» Friedrichshain

Autor: Christian

Die Wasserschlacht 2010 in Berlin findet am 01. August 2010 unter dem Fernsehturm am Alexanderplatz statt.

Jedes Jahr im Sommer findet in Berlin eine Schlacht zwischen den Bewohnern von Friedrichshain und Kreuzberg statt – Die Wasserschlacht, die auch als Gemüseschlacht oder Brückenschlacht bezeichnet wird.    [...mehr]


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Autor: Christian

Die Open Air Gallery in Berlin findet am 01.August 2010 zwischen den Ortsteilen Friedrichshain und Kreuzberg statt. Bereits zum achten Mal können die Besucher die Werke von bekannten und unbekannten Künstlern bestaunen.

Oberbaumbrücke Stefan Berkner ©Flickr

Die Oberbaumbrücke im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist nicht nur ein Touristenmagnet, ein Stadtsymbol und Sehenswürdigkeit, sondern auch Ausstellungsort für die 8. Open Air Gallery am 01. August 2010. Diese Veranstaltung ist noch sehr jung und gehört aber trotzdem schon zu den Events, die man auf keinen Fall verpassen sollte.    [...mehr]


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Autor: Christian

Public Viewing zur WM 2010 in Südafrika? Na klar, ein muss für alle Fußballfans! Denn niemand bleibt allein wenn es wieder heißt, zu viele Menschen auf zu kleinen Plätzen, mit lauwarmen Plastikbecherbier in der einen Hand, Deutschlandtrikot über den Bauch gespannt und ulkigen Tröten in der anderen Hand.

Public Viewing ©Flickr/ Uwe Hermann

Seit der WM 2006 im eigenen Land ist das öffentliche Gucken oder Zuschauen, auf neudeutsch Public Viewing, zu einem großen Unterhaltungsspektakel geworden und birgt nicht selten gar religiöse Züge in sich. „Fußball ist meine Religion!“ und „Es gibt es einen Fußballgott!“, heißt es unter Fans. Also, lasset uns pilgern zu dem Orte mit dem großen Bildschirm in der Mitte.    [...mehr]


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Autor: Christian

Thierry Noir kam 1982 mit zwei Koffern nach Berlin und lebte in einem besetzten Haus im damaligen Westberlin. Er ist vor allem für seine charakteristischen Arbeiten und Kunstwerke an der Berliner Mauer bekannt, die noch heute in der ganzen Stadt verteilt stehen. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls zeigt die Galerie LUMAS noch bis zum 9. November seine Kunstwerke.

Thierry Noir in Berlin – East Side Gallery und 20 Jahre Mauerfall ©Flickr.com/Bryce Edwards

Thierry Noir in Berlin

Thierry Noir kam in den 80ern angelockt durch die von Berlin geprägte Musik David Bowies, Lou Reed und Iggy Pop aus Lyon in de Stadt und lebte in dem heute als Rauch Haus bekannten  besetzten Haus am Mariannenplatz in Kreuzberg.
Gemeinsam mit seinen Freunden Christophe Bouchet und Kiddy Citny fing er 1984 an die nur 5 Meter vom Haus entfernte Berliner Mauer zu bemalen. Dabei entstanden die in der ganzen Stadt bekannten großen und flächigen Motive, meist abstrakte Figuren, die trotz der fröhlichen Coloration mit ungemischten,  warmen Farben immer etwas sehnsüchtig, melancholisch und sehr poetisch wirken und daneben schlicht mit „Noir“ signiert sind. Therry Noir wollte die Mauer, die für ihn die größte Betonleinwand der Welt war, entmythisieren, um den Menschen die Berührungsangst vor der grauen Tristesse, die als das Wahrzeichen schlechthin des kalten Kriegs gilt, zu nehmen.    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Internationale Berliner Bierfestival 2009 mit seiner legendären Biermeile steht vom 7. bis 9. August 2009 ganz im Namen Belgiens. Das Motto des 13. Bierfestivals lautet „Bierland Belgien bietet Bestes“.

Beide Festivalbiere stammen daher auch aus Deutschlands Nachbarn im Westen: das Kirschbier „St.Louis Kriek“, sowie das Abteibier „Grimbergen Dubbel“, das zweifach gegärt daher kommt. Eine der 2.000 präsentierten Spezialitäten aus 86 Ländern und 300 Brauereien, die auf der Berliner Biermeile ausprobiert werden können, ist eine Neuheit: das Trappistenbier „Chimay“ wird von belgischen Zisterziensermönchen gebraut.

Biermeile, Bierfestival, Berlin, Belgien, St.Louis Kriek, Grimbergen Dubbel, Friedrichshain

Wo befindet sich die Berliner Biermeile?

Die über 2 Kilometer lange Biermeile, die auch schon mal als längster Biergarten der Welt bezeichnet wird, erstreckt sich vom Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor. Hier kann der limitierte ProKrug erstanden werden, der bei ausgewiesenen Bierständen zum Füllen des 200 Milliliter fassenden Seidels zum Einheitspreis von 1,50 Euro berechtigt. Allerdings wird geraten, das Probieren der verschiedenen Biere nicht als Sport aufzufassen.

Wer also außergewöhnliche Biere wie das „Yebisu“ aus Japan oder das viel versprechende „Lekkerbier“ aus    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Kino „Intimes“, im Herzen Friedrichshains gelegen, ist eins von wenigen kleinen Programmkinos, die sich wacker gegen die fast schon übermächtige Konkurrenz der großen Kino-Ketten wehren. Mit Charme und einem anspruchsvollen Programm überzeugt das „Intimes“ alle, die genug von den Riesensälen und dem anonymen Kommerz der Multiplexe haben.

Intimes Kino bedeutet hier Einfühlsamkeit, Niveau und echte Begeisterung für Film und Kinematografie. Das drückt sich auch in Eintrittspreisen ab 3,50 Euro aus. Schließlich will man das Publikum nicht abzocken, sondern dauerhaft an sich binden. Neben den Preisen ist aber auch die Größe des Saales mit 100 Plätzen überschaubar, so dass man eine gewisse Verbindung zur Leinwand spüren kann, auf der Arthaus-Filme genau so laufen, wie am Nachmittag auch schon mal Kinderfilm.

Das „Intimes“ Kino liegt gut erreichbar an der Ecke Boxhagener und Niederbarnimstraße. Die nächste U-Bahn-Station heißt Samariterstraße und ist nur wenige Minuten entfernt, zum Beispiel wenn man den Abend bei einem Film wie „Eldorado“ oder „The Limits of Control“ – beide laufen im aktuellen Programm – ein wenig zu sehr genossen hat und ein Bierchen zu viel gezwitschert hat.

Dieses wird, wie andere Getränke und Knabbereien auch, übrigens, wie man das noch von früher kennt, vom Filmvorführer höchst persönlich verkauft. Täglich finden vier Vorstellungen statt, jeweils um    [...mehr]


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Autor: Christian

Sie ist die längste Open-Air-Galerie der Welt. Sie gehört inzwischen zu den Wahrzeichen Berlins. Doch die East Side Gallery ist massiv vom Verfall bedroht. Jetzt gibt es ein Sanierungskonzept. Aber es regt sich Widerstand unter den Künstlern.

Im Frühjahr 1990, wenige Monate nach dem Mauerfall, griffen sie zu den Pinseln und bemalten einen großen Abschnitt der Mauer mit Bildern, die mittlerweile zu Ikonen geworden sind.

East-side-gallery © flickr/laurenatclemson

Eines der berühmtesten Mauerbilder ist der “Bruderkuss” von Dmitri Vrubel, das eigentlich den Titel “Mein Gott hilf mir, diese tödliche Liebe zu überleben”. Dieses Bild jedoch gibt es inzwischen gar nicht mehr. Es ist mit Wasserdampf entfernt worden. Warum?

Die extrem brüchige Bausubstanz der Mauer, die Witterung und viele Graffitis haben dem Kunstwerk in den 20 Jahren stark zugesetzt. Daher begann im Oktober 2008 die erneute Sanierung der East Side Gallery. Bereits im Jahr 2000 wurden mit Unterstützung des Verbandes der Lackindustrie 40 der stark beschädigten Bilder restauriert. Verantwortlich für den Erhalt der East Side Gallery ist die 1997 gegründete “Künstlerinitiative East Side Gallery e.V.” unter dem Vorsitz des Berliner Künstlers Kani Alavi.

Diese Initiative aus Künstlern und Kultur-Schaffenden beschloss auch, die alten Bilder nun mittels Wasserdampf zu entfernen, den Untergrund auszubessern und danach die Bilder originalgetreu wieder aufzumalen. Vielleicht keine ideale Lösung, aber der schlechte Beton der ehemaligen Berliner Mauer lässt wohl keine Alternativen übrig.

Unverständlich ist allerdings, warum viele der Mauer-Künstler über diese Vorgänge nicht informiert wurden. So musste Dmitri Vrubel mit Entsetzen feststellen, dass sein Gemälde schlicht und ergreifend nicht mehr existiert. Jetzt bekommt er, wie alle anderen Künstler auch, 3000 Euro für das Wiederaufmalen ihrer Bilder. Viel zu wenig, wie nicht nur die Künstler zu Recht protestieren.

Immerhin ist die East Side Gallery ein in der Welt berühmtes Kunstwerk, Anziehungspunkt und Sehenswürdigkeit für Millionen Touristen alljährlich. In 20 Jahren ist enorm viel Geld mit der Weiterverwertung wie Postkarten, Büchern und Kalendern gemacht worden. Die Künstler wurden an den Umsätzen nie beteiligt.

Wer an diesem Versäumnis Schuld hat, wäre wohl der nächste Streitpunkt. Aber dass die Künstler wenigstens jetzt ein angemessenes Honorar bekommen, darüber sollte bundesdeutsche Einigkeit herrschen.    [...mehr]


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Autor: Berlinfreund

Du bist ein Streetart- Fan wie meinesgleichen und möchtest Up-to-Date sein, wo die neuste Streetart auffindbar ist und wer der Meister der Streetkunst ist?

Artguide©Adidas Urban Art Guide

Adidas Urban Art hilft Dir und bietet Orientierung im Streetart-Dschungel von Berlin. Einziger Nachteil, man muss im Besitz des trendigen iPhones sein, wer die Hürde nicht zu nehmen weiss, spielt nicht mit bei dem Vermarktungskonzept aus dem Hause Adidas und Apple.

Iphone Besitzer hingegen könne sich freuen: Ein interaktiver Kunstführer geleitet durch die Berliner Streetart-Szene in Form einer iPhone-Applikation. Die Kunstwerke werden in der Application genau erklärt hinsichtlich Intenion und Fundort, und das schlaue Programm navigiert einem auf Wunsch direkt zur Kunst.

Willkommen im 21. Jahrhundert! Der mobile, interaktive Kunstführer spürt Kunstwerke der Streeart-Szene selbst in den hinterlegen Hinterhöfen von Kreuzberg, Mitte oder in den anderen Szene-Bezirken Berlins auf. Die Redaktion und der Betrachter können aktiv auf den Guide einwirken und neu Werke vorschlagen.

Den praktischen Guide sponsert Adidas zum 60. Geburtstag – wir gratulieren- und ist im iTunes -Store gratis zum Download bereit! Zudem wird die dazugehörige Website urbanartguide.com über Urban Artists und Events informieren. Alias Stencils Streetart gebe ich als Lokalpatriot von Friedrichshain meinen Vorzug!



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Autor: Christian

Endlich ist es wieder Weihnachten und “Holy Shit Shopping Zeit” in Berlin. Am 13. 12. 2008 öffnen die Pforten im Postbahnhof für das “Holy Shit Shopping”.

Handtaschen©Hollyshitshopping/pellemia

Über 100 Künstler, Designer und Kreative bieten in Clubatmosphäre selbsdesignte Weihnachtsgeschenke am Postbahnhof in Friedrichshain an. Für gute Musik sorgt wie alljährlich MotorFm.

Das “Holly Shit Shopping” hat sich zu dem angesagten Events in Berlin entwickelt, und jedes Jahr muss man sich erstmal in eine große Schlange einreihen, um in die Heiligen Pforten  des Clubbing- Weinachtsmarkts eingelassen zu werden.

Ein Design- Kunst- Kultur-Modemarkt, der eine Alternative zu dem kitschigen Weihnachtsmarkt darstellt. Nicht nur Weihnachtsgeschenke kann man hier kaufen, sondern auch Mode, Produktdesign, Fotografien, Malerei, Musik und Comics.

Ein Schneidebrett mit dem Palast der Republik, den Fernsehturm als Parfum oder Leuchte, selbstgemachte Pinnwände, Plastiktaschen, Leuchtobjekte und vieles mehr.

Eintritt: 3 Euro
Samstags 12-22 Uhr
Sonntag 12-20 Uhr



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Autor: Christian

O2 Arena

Heute wird am Ostbahnhof ein Gebäudekomplex eröffnet, der seit seiner Grundsteinlegung am 13. September 2006 mit viel Kritik zu kämpfen hatte: Die O2 World Berlin.

Die riesige Sporthalle wurde auf dem Gelände des ehemaligen Ostgüterbahnhofs an der Mühlenstraße errichtet und stellt das Steckenpferd des amerikanischen Multimilliardärs Philip Anschutz dar. Dessen Anschutz Entertainment GmbH baute die O2 World in einem zähen Ringen mit der Berliner Bezirksverwaltung.

Die 165 Millionen teure Arena ist ein Multifunktionsgebäude.

Zunächst mal ist sie eine überdachte Eissporthalle, die 17.000 Zuschauer fasst. Die Eisfläche im Zentrum kann jedoch mit einem besonderen Belag überdeckt werden und so wird aus der Eishockeyfläche eine Basketball-Halle.

Für Konzerte (Programm siehe unten) kann die 3.000 Stehplätze umfassende Fankurve abgebaut werden und es wird stattdessen eine Bühne von bis zu 280 Quadratmetern errichtet. Genug Platz zum Austoben für jeden Künstler.    [...mehr]


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