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Autor: Daniel

Etwa 45 Minuten vom Zentrum Berlins entfernt, liegt die kleine Finnenhaussiedlung in Kladow. Sie umfasst insgesamt 379 Häuser in finnischer Architektur. Ende August feiert der Verein Finnenhaussiedlung Berlin-Kladow e.V. sein 50-jähriges Bestehen.

Zu ihrem Namen kam die Siedlung in den 50er Jahren, als in Berlin, bedingt durch die Zerstörungen des 2. Weltkrieges und die hohen Flüchtlingsströme aus den Ostgebieten, große Wohnungsnot herrschte. 1957 beschloss die USA daher 600 Eigenheimhäuser für politische Flüchtlinge zu errichten.

finnisches-haus ©wikipedia

Da die finnische Regierung aufgrund von hohen Verbindlichkeiten aus dem Verteidigungskrieg gegen die Sowjetunion gegenüber der USA hatte, kam es zu einem Dreiecksgeschäft. Die Architektenagentur GEHAG (Gemeinnützige Heimstätten-AG) fertigte die Baupläne, die USA finanzierte das Ganze Vorhaben und Finnland lieferte Holz, Holzhäuser und Holzfertigteile.

Namensgebung – Finnensiedlung Berlin

Die 377 in finnischer Architektur errichteten Häuser sind eine echte Sehenswürdigkeit. Ein Besuch der Finnensiedlung ist für Touristen und Berliner lohnenswert.

Am 11. August 1958 wurde Richtfest gefeiert. Die Siedlung bekam den Namen Finnensiedlung. Sämtliche Straßen wurden nach berühmten finnischen Persönlichkeiten, wie Topelius, Lönnrot, Runeberg, Porthan, Krohn und Sibelius, benannt.

Vereinsgündung und Ziele des Vereins Finnensiedlung Berlin-Kladow e.V.

Um die Interessen der Bewohner zu vertreten, gründete sich 1959 der Verein Finnensiedlung Berlin-Kladow e.V.. Ziel des Vereins ist es gegenüber Gesellschaften, Behörden und Ämtern die Anliegen der Bewohner zu vertreten sowie die Errichtung und Erhaltung von Gemeinschaftsanlagen zu fördern und sich um ein soziales Miteinander zu kümmern.

Am Anfang kämpfte der Vorstand um die Beseitigung von Baumängeln und führte Verhandlungen mit der Verwaltung. Heute werden in den Jahreshauptversammlungen Fachvorträge über die Häuser gehalten und aktuelle Themen wie Solarenergie oder Haftungsfragen der Grundstückseigentümer diskutiert.

Vereinsleben in der Finnensiedlung Berlin

255 Vereinsmitglieder zählt der Verein. Für ein reges Vereinsleben werden Eintages- und Dreitagesfahrten, Radtouren und Wanderungen angeboten und Reisen und Gastbesuche mit dem Namensgeberland organisiert. Auch eine Kegelgruppe gibt es.
Für die monatliche Mitgliedsgebühr von einem Euro gibt es einmal im Monat ein Rundschreiben, in dem alles Wissenswerte rund um die Siedlung und Kladow steht.

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Autor: Daniel

SkyDSL ist in Berlin verfügbar – genau wie im übrigen Bundesgebiet auch. Der Hauptunterschied zum „normalen“ DSL besteht darin, dass es sich bei SkyDSL genau genommen gar nicht um DSL handelt, sondern nur aus Marketinggründen so genannt wurde. Der Begriff Sky, englisch für Himmel, spielt auf die Übertragung von Daten via Satellit an, statt wie bei DSL über Kabel.

In Berlin ist SkyDSL über die Firma TELES SkyDSL GmbH verfügbar. SkyDSL bietet sich für Haushalte an, in denen aufgrund langsamer Telefonleitungen oder fehlender Kabelleitungen (für Kabelfernsehen) kein oder nur ein langsamer DSL-Anschluss verfügbar ist. Allerdings ist SkyDSL auch ein wenig teurer als normales DSL. Vielleicht taugt SkyDSL aber ja als Geschenk für Weihnachten?

SkyDSL, Berlin, Satellitenschüsseln, Internet, Breiband

Wie funktioniert SkyDSL?

Nachdem Daten über die beim SkyDSL-Anbieter erhältliche Satellitenschüssel empfangen worden sind, werden diese von einem sogenannten LNB-Konverter in eine andere Frequenz umgewandelt und an das am PC angeschlossene Modem weitergeleitet. Ab hier funktioniert Alles wie bei der herkömmlichen Variante.

Uni- und bidirektionales SkyDSL in Berlin

Auch Berliner Nutzer von SkyDSL haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen: Je nachdem, ob man sich dafür entscheidet, auch die Rückübertragung von Daten ins Internet über Satellit laufen zu lassen oder sich für die Option über Kabel-, Mobiltelefon- oder Telefonanschluss entscheidet, verhalten sich die Preise derzeit noch sehr unterschiedlich. Auch bei der Geschwindigkeit der Übertragungsrate hat man die Wahl zwischen mehreren Varianten, auch in Abhängigkeit davon, was die eigene Wirtschaftslage hergibt.

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Autor: Daniel

Vom 30.Juli bis 2.August findet in der Messe Berlin, genauer gesagt im Sommergarten der Messe, das Gourmetfest ‘Taste of Berlin’ statt. Das Festival richtet sich an alle Feinschmecker, Hobbyköche und sonstige an Küche, Kochen und Essen Interessierte. Wer sich beispielsweise schon einmal gefragt hat, was es wohl mit der sogenannten Molekularküche auf sich hat, sollte sich dieses Sommerhighlight nicht entgehen lassen.

Neben einem umfangreichen Bühnenprogramm, bei dem Spitzenköche und Prominente zeigen, was sie in der Küche drauf haben, Musiker für Unterhaltung sorgen, wenn einem ausnahmsweise mal nicht nach Essen ist und weiteren Unterhaltungseinlagen wie Koch Quizshows oder Cocktailshows, dreht sich im Sommergarten in den vier Tagen auch sonst Alles rund um Gourmet – also im Innenhof der Messegebäude, in denen Anfang September mit der IFA auch schon das nächste Highlight ansteht.

Taste of Berlin, Gourmetfest, Messe Berlin, Sommergarten, Kochshow, Alfred Biolek, Köstlichkeiten

Einer der Programmpunkte, die schon sehnsüchtig erwartet werden, dürfte das Kochduett von TV-Koch Alfred Biolek und Otto Koch sein: am 1.August um 19.30 Uhr stehen die beiden als ‘Spitzenköche live’ auf der Bühne.

Küchenzubehör, Spezialitäten bei ‘Taste of Berlin’

Bei den teilnehmenden Ausstellern kann man sich über neues Küchenzubehör informieren oder auch

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Autor: Daniel

Das Kino „Intimes“, im Herzen Friedrichshains gelegen, ist eins von wenigen kleinen Programmkinos, die sich wacker gegen die fast schon übermächtige Konkurrenz der großen Kino-Ketten wehren. Mit Charme und einem anspruchsvollen Programm überzeugt das „Intimes“ alle, die genug von den Riesensälen und dem anonymen Kommerz der Multiplexe haben.

Intimes Kino bedeutet hier Einfühlsamkeit, Niveau und echte Begeisterung für Film und Kinematografie. Das drückt sich auch in Eintrittspreisen ab 3,50 Euro aus. Schließlich will man das Publikum nicht abzocken, sondern dauerhaft an sich binden. Neben den Preisen ist aber auch die Größe des Saales mit 100 Plätzen überschaubar, so dass man eine gewisse Verbindung zur Leinwand spüren kann, auf der Arthaus-Filme genau so laufen, wie am Nachmittag auch schon mal Kinderfilm.

Das „Intimes“ Kino liegt gut erreichbar an der Ecke Boxhagener und Niederbarnimstraße. Die nächste U-Bahn-Station heißt Samariterstraße und ist nur wenige Minuten entfernt, zum Beispiel wenn man den Abend bei einem Film wie „Eldorado“ oder „The Limits of Control“ – beide laufen im aktuellen Programm – ein wenig zu sehr genossen hat und ein Bierchen zu viel gezwitschert hat.

Dieses wird, wie andere Getränke und Knabbereien auch, übrigens, wie man das noch von früher kennt, vom Filmvorführer höchst persönlich verkauft. Täglich finden vier Vorstellungen statt, jeweils um

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Autor: Daniel

In Berlin gehören Freibäder einfach im Sommer dazu. Zugegeben, im Moment spielt das wetter nicht mit, aber viele Freibäder laden trotzdem zum Schwimmen und Plantschen ein, wie die Übersicht Berliner Freibäder beweist, gibt es auch sonst viel zu sehen oder etwa Cocktails.

Sommer, Sonne, Sonnenschein blieb dieses Jahr zwar zumeist aus oder wurde von jähen Regenunterbrechungen verhindert, trotzdem bietet es sich in Berlin an, über einen Besuch in einem Freibad nachzudenken. Freibäder sind nicht nur zum Plantschen da, das beweist unter anderem das Strandbad Plötzensee. Wo einst Kate Winslet für ihren Film “Der Vorleser” drehte, wie ich bei morgenpost.de gelesen habe, steht jetzt eine großartige Strandbar. Mit moderaten Eintrittspreisen für das Strandbad von zwei bis vier Euro kann man nicht meckern.

Wannsee © flickr / ax11

Weißensee und Müggelsee für Sportliche und Cocktailtrinker

In Weißensee findet man ebenfalls eine Bar und kleine mediterrane Vorspeisen, sowie einen Imbiss, wenn man nicht gerade mit kleinen Kindern unterwegs ist, ist der kleine See perfekt für einen Ausflug geeignet. Das Wasser und der Strand sind schön sauber und bezahlen muss man auch nichts. In der Überseebar findet man außerdem 60 verschiedene Cockatils, die man sich vorher schon einmal unter binbaden.com anschauen kann.

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Autor: Daniel

Bereits seit 35 Jahren gibt es in Berlin das Museum der Dinge, das komplett Werkbundarchiv – Museum der Dinge oder kurz WBA – MDD heißt. Das Museum widmet sich Sachen und Dingen, die im Rahmen der industriellen Massenproduktion des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden sind, allerdings sind auch Einzelstücke und explizit individuell gestaltete Produkte zu sehen.

Damit stellt das Museum der Dinge zusammen mit den anderen Berliner Museen, mit denen es teilweise auch eng zusammenarbeitet, einen wesentlichen Faktor für den Berliner Tourismus dar.

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Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge beherbergt rund 20.000 Objekte und noch weit mehr Dokumente rund um diese und die Entwicklung der Sachkultur. Auf rund 500 m² sind die Exponate ausgestellt, und zwar größtenteils bewusst im Kontrast zueinander, um die jeweiligen Merkmale und Eigenschaften besonders deutlich hervor zu heben.

Gerade diese Kontraste machen den Besuch der Dauerausstellung und auch der Sonderausstellungen zu einem Erlebnis, das großen Spaß macht. Zur Zeit ist übrigens die aktuelle Ausstellung „Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“

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Autor: Daniel

Da die IFA seit 2006 wieder jedes Jahr stattfindet, dürfen wir uns auch 2009 wieder auf die weltgrößte Elektronikmesse freuen. Vom 4. bis zum 9. September findet die Internationale Funkausstellung wie gewohnt in der Berliner Messe am Funkturm Unterschlupf, um allerlei neue Produkte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik vorzustellen.

So innovativ und schnell ist diese Sparte mittlerweile geworden, dass man ein halbes Jahr nach der CeBIT und ein Jahr nach der IFA 2008 bereits wieder Neuigkeiten und brandaktuelle Handys, Flachbildfernseher etc. erwarten darf.

Topthemen bei der Hannoveraner Informationstechnik-Messe 2009 waren im Bereich der Unterhaltungselektronik Multimedianotebooks, Super-Smartphones und die Nutzung biometrischer Geräte zur Datensicherung.

Wie jedes Jahr werden auf der IFA, die mit dem Untertitel „Consumer Electronics Unlimited“ wirbt,  auch dieses Mal wieder noch größere Fernseher, noch kleinere

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Autor: Daniel

Pünktlich zum 90.Geburtstag der von Walter Gropius gegründeten Kunstschule Bauhaus startet am 22.Juli im Berliner Martin Gropius-Bau eine gemeinsame Ausstellung der drei bedeutendsten deutschen Bauhaus-Institutionen, die die Faszination Bauhaus auf nie da gewesene Weise – bezüglich der Größe und Herangehensweise – präsentieren wird.

Konzipiert wurde die Ausstellung von drei deutschen Kuratoren und Bauhaus-Experten. Bereits am 21. Juli findet die feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung staat, die in Deutschland, zumindest aber Berlin zu den Top-Events im Bereich der Kultur gehört.

Im Erdgeschoss des Martin Gropius-Baus in der Niederkirchnerstraße 7 in Kreuzberg, in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, wird auf einem farblich unterstützten Rundgang der zeitliche Werdegang der revolutionären Kunstschule Bauhaus

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Autor: Daniel

Mehrere Monate nach der geplanten Eröffnung wird die vierte Deutschland-Filiale der amerikanischen Restaurant-Kette Hooters nun am 17. Juli in Berlin ihre Schranken öffnen. Schade ist nur, dass das Mega-Restaurant nicht vor einem Monat eröffnet werden konnte, das hätte doch so schön zur Adresse „Straße des 17. Juni“ gepasst.

Wie in den übrigen Filialen der Kette wird auch im  Hauptstadt-Hooters nichts am Konzept gedreht: hübsche Hooters-Girls in Hotpants servieren Hamburger. Eins wird in Berlin aber doch neu sein: als erste Dependance des Fast-Food-Franchise-Unternehmens erhält das Berliner Restaurant, das unter insgesamt 3 S-Bahn-Bögen Platz finden wird, einen Biergarten.

In unmittelbarer Konkurrenz zu einer weiteren amerikanischen Burger-Braterei wird sich das Hooters Berlin beweisen müssen, wenn auch

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Autor: Daniel

Die Townhouses in Berlin liegen in unmittelbarer Nähe zum Gendarmenmarkt. Sie sind nicht nur Teil der Mitte Berlins, sondern schlagen auch eine Brücke zum Haus in den Randbezirken.

Fassade vom Wasser Kieler StrasseAus London und Amsterdam, und anderen englischen und holländischen Städten sind die Reihenhäuser, die zwar schmal aber dafür hoch sind, bekannt. Sie prägen das Stadtbild und sind unmittelbar mit der Erscheinung dieser Städte verbunden. Dort waren sie ursprünglich kleine, innerstädtische Residenzen für Leute, die ansonsten auf dem Land lebten.

Townhouses in Berlin: Wohnkomfort und Großstadtleben

In Berlin hingegen ist die Entwicklung der Townhouses noch relativ neu – die Planung begann 1996, im Jahr 2003 wurde das Projekt erstmals öffentlich gemacht. In Windeseile wurde vielfaches Interesse angemeldet, denn die Townhouses in Berlin-Mitte treffen den gleichen Nerv, wie ihre Vorgänger aus Großbritannien: Ein eigenes Haus mitten in der Stadt.

Das Konzept der Townhouses stellt die individuelle und freie Entfaltung in den Vordergrund: Man kann sich gleichzeitig in sein persönliches Refugium zurückziehen, alle Vorteile des Eigenheims genießen und ist in wenigen Schritten trotzdem im prallen Leben der Großstadt.

Ein eigenes Haus in Berlins Mitte

Fassade Kieler StrasseDas Interesse an diesen Immobilien ist ungebrochen, doch sind die meisten Grundstücke bereits vergeben. Die Idee ist verlockend, mitten in der Stadt sein eigenes Reich zu haben, in dem man auf verschiedenen Ebenen die einzelnen Aspekte des Wohnens ausbreiten kann, ohne sich mit der Enge einer Wohnung oder eines Apartments zufrieden geben zu müssen. Im Berlin Mitte entsteht ein interessantes Townhouse-Bauprojekt. Neben der Europacity bzw. dem Quartier Heidestrasse, direkt am Wasser am Ende der Scharnhorststrasse beginnt die Kieler Strasse mit dem Hafenquartier Mitte. Und dort verkauft man derzeit Townhäuser in Berlin. Die sind nicht nur Luxus; sondern auch ansprechende Architektur und interessantes Design. Mit einem Reihenaus oder Stadthaus ist ein solches Townhaus kaum vergleichbar. Allerdings ist edler Geschmack nicht billig. Die Quadratmeterpreise sind aber vergleichbar mit Dachgeschosswohnungen in Berlin Mitte und als Kapitalanlage geeeignet.

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