» Bildung

Autor: Christian

Passend zu der im Juni anstehenden Veröffentlichung seines vierten Albums, kommt der Singer and Songwriter Jack Johnson  in die Hauptstadt Berlin, um dort eines seiner drei Deutschlandkonzerte zu spielen.

Am 16.06.2010 können alle Jack Johnson Fans, den US- Amerikanische Sänger live auf seinem Konzert in Berlin erleben. Das Konzert im Tempodrom, das bis zu 4000 Leute fasst, ist eines von drei Deutschlandkonzerten. Die Welttournee des begabten Singer and Sonwriter, läuft unter dem Namen seines im Juni anstehenden Albums To the Sea und verspricht    [...mehr]


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Autor: Christian

Auch dieses Jahr öffnet die jährlich stattfindende IFA, die Internationale Funkausstellung, vom 3. bis 8. September 2010 wieder ihre Türen für Fachleute, interessiertes Publikum und Medien. Die Messe, bei der rund 1.200 Aussteller aus 32 Ländern erwartet werden, feiert dieses Jahr ihr 50. Jubiläum und findet in den Messehallen von Berlin statt.
IFA in Berlin James Cridland©Flickr
Jedes Jahr bringt die Funkausstellung IFA – Consumer Electronics Unlimited neue Innovationen hervor, welche nicht nur die Technik immer mehr beeinflussen, sondern auch den privaten Haushalt. Aufgrund der hohen Fachbesucherzahl stieg das Event 2007 zur weltweit größten Fachmesse auf.    [...mehr]


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Autor: Christian

Die Festtage in Berlin sind eine Veranstaltung in der Staatsoper Unter den Linden und finden jedes Jahr zu Ostern statt. Dabei werden drei Opern und sinfonische Konzerte im Zeitraum vom 26. März bis 05. April 2010 aufgeführt.

Staatsoper Berlin Claire Dancer©Flickr

Die Festtage in Berlin werden vorerst die letzten Aufführungen vor der Sanierung der Staatsoper sein. Wer die Konzerte also nochmal in dem bisherigen Ambiente genießen möchte, sollte sich dieses vorerst letzte Event in dieser Umgebung nicht entgehen lassen.

Festtage – Ursprünge

1996 rief Daniel Barenboim die Festtage in der Berliner Staatsoper ins Leben. Viele sagten dieser Veranstaltung ein baldiges Ende voraus, da man anzweifelte, dass das kostenpflichtige Kultur-Angebot bei dem Publikum Anklang findet.

Doch der Generalmusikdirektor der Staatskapelle lag richtig mit seiner Idee und bereicherte die Stadt um ein alljährlich wiederkehrendes Opern-Event, das die Herzen der Klassikliebhaber höher schlagen lässt.    [...mehr]


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Autor: Christian

Erstmals werden in Deutschland im Berliner Martin-Gropius-Bau Schätze des Aga Khan Museums, das sich noch im Bau befindet und 2010 in Toronto eröffnet werden soll, ausgestellt. Im Zeitraum vom 17. März bis 06. Juni 2010 können Besucher eine der größten und wertvollsten Sammlung islamischer Kunst bestaunen.

Islamische Kunst dierk schaefer©Flickr

Zu den Kunstwerken gehören Gemälde, Zeichnungen, Keramikware und Holzarbeiten, Gefäße, Inschriften sowie Buchillustrationen wie historisch und kunstgeschichtlich wertvolle Auszüge aus dem Koran, die Bestandteile des Aga Khan Trust for Culture sind.    [...mehr]


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Autor: Christian

Frida Kahlo, die berühmte mexikanische Malerin mit den zusammengewachsenen Augenbrauen und dem Ansatz-Oberlippenbart, ist weltweit bekannt. In dem Zeitraum vom 30. April bis 09. August 2010 widmet der Martin-Gropius-Bau in Berlin der Kultfigur eine umfangreiche Retrospektive, die mehr als 150 Werke (Malerei und Zeichnungen) der Mexikanerin umfasst.
Frida Kahlo mansionwb©Flickr
Erstmals werden die beiden großen Frida Kahlo Sammlungen, Olmeda- und Gelman-, präsentiert, denn letztere durfte aufgrund eines Rechtsstreits nicht öffentlich gezeigt werden. Das Event entsteht in Kooperation mit dem Kunstforum in Wien und soll dort ebenfalls zu sehen sein. Anlässlich des 100. Jahrestages der Revolution und des 200. Jahrestages seiner Unabhängigkeit, unterstützt Mexiko dieses Vorhaben ebenfalls.    [...mehr]


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Technologiepark Adlershof

Kategorie: Wirtschaft
14. September 2009
Autor: Christian

Der Technologiepark Adlershof ist eine Erfolgsgeschichte des „Aufbau Ost“. Als Standort für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entstehen hier innovative Konzepte und Ideen, die der Region Berlin nicht nur zu Reputation verhelfen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen.

Seit dem ersten Spatenstich im Jahr 1991 hat der Technologiepark Adlershof eine für die Region Berlin einzigartige Entwicklung genommen. Von der Bundesregierung als eines der Prestigeprojekte des Aufbau Ost gehandelt, hat er die Erwartungen aller bei weitem übertroffen.

Der Technologiepark Adlershof - Wissenschaft und Wirtschaft an einem Ort

Im Bezug auf Wissenschaft und Forschung gehört der Technologiepark Adlershof zu den führenden Standorten in Deutschland. Die von der Politik immer wieder aufs Neue geforderte enge Verzahnung von wissenschaftlicher Forschung und Industrie ist in Adlershof bereits Realität und für jeden sichtbar.    [...mehr]


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Autor: Christian

Bereits seit 35 Jahren gibt es in Berlin das Museum der Dinge, das komplett Werkbundarchiv – Museum der Dinge oder kurz WBA – MDD heißt. Das Museum widmet sich Sachen und Dingen, die im Rahmen der industriellen Massenproduktion des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden sind, allerdings sind auch Einzelstücke und explizit individuell gestaltete Produkte zu sehen.

Damit stellt das Museum der Dinge zusammen mit den anderen Berliner Museen, mit denen es teilweise auch eng zusammenarbeitet, einen wesentlichen Faktor für den Berliner Tourismus dar.

Museum der Dinge, Werkbundarchiv, Berlin, Sachen, Dingmuseum, Sachmuseum, Design

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge beherbergt rund 20.000 Objekte und noch weit mehr Dokumente rund um diese und die Entwicklung der Sachkultur. Auf rund 500 m² sind die Exponate ausgestellt, und zwar größtenteils bewusst im Kontrast zueinander, um die jeweiligen Merkmale und Eigenschaften besonders deutlich hervor zu heben.

Gerade diese Kontraste machen den Besuch der Dauerausstellung und auch der Sonderausstellungen zu einem Erlebnis, das großen Spaß macht. Zur Zeit ist übrigens die aktuelle Ausstellung „Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“    [...mehr]


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Autor: Christian

Pünktlich zum 90.Geburtstag der von Walter Gropius gegründeten Kunstschule Bauhaus startet am 22.Juli im Berliner Martin Gropius-Bau eine gemeinsame Ausstellung der drei bedeutendsten deutschen Bauhaus-Institutionen, die die Faszination Bauhaus auf nie da gewesene Weise – bezüglich der Größe und Herangehensweise – präsentieren wird.

Konzipiert wurde die Ausstellung von drei deutschen Kuratoren und Bauhaus-Experten. Bereits am 21. Juli findet die feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung staat, die in Deutschland, zumindest aber Berlin zu den Top-Events im Bereich der Kultur gehört.

Im Erdgeschoss des Martin Gropius-Baus in der Niederkirchnerstraße 7 in Kreuzberg, in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, wird auf einem farblich unterstützten Rundgang der zeitliche Werdegang der revolutionären Kunstschule Bauhaus    [...mehr]


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Autor: Christian

Der Kaskelkiez im Bezirk Lichtenberg liegt zwischen den S-Bahn-Stationen Ostkreuz, Rummelsburg und Nöldnerplatz und ist auch im Norden von S-Bahn-Trassen begrenzt. Er bezeichnet ein Wohngebiet im Ortsteil Rummelsburg, das v.a. durch die quer hindurch laufende Kaskelstraße.

Den Namen Kaskel verbindet man heute vornehmlich mit einer deutschen Bankiersdynastie. Bekannt ist der Kaskelkiez aber auch unter dem dem Namen Victoriastadt in Anlehnung an die britische Königin, die von 1837 bis zu ihrem Tod 1901 das Vereinigte Königreich und ab 1876 als erste Kaiserin Indien regierte.

Zahlreiche Gebäude des Kaskelkiezes stehen heute unter Denkmalschutz. Nachdem im zweiten Weltkrieg nur wenige Gebäude zerstört worden waren, wurden mittlerweile fast alle Gebäude fachgerecht saniert, so dass der Kiez einen guten Eindruck der Gründerzeit in Berlin vermittelt. Sie gehören inzwischen zu den beliebsten Wohnungen Berlins.

Ein Großteil des Kaskelkiezes geht auf ein Industriellen-Brüderpaar namens Lehmann zurück, das für die Arbeiter seiner Fabriken ab 1871 eilig Wohnraum schaffen musste. So entstanden –  gemeinsam mit Albert Protzen finanziert – Wohnhäuser inklusive Werkstätten und Unterständen in den Hinterhöfen, die auch heute zum Teil noch erhalten sind.    [...mehr]


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Autor: Christian

Braucht Berlin noch Hauptschulen? Und wenn nicht - die Hauptschule ganz abschaffen, oder lieber Haupt- und Realschule zusammenfügen?

Jürgen Zöllner (wir erinnern uns: Das Mathe-Debakel…) hat den Vorschlag gemacht, die Haupt- und Realschulen von insgesamt 120 Standorten auf 72 zu konzentrieren. Dadurch soll dem Umstand begegnet werden, dass in der Realschule momentan fast nur Kinder mit ausländischer Herkunft oder aus sozial schwachen Familien “lernen”. Das Lernniveau an einer Hauptschule ist außerdem oft unter aller Sau und dementsprechend schwierig ist es für die Kinder, später eine Ausbildungsstelle zu finden.

Hauptschule 96 Streetart Der Linken geht dieser Schritt nicht weit genug. Sie fordert, dass die Hauptschulen gänzlich abgeschafft werden sollen. So würde die Stigmatisierung der Kinder vermieden und gleichzeitig müssten sich die Realschulen nicht auf eine Umstrukturierung ihres Unterrichtes einlassen.

Man kann der Linken viel vorwerfen - in diesem Punkt stehe ich ganz auf ihrer Seite. Das deutsche Schulsystem ist seit Längerem unmodern und ein Hauptschulabschluss heutzutage nicht wirklich mehr etwas wert. Das ist ein Problem und meiner Meinung nach ist das Abschaffen der Hauptschulen ein richtiger Schritt zu seiner Lösung.

Denn nur durch Integration der Schüler in die “richtigen” Schulen kann etwas geändert werden. Solange Hauptschüler das Gefühl haben, auf einem “Abstellgleis” zu lernen, werden sie die Schule nicht ernst nehmen können.

Zöllners Zusammenführung wäre ein Kompromiss - das Abschaffen der Hauptschule ist sinnvoller. Dieser Teil des Schulsystems ist so verrottet, dass er abgeschafft gehört.

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