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Berlin Gropiusstadt

Kategorie: Vermischtes
16. September 2009
Autor: Christian

Die Gropiusstadt in Berlin beschreibt eine Wohnanlage von zahlreichen Hochhäusern im Stadtteil Neukölln. 18.000 Wohnungen befinden sich in dem als Trabantensiedlung bezeichneten Wohnkonzept von Walter Gropius.

Architektur lag Walter Gropius quasi im Blut, denn sein Großonkel war, Martin Gropius, der bekannte Architekte und späteres Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin.

Grupiusstadt Berlin-Neukölln, ©flickr by Ole Begemann

In der Berliner Gropiusstadt in Neukölln leben schätzungsweise 50.000 Menschen, also mehr als in so mancher Kleinstadt. Bauhausgrüner Walter Gropius ersann diese städtebauliche Lösung, welche in den Jahren 1963 bis 1973 umgesetzte wurde. Zahlreiche Hochhäuser ragen neben einigen Einfamilienhäuser und Wohnblocks mit drei bis sechs Stockwerken wie Betonklötze in den Himmel, fast charakteristisch für Wohnungen in Berlin. Rundherum gibt es allerdings auch viel grün.

Die Berliner Gropiusstadt – Wohnanlage der 60er 70er Jahre

Am süd-östlichen Stadtrand Berlins, wo die ehemalige Grenze zur DDR verlief, liegt die Gropiusstadt. Die heutige Wohnanlage erstreckt sich auf einer Fläche von 264 Hektar. Das Wohngebiet entstand als Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow (BBR). Die Gropiusstadt wurde in den 1960er und 1970er Jahren nach Plänen von Walter Gropius erbaut, jedoch in einer Bebauungsdichte und -höhe, die nicht in seinem Sinne lag.

Kunst und Kultur in der Gropiusstadt Berlin

Seit 2002 werden im Rahmen des ‘Pilotprojekt Gropiusstadt‘ Künstler eingeladen, welche Ideen für temporäre Interventionen im öffentlichen Raum der Berliner Gropiusstadt entwickeln und umzusetzen möchten. Die Künstler werden aktiv in den Gropiusstädtischen Alltag integriert und leben, arbeiten und wohnen für einige Tage in der Gropiusstadt. Die Projekte sind vielfältig, von Aktionskust über Ausstellungen bis hin zu Außeninstalationen und Kulturprogrammen.    [...mehr]


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Autor: Christian

Bereits zum neunten Mal lädt das „international literaturfestival berlin“ (ilb) ins Haus der Berliner Festspiele. Vom 09. bis zum 19. September gastieren rund 150 Schriftsteller aus etwa 50 Ländern in der deutschen Hauptstadt und lesen, diskutieren und präsentieren, um so die Literatur zu fördern.

Schwerpunkt des ilb 2009 ist der arabische Raum. So versucht das Festival, zwischen Orient und Okzident zu vermitteln, das gegenseitige Interesse zu wecken und zu fördern. Keine uninteressante Aufgabe und eine echte Herausforderung in Zeiten des vielzitierten „Clash of Civilisations“. Über 30 Autoren und Autorinnen aus dem arabischen Kulturraum haben ihre Teilnahme bislang zugesagt.

Doch neben Lesungen und Autorengesprächen bietet das ilb noch viel mehr. Da wären der Nachwuchsautoren-Wettbewerb „Scritture Giovani“,  diverse Konzerte und auch wieder    [...mehr]


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Autor: Christian

Am Wochenende des 29. und 30. August 2009 findet das Summer Pop Shopping statt. Die Macher von Holy Shit Shopping, des beliebten Weihnachts-Design-Kunst-Kultur-Mode-Marktes,  veranstalten ein Riesenfest zu Ehren des Konsumgottes und vereinen die Arena, das Badeschiff und eine riesige Outdoorfläche zur Shopping-Lounge der Extraklasse.

Über 150 Künstler und Designer laden zur Shopping-Tour mit Disco-Flair ein. Auf etwa 3000 qm können fette Schnäppchen von exklusiven nationalen und internationalen Künstlern und Designer ergattert werden.

badeschiff ©flickr / manuela.martinSummer Pop Shopping Berlin

Das Summer Pop Shopping bietet jungen Künstlern und Designern die Möglichkeit ihre neusten Arbeiten und Kreationen zu präsentieren und zu verkaufen. Das vielfältige Angebot ist eine bunte Mischung von Fashion, Kunst, Fotografie, Graphik und Produkt- und Schmuckdesign in allen Farben und Formen. Die Stars des letzten Modejahres und Restposten aus früheren Kollektionen gibt es für kleines Geld.

Super-Sonder-Sale Angebote von Newcomern und bekannten Designern

Das Besondere an diesem Event ist    [...mehr]


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Fantasy-Filmfest in Berlin

Kategorie: Events, Vermischtes
24. August 2009
Autor: Christian

Vom 18.08. bis zum 26.08 heißt es in Berlin zum 23. Mal Vorhang auf für die Filmverliebten des Horror, Mystery, Thriller, Anime und Science-Fiction Genres. Geboten wird reichlich Blut, schwarzer Humor und jede Menge Gänsehaut.

1987 aus einem Treffen von Hamburger Filmfans entstanden, kommen inzwischen mehr als 100.000 Besucher zu den Vorstellungen in den acht Festival-Städten.

Fantasy Filmfest - Für jeden was dabei

Das reine Publikumsfestival finanziert sich ausschließlich über Werbung, Sponsoren und Eintrittsgelder und besticht durch ein breit gefächertes Spektrum. Insgesamt umfasst das Programm 75 Filme, die in der Originalfassung zu sehen sind. Der einzige seit 3 Jahren vom Publikum vergebene Preis „Fresh Blood“ wird am Ende des Fantasy Filmfestes vergeben und dient der Förderung von Regie-Newcomern dieser Film-Kultur.

Je nach Thema können die Besucher ihren filmischen Vorlieben in vollen Zügen genießen. Neben der Official Selection, dem Mitternachts-Sceenings und einer Auswahl der besten Kurzfilme, ist Fokus Asia zu einem festen Programmpunkt geworden.

“Fresh Blood” - Preis des Fantasy Filmfest Berlin

Ein Kandidat für den Preis “Fresh Blood” Duncan Jones Science-Fiction-Thriller “MOON”. Er handelt von einem Ingenieur, der nach dreijähriger Isolation auf einer Mondbasis endlich zur Erde zurückkehren will, doch seine Rückreise wird durch unerwartete Ereignisse verhindert. Das Herzstück der Veranstaltung und zweite Kandidat für den Preis war der im Vorfeld viel gelobte Film „District 9“, der von Peter Jackson produziert wurde.

Eingesperrte Aliens in ein entferntes Auffanglager umgesiedelt werden, wobei ein Mitarbeiter mit einer Substanz in Kontakt kommt und sich langsam in ein Alien verwandelt. Durch die Verwandlung ist er in der Lage die überlegene Waffentechnologie der Außerirdischen zu bedienen, die sich nur durch den genetischen Fingerabdruck aktivieren lässt. So wird er zum meist Gesuchten, der die Biowaffe in sich trägt.

Hollywood - Stars in den Filmen des Fantasy-Filmfestes Berlin

Auch auf bekannte Gesichter aus Hollywood muss nicht verzichtet werden. Renée Zellweger spielt in „Case 39“ eine leichtgläubige Sozialarbeitern, Tommy Lee Jones verfolgt Verbrecher in „In The Electric Mist“ und Russell Crowe ist in „Tenderness“ einem judendlichen Mörder auf der Spur.

Auch Val Kilmer ist auf Großleinwand zu sehen. In „The Thaw – Frozen“ arbeitet er als Forscher in der Arktis, in der durch die Klimaerwärmung Parasiten erweckt werden.




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Autor: Christian

Etwa 45 Minuten vom Zentrum Berlins entfernt, liegt die kleine Finnenhaussiedlung in Kladow. Sie umfasst insgesamt 379 Häuser in finnischer Architektur. Ende August feiert der Verein Finnenhaussiedlung Berlin-Kladow e.V. sein 50-jähriges Bestehen.

Zu ihrem Namen kam die Siedlung in den 50er Jahren, als in Berlin, bedingt durch die Zerstörungen des 2. Weltkrieges und die hohen Flüchtlingsströme aus den Ostgebieten, große Wohnungsnot herrschte. 1957 beschloss die USA daher 600 Eigenheimhäuser für politische Flüchtlinge zu errichten.

finnisches-haus ©wikipedia

Da die finnische Regierung aufgrund von hohen Verbindlichkeiten aus dem Verteidigungskrieg gegen die Sowjetunion gegenüber der USA hatte, kam es zu einem Dreiecksgeschäft. Die Architektenagentur GEHAG (Gemeinnützige Heimstätten-AG) fertigte die Baupläne, die USA finanzierte das Ganze Vorhaben und Finnland lieferte Holz, Holzhäuser und Holzfertigteile.

Namensgebung - Finnensiedlung Berlin

Die 377 in finnischer Architektur errichteten Häuser sind eine echte Sehenswürdigkeit. Ein Besuch der Finnensiedlung ist für Touristen und Berliner lohnenswert.

Am 11. August 1958 wurde Richtfest gefeiert. Die Siedlung bekam den Namen Finnensiedlung. Sämtliche Straßen wurden nach berühmten finnischen Persönlichkeiten, wie Topelius, Lönnrot, Runeberg, Porthan, Krohn und Sibelius, benannt.

Vereinsgündung und Ziele des Vereins Finnensiedlung Berlin-Kladow e.V.

Um die Interessen der Bewohner zu vertreten, gründete sich 1959 der Verein Finnensiedlung Berlin-Kladow e.V.. Ziel des Vereins ist es gegenüber Gesellschaften, Behörden und Ämtern die Anliegen der Bewohner zu vertreten sowie die Errichtung und Erhaltung von Gemeinschaftsanlagen zu fördern und sich um ein soziales Miteinander zu kümmern.

Am Anfang kämpfte der Vorstand um die Beseitigung von Baumängeln und führte Verhandlungen mit der Verwaltung. Heute werden in den Jahreshauptversammlungen Fachvorträge über die Häuser gehalten und aktuelle Themen wie Solarenergie oder Haftungsfragen der Grundstückseigentümer diskutiert.

Vereinsleben in der Finnensiedlung Berlin

255 Vereinsmitglieder zählt der Verein. Für ein reges Vereinsleben werden Eintages- und Dreitagesfahrten, Radtouren und Wanderungen angeboten und Reisen und Gastbesuche mit dem Namensgeberland organisiert. Auch eine Kegelgruppe gibt es.
Für die monatliche Mitgliedsgebühr von einem Euro gibt es einmal im Monat ein Rundschreiben, in dem alles Wissenswerte rund um die Siedlung und Kladow steht.    [...mehr]


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Autor: Christian

SkyDSL ist in Berlin verfügbar – genau wie im übrigen Bundesgebiet auch. Der Hauptunterschied zum „normalen“ DSL besteht darin, dass es sich bei SkyDSL genau genommen gar nicht um DSL handelt, sondern nur aus Marketinggründen so genannt wurde. Der Begriff Sky, englisch für Himmel, spielt auf die Übertragung von Daten via Satellit an, statt wie bei DSL über Kabel.

In Berlin ist SkyDSL über die Firma TELES SkyDSL GmbH verfügbar. SkyDSL bietet sich für Haushalte an, in denen aufgrund langsamer Telefonleitungen oder fehlender Kabelleitungen (für Kabelfernsehen) kein oder nur ein langsamer DSL-Anschluss verfügbar ist. Allerdings ist SkyDSL auch ein wenig teurer als normales DSL. Vielleicht taugt SkyDSL aber ja als Geschenk für Weihnachten?

SkyDSL, Berlin, Satellitenschüsseln, Internet, Breiband

Wie funktioniert SkyDSL?

Nachdem Daten über die beim SkyDSL-Anbieter erhältliche Satellitenschüssel empfangen worden sind, werden diese von einem sogenannten LNB-Konverter in eine andere Frequenz umgewandelt und an das am PC angeschlossene Modem weitergeleitet. Ab hier funktioniert Alles wie bei der herkömmlichen Variante.

Uni- und bidirektionales SkyDSL in Berlin

Auch Berliner Nutzer von SkyDSL haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen: Je nachdem, ob man sich dafür entscheidet, auch die Rückübertragung von Daten ins Internet über Satellit laufen zu lassen oder sich für die Option über Kabel-, Mobiltelefon- oder Telefonanschluss entscheidet, verhalten sich die Preise derzeit noch sehr unterschiedlich. Auch bei der Geschwindigkeit der Übertragungsrate hat man die Wahl zwischen mehreren Varianten, auch in Abhängigkeit davon, was die eigene Wirtschaftslage hergibt.    [...mehr]


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Autor: Christian

Vom 30.Juli bis 2.August findet in der Messe Berlin, genauer gesagt im Sommergarten der Messe, das Gourmetfest ‘Taste of Berlin’ statt. Das Festival richtet sich an alle Feinschmecker, Hobbyköche und sonstige an Küche, Kochen und Essen Interessierte. Wer sich beispielsweise schon einmal gefragt hat, was es wohl mit der sogenannten Molekularküche auf sich hat, sollte sich dieses Sommerhighlight nicht entgehen lassen.

Neben einem umfangreichen Bühnenprogramm, bei dem Spitzenköche und Prominente zeigen, was sie in der Küche drauf haben, Musiker für Unterhaltung sorgen, wenn einem ausnahmsweise mal nicht nach Essen ist und weiteren Unterhaltungseinlagen wie Koch Quizshows oder Cocktailshows, dreht sich im Sommergarten in den vier Tagen auch sonst Alles rund um Gourmet - also im Innenhof der Messegebäude, in denen Anfang September mit der IFA auch schon das nächste Highlight ansteht.

Taste of Berlin, Gourmetfest, Messe Berlin, Sommergarten, Kochshow, Alfred Biolek, Köstlichkeiten

Einer der Programmpunkte, die schon sehnsüchtig erwartet werden, dürfte das Kochduett von TV-Koch Alfred Biolek und Otto Koch sein: am 1.August um 19.30 Uhr stehen die beiden als ‘Spitzenköche live’ auf der Bühne.

Küchenzubehör, Spezialitäten bei ‘Taste of Berlin’

Bei den teilnehmenden Ausstellern kann man sich über neues Küchenzubehör informieren oder auch    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Kino „Intimes“, im Herzen Friedrichshains gelegen, ist eins von wenigen kleinen Programmkinos, die sich wacker gegen die fast schon übermächtige Konkurrenz der großen Kino-Ketten wehren. Mit Charme und einem anspruchsvollen Programm überzeugt das „Intimes“ alle, die genug von den Riesensälen und dem anonymen Kommerz der Multiplexe haben.

Intimes Kino bedeutet hier Einfühlsamkeit, Niveau und echte Begeisterung für Film und Kinematografie. Das drückt sich auch in Eintrittspreisen ab 3,50 Euro aus. Schließlich will man das Publikum nicht abzocken, sondern dauerhaft an sich binden. Neben den Preisen ist aber auch die Größe des Saales mit 100 Plätzen überschaubar, so dass man eine gewisse Verbindung zur Leinwand spüren kann, auf der Arthaus-Filme genau so laufen, wie am Nachmittag auch schon mal Kinderfilm.

Das „Intimes“ Kino liegt gut erreichbar an der Ecke Boxhagener und Niederbarnimstraße. Die nächste U-Bahn-Station heißt Samariterstraße und ist nur wenige Minuten entfernt, zum Beispiel wenn man den Abend bei einem Film wie „Eldorado“ oder „The Limits of Control“ – beide laufen im aktuellen Programm – ein wenig zu sehr genossen hat und ein Bierchen zu viel gezwitschert hat.

Dieses wird, wie andere Getränke und Knabbereien auch, übrigens, wie man das noch von früher kennt, vom Filmvorführer höchst persönlich verkauft. Täglich finden vier Vorstellungen statt, jeweils um    [...mehr]


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Autor: Christian

In Berlin gehören Freibäder einfach im Sommer dazu. Zugegeben, im Moment spielt das wetter nicht mit, aber viele Freibäder laden trotzdem zum Schwimmen und Plantschen ein, wie die Übersicht Berliner Freibäder beweist, gibt es auch sonst viel zu sehen oder etwa Cocktails.

Sommer, Sonne, Sonnenschein blieb dieses Jahr zwar zumeist aus oder wurde von jähen Regenunterbrechungen verhindert, trotzdem bietet es sich in Berlin an, über einen Besuch in einem Freibad nachzudenken. Freibäder sind nicht nur zum Plantschen da, das beweist unter anderem das Strandbad Plötzensee. Wo einst Kate Winslet für ihren Film “Der Vorleser” drehte, wie ich bei morgenpost.de gelesen habe, steht jetzt eine großartige Strandbar. Mit moderaten Eintrittspreisen für das Strandbad von zwei bis vier Euro kann man nicht meckern.

Wannsee © flickr / ax11

Weißensee und Müggelsee für Sportliche und Cocktailtrinker

In Weißensee findet man ebenfalls eine Bar und kleine mediterrane Vorspeisen, sowie einen Imbiss, wenn man nicht gerade mit kleinen Kindern unterwegs ist, ist der kleine See perfekt für einen Ausflug geeignet. Das Wasser und der Strand sind schön sauber und bezahlen muss man auch nichts. In der Überseebar findet man außerdem 60 verschiedene Cockatils, die man sich vorher schon einmal unter binbaden.com anschauen kann.    [...mehr]


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Autor: Christian

Bereits seit 35 Jahren gibt es in Berlin das Museum der Dinge, das komplett Werkbundarchiv – Museum der Dinge oder kurz WBA – MDD heißt. Das Museum widmet sich Sachen und Dingen, die im Rahmen der industriellen Massenproduktion des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden sind, allerdings sind auch Einzelstücke und explizit individuell gestaltete Produkte zu sehen.

Damit stellt das Museum der Dinge zusammen mit den anderen Berliner Museen, mit denen es teilweise auch eng zusammenarbeitet, einen wesentlichen Faktor für den Berliner Tourismus dar.

Museum der Dinge, Werkbundarchiv, Berlin, Sachen, Dingmuseum, Sachmuseum, Design

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge beherbergt rund 20.000 Objekte und noch weit mehr Dokumente rund um diese und die Entwicklung der Sachkultur. Auf rund 500 m² sind die Exponate ausgestellt, und zwar größtenteils bewusst im Kontrast zueinander, um die jeweiligen Merkmale und Eigenschaften besonders deutlich hervor zu heben.

Gerade diese Kontraste machen den Besuch der Dauerausstellung und auch der Sonderausstellungen zu einem Erlebnis, das großen Spaß macht. Zur Zeit ist übrigens die aktuelle Ausstellung „Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“    [...mehr]


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