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Dass man im Alter manchmal einfach nicht mehr so kann, wie man gerne möchte, ist eine recht schmerzhafte Erfahrung, die man sich jedoch eingestehen sollte. Auch in Berlin gibt es verschiedene Wohneinrichtungen für Senioren, die sich nach den individuellen Ansprüchen und der Pflegestufe richten. So bleibt man im Alter seinem Kiez treu und ist trotzdem gut versorgt.

Wie das richtige Altersheim finden?
Altersheime in Berlin unterscheiden sich nicht nur qualitativ, z.B. im Angebot und der Ausstattung für die Bewohner, sondern auch bezüglich der Trägerschaften. Während kirchliche und öffentliche Träger keine über die Finanzierung der Einrichtung hinausgehenden Gewinne erzielen dürfen, können private Trägerschaften durchaus nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgelegt sein. Daraus lässt sich allerdings kein Pauschalurteil über die Qualität des Altersheims fällen.
Wenn man sich entschlossen hat, die Einsamkeit der eigenen vier Wände zu verlassen und fortan mit der Hilfe von professionellen Pflegekräften zu leben, sollte man vor der Entscheidung die jeweils zur Wahl stehenden Alters- und Seniorenheime gut prüfen. [...mehr]
Die Gropiusstadt in Berlin beschreibt eine Wohnanlage von zahlreichen Hochhäusern im Stadtteil Neukölln. 18.000 Wohnungen befinden sich in dem als Trabantensiedlung bezeichneten Wohnkonzept von Walter Gropius.
Architektur lag Walter Gropius quasi im Blut, denn sein Großonkel war, Martin Gropius, der bekannte Architekte und späteres Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin.
In der Berliner Gropiusstadt in Neukölln leben schätzungsweise 50.000 Menschen, also mehr als in so mancher Kleinstadt. Bauhausgrüner Walter Gropius ersann diese städtebauliche Lösung, welche in den Jahren 1963 bis 1973 umgesetzte wurde. Zahlreiche Hochhäuser ragen neben einigen Einfamilienhäuser und Wohnblocks mit drei bis sechs Stockwerken wie Betonklötze in den Himmel, fast charakteristisch für Wohnungen in Berlin. Rundherum gibt es allerdings auch viel grün.
Die Berliner Gropiusstadt – Wohnanlage der 60er 70er Jahre
Am süd-östlichen Stadtrand Berlins, wo die ehemalige Grenze zur DDR verlief, liegt die Gropiusstadt. Die heutige Wohnanlage erstreckt sich auf einer Fläche von 264 Hektar. Das Wohngebiet entstand als Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow (BBR). Die Gropiusstadt wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach Plänen von Walter Gropius erbaut, jedoch in einer Bebauungsdichte und -höhe, die nicht in seinem Sinne lag.
Kunst und Kultur in der Gropiusstadt Berlin
Seit 2002 werden im Rahmen des ‘Pilotprojekt Gropiusstadt‘ Künstler eingeladen, welche Ideen für temporäre Interventionen im öffentlichen Raum der Berliner Gropiusstadt entwickeln und umzusetzen möchten. Die Künstler werden aktiv in den Gropiusstädtischen Alltag integriert und leben, arbeiten und wohnen für einige Tage in der Gropiusstadt. Die Projekte sind vielfältig, von Aktionskust über Ausstellungen bis hin zu Außeninstalationen und Kulturprogrammen. [...mehr]
Die Townhouses in Berlin liegen in unmittelbarer Nähe zum Gendarmenmarkt. Sie sind nicht nur Teil der Mitte Berlins, sondern schlagen auch eine Brücke zum Haus in den Randbezirken.
Aus London und Amsterdam, und anderen englischen und holländischen Städten sind die Reihenhäuser, die zwar schmal aber dafür hoch sind, bekannt. Sie prägen das Stadtbild und sind unmittelbar mit der Erscheinung dieser Städte verbunden. Dort waren sie ursprünglich kleine, innerstädtische Residenzen für Leute, die ansonsten auf dem Land lebten.
Townhouses in Berlin: Wohnkomfort und Großstadtleben
In Berlin hingegen ist die Entwicklung der Townhouses noch relativ neu - die Planung begann 1996, im Jahr 2003 wurde das Projekt erstmals öffentlich gemacht. In Windeseile wurde vielfaches Interesse angemeldet, denn die Townhouses in Berlin-Mitte treffen den gleichen Nerv, wie ihre Vorgänger aus Großbritannien: Ein eigenes Haus mitten in der Stadt.
Das Konzept der Townhouses stellt die individuelle und freie Entfaltung in den Vordergrund: Man kann sich gleichzeitig in sein persönliches Refugium zurückziehen, alle Vorteile des Eigenheims genießen und ist in wenigen Schritten trotzdem im prallen Leben der Großstadt.
Ein eigenes Haus in Berlins Mitte
Das Interesse an diesen Immobilien ist ungebrochen, doch sind die meisten Grundstücke bereits vergeben. Die Idee ist verlockend, mitten in der Stadt sein eigenes Reich zu haben, in dem man auf verschiedenen Ebenen die einzelnen Aspekte des Wohnens ausbreiten kann, ohne sich mit der Enge einer Wohnung oder eines Apartments zufrieden geben zu müssen. Im Berlin Mitte entsteht ein interessantes Townhouse-Bauprojekt. Neben der Europacity bzw. dem Quartier Heidestrasse, direkt am Wasser am Ende der Scharnhorststrasse beginnt die Kieler Strasse mit dem Hafenquartier Mitte. Und dort verkauft man derzeit Townhäuser in Berlin. Die sind nicht nur Luxus; sondern auch ansprechende Architektur und interessantes Design. Mit einem Reihenaus oder Stadthaus ist ein solches Townhaus kaum vergleichbar. Allerdings ist edler Geschmack nicht billig. Die Quadratmeterpreise sind aber vergleichbar mit Dachgeschosswohnungen in Berlin Mitte und als Kapitalanlage geeeignet. [...mehr]
Durch die Kommune 1 in Berlin wurde der Ruf von Wohngemeinschaften stark verzerrt. Doch heute ist es Gang und Gebe in solchen Konstellationen zu wohnen.
Vor allem Studis nutzen diese preiswerte Wohnmöglichkeit, meist aber weniger wegen des Preises, als der Option überhaupt schnell eine Wohnung in Berlin zu finden.
Zudem lebt es sich, meines Erachtens, auch besser - gerade in Berlin -, wenn man nicht ganz so alleine in dieser großen Stadt wohnt. Das erleichtert es ungemein, wenn man neu in Berlin ist, Berlin kennenzulernen. Zusammen kann man die Stadt erkunden, ob das nun Madame Tussauds ist oder der Weihnachtsmarkt ist.
Auch für Männer ist eine WG was tolles, denn die Küche und das Bad werden abwechseln geputzt. Auch wenn sich manche hierbei ziemlich gehen lassen. Außerdem ist ja Berlin, die Stadt der Singles und so kann man dem ein Wenig entgehen beziehungsweise die passenden Singles kennen lernen.

So sieht es oftmals in WGs aus und daher sollte man einen Gemeinschaftsraum haben
Andererseits ist das meist auch der Knackpunkt: Das Putzen. Am Besten lässt es sich durch einen Putzplan regulieren, doch seien wir mal ehrlich - daran hält sich sowieso keiner. Vor allem nach den berühmt-berüchtigten WG-Parties, die in Berlin sehr en vogue sind.
Daher werden bei WGs auch meistens Quasi-Einstellungs-Gespräche geführt. “Das ist auch gut so”, wie ein beflügelter Berliner Satz so schön sagt. Denn man muss schon auch zusammen passen.
Und dafür gibt es auch im Internet eine Plattform, auf der man sich was aussuchen kann. Insgesamt kann ich aber aus eigener Erfahrung sagen, WGs sind die bessere Wohnungsform - denn hier lässt’s sich Leben: Billiger, lebhafter und auch leichter. [...mehr]
Immer mehr Familien denken zur Zeit daran, sich ein Haus im Speckgürtel von Berlin oder in Brandenburg zu bauen. Die eigenen vier Wände, ohne Miete und lärmende Nachbarn. Ein Traum für viele Menschen. Am 8. und 9. November findet im Berliner Postbahnhof wieder eine Immobilienmesse statt.
Ein Häuschen im Grünen, mit einem kleinen Garten und einem Teich ohne lästige Nachbarn? Das klingt verlockend und immer mehr Berliner und Brandenburger wollen sich diesen Traum erfüllen.
Am 8. und 9. November können sie sich auf der Messe im Postbahnhof bei rund 150 Ausstellern einen Überblick verschaffen, was bei einem Eigenheim-Bau alles auf sie zu käme. Sie werden auf der Messe professionell über mögliche Finanzierungsmöglichkeiten beraten und können sich über die verschiedensten Möglichkeiten, wie zum Beispiel Altersgerechtes Bauen oder Niedrig-Ernergie-Häuser informieren.
Wann: 8. und 9. November von 11-18 Uhr
Wo: Postbahnhof am Ostbahnhof
Wie in jedem Jahr werden ihre Kinder kostenlos betreut und es stehen gebührenfreie Parkplätze zur Verfügung. [...mehr]
In Berlin entbrennt zur Zeit ein Streit um die Miete. Lange Zeit als Billig-Mekka für Mietwohnungssuchende berühmt, hat sich spätestens seit dem letzten Mietspiegel von 2007 die Stimmung geändert.
Der 2007 erschienende Mietspiegel Berlin, der alle zwei Jahre die wichtigsten Tendenzen der Mieten in Berlin anzeigt, verzeichnete bereits eine durchschnittliche Mieterhöhung von 5,8 % im Gegensatz zu 2005. Diese besorgniserregende Tendenz setzt sich in Berlin weiter fort: Zur Zeit beträgt die durchschnittliche Miete 5,90 pro Quadratmeter.
Was den Vermieter sicherlich freut, ist nicht nur den Mietern, sondern jetzt auch der Politik ein Dorn im Auge. Die SPD möchte Einfluss auf den 2009 erscheinenden Mietspiegel nehmen, und so die Attraktivität der Stadt als “Mieterstadt” erhalten.
Gegenüber der Berliner Morgenpost erwähnte der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Müller: „Es geht bei unserem Vorhaben darum, die Attraktivität der Stadt zu steigern. Es geht nicht um Wohltaten für bestimmte Bevölkerungsgruppen.“
Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Hoffentlich halten sich die Vermieter dann auch an die Vorgaben. Sonst leben hier bald nur noch Schwaben, die sich die hohen Mieten leisten können. [...mehr]
Immobilien in Berlin sind chronisch unterbewertet. Obwohl Berlin als Stadt auf eine bewegende Geschichte zurückblickt, obwohl Berlin eine exzellente Infrastruktur aufweist und die Stadt seit Jahren eine investitionsfreundliche Politik betreibt, sind und bleiben die Immobilien in Berlin chronisch unterbewertet.
Erstaunlicherweise gilt das sowohl für die Bezirke in der Innenstadt wie auch die Außenbezirke, wo sich die Plattenbauten befinden. Einschränkungen sind allerdings zu machen. So zeigt sich bei genauerer Betrachtung, dass die Bezirke an der Peripherie, die ursprünglich sozial zusammenhängende Gebilde waren, durch die Umstrukturierung der Finanzverwaltung auseinander gerissen wurden. Früher gab es für den jeweiligen Einzugsbereich ausreichend Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Anbindung an die Zentren durch den Öffentlichen Nahverkehr. Der Wohnraum war attraktiv, Immobilien in Berlin finanziell stabil und daher auch für Investitionen interessant. Die Restrukturierung der Wohnbezirke bringt es jedoch mit sich, dass die ehemals funktionierenden Strukturen auseinander fallen und damit Wohnungen in Berlin an Attraktivität einbüßen.
Durch die geringe Nachfrage sinken der Wert und damit das Interesse von Investoren an Immobilien in Berlin, der Leerstand breitet sich aus. Und obwohl die Innenstadt nach wie vor stark nachgefragt wird, leidet auch dieser Bereich unter dem Zerfall der städtischen Strukturen in den Außenbezirken. Durch den Wegzug der Anwohner von der Peripherie - Stichwort Landflucht - sinkt die Kaufkraft der Gesamtbevölkerung und die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern auf dem freien Markt. Immobilien in Berlin sind nach wie vor wertvoll, wenn sie ausreichend an die Innenstadt und deren Infrastruktur angeschlossen sind.
Bei genauerer Betrachtung zeigt sich auch, dass inzwischen die Freiräume, die in den Randbezirken entstanden sind, von Künstlern und anderen Kulturschaffenden günstig genutzt und bewohnt werden können. Das wiederum führt zu einer Aufwertung solcher Bezirke. Innenstadtlagen bedeuten daher Sicherheit, Außenbezirke Risiko, aber auch hohe Gewinnaussichten. [...mehr]
Innerhalb kürzester Zeit ist es dem Potsdamer Platz dank seiner Mischung aus innovativer und zeitloser Architektur gelungen zur neuen Mitte Berlins zu avancieren und zu eines der beliebtesten Immobilien Berlins zu werden. Während des Zweiten Weltkrieges verkümmerte das einstige Zentrum der goldenen 20er Jahre und darbte in der Bedeutungslosigkeit. Nach der politischen Wende wurde der Platz mit beeindruckenden Bauwerken wieder belebt. Das Beisheim-Center, das Sony-Center, das Kulturzentrum sowie die Potsdamer Platz Arkaden haben das 50 Hektar große Gelände eindrucksvoll bereichert.
Eines der beeindruckendsten Immobilien am Potsdamer Platz ist ohne Zweifel das Sony Center, eine Kombination aus Geschäftswelt, Wohnen, Entertainment und Gastronomie. Der Mittelpunkt des futuristischen Baus aus Glas und Stahl, der vom Architekten Helmut Jahn konzipiert wurde, ist die lichtdurchflutete Arena. Sie ist umgeben von kleinen Cafés, einem Kino, mehreren Geschäften, dem Filmmuseum und war selbst Übertragungsstätte während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Dank der weltweiten Übertragung stand das Sony Center sinnbildlich für die moderne Medienstadt Berlin.
Für viele Firmen dient das Sony–Center als repräsentative Geschäftsniederlassung mitten im Herzen des pulsierenden Berlins. Etwas über 100.000 Quadratmeter stehen für Büro- und Geschäftsflächen innerhalb des Gebäudes zur Verfügung.
Ein weiteres Highlight sind aber die Wohnungen des Sony-Centers, die man mit den entsprechenden finanziellen Mitteln entweder kaufen oder mieten kann. Die Forum-Apartments sind Mietflächen, die einen Ausblick auf das Innere des Centers gewähren. Ihre Größe variiert zwischen 38 und 145 Quadratmetern und sie garantieren den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Die Eigentumswohnungen des Centers befinden sich in der Esplanade Residence und sind eine Mischung aus Eleganz, Luxus und zauberhaftem Ambiente. Bis zu 225 Quadratmeter werden in vier Varianten als Fläche zur Verfügung gestellt.
Die einzigartige Atmosphäre in mitten der modernen Architektur machen den Potsdamer Platz zu einer einzigartigen Begegnungsstätte in der deutschen Hauptstadt.
War der Prenzlauer Berg mal cool? … Die Presse stellt das Szeneviertel immer öfter als Insel der Bürgerlichkeit dar.
Heute ist’s der “Tagesspiegel”. Tanja Leston beschreibt, wie aus dem einstigen Hausbesetzer-Bezirk das bürgerlichste Viertel der Hauptstadt wurde. Sie ist nicht die Erste: Vor ein paar Wochen erschien in der Hochglanzbeilage der “Zeit”, “Leben”, eine pointierte Reportage unter dem Titel “Bionade-Biedermeier” über Schein und Sein rund um den Kollwitzplatz. Findet ein Wechsel statt? Wird aus dem Szeneviertel eine Hochburg der Bourgeoisie? Weiden die Zeitungen sich am Kadaver eines Bezirks, der längst Ideale gegen Sparbücher getauscht hat? Und -Welcher Bezirk wird als nächster hochgejubelt? Was kommt nach dem Prenzlberg ..?
Lässig verkündete unlängst der Berliner Journalist Harald Martenstein, das nächste Szeneviertel werde ohnehin Neukölln; und ferner wechselten die hippen Bezirke in einem Fünf-Jahres-Rhythmus. Allmählich glaube ich selbst dran.
Sex, Yoga und der Mietspiegel
Ich wohne erst zwei Monate in Berlin, habe aber schon einige aufregende Mieter-Erfahrungen gemacht: Mir wurde Strom geklaut; meine Nachbarn hatten genussvoll Sex (möglicherweise haben sie auch einen Wellensittich erdrosselt); der kleine Junge unter uns übt regelmäßig Trompete; eine Frau hat mir einen Zettel in den Briefkasten gesteckt, da stand drauf, sie würde mich gerne hypnotisieren. Im Gegenzug dürfen meine Nachbarn teilhaben, wenn ich über den Staubsauger stolpere oder mir den Kopf an einem der tiefhängenden Regale stoße. Es ist halt alles ein bisschen eng - aber gemütlich: Wohnen in Berlin hat ganz eigene Qualitäten. Wenn ich Wein kaufen will, fahre ich eine Dreiviertelstunde U-Bahn; Bier bekomme ich an der Ecke, auch sonntagmorgens um sieben. Kürzlich habe ich gelesen, dass es auf dem Prenzlauer Berg Leute gibt, die ihre dreijährigen Kinder zum Yoga schicken. Wo ich wohne, in Neukölln, macht keiner Yoga; bei uns ist Hypnose schick.
Was die Miethöhe betrifft, war ich positiv überrascht - im Schnitt sind Wohnungen in Berlin wesentlich günstiger als vergleichbare Mieten in der Rhein-Main-Region (da komme ich her). Das liegt, ich habe mich belehren lassen, am großen Wohnungsbestand. Man kann in jedem Bezirk erschwingliche Wohnungen finden. Wie es sich für eine gute Bundeshauptstadt gehört, spiegelt Berlin übrigens im Kleinen die Mieten der Bundesrepublik: Von 5,50 Euro pro Quadratmeter bis zu 10 Euro und mehr ist hier alles zu haben. Der Immobilienmarkt ist so heterogen wie die Leute, mit denen ich im Supermarkt in der Schlange stehe. Meine Freundin sagt, kein Wunder, Du hast ja auch eine große Nase, da ist ja automatisch jede Gruppe, in der Du Dich aufhälst, heterogen. [...mehr]









