» Wirtschaft

Autor: Daniel

Der Großflughafen Berlin Brandenburg soll in diesem Jahr endlich bereit für die Eröffnung sein und damit die biden Airports Schönefeld und Tegel ersetzen. Er ist daher so angelegt, dass er die gesamte Menge an Flugverkehr alleine bewältigen kann.

Wer in den letzten Jahren vom Flughafen Schönefeld abgeflogen oder dort gelandet ist, der wird sicherlich die riesige Baustelle bemerkt haben die dort seit langer Zeit aufzufinden ist. Der Grund für die groß angelegten Baumaßnahmen ist die Errichtung des internationalen Großflughafens Berlin Brandenburg, der die bisherigen beiden Airports der Stadt vollständig ersetzen soll.
Die Eröffnung des neuen Verkehrsflughafens, der den Beinamen „Willi Brandt“ erhalten wird, soll bereits in rund vier Monaten, am 3. Juni 2012, stattfinden. Die mögliche Passagierkapazität soll im ersten Jahr rund 27 Millionen betragen, danach aber noch weiter gesteigert werden.

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Autor: Daniel

Die Ökologische Bauweise ist im Trend. Nicht nur weil die Bundesregierung die Energiesparverordnung verschärfen, sondern auch weil Hauseigentümer durch die Modernisierung viel Geld sparen können. Gerade Wohnungen in Ballungszentren wie Berlin sollten energiesparend saniert werden, um den CO2-Wert etwas zu verringern.

sanierter Plattenbau ©Flickr shagy6six6

Gerade die Plattenbauten und Altbauten mit Ofenheizung machen es der Stadt Berlin schwer, der Energieverordnung gerecht zu werden. Den Besitzern dieser Immobilien fehlt oft das Geld, um die Häuser auf den neusten ökologischen Stand zu bringen. Dabei werden viele Modernisierungsmaßnahmen staatlich gefördert, um mehr ökologische Wohnungen in Berlin und Niedrigenergiehäuser zu errichten.

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Technologiepark Adlershof

Kategorie: Wirtschaft
14. September 2009
Autor: Daniel

Der Technologiepark Adlershof ist eine Erfolgsgeschichte des „Aufbau Ost“. Als Standort für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entstehen hier innovative Konzepte und Ideen, die der Region Berlin nicht nur zu Reputation verhelfen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen.

Seit dem ersten Spatenstich im Jahr 1991 hat der Technologiepark Adlershof eine für die Region Berlin einzigartige Entwicklung genommen. Von der Bundesregierung als eines der Prestigeprojekte des Aufbau Ost gehandelt, hat er die Erwartungen aller bei weitem übertroffen.

Der Technologiepark Adlershof – Wissenschaft und Wirtschaft an einem Ort

Im Bezug auf Wissenschaft und Forschung gehört der Technologiepark Adlershof zu den führenden Standorten in Deutschland. Die von der Politik immer wieder aufs Neue geforderte enge Verzahnung von wissenschaftlicher Forschung und Industrie ist in Adlershof bereits Realität und für jeden sichtbar.

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Autor: Daniel

SkyDSL ist in Berlin verfügbar – genau wie im übrigen Bundesgebiet auch. Der Hauptunterschied zum „normalen“ DSL besteht darin, dass es sich bei SkyDSL genau genommen gar nicht um DSL handelt, sondern nur aus Marketinggründen so genannt wurde. Der Begriff Sky, englisch für Himmel, spielt auf die Übertragung von Daten via Satellit an, statt wie bei DSL über Kabel.

In Berlin ist SkyDSL über die Firma TELES SkyDSL GmbH verfügbar. SkyDSL bietet sich für Haushalte an, in denen aufgrund langsamer Telefonleitungen oder fehlender Kabelleitungen (für Kabelfernsehen) kein oder nur ein langsamer DSL-Anschluss verfügbar ist. Allerdings ist SkyDSL auch ein wenig teurer als normales DSL. Vielleicht taugt SkyDSL aber ja als Geschenk für Weihnachten?

SkyDSL, Berlin, Satellitenschüsseln, Internet, Breiband

Wie funktioniert SkyDSL?

Nachdem Daten über die beim SkyDSL-Anbieter erhältliche Satellitenschüssel empfangen worden sind, werden diese von einem sogenannten LNB-Konverter in eine andere Frequenz umgewandelt und an das am PC angeschlossene Modem weitergeleitet. Ab hier funktioniert Alles wie bei der herkömmlichen Variante.

Uni- und bidirektionales SkyDSL in Berlin

Auch Berliner Nutzer von SkyDSL haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen: Je nachdem, ob man sich dafür entscheidet, auch die Rückübertragung von Daten ins Internet über Satellit laufen zu lassen oder sich für die Option über Kabel-, Mobiltelefon- oder Telefonanschluss entscheidet, verhalten sich die Preise derzeit noch sehr unterschiedlich. Auch bei der Geschwindigkeit der Übertragungsrate hat man die Wahl zwischen mehreren Varianten, auch in Abhängigkeit davon, was die eigene Wirtschaftslage hergibt.

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Autor: Daniel

Da die IFA seit 2006 wieder jedes Jahr stattfindet, dürfen wir uns auch 2009 wieder auf die weltgrößte Elektronikmesse freuen. Vom 4. bis zum 9. September findet die Internationale Funkausstellung wie gewohnt in der Berliner Messe am Funkturm Unterschlupf, um allerlei neue Produkte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik vorzustellen.

So innovativ und schnell ist diese Sparte mittlerweile geworden, dass man ein halbes Jahr nach der CeBIT und ein Jahr nach der IFA 2008 bereits wieder Neuigkeiten und brandaktuelle Handys, Flachbildfernseher etc. erwarten darf.

Topthemen bei der Hannoveraner Informationstechnik-Messe 2009 waren im Bereich der Unterhaltungselektronik Multimedianotebooks, Super-Smartphones und die Nutzung biometrischer Geräte zur Datensicherung.

Wie jedes Jahr werden auf der IFA, die mit dem Untertitel „Consumer Electronics Unlimited“ wirbt,  auch dieses Mal wieder noch größere Fernseher, noch kleinere

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Autor: Daniel

Normalerweise sieht man von den U-Bahnschächten der Stadt nur die verschwommenen Schemen durch die Fensterscheiben. Doch bei der Tunnel Tour der BVG eröffnen sich völlig neue Perspektiven auf den Berliner Untergrund.

Überirdisch können Berlin-Besucher mit dem Bus 100 eine recht preiswerte Sightseeing-Tour genießen. Unterhalb der Stadt erlebt man auf drei Plattformen mit maximal 150 Fahrgästen eine Sehenswürdigkeit ganz anderer und besonderer Art: Mit rund 35 km/h fährt der offene Wagen in etwa zwei Stunden durch das Streckennetz der Berliner Verkehrsbetriebe. Den Mitfahrern bietet sich ein Blick auf das, was sonst nur Zugführern und Gleisarbeitern geboten wird.

Tunnel Tour bei der BVG © Flickr/*Solar ikon*

Das U-Bahn Cabrio beginnt seine Erlebnisrundfahrt am U-Bahnhof Alexanderplatz und kostet pro Person 40 Euro und für Kinder unter 14 Jahren 25 Euro. Jeder Fahrgast bekommt zur Sicherheit einen Schutzhelm und ein Moderator begleitet die Fahrt mit interessanten Details zu Technik, Architektur und Geschichte der Berliner Untergrundbahn.

Von April bis Oktober gibt es diese außergewöhnliche Sightseeing-Tour jeden Freitag um 20 Uhr und um 23.30 Uhr, wegen der hohen Nachfrage sollte man sich frühzeitig anmelden unter (030) 256 25 256 oder (030) 256 25 556.

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Autor: Daniel

In Berlin entbrennt zur Zeit ein Streit um die Miete. Lange Zeit als Billig-Mekka für Mietwohnungssuchende berühmt, hat sich spätestens seit dem letzten Mietspiegel von 2007 die Stimmung geändert.

Häuserblock in OstberlinDer 2007 erschienende Mietspiegel Berlin, der alle zwei Jahre die wichtigsten Tendenzen der Mieten in Berlin anzeigt, verzeichnete bereits eine durchschnittliche Mieterhöhung von 5,8 % im Gegensatz zu 2005. Diese besorgniserregende Tendenz setzt sich in Berlin weiter fort: Zur Zeit beträgt die durchschnittliche Miete 5,90 pro Quadratmeter.

Was den Vermieter sicherlich freut, ist nicht nur den Mietern, sondern jetzt auch der Politik ein Dorn im Auge. Die SPD möchte Einfluss auf den 2009 erscheinenden Mietspiegel nehmen, und so die Attraktivität der Stadt als “Mieterstadt” erhalten.

Gegenüber der Berliner Morgenpost erwähnte der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Müller: „Es geht bei unserem Vorhaben darum, die Attraktivität der Stadt zu steigern. Es geht nicht um Wohltaten für bestimmte Bevölkerungsgruppen.“

Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Hoffentlich halten sich die Vermieter dann auch an die Vorgaben. Sonst leben hier bald nur noch Schwaben, die sich die hohen Mieten leisten können.

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Autor: Daniel

Rauchen an der Bar © flickr / Jacob Garcia

Gestern war es dann offiziell: Berliner Kneipenwirte dürfen wieder Aschenbecher aufstellen. Das begründete das Bundesverfassungsgericht damit, dass die Ausnahmeregelung im derzeitigen Rauchverbot für Etablissments mit mehreren Räumen ungerecht sei.

Jetzt dürfen kleine Kneipen mit nur einem Raum, in denen keine Speisen zubereitet werden, wieder entscheiden, ob sie Raucher zulassen wollen, oder nicht. Ihr könnt Euren Pub Crawl also wieder in blauen Dunst hüllen.

Die Reaktionen darauf:

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Autor: Riko

Schon wieder eine Stromerhöhung möchte man sagen, wenn diese Nachrichten durch die Presse gehen. Denn Neuigkeiten dieser Art prasseln fast monatlich auf die Verbraucher ein. Diese sollten nicht länger der wachsenden Stromrechnung zuschauen und sich lieber nach Alternativen umschauen. Die Strompreise der verschiedenen Anbieter variieren erheblich, da lohnt es sich zu vergleichen und zu den preiswertesten Tarifen zu wechseln. Ein Anbieterwechsel in Berlin ist die einzige Möglichkeit den Strom-Platzhirschen zu zeigen, dass eine unendliche Erhöhung der Preise mit den Verbrauchern nicht zu machen ist. Nur durch eine große Abwanderung der Kunden, merken auch die bisherigen Monopolisten, dass billige Strompreise immer entscheidender für die Kundenentscheidung sind.

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Autor: Daniel

Ministerpräsident Matthias Platzeck und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit haben auf der Baustelle des zukünftigen Großflughafens BBI den ersten symbolischen Spatenstich geleistet.

Damit gelten die Bauarbeiten am Flughafen-Mammutprojekt als eröffnet. Laut Wowereit soll der Bau am 1. November 2011 eröffnet werden. Das wurde nicht nur in seiner Rede “ambitioniert” genannt, im Vorfeld kamen immer wieder Zweifel auf, ob dieser Zeitplan einzuhalten wäre.

Der Flughafen wird 25 Reisende pro Jahr abfertigen können. Im Zuge der Eröffnung ist geplant, die anderen Flughäfen Berlins zu schließen. Gerade beim Flughafen Tempelhof kam es da zu Komplikationen – über Volksentscheid und Querelen haben wir berichtet.

Jetzt scheint es so, als seien alle Hindernisse mehr oder weniger beseitigt. Dem ersten Großflughafen Berlins steht also immer weniger im Wege!

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