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So schön die Großstadt auch ist, manchmal sehnt man sich doch nach frischer Meeresluft und viel Natur. Aber glücklicherweise kann man ja vom Flughafen direkt nach Stockholm einfliegen und da für ein kurzes Wochenende oder mehr Luft schnappen.
Schweden ist ein faszinierendes Land und bietet sehr viele faszinierende und beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Neben den üblichen Attraktionen, wie Schloss Drottningholm, Schloss Gripsholm und Gamla Stan (Stockholms Altstadt), sind sehenswerte Orte wie beispielsweise die Schären Tjön und Orust nicht zu vergessen. [...mehr]
Der Planet Modulor befindet sich am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg und ist ein Verbund kleiner und mittelgroßer Unternehmen aus Kunst, Kultur, Handwerk und Handel. In dem „Kreativen Netzwerk Moritzplatz“ arbeiten neben dem Planet Modulor verschiedenste Initiativen für soziale und kulturelle Projekte rund um den Moritzplatz zusammen, wobei das Selbermachen ganz besonders groß geschrieben wird.
Auf dem Planet Modulor stehen Kunst und Kultur im Vordergrund und die vorherrschende Kreativwirtschaft stellt durch sinnliche Qualität einen Gegenentwurf zur reinen Konsumorientierung dar. Besucher sind auf Planet Modulor stets willkommen und können das „Machen“ erleben und sich selbst dazu animieren lassen. Ziel ist es, den Standort rund um den Moritzplatz in Berlin durch die Vernetzung sozialer, kultureller und gewerblicher Projekte stärker in das urbane Umfeld einzubinden und der Gegend ein neues frisches Gesicht zu verleihen. Die Zusammenarbeit mit Etsy zum Beispiel lockt bereits seit einiger Zeit Freunde des Do-it-yourself auf den kreativen Planeten Modulor in Kreuzberg. [...mehr]
„Kreuzberg kocht“: Der Berliner Büchertisch präsentiert das Kiez-Kochbuch
Der Berliner Büchertisch ist der Herausgeber des Buches „Kreuzberg kocht“, das seit dem 01. Dezember im Handel erhältlich ist. Das Werk ist nicht nur ein Kochbuch aus einem Berliner Kiez, sondern zeichnet ein kreuzberg’sches Portrait der ungewöhnlichen Art.
Mehr als zwei Jahre lang arbeiteten die Initiatoren von Berliner Büchertisch an der Umsetzung ihrer Idee eines Kochbuches, das neben den Rezepten auch den Kreuzberger Bezirk und seine Menschen mit all ihren Facetten vorstellt. Angesichts der zahlreichen Vorbestellungen scheint sich die Arbeit gelohnt zu haben, zumal das Interesse über die Grenzen Kreuzbergs und sogar Berlins hinaus langsam, aber stetig wächst. [...mehr]
Bio-Gemüse aus dem Industriegebiet: Malzfabrik soll Dachfarm bekommen
Die Malzfabrik in der Bessemerstrasse steht ohnehin bereits für eine nachhaltige und umweltfreundliche Sanierung und Nutzung von Gebäuden, und nun soll auf ihrem Dach auch noch eine Bio-Garten entstehen – Mitten im Gewerbegebiet.
Die Malzfabrik ist eine der ungewöhnlichsten Locations für Ausstellungen, Parties und kulturelle Veranstaltungen in Berlin. Hier finden Kreative einen Sammelplatz der besonderen Art, an dem sie nicht nur ihrer Arbeit nachgehen und der Phantasie freien Lauf lassen können, sondern sich auch in dem guten Gewissen aufhalten, in einer nachhaltig gestalteten Umgebung zu wirken. So stehen die energetische Sanierung des Gebäudes ebenso im Interesse der Betreiber wie die soziale und ökologische Gestaltung des Alltags in der Malzfabrik – Da passt eine Bio-Dachfarm doch wunderbar ins Konzept. [...mehr]
Das originale Ost-Ampelmännchen, das uns noch heute auf diversen Berliner Ampeln den Weg weist, feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Ob in Rot oder Grün, das kleine Männchen ist längst Kult und schmückt jedes Jahr unzählige Souvenirs, die Touristen daheim stolz herumzeigen.
Zu Recht! Immerhin ist das Ost-Ampelmännchen viel hübscher anzuschauen als die langweiligen Ampelfiguren, die nach der Wende in die ehemalige DDR überschwappten. Das kultige Männchen in sattem Rot und fröhlichem Grün gehört zu Berlin wie die Currywurst und der Badeausflug zum Wannsee. 1961 brachte Karl Peglau die Idee erstmals zu Papier und revolutionierte damit nicht nur das Ost-Berliner Verkehrssystem, sondern prägt bis heute das Bild der Stadt. Schande über den, der als Besucher nach Berlin kommt und ohne Ampelmännchen-Souvenir wieder nach Hause fährt! [...mehr]
Eine Reise zur Vorweihnachtszeit nach Berlin: Viel Licht, Lebkuchen und Lust am Leben
Bekanntlich bricht Berlin nun bereits seit Jahren regelmäßig die Rekorde in Bezug auf seine Besucherzahlen, so statteten etwa im vergangenen Jahr 2010 erstmals über 20 Millionen Gäste der Stadt an der Spree eine Stippvisite ab.
Bemerkenswert für das ansonsten wirtschaftlich noch nicht wieder ganz so glänzende Berlin ist vor allem der beobachtete Trend zur mittlerweile ganzjährig konstanten touristischen Nachfrage nach Reisen in die ehemalige Mauerstadt. Während es zwar nach wie vor den Großteil der Gäste in den wärmeren Jahreszeiten Frühling und Sommer nach Berlin zieht, verzeichnen Hoteliers, Gastronomie und Kulturveranstalter zunehmend auch im Herbst und Winter einen verstärkten Andrang nach ihren Angeboten. [...mehr]
Es dauert gar nicht mehr lange, bis die Weihnachtsmärkte 2011 auch in Berlin ihre Pforten öffnen. Und wie jedes Jahr wird es auch dieses Mal wieder große Uneinigkeit darüber geben, welcher Weihnachtsmarkt denn nun der einzig wahre ist.
Doch ein paar Weihnachtsmärkte stehen alljährlich ganz weit oben in der Gunst der Berliner und Berlin-Besucher, und diese dürfen in einer Terminübersicht natürlich nicht fehlen. Da das erste Adventswochende in diesem Jahr schon recht früh liegt, beginnen auch die Weihnachtsmärkte schon in der späten November-Mitte, viele bereits am vorletzten November-Wochenende. Zu den Highlights gehört wie immer der nostalgische Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, der 2011 vom 21.11. bis zum 31.12. geöffnet sein wird. Was es sonst noch gibt, erfahrt Ihr im Folgenden.
Berliner Weihnachtsmärkte 2011: Die beliebtesten Adressen
Auch der Weihnachtsmarkt am Lichter-geschmückten Schloss Charlottenburg eröffnet bereits am 21. November, kann jedoch nur bis einschließlich 26. Dezember besucht werden. Die zauberhafte Beleuchtung des Schlosses, des Parks und des Marktes selbst machen diese Adresse zu einer der beliebtesten in ganz Berlin, an rund 150 Ständen werden vor allem weihnachtliche Köstlichkeiten und Kunsthandwerkserzeugnisse angeboten, während auf kleinen Live-Bühnen Weihnachtsmusik zum Besten gegeben wird. [...mehr]
„Unknown Identity“ ist ein Thriller, der im Winter 2009/2010 in Berlin gedreht wurde. Die Stadt gibt der Geschichte um den Identitätsverlust eines Mannes einen mitunter bedrückenden Rahmen, darf sich aber auch von ihrer schönen Seite präsentieren.
Die Film-Crew wählte Berlin als Schauplatz für „Unknown Identity“, obwohl die Romanvorlage des französischen Autors Didier Van Cauwelaert, die 2003 erstmals unter dem Titel „Hors de moi“ erschien, in Paris spielt. In den vergangenen Jahren diente die deutsche Hauptstadt immer häufiger als Drehort für kleine und größere Produktionen sowohl der einheimischen als auch der internationalen Kinoindustrie, schon Wim Wenders setzte ihr mit „Der Himmel über Berlin“ ein filmisches Denkmal. In „Unknown Identity“ kommt Berlin zunächst eine eher bedrohliche Rolle zu, als Werbevideo für die Stadt taugt der Film nicht unbedingt. Doch sehenswert ist er allemal, für Hauptstädter und Nicht-Berliner gleichermaßen. [...mehr]
Das Puppentheater Schaubude in Berlin repräsentiert eine häufig sehr unterbewertete Kunstform, die von vielen als Spielerei für Kinder abgetan und kaum ernst genommen wird. Das vergleichsweise junge Theater bietet natürlich Vorstellungen für Kinder, allerdings nicht ausschließlich. Erwachsene kommen hier auch auf ihre Kosten und können eine Plattform vorfinden, die verschiedenste Arten von Inszenierungen anbietet.
Die Schaubude wurde 1993 gegründet und wird seitdem vom Berliner Senat gefördert. Es wird ein sehr weites Spektrum an traditionellen Stücken angeboten, Jugendliche und Erwachsene können sich aber auch über sehr experimentelle Stücke internationaler Künstler freuen. Auch Kinder kommen hier selbstverständlich nicht zu kurz, und so gibt es die Möglichkeit der altersgerechten Herangehensweise an klassische Stücke – wie beispielsweise Goethes „Faust“. Die Schaubude ist das einzige Puppentheater Berlins und gehört in der gesamten Bundesrepublik zu einer Seltenheit. [...mehr]
Im White Trash Fast Food in Berlin gibt es bei Live Musik die besten Burger der Stadt. Bis das Essen kommt, kann man die Wartezeit im zugehörigen Tattoostudio verbringen.
Das White Trash Fast Food ist viel mehr als nur ein Restaurant. Wer hierher kommt, tut das wegen dem Gesamtpaket. White Trash Fast Food ist ein Restaurant mit Club und Tattoostudio. Abends ist das White Trash immer rappelvoll, weshalb man mit längeren Wartezeiten rechnen sollte. [...mehr]









