerke werden in der Application genau erklärt hinsichtlich Intenion und Fundort, und das schlaue Programm navigiert einem auf Wunsch direkt zur Kunst.

Willkommen im 21. Jahrhundert! Der mobile, interaktive Kunstführer spürt Kunstwerke der Streeart-Szene selbst in den hinterlegen Hinterhöfen von Kreuzberg, Mitte oder in den anderen Szene-Bezirken Berlins auf. Die Redaktion und der Betrachter können aktiv auf den Guide einwirken und neu Werke vorschlagen.

Den praktischen Guide sponsert Adidas zum 60. Geburtstag – wir gratulieren- und ist im iTunes -Store gratis zum Download bereit! Zudem wird die dazugehörige Website urbanartguide.com über Urban Artists und Events informieren. Alias Stencils Streetart gebe ich als Lokalpatriot von Friedrichshain meinen Vorzug!



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Autor: Christian

Dieses Jahr zu Weihnachten gibt es eine besondere Überraschung für alle Berliner. Es findet der erste Berlin lacht! Kultur- und Weihnachtsmarkt statt.

berlin-lacht-kultur-weihnachtsmarkt © Verein zur Förderung von Straßenkunst und -kulturGanz unbekannt dürfte “Berlin lacht!” ja nicht sein, denn es gibt schon seit fünf Jahren die Straßentheaterfestivals in Berlin. Dieses Konzept wird nun verweihnachtlicht.

Schon in Spanien und in Frankreich wird seit einiger Zeit dieses Weihnachts-Projekt mit Erfolg durchgeführt und jetzt ist es in Deutschland ebenfalls etabliert - aber eben nur in Berlin.

Wer Berlin lacht! kennt, weiß dass es sich hierbei um Straßenkunst handelt. Dabei erfreuen jonglierende Künster, Clowns, Artisten und Musik die Gäste dieses besonderen Weihnachtsmarktes. Darüber hinaus gibt es eine Art Kunstausstellung mit klassischem und modernen Kunstwerken.

Und selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt sein.

Der 1. Berlin lacht! Kultur- und Weihnachtsmarkt wird auf dem Marheinekeplatz in Berlin-Kreuzberg stattfinden.

Der Auftakt ist am

27. November und dauert bis zum 23. Dezember

Die Öffnungszeiten sind

  • Montags bis Freitags von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr
  • Samstags/Sonn-/ und Feiertags von 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Der Veranstalter ist:

Berlin lacht! e.V.
Verein zur Förderung von Straßenkunst und -kultur
Reichenberger Strasse 36
10999 Berlin    [...mehr]


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Autor: Christian

Der Bademeister des Prinzenbades staunte vermutlich etwas, als er heute Morgen das Schwimmbad für die Öffentlichkeit zugänglich machen wollte. Die Becken waren erheblich verschmutzt, wie es im Polizeibericht stand.

Statt das Prinzenbad zu öffnen, erstattete Erhard Kraatz Anzeige gegen Unbekannt. In der vergangenen Nacht kletterten die Täter über den Zaun des Freizeit - Centers und verursachten erheblichen Schaden, da sie sieben gefüllte Mülleimer in die Becken kippten. Hiernach musste das Bad und das Wasser komplett gereinigt werden.

Prinzenbad in Berlin © Flickr /evy produkties

Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Vielleicht hat die Tat was mit dem Auftritt des Badeanstaltsleiter Erhard Kraatz in der “Berliner Morgenpost” zu tun, wo er sein hartes Vorgehen gegenüber Jugendlichen verkündete. Aber hierfür gibt es keine Anhaltspunkte. Die Polizei ermittelt.

Wer mal wieder ins Schwimmbecken steigen will, solange das Prinzenbad noch offen ist, kann das Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 19 Uhr. Der Preis liegt bei 4 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro ermäßigt.

Das Prinzenbad ist in der Prinzenstraße 113-119, in 10969 Berlin – Kreuzberg.    [...mehr]


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Treffer! Mediaspree versenkt?

Kategorie: Politik
14. Juli 2008
Autor: Christian

Die Spree - Wahrzeichen und Streitobjekt © flickr / kap4001

Der Bürgerentscheid “Spreeufer für alle” war ein überwältigender Erfolg. Von den knapp 35.000 Teilnehmern stimmten 85 Prozent gegen die geplanten Bauvorhaben. Damit sind jetzt Senat und Investoren gefragt, bei einem klärenden Gespräch die Bedenken der Bürger zu berücksichtigen.    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Schiff “Spree-Comtess” sollte gestern möglichen Investoren den Spreeabschnitt vorführen, für den geplant wird, die neue Spree-Mediacity zu errichten.

Das lief nicht so, wie sich das die Veranstalter vorgestellt haben. Kaum war die Spree Comtess vor Ort, lief eine Opposition auf, die es in sich hatte: Mit Schlauchbooten, Kanus und Wasserbomben waren die Gegner der Mediacity angerückt und machten ihren Standpunkt unmissverständlich klar: Fremdinvestoren raus aus Friedrichshain und Kreuzberg, die Strandcafés sollen bleiben! Die Investoren haben sich dann mit ihrem Schiff wieder Richtung Mitte verzogen.    [...mehr]


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