» Nightlife

Autor: Christophe

Was ist “Pub Crawling”, zu deutsch:Kneipen kriechen? Touristen aus allen Ländern dieser Erde, meist jüngeren Alters, versammeln sich zu einer großen Gruppe und ziehen dann von Kneipe zu Kneipe.

Pub Crawl Bar Geleitet werden sie meist von einem sogenannten Berlin-Tour-Guide, der von einer Reiseagentur oder von einem Hostel angestellt ist. Start ist meist ein zentraler Treffpunkt in Berlin zum Beispiel in den Hackeschen Höfen. Vorteil davon ist die relativ hohe Dichte der Berliner Kneipen und Bars, sodass es zügig von einer zur nächsten Lokalität gehen kann. Wäre der Weg länger, würden einige der Pub Crawl Teilnehmer wohl nicht mehr lebend oder zumindest auf allen Vieren dort ankommen. Denn es werden zwischen den einzelnen Lokalen immer Wodka-Orangensaft oder andere hochprozentige Mischgetränke kostenlos ausgeschenkt.

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Die Hackeschen Höfe

Kategorie: Nightlife
19. September 2007
Autor: Berlinfreund

Es wird immer soviel über die Hackeschen Höfe gesprochen bzw. geschrieben, jedoch weiß man nicht wirklich viel darüber.

Die Hackeschen Höfe befinden sich in der historischen Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte und sind in der Nähe des Schleusenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hof-Areal Deutschlands und stehen deshalb auch unter Denkmalschutz.

Im Jahr 1858 beginnt die Geschichte mit dem Erwerb des Grundstücks in der Rosenthaler Str. 40 durch den Fabrikanten Hans Quilitz. Durch diverse Zukäufe der Erben wurde das Areal immer größer. Den jetztigen Charme erlangen sie durch die Bebauung 1906/07. Verwantwortlich dafür waren der Architekt August Endell und der Bauherr Kurt Berndt. Nach der wechselvollen Geschichte und durch Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurden die Hackeschen Höfe aber erst 1996/97 restauriert. Heute bieten die Hackeschen Höfe Restaurants, Café, Einkaufsmöglichkeiten, ein Kino, Theater und sogar ein Varieté.
Besonders am Wochenende sind die Hackeschen Höfe ein Publikumsmagnet. Hier trifft man sich um in das Nachtleben von Berlin zu starten.

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Nightlife in Berlin

Kategorie: Nightlife
19. September 2007
Autor: Berlinfreund

Neben Knut im Zoo, gibt es auch noch einen Bären im Wappen, was darauf schliessen läßt, dass in Berlin auch der Bär steppt.
Auch die Gebrüder Blattschuss besangen schon die Kreuzberger Nächte. „Kreuzberger Nächte sind lang, Kreuzberger Nächte sind lang, erst fang’se ganz langsam an, aber dann, aber dann …“. Aber nicht nur Kreuzberg bietet sich zum Feiern an, auch in den anderen Stadtbezirken “steppt der Bär”.

In ganz Berlin findet man eine Vielzahl verschiedenster Bars, von denen alle ihren eigenen Charakter haben. Von extrem schrill bis ganz schick und mit edlem Design – man findet in Berlin alles. Wer schick mag sollte zum Potsdamer Platz oder auf den Ku’damm gehen.

Es ist ganz egal, ob man Party machen will, oder nur entspannt mit Freunden ein Bier trinken möchte – jeder wird glücklich.

Wenn ich schon über das Nachtleben in Berlin schreibe, dürfen die Hackeschen Höfe nicht unerwähnt bleiben. Sie werden von den meisten als Ausgangspunkt für eine Berlin Tour gewählt. Auch für Leute,
die eher Kultur am Abend bevorzugen, können sie dann ins Hoftheater oder ins Varieté gehen. Für alle anderen dürften die Bars und Kneipen entlang der Oranienburger Str. bis hin zum Monbijourplatz interessant sein. Im Sommer ähnelt diese Gegend eher einer riesigen Open-Air-Party.
Im Sommer wird diese Gegend zu einer einzigen Open-Air-Party.

Nachdem der Anfang bei den Hackeschen Märkten gemacht ist, kann man in diverse Clubs gehen. Das SODA ist in Sachen Black Music die erste Adresse. Eine weitere feste Größe ist der SAGE-Club. Der wechselnde Sound und das entsprechende Design verspricht Tanzvergnügend für jeden.

Abschliessend kann ich sagen, dass das Nightlife in Berlin sehr vielversprechend und ein Muss für jeden Berlin-Tourist ist. Wer darauf überhaupt keine Lust hat, kann ich nur ein Buch empfehlen

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