» Arbeit

Autor: Daniel

Auch in diesem Jahr wird wieder der Aspirin Sozialpreis verliehen. Am 12. Mai findet in der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität die Preisverleihung statt.

Die Bayer Cares Foundation vergibt am 12. Mai den Aspirin Sozialpreis 2011 ©Flickr/Conanil

Ausgezeichnet werden Organisationen und Initiativen, die sich mit sozialer Arbeit Menschen in Not und schwierigen Lebensumständen widmen. Und gerade im Gesundheitsbereich stellen diese Organisationen einen sehr bedeutenden gesellschaftlichen Aspekt dar.

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Autor: Daniel

Der Admiralspalast in Berlin musste im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden, obwohl er zu einer der beliebtesten Konzert- und Kulturstätten der Hauptstadt gehört. Nun naht Rettung: eine Auffanggesellschaft soll den maroden Betrieb sanieren.

Der Veranstaltungskalender vom Admiralspalast in Berlin-Mitte ist noch bis Ende 2011 prall gefüllt. Ein buntes Programm von Comedy über Konzert, Operette, Cabaret bis hin zu den Chippendales ist geplant. Doch noch bis vor kurzem sah die Zukunft des Kulturbetriebes keineswegs rosig aus. Im August vergangenen Jahres musste der Veranstalter der über 100 Jahre alten Spielstätte Insolvenz anmelden.

Insolvenzverwalter Udo Feser bemüht sich nun gemeinsam mit den 10 Eigentümern des Gebäudes um einen möglichst positiven Ausgang dieses Dramas. Die Arbeit an den Verträgen für eine Auffanggesellschaft hat bereits begonnen. Ist das der Grundstein für ein Happy End?

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Autor: Daniel

Das Musikinstrumenten-Museum Berlin öffnet seine Pforten für Musikliebhaber aus aller Welt. In der Sonderausstellung „Faszination Gitarre“ stehen noch bis zum 30. Januar über 150 Saiteninstrumente aus 4 Jahrhunderten im Mittelpunkt.

Was wäre die Welt ohne Musik? Musik ohne Musikinstrumente? Berlin ohne Musikinstrumenten-Museum? Schwer zu sagen. Aber eines ist gewiss: All das wäre ohne das jeweils andere wahrscheinlich eben so wenig denkbar wie eine Gitarre ohne Saiten. Jeden Tag, ausgenommen montags, macht das Musikinstrumenten-Museum Berlin seine Tore weit für eben diejenigen, die sich eine Welt ohne Musik und Musikinstrumente nicht vorstellen könnten. Eine Sonderausstellung zum Thema „Faszination Gitarre“ beschäftigt sich derzeit mit einem der vielseitigsten Instrumente, die je von Menschenhand geschaffen wurden.

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IFA 2010: Neuheiten und Preise

Kategorie: Events
14. April 2010
Autor: Daniel

Auch dieses Jahr öffnet die jährlich stattfindende IFA, die Internationale Funkausstellung, vom 3. bis 8. September 2010 wieder ihre Türen für Fachleute, interessiertes Publikum und Medien. Die Messe, bei der rund 1.200 Aussteller aus 32 Ländern erwartet werden, feiert dieses Jahr ihr 50. Jubiläum und findet in den Messehallen von Berlin statt.
IFA in Berlin James Cridland©Flickr
Jedes Jahr bringt die Funkausstellung IFA – Consumer Electronics Unlimited neue Innovationen hervor, welche nicht nur die Technik immer mehr beeinflussen, sondern auch den privaten Haushalt. Aufgrund der hohen Fachbesucherzahl stieg das Event 2007 zur weltweit größten Fachmesse auf.

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Autor: Christian

„Ansichten von der Mitte der Weltkugel“ – So lautet das Motto der am 12. September beginnenden Ausstellung im Martin Gropius Bau.

Die Tropen sind ein Gebiet der Gegensätze. Einerseits ist die Natur in diesem Teil der Erde am reichsten aber die Menschen sind ärmer als in vielen anderen Teilen der Erde. Die Lebensweisen und Produktionsformen haben sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Die Menschen trotzen der Globalisierung und führen ihr einfaches, aber für sie schönes Leben weiter. Technik und Fortschritt haben in den Tropen noch nicht Einzug gehalten… Gut so!

Die Ausstellung in Berlin, die bis zum 5. Januar 2009 zu sehen ist und gemeinsam vom Goethe- Institut und dem ethnologischen Museum ins Leben gerufen wurde, wird verschiedene Ausstellungsstücke zu den Themen: „Natur und Landschaft“, „Klänge der Tropen“, „Farbe und Abstraktion“, „Menschenbilder“ und „Macht und Konflikte“ zeigen.

Die staatlichen Museen in Berlin gehören zur Stiftung Preussischer Kulturbesitz, der ein wichtiger Arbeitgeber im Berliner Raum ist. Rund 2000 Menschen haben durch die Stiftung einen Job in Berlin gefunden. Stellenangebote finden sie auf der Homepage.

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Autor: Christian

Sie sind eine feste Größe an den Fachhochschulen und Universitäten: die Career Services. Die Career Services schlagen eine Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt. Sie unterstützen die Stundenten und Absolventen auf ihren Weg in die Arbeitswelt und die Unternehmen in ihren Rekrutierungsaktivitäten.

Die Career Services haben sich inzwischen in der deutschen Hochschullandschaft etabliert. Sie informieren in Seminaren, Vorträgen, Veranstaltungen und Firmenkontaktmessen über den aktuellen Arbeitsmarkt und die beruflichen Möglichkeiten. Sie legen somit für die Studenten und Absolventen einen wichtigen Grundstein für ihre Zukunft. Denn die Career Services stellen Kontakte zu Unternehmen her und bringen auch Unternehmen in Kontakt mit den Hochschulen. Somit erhöht sich für die Studenten und Absolventen mittels der Stellenangebote in Berlin der Einstieg in die Berufswelt.

Die Angebote sind somit vielfältig. Die Studenten und Absolventen erhalten zudem nützliche Tipps für Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräche und einen direkten Zugriff auf Praktikums- und Stellenangebote im In- und Ausland. Die Unternehmen können sich als potentieller Arbeitgeber dank dieses Recruiting-Sytems präsentieren und diese in die Firmen locken.

Auch wenn nicht alle deutschen Fachhochschulen und Universitäten Career Services eingerichtet haben, so sind sie für die Studenten, Absolventen und Unternehmen eine wichtige Stütze.

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Autor: Daniel

Finanzsenator Thilo Sarrazin hat erneut mit Äußerungen zur Finanzsituation in Berlin für Furore gesorgt.

Gegenüber dem Finanzmagazin “Cicero” sagte Sarrazin laut einem Bericht der Berliner Morgenpost: “Für fünf Euro würde ich jederzeit arbeiten gehen. Das wären 40 Euro pro Tag.” Damit stellt er sich alleine gegen den Kurs seiner Partei. Die SPD unter Klaus Wowereit möchte nämlich für einen Mindestlohn von 7,50 Euro die Stunde plädieren.

Die Parteifreunde überlegen jetzt sogar, ob sie ihn feuern. Klaus Wowereit will an seinem Finanzexperten festhalten, der Rest der SPD fordert ihn mehr oder weniger unverblümt dazu auf, seinen Hut zu nehmen.

Hm. Von Seiten der Partei ist es irgendwie ziemlich witzlos, jemanden sofort gehen zu lassen, nur weil er eine andere Meinung vertritt als die Hauptströmung.

Andererseits ist Sarrazins Aussage in jedem Kontext zynisch und vor allem taktisch unklug: Das Einzige, was er damit erreicht, ist die Verärgerung von Wählern. Gerade in Berlin reagieren die Menschen empfindlich auf solche Sprüche – fraglich, was sich Sarrazin dabei gedacht hat. Auf jeden Fall hat die SPD jetzt ihren nächsten parteiinternen Skandal.

Quelle: Morgenpost

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Autor: Daniel

Rote Ampeln. Stehende Autos. Ausschwirrende Fensterscheibenputzer. Das ist die alltägliche Szenerie auf den Straßen Kreuzbergs in Berlin. Und die Autofahrer können sich dem nicht entziehen. Denn auch gegen ihren ausdrücklich erklärten Willen, lassen sich die Fensterscheibenputzer nicht beirren. Sie gehen systematisch auf die Windschutzscheiben zu, um sie wieder im neuen Glanze erscheinen zu lassen. Und der Ton wird immer schärfer. Denn wenn die Autofahrer nicht bezahlen, dann werden sie beschimpft und ihre Autos bespuckt. Fruststation und Aggression nehmen dann ihren Lauf. Insbesondere die aus dem osteuropäischen Raum stammenden Fensterscheibenputzer treiben die Autofahrer besonders aggressiv in die Enge. Aber diese Szenerie wird sich nicht grundlegend ändern. Denn ausgesprochene Platzverweise werden einfach nicht beachtet. Und dass bedrohte Autofahrer Anzeige erstatten, ist auch fragwürdig.

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Autor: Riko

Die neuen deutschen Bundesländer, Berlin eingeschlossen, sind immer die Sorgenkinder, wenn es um die Verkündung der neuen Arbeitslosenzahlen geht. Wie die Bundesagentur für Arbeit verkündete, ist die Arbeitslosenquote im vergangenen Monat auf 8,1 Prozent gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 94.000 Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat und einem von 563.00 gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieser erfolgreichen Meldung hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.

Dieser positive Trend setzt sich auch bei den Jobs in Berlin fort. So fanden immerhin 3.439 Menschen einen neuen Job in der Bundeshauptstadt, weshalb die Zahl der Arbeitslosen auf 244.804 sank – dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 14,2 Prozent. Damit liegt Berlin immer noch klar über dem bundesweiten Durchschnitt und bietet genügend Ansätze neue Stellenangebote zu schaffen. Immerhin lag die Zahl der offenen Stellen in der Hauptstadt bei 39.982, die noch genügend Freiraum lassen.

Während von den Firmen immer wieder bemängelt wird, dass bestimmte Stellen nicht adäquat besetzt werden können, äußerte sich der Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gegenüber der Osnabrücker Zeitung ganz anders: „einen dramatischen Mangel gibt es aber nicht!“

Nun muss man in Berlin schauen, ob man die Wachstumsbranchen in der Wirtschaft weiter fördern kann, um im Bundesvergleich nicht weiter das Nachsehen zu haben.

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Autor: Daniel

Riesige Werbeplakate von Bushido und Ebay thronen über einem trostlosen Bild: Der einstige Dreh- und Angelpunkt des Berliner Westens verkommt seit dem Fahrplanwechsel 2006 immer mehr.

Bahnhof Zoo © flickr / solarikon

Die damalige Neustrukturierung bewirkte, dass nur noch Regional- und S- Bahnen am Zoologischen Garten halten. Die für den Fahrgastverkehr so wichtigen ICE- Züge wurden unter anderem auf den neu errichteten Hauptbahnhof umgeleitet. Jetzt halten nur noch Nachtzüge der Deutschen Bahn in Berlin Zoo.

Die Folge davon – ein massiver Rückgang der Besucherzahlen in den letzten zwei Jahren.
Berlin Bahnhof Zoo Bettlerin © flickr / malidinapoli Mit sinkendem Umsatz kommt ein wechselndes Publikum. Die 90er Jahre hatten vergessen gemacht, dass die Vergangenheit des S- Bahnhofs Zoologischer Garten alles andere als schön ist: Schon vor zwanzig Jahren war ein Tiefpunkt erreicht, der Bahnhof präsentierte sich als Treffpunkt der Drogen- und Strich- Szene.

Auch wenn dieser Aspekt nie ganz verschwunden ist, in der Rolle als zentraler Anlaufpunkt imU Bahnhof Zoo © flickr / solar ikon wiedervereinigten Westberlin überwogen andere Facetten des Bahnhofs. Jetzt zeichnet sich eine Rückkehr zu alten Übeln ab. Es ist dreckig wie noch nie. Trotz Rauchverbot überall Kippenstummel. Menschen schlafen auf Zeitungen. Die wenigen Ordnungskräfte sind eher überfordert als hilfreich. Es riecht nach Erbrochenem. Ein Ort, den man am liebsten ganz schnell wieder verlässt.

Die Bahn hat Umstrukturierungen versprochen. Das Plakat mit dem Maulwurf ist im Vergleich zur überdimensionalen Werbung ziemlich klein, es redet davon, dass alles besser wird. Konkrete Änderungen vermisst man aber. Bleibt nur zu hoffen, dass sich der Bahnhof wieder erholt.

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