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Grüne Woche 2010 - Berliner Messe der Ernährungswirtschaft
Die Grüne Woche 2010 wird bestimmt ein Highlight. Denn im nächsten Jahr findet die Berliner Messe am Funkturm, in der es alles rund um die Ernährungswirtschaft zu erkunden gibt, zum 75. Mal statt. Die grüne Woche ist bekannt für neue Produkte und Köstlichkeiten aus den umliegenden Regionen.
Die Grüne Woche wird im Jahr 2010 am 15. Januar, wie immer in den Messehallen unter dem Funkturm eröffnet. Eine große Vielfalt an Brandenburger Spezialitäten, aber auch an internationalen Speisen warten auf Euch. Zusätzlich bekommt man bei einem Besuch der Grünen Woche auch wertvolle Tipps für Kultur und Freizeit. Das Gelände am Funkturm ist jedoch auch jetzt gut besucht. Denn zur Zeit treffen in den Messehallen Hersteller und Händler von hochwertigem Handwerk und Kunsthandwerk aus aller Welt zusammen, wie Ihr hier noch einmal nachlesen könnt.
Gegenwartskunst beim Berliner Kunstherbst 2009
Der Berliner Kunstherbst wartet auf Euch. Vom 23. bis 27. September 2009 kann man in der Hauptstadt viele Ausstellungen besuchen, Künstlerateliers bestaunen und viele andere Highlights rund um das Thema Gegenwartskunst Kunst genießen.
Wie heißt es doch so schön: Berlin ist immer eine Reise wert.
Im Herbst wird die Hauptstadt ihrem Ruf als Hochburg nationaler und internationaler Kunst gerecht. Der Kunstherbst ist etwas ganz besonderes. Unter anderem findet auf dem Messegelände die 14. Internationale Kunstmesse des Art Forum Berlin statt. Und auch in der Berliner Akademie der Künste gibt es wieder viel zu sehen.
Siegessäule – touristisches Highlight in Berlin
Inmitten des Großen Tiergartens guckt sie über den Spitzen der Bäume hervor, die Berliner Siegessäule. Ein Stück Geschichte, historisches Erbe und touristisches Highlight auf dem Weg zum Brandenburger Tor ist der fast 67 Meter Hohe Aussichtsturm auf dem großen Stern.
Nach Plänen von Heinrich Stracks wurde das heute unter Denkmalschutz stehende Turmbau zwischen 1864 und 1873 errichtet. Die Siegessäule selbst besteht aus einem Sockel mit poliertem roten Granit und vier, ursprünglich aber drei, sich nach oben verjüngenden Säulentrommeln. Die Mittelinsel des zu jeder Tageszeit viel befahrenen Großen Stern kann über einen Fußgängertunnel unterhalb der Fahrbahn erreicht werden. Der Zugang zu diesen Tunneln erfolgt durch eines der vier neoklassizistischen Torhäuser, die erst später um 1941 errichtet wurden.
Im Innern der Siegessäule
In ihrem Innern führt eine Wendeltreppe mit 285 Stufen zur 50 Meter hohen Aussichtsplattform. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über den Tiergarten bis hin zum Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. [...mehr]
Seit dem 21. März ist offiziell Frühling! Die Tage werden länger, mildere Temperaturen und Sonnenschein hier und da locken uns Menschen langsam wieder ins Freie. Zahlreiche Ostermärkte in Berlin sind eine tolle Gelegenheit, den Frühling mit der ganzen Familie zu genießen.
Auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte geht es vom 25. März bis 01. April 2009 beim alljährlichen Osterfest für die ganze Familie rund. Fahrgeschäfte für Groß und Klein, Verkaufsstände für Oster-Deko und für köstliche Leckereien sollen die Berliner mitten in der Stadt aus dem Winterschlaf wecken.
- Alexanderplatz, 10178 Berlin-Mitte
Vom 2. bis zum 5. April lädt Hohenschönhausen zu seinem Blütenfest ein. Kleine Fachwerkhäuser, ein Blütenhaus und Tanzbühnen mit einem abwechslungsreichen Programm rund um das Thema Frühling versprechen gute Unterhaltung für die ganze Familie. Ein bunter Ostermarkt an allen Festtagen lädt zum schlendern ein und viele Karusselle bringen Spaß auch für die Kleinen. [...mehr]
Der neue Megastore für Sport- und Markenartikelfreaks findet sich mitten auf der berühmtesten Shoppingmeile Berlins - auf dem Kudamm.

Nike Towns sind weltweit nicht vordergründig für den Verkauf konzipiert. Vielmehr soll der Einkauf von Sportartikeln zu einem Erlebnis werden. Das Lebensgefühl beginnt schon im Eingangsbereich: Elektronische Musik und der imposante gläserne, bunte Bau lädt in das innere des Gebäudes zum Shopping ein.
Das Besondere am Nikestore in Berlin-Charlottenburg ist, dass jeder Sportart eine eigene Abteilung zugeordnet ist. Durch den Eingang gelangt man in eine große Halle. Links und rechts geht es jeweils zu den bestimmten Abteilungen. Von Fußball, über Basketball, Tennis, Golf oder einfaches Running, hängen überall ansprechend präsentierte Bekleidung und Accessoires im Verkaufsraum.
Sportfreaks können hier wirklich alles finden und auch an Freizeitwear bietet Niketown eine breite Auswahl auf 2. Stockwerken, auf denen es zahlreiche T-Shirts, Pullover, Hosen, Schuhe Sneaker und Jacken gibt. [...mehr]
Man kann in den vielen Antiquariaten Berlins Stunden beim durchstöbern der verlorenen Schätze verbringen. Manchmal finden sich dabei echte Kleinode.
In kleinen Läden stapeln sich Bücher und Einrichtungsgegenstände. Es riecht nach altem Papier, Bohnerwachs und Mottenkugeln, der Besitzer ist oftmals hinter den Türmen kaum zu entdecken. Eine ganz eigene Welt eröffnet sich dem Besucher eines Antiquariats in Berlin.
Früher gab es in jedem Bezirk eine große Vielzahl von thematisch verschiedenen Läden: Alte Möbel, gebrauchte Bücher, Haushaltswaren und Elektronik (noch benutzbar oder nur noch für Bastler) - im Prinzip ließ sich alles in einem Antiquariat finden. Und auch für jeden Geldbeutel gab es die unterschiedlichsten Anbieter, ob es sich nun um eine Siebziger-Jahre-Stehlampe handelte oder um einen Vogelkäfig im Jugendstil. Echte Antiquitäten fanden sich neben Flohmarkt-Artikeln.
Im Gegensatz zu England oder Irland, wo es an jeder Ecke wenigstens einen Second-Hand-Book-Store gibt, ist die Antiquariats-Kultur hier leider eher rückläufig. Immer weniger Läden finden sich und jene, die sich hartnäckig halten, befinden sich meistens im Umkreis von wenigen Straßenzügen. Rund um den Nollendorfplatz in Schöneberg, aber auch in Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain gibt es noch einige Ecken, in denen sich die Geschäfte dicht in bestimmten Ecken drängen. Immerhin muss man heute nicht mehr durch Zufall über ein Antiquariat stolpern, sondern kann sich im Internet über die diversen Standorte informieren.
Wer nach Faksimiles, Notenblättern oder alten Kupferstichen sucht, sich nach längst vergessenen Stilepochen oder Helmen aus dem dreißigjährigen Krieg sehnt, wer sich an alte Bücher Rezensionen erinnert, die dazu gehörigen Werke aber partout nicht mehr bestellen kann, wird in einem der immer noch aktiven Antiquariate durchaus fündig. [...mehr]
Art Forum Berlin - Messe für Gegenwartskunst
Vom 31. Oktober bis 03. November 2008 findet das dreizehnte ART FORUM BERLIN - die internationale Messe für Gegenwartskunst - auf dem Messegelände in Berlin statt.
Auf rund 11. 942 qm werden in den Hallen 18-20 in Berlin Charlottenburg 181 Aussteller aus der gesamten Welt zu sehen sein, wobei hiervon 136 der 181 Austeller nur Galerien sind. Aus über 22 Ländern werden die”ganz Großen” und Newcomer der Gegenwartskunst zu bewundern sein.
Eine internationale Jury suchte die besten Galerien für das Art Forum aus. Das Art Forum Berlin bietet einen konzentrierten, ausgewählten Überblick über die aktuelle Gegenwartskunst und ist gerade deshalb nicht nur für den Händler und Sammler, sondern auch für Kunsinteressierte ein großes Event.
Malerei, Skulptur und Installation, Video und Photographie, Arbeiten auf Papier sowie Editionen und Multiples werden zu sehen sein. [...mehr]
Upper Eastside Berlin - das neue Einkaufszentrum an der Friedrichstraße
Für dieses Einkaufszentrum steht der Luxus im Vordergrund. Daher auch die exponierte Lage in der Friedrichstraße. Heute ist die Eröffnung.
Auch wenn noch nicht alle Teile des Gebäudes komplett sind, ist das Gros des Gebäudekomplexes nun eröffnet worden. Auf rund 40.000 Quadratmetern werden dort künftig jede Menge Geschäfte die Massen anziehen. Bis 2009 soll der gesamte Komplex bezugsfertig sein.
Bisher sind aber nur vier Läden eröffnet. Diese schließen aber erst um 21 Uhr, darunter auch der Parfüm- und Schönheitsprodukte-Anbieter Douglas. Ebenso die Kleidungsmarken Marc’o'Polo, Esprit und Zara. Erwartet wird noch der Einzug der Daimler AG und von O2. Aber es sind noch Läden zur Miete zu Haben.
Der Name “Upper Eastside Berlin” ist bewusst gewählt und verweist auf das Nobel-Wohnviertel in New York. Dementsprechend orientiert sich das Warenangebot auf gut-betuchte Kunden. Das verspricht schon der Eingang, der aus romischem Travertin besteht. Damit ist es auch keine Konkurrenz zum Alexa.
Vom Senat, allen voran die Senatsbaudirektorin, kam viel Lob für das Luxusquartier. Sogar Wohnungen sollen dort entstehen, aber über die Mietpreise hat sich noch niemand geäußert.
Der Gebäudekomplex hat fünf separate Eingänge zu allen Seiten. Wobei das Hauptportal an der Friedrichstraße liegt. Die 6.000 Quadratmeter liegen zwischen der Französischen Straße, Mittelstraße und Unter den Linden.
Geplant und konstruiert wurde das Projekt unter anderem von den Architekten des Hauptbahnhofs. Das Gelände besitzt eine lange Geschichte von Hotels und Cafés, die während des Krieges komplett zerstört wurden. [...mehr]
Die Internationale Funkausstellung steht mal wieder vor den Toren Berlins. Vom 29. August bis zum 3. September wird auf dem Messegelände am Funkturm die größte Consumer Electronics Show der Welt abgehalten.
Die IFA, die seit 2005 wieder jährlich stattfindet, stellt für Aussteller, Fun- und Fachbesucher gleichermaßen ein riesiges Event dar. Damit sich die versammelten Consumer Electronics möglichst lange in den Köpfen der Konsumenten einbrennen, wurde auch in diesem Jahr wieder ein beeindruckendes Begleitprogramm auf die Beine gestellt. [...mehr]
Für alle minderjährigen Berliner haben wir einen Klassiker aufgetrieben. Der Super Ferien Pass des Jugendkulturservice ist für jeden unter 18, der seine Ferien in der Hauptstadt verbringen möchte, eine Überlegung wert.
Dieser Service existiert bereits eine ganze Weile, ich selbst hab den früher auch benutzt. Das Angebot ist immer ganz cool - man hat ein Scheckheft, in dem eine Menge Eintritt, vor allem ins Schwimmbad, erlassen wird. Ein Pass für alle Sonnenbräuner und Bikini-Glotzer. Aber auch das Technikmuseum verspricht mit dem Pass freien Eintritt für die Ferien. Alle UCI und movieklick-Filme ermäßigt, ermäßigter Eintritt ins Wachsifigurenkabinett Berlin, man kann einmal umsonst in den Zoo… ingesamt sind es 450 Angebote.
Als staatlich gefördertes Programm bietet der Ferienpass den Jugendlichen ein paar gesunde Alternativen. Ich prophezeie, dass Freibad und Kino stärker und die Museem eher weniger frequentiert werden - schließlich ist Sommer, liebe Kinder!
Wen das Angebot interessiert und mal Abwechslung vom Couch-Ecken-Chillen oder Computerspielen benötigt, für den empfiehlt es sich, bis Ostern 2009 die Seite des Jugendkulturservice aufzurufen und sich zu informieren.
Der Pass kostet nur sensationelle 9 Euro, also so viel wie der Eintritt für eins der Angebote.
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