» Nightlife
Im Oktober wird Berlin für zwei Wochen in magisches Licht getaucht, wenn das Festival auf Lights abermals für atemberaubende Lichteffekte und bezaubernde Illuminationen sorgt.
Das seit 1992 alljährlich stattfindende Festival ‘Classic Open Air’ in Berlin zieht Besucher des In- und Auslandes magisch an. Neben den beeindruckenden klassischen Musikdarbietungen trägt die sehenswerte Kulisse zu dem sommerlichen Spektakel bei, welches am Gendarmenmarkt stattfindet.
Eröffnet wurde das Festival 1992 von dem Startenor José Carreras. Seitdem genießt es hohes Ansehen und verzeichnet eine Vielzahl an Zuschauern. Nicht umsonst wurde die ‘Classic Open Air‘ 2005 mit dem ‘LEA – Live Entertainment Award‘ ausgezeichnet. [...mehr]
Bar jeder Vernunft …treten hier seit 1992 große Stars und kleine Sternchen auf, abseits des Mainstream - aber doch typisch Berlin.
In der Bar jeder Vernunft - welche vielleicht eher Zelt jeder Vernunft heißen müsste, kann man die Altmeister erleben, wie Katharina Thalbach und Otto Sander. Man kann hier aber auch Neulinge entdecken und diejenigen treffen, die sich nur dem ausgesuchten Publikum zeigen. Chansons, Kabarett, Musicals bis Comedy kann man im großen Spiegelzelt genießen, nebenbei einen Sekt schlürfen und eine gediegene Rinderroullade verspeisen. In der Bar jeder Vernunft wird Gastronomie mit einem vielfältigen Programm verwoben, man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit, in der es schick war, eine besondere familiäre Atmosphäre zwischen Künstler und Publikum zu erzeugen.
Kunst und Unterhaltung: Kein Widerspruch in der Bar jeder Vernunft
Das Bar-Team um den Begründer und Geschäftsführer Holger Klotzbach setzt sich zum Ziel, den Gästen ein Programm zu bieten nach dem Motto: „Alles was vernünftig unterhält!“ Sie haben den Anspruch, „die ständige Vertretung all derer zu sein, die das Ungewöhnliche lieben und dem Neuen gegenüber - nicht zu verwechseln mit der neuen Mitte - aufgeschlossen sind.“ Auch wenn es ausgefallenes Theater und individuelles Kabarett ist, welches im ursprünglich niederländischen Tanzzelt aufgeführt wird, so ist es doch immer vorrangig dazu geeignet, das Publikum zu unterhalten. [...mehr]
Bis Silvester sind es zwar noch 80 Tage, aber so lang ist das nun auch nicht mehr. Und dann ist es wie mit Weihnachten, plötzlich steht der 31. Dezember vor der Tür und man weiß nicht, was man machen soll. Privatparty daheim oder abtanzen im Club? Hier schon mal ein kurzer Überblick, was bisher in der Hauptstadt stattfindet wird.
Berlin ist immer eine Reise wert! Vor allem an Silvester entfaltet die Bundeshauptstadt ihren besonderen Charme: Arm aber sexy. Hier geht immer was!
Silvester in der Hauptstadt
Von alt bis jung, Manager bis Student, versammeln sich allein eine Million Menschen aus der ganzen Welt, um auf der größten Silvesterparty Deutschlands auf der Straße des 17. Juni zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule bis in die Morgenstunden hinein zu feiern. Auf der 2 Kilometer langen Partymeile sorgen Videoleinwände, ein umfangreiches Bühnenprogramm bestehend aus internationalen Künstlern und Größen aus dem Showbusiness, jede Menge Getränkestände und ein gigantisches Feuerwerk über dem Brandenburger Tor für ein passendes Rahmenprogramm. Mehr Infos gibt es hier.
‘Da geht was!
Wem das zu viel Rummel ist, für den wäre vielleicht das Sonderkonzert der Berliner Symphoniker in der Philharmonie eher was. Da es dort schon gegen Nachmittag losgeht, kann man sich danach noch immer nach Lust und Laune in das Partyleben stürzen. Ein ganz besonderes Event wäre da zum Beispiel die Piratenparty „Silvester on the water“ auf der MS Freibeuter der Reederei Unger. [...mehr]
Mit “The Black Flamingo” startet ab dem 2. Oktober im Berliner Wintergarten Varieté bis zum Jahresende jeden Abend eine Reise in die wilden zwanziger Jahre.
Spätestens seit Dita von Teese ist die Burleske als Kunstform einem breiteren Publikum bekannt. Dass diese Mischung aus Show, Striptease und Artistik, die ihre Blütezeit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts hatte, mittlerweile zu Recht ein Revival erlebt, davon kann man sich seit heute auch in Berlin überzeugen.
The Black Flamingo: Artistik, Comedy und Glamour
Unter dem Titel “New Burlesque-Show” bietet “The Black Flamingo” klassische Burlesque-Darbietungen, ergänzt von Comedy und Artistik und untermalt von einem Live-Orchester. Die schnell erzählte Rahmenhandlung spielt Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Angesichts der Rezession stellt eine bunte Künstlertruppe um Miss Evi ein Showprogramm zusammen um die finanziellen Engpässe zu überwinden. Vor dieser Kullisse erwartet den Zuschauer ein Varietéprogramm, in dessen Verlauf sich Artistik, Humor, Erotik und Glamour zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen. Langeweile ist dabei jedenfalls kaum zu erwarten.
Regisseur Ralph Sun hat eine Vielzahl unterschiedlicher internationaler Künstler, Musiker und Artisten mit eigens erarbeiteten Darbietungen für ein Programm gewinnen können, welches das Berliner Nightlife noch ein bisschen bunter macht und dessen Spannbreite für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. [...mehr]
Eine MordsNacht im Kriminaltheater zu verbringen, das bedeutet interaktives Theater, das sich ausschliesslich um ein Thema dreht: Mord. Die Berliner „Hochmut & Fall Kriminaltheater Produktion“ bietet die MordsNacht inklusive Vier-Gänge-Menü an, eine Veranstaltung, bei der die Zuschauer dazu aufgefordert sind, sich während eines Abendessens an der Auflösung kriminalistischer Rätsel zu beteiligen.
Wer den Kultfilm „Eine Leiche zum Dessert“ kennt, kann sich vielleicht eine vage Vorstellung davon machen, was die Zuschauer beziehungsweise Teilnehmer der MordsNacht erwartet. Zwar ist dieser Film von 1976, die Idee hinter Film und Kriminaltheater weist aber doch gewisse Ähnlichkeiten auf, auch wenn sich die interaktiven Aufführungen der MordsNacht im Kriminaltheater an klassischen Kriminalfilmen der 30er oder 40er Jahre orientieren.
Worum geht es bei dem interaktiven Kriminaltheater-Abend?
Gemeinsam mit den bekannten Detektiven Inspektor Clouseau, Miss Marple und Sherlock Holmes geht es für die Zuschauer um die [...mehr]
Am 7. und 8. August findet das Berlin Festival 2009 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens in Tempelhof statt. Grundsätzlich kann man das Event zwar als Open Air-Festival einstufen, mit überdachten Zuschauerbereichen kann aber auch im Fall von Regen nichts ins Wasser fallen, wenn sich Musiker wie Pete Doherty, Dendemann oder Peaches und diverse DJs bis in die Morgenstunden die Ehre geben.
Trotzdem drücken wir natürlich die Daumen, dass am Wochenende gutes Wetter vorherrschen wird. Denn im Gegensatz zur LoveBase in der Kulturbrauerei ist es eben doch ein Open Air.
Nach diversen anderen Veranstaltungen auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof wie der Pyromusikale findet hier mit dem Berlin Festival 2009 nun das erste Musikfestival statt. Vier Floors stehen den Tanzwütigen zur Verfügung, aber auch den Livemusik-Fans wird allerhand geboten, wie man hier sehen kann.
Nicht nur reicht die Palette an Musikern und Bands von einer Seite der Musikskala bis zur anderen, auch die DJs werden [...mehr]
Das Internationale Berliner Bierfestival 2009 mit seiner legendären Biermeile steht vom 7. bis 9. August 2009 ganz im Namen Belgiens. Das Motto des 13. Bierfestivals lautet „Bierland Belgien bietet Bestes“.
Beide Festivalbiere stammen daher auch aus Deutschlands Nachbarn im Westen: das Kirschbier „St.Louis Kriek“, sowie das Abteibier „Grimbergen Dubbel“, das zweifach gegärt daher kommt. Eine der 2.000 präsentierten Spezialitäten aus 86 Ländern und 300 Brauereien, die auf der Berliner Biermeile ausprobiert werden können, ist eine Neuheit: das Trappistenbier „Chimay“ wird von belgischen Zisterziensermönchen gebraut.
Wo befindet sich die Berliner Biermeile?
Die über 2 Kilometer lange Biermeile, die auch schon mal als längster Biergarten der Welt bezeichnet wird, erstreckt sich vom Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor. Hier kann der limitierte ProKrug erstanden werden, der bei ausgewiesenen Bierständen zum Füllen des 200 Milliliter fassenden Seidels zum Einheitspreis von 1,50 Euro berechtigt. Allerdings wird geraten, das Probieren der verschiedenen Biere nicht als Sport aufzufassen.
Wer also außergewöhnliche Biere wie das „Yebisu“ aus Japan oder das viel versprechende „Lekkerbier“ aus [...mehr]
“Intimes” Kino in Friedrichshain - Filme für Fortgeschrittene
Das Kino „Intimes“, im Herzen Friedrichshains gelegen, ist eins von wenigen kleinen Programmkinos, die sich wacker gegen die fast schon übermächtige Konkurrenz der großen Kino-Ketten wehren. Mit Charme und einem anspruchsvollen Programm überzeugt das „Intimes“ alle, die genug von den Riesensälen und dem anonymen Kommerz der Multiplexe haben.
Intimes Kino bedeutet hier Einfühlsamkeit, Niveau und echte Begeisterung für Film und Kinematografie. Das drückt sich auch in Eintrittspreisen ab 3,50 Euro aus. Schließlich will man das Publikum nicht abzocken, sondern dauerhaft an sich binden. Neben den Preisen ist aber auch die Größe des Saales mit 100 Plätzen überschaubar, so dass man eine gewisse Verbindung zur Leinwand spüren kann, auf der Arthaus-Filme genau so laufen, wie am Nachmittag auch schon mal Kinderfilm.
Das „Intimes“ Kino liegt gut erreichbar an der Ecke Boxhagener und Niederbarnimstraße. Die nächste U-Bahn-Station heißt Samariterstraße und ist nur wenige Minuten entfernt, zum Beispiel wenn man den Abend bei einem Film wie „Eldorado“ oder „The Limits of Control“ – beide laufen im aktuellen Programm – ein wenig zu sehr genossen hat und ein Bierchen zu viel gezwitschert hat.
Dieses wird, wie andere Getränke und Knabbereien auch, übrigens, wie man das noch von früher kennt, vom Filmvorführer höchst persönlich verkauft. Täglich finden vier Vorstellungen statt, jeweils um [...mehr]
Mehrere Monate nach der geplanten Eröffnung wird die vierte Deutschland-Filiale der amerikanischen Restaurant-Kette Hooters nun am 17. Juli in Berlin ihre Schranken öffnen. Schade ist nur, dass das Mega-Restaurant nicht vor einem Monat eröffnet werden konnte, das hätte doch so schön zur Adresse „Straße des 17. Juni“ gepasst.
Wie in den übrigen Filialen der Kette wird auch im Hauptstadt-Hooters nichts am Konzept gedreht: hübsche Hooters-Girls in Hotpants servieren Hamburger. Eins wird in Berlin aber doch neu sein: als erste Dependance des Fast-Food-Franchise-Unternehmens erhält das Berliner Restaurant, das unter insgesamt 3 S-Bahn-Bögen Platz finden wird, einen Biergarten.
In unmittelbarer Konkurrenz zu einer weiteren amerikanischen Burger-Braterei wird sich das Hooters Berlin beweisen müssen, wenn auch [...mehr]









