Die Attraktivität einer Region kann man durch ganz unterschiedliche Projekte auf ganz unterschiedliche Art und Weise steigern. Einerseits hat sich die Stadt Berlin entschlossen mit neuzeitlichen Shoppingcentern wie das Alexa die Berliner mehr für ihre Stadt zu begeistern. Ein ganz anderer Weg ist der Modellpark Berlin-Brandenburg.
Hier konnten die Verantwortlichen Geschäftsführer neben den Jobcentern einzelner Bezirke auch die Senatsverwaltung ins Boot holen, um vergleichbar mit anderen Miniaturländern in anderen deutschen Metropolen ein Projekt ins Leben zu rufen, wo bedeutende Bauwerke der Region Berlin-Brandenburg als Modelle im Maßstab von 1:25 dargestellt werden. Als Standort wählte das grüne Karlshorst, das mit seiner natürlichen Umgebung das passende Ambiente für den Modellpark stellt.
Insgesamt können Besucher über 60 Bauwerk im Modellpark Berlin-Brandenburg bewundern. Unter anderem sind die Gedächtniskirche, der Spreewald, der Bismarckturm, die Siegessäule, das Rathaus Spandau, das Zeiss-Großplanetarium oder das Brandenburger Tor zu sehen. Äußerst detailreich und originalgetreu haben die Gäste die Möglichkeit, sich über die Architektur der einzelnen Bauwerke zu informieren.
Bei den Verantwortlichen hofft man, dass sich der Modellpark in der Reihe der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Berlins behaupten kann. Schließlich soll das Projekt im Laufe der Jahre weiter wachsen und zusätzliche Stellenangebote im strukturarmen Lichtenberg schaffen.
Der Modellpark Berlin-Brandenburg ist zwischen dem 5. April und dem 31. Oktober jeden Tag von 9-19 Uhr geöffnet.
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Ein Besuch im Modellpark lohnt sich immer.
Die hier dargestellten Gebäude stehen in der ausgeführten Detallierung im nichts ihrem Orginal nach.
Neuerdings führt der Modellpark auch Events durch, das nächste findet am 21.09.08
von 10-18.00Uhr statt.
Es steht unter dem Motto “Gartenbahn und Modellbau am Sonntag, der Modellbau-Tag für Jung und Alt”
