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Ab dem 7. Junist ist Berlin mit der “Sandsation” um eine Sehenswürdigkeit reicher.
Bereits zum siebten mal öffnet die Sandsation Berliner Hauptbahnhof seine Pforten und zeigt eindrucksvoll, was man aus Sand für schöne Dinge machen kann. Man erwartet bis zu 120.000 Besucher erwartet, die sehen möchten, was Künstler aus aller Welt aus Sand geschaffen haben.
Die riesigen Sandskulpturen sind aus dem Berliner Kultursommer garnicht mehr wegzudenken und eine gewichtige. Es belebt den Tourismus und auch für Einheimische ist die Sandsation

Die Sandsation am Berliner Hauptbahnhof zeigt eindrucksvoll, welche Kunst mit Sand möglich ist.
Das Motto der Sandsation 2009 lautet „City Of Future“, das die Phantasie beflügeln soll. ich bin sehr gespannt, welche Visionen die Künstler da gezaubert haben.
Aber die Sandsation ist nicht nur Berlins größter Sandkasten, ein zusätzliches Areal wird dieses Jahr zu einem ganz besonderem Zoo: Der „Animal Park“ !
Er lädt die kleinen Besucher ein, ihre überlebensgroßen Lieblingstiere aus Sand zu bestaunen – oder selbst die Schippe zu schwingen! Das breite gastronomische Angebot für Groß und Klein sorgt für Strandatmosphäre.
Berliner Sandsation 2009 vom 7. Juni – 30. August
Hauptbahnhof Berlin
Europaplatz – Invalidenstraße
10557 Berlin-Tiergarten
Öffnungszeiten:
Sonntags bis Donnerstags
von 09.00 – 20.00 Uhr
Freitags und Samstags
09.00 – 23.00 Uhr [...mehr]
Friedliche Revolution – Die Open Air Ausstellung in Berlin
20 Jahre ist es nun her, dass die Mauer gefallen ist und die Deutsch-Deutsche Grenzen geöffnet wurden.
Seit heute ist die Open-Air Ausstellung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls auf dem Berliner Alexanderplatz geöffnet. Diese Freilauftaustellung erzählt die Geschichte der “Friedlichen Revolution 1989/90″.
Ich bin selber ein Kind der Wende, meine Eltern haben die ehem. DDR 1988 über Ungarn verlassen. Vielleicht interessiert mich diese Ausstellung daher ganz besonders, man darf einfach nicht vergessen, dass die DDR ein Unrechts-Regime war, das vielen Menschen das Leben gekostet hat und Familien -bis heute- auseinander gerissen hat.
Und genau daran möchte die Ausstellung “Friedliche Revolution” erinnern, die heute morgen von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet wurde.
Aber auch der Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der Kulturstaatsminister Bernd Neumann und der Liedermacher Wolf Biermann werden zu Eröffnung erwartet.
Geschichtliches: Am 4. November 1989 versammelten sich mehr als 500.000 Menschen auf dem Berliner Alexanderplatz in Berlin-Mitte.
Die Redner der Versammlung forderten die uneingeschränkte Meinungs- und Versammlungsfreiheit und eine Reformation der DDR. Auf ihren mitgebrachten Transparenten standen Aufrufe und Forderungen wie “Wir sind das Volk” und “Demokratie – Jetzt oder Nie”. Die friedlichen Proteste wurden damals vom DDR-Fernsehen live übertragen.
Die Repräsentanten der SED wurden ausgepfiffen und die kommunistischen Machthaber konnten nur noch hilflos zusehen.
Die friedliche Revolution von Berlin – nun als Ausstellung unter Alexanderplatz in Berlin
Am 9. November ging Günther Schabowski in die Geschichte ein und eine ganze Nation feierte diesen Mann. Denn mit einer fast beiläufigen Bemerkung hatte Günter Schabowski am 9. November 1989 für eine Weltsensation gesorgt.
Das höchste Mitglied des DDR-Machtzirkels erwähnte auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin, scheinbar ganz nebenbei “Dass für Privatreisen ab sofort und unverzüglich vereinfachte Genehmigungsverfahren gelten”. Noch in derselben Nacht geben die Grenzposten dem Druck der Menschen nach und öffnen die Grenzübergänge innerhalb Berlins und zur Bundesrepublik.
Von dieser spannenden Zeit erzählt die Ausstellung “Friedliche Revolution 1989/90″ unterm Berliner Fernsehturm. Von der Geschichte der DDR und den Schicksalen, die sich in ihr ereigneten. Die Ausstellung lädt zur Diskussion ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert daran, das man die dunkle Geschichte der DDR nicht vergessen darf.
Einen Teil der Berliner-Mauer Geschichte kann man sich auch in der East Side Gallery ansehen.
Es finden aber auch Führungen statt, die dann lediglich 5 Euro kosten. Die Ausstellung kann noch bis zum zum 15. November besucht werden. [...mehr]
Sie ist die längste Open-Air-Galerie der Welt. Sie gehört inzwischen zu den Wahrzeichen Berlins. Doch die East Side Gallery ist massiv vom Verfall bedroht. Jetzt gibt es ein Sanierungskonzept. Aber es regt sich Widerstand unter den Künstlern.
Im Frühjahr 1990, wenige Monate nach dem Mauerfall, griffen sie zu den Pinseln und bemalten einen großen Abschnitt der Mauer mit Bildern, die mittlerweile zu Ikonen geworden sind.
Eines der berühmtesten Mauerbilder ist der “Bruderkuss” von Dmitri Vrubel, das eigentlich den Titel “Mein Gott hilf mir, diese tödliche Liebe zu überleben”. Dieses Bild jedoch gibt es inzwischen gar nicht mehr. Es ist mit Wasserdampf entfernt worden. Warum?
Die extrem brüchige Bausubstanz der Mauer, die Witterung und viele Graffitis haben dem Kunstwerk in den 20 Jahren stark zugesetzt. Daher begann im Oktober 2008 die erneute Sanierung der East Side Gallery. Bereits im Jahr 2000 wurden mit Unterstützung des Verbandes der Lackindustrie 40 der stark beschädigten Bilder restauriert. Verantwortlich für den Erhalt der East Side Gallery ist die 1997 gegründete “Künstlerinitiative East Side Gallery e.V.” unter dem Vorsitz des Berliner Künstlers Kani Alavi.
Diese Initiative aus Künstlern und Kultur-Schaffenden beschloss auch, die alten Bilder nun mittels Wasserdampf zu entfernen, den Untergrund auszubessern und danach die Bilder originalgetreu wieder aufzumalen. Vielleicht keine ideale Lösung, aber der schlechte Beton der ehemaligen Berliner Mauer lässt wohl keine Alternativen übrig.
Unverständlich ist allerdings, warum viele der Mauer-Künstler über diese Vorgänge nicht informiert wurden. So musste Dmitri Vrubel mit Entsetzen feststellen, dass sein Gemälde schlicht und ergreifend nicht mehr existiert. Jetzt bekommt er, wie alle anderen Künstler auch, 3000 Euro für das Wiederaufmalen ihrer Bilder. Viel zu wenig, wie nicht nur die Künstler zu Recht protestieren.
Immerhin ist die East Side Gallery ein in der Welt berühmtes Kunstwerk, Anziehungspunkt und Sehenswürdigkeit für Millionen Touristen alljährlich. In 20 Jahren ist enorm viel Geld mit der Weiterverwertung wie Postkarten, Büchern und Kalendern gemacht worden. Die Künstler wurden an den Umsätzen nie beteiligt.
Wer an diesem Versäumnis Schuld hat, wäre wohl der nächste Streitpunkt. Aber dass die Künstler wenigstens jetzt ein angemessenes Honorar bekommen, darüber sollte bundesdeutsche Einigkeit herrschen. [...mehr]
Du bist ein Streetart- Fan wie meinesgleichen und möchtest Up-to-Date sein, wo die neuste Streetart auffindbar ist und wer der Meister der Streetkunst ist?
Adidas Urban Art hilft Dir und bietet Orientierung im Streetart-Dschungel von Berlin. Einziger Nachteil, man muss im Besitz des trendigen iPhones sein, wer die Hürde nicht zu nehmen weiss, spielt nicht mit bei dem Vermarktungskonzept aus dem Hause Adidas und Apple.
Iphone Besitzer hingegen könne sich freuen: Ein interaktiver Kunstführer geleitet durch die Berliner Streetart-Szene in Form einer iPhone-Applikation. Die Kunstwerke werden in der Application genau erklärt hinsichtlich Intenion und Fundort, und das schlaue Programm navigiert einem auf Wunsch direkt zur Kunst.
Willkommen im 21. Jahrhundert! Der mobile, interaktive Kunstführer spürt Kunstwerke der Streeart-Szene selbst in den hinterlegen Hinterhöfen von Kreuzberg, Mitte oder in den anderen Szene-Bezirken Berlins auf. Die Redaktion und der Betrachter können aktiv auf den Guide einwirken und neu Werke vorschlagen.
Den praktischen Guide sponsert Adidas zum 60. Geburtstag – wir gratulieren- und ist im iTunes -Store gratis zum Download bereit! Zudem wird die dazugehörige Website urbanartguide.com über Urban Artists und Events informieren. Alias Stencils Streetart gebe ich als Lokalpatriot von Friedrichshain meinen Vorzug!
Seit dem 21. März ist offiziell Frühling! Die Tage werden länger, mildere Temperaturen und Sonnenschein hier und da locken uns Menschen langsam wieder ins Freie. Zahlreiche Ostermärkte in Berlin sind eine tolle Gelegenheit, den Frühling mit der ganzen Familie zu genießen.
Auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte geht es vom 25. März bis 01. April 2009 beim alljährlichen Osterfest für die ganze Familie rund. Fahrgeschäfte für Groß und Klein, Verkaufsstände für Oster-Deko und für köstliche Leckereien sollen die Berliner mitten in der Stadt aus dem Winterschlaf wecken.
- Alexanderplatz, 10178 Berlin-Mitte
Vom 2. bis zum 5. April lädt Hohenschönhausen zu seinem Blütenfest ein. Kleine Fachwerkhäuser, ein Blütenhaus und Tanzbühnen mit einem abwechslungsreichen Programm rund um das Thema Frühling versprechen gute Unterhaltung für die ganze Familie. Ein bunter Ostermarkt an allen Festtagen lädt zum schlendern ein und viele Karusselle bringen Spaß auch für die Kleinen. [...mehr]
Deutsches Currywurst Museum in Berlin eröffnet bald
Der Zähler läuft schon, bald hat Berlin eine neue Attraktion: Das Currywurst Museum.
Am 16. August soll es so weit sein, die Currywurst bekommt ein Denkmal gesetzt. In Berlin wird endlich das gewürdigt, was Berliner, Besucher und Bundeskanzler in die Sucht treibt – die Currywurst.
Die Currywurst ist in Berlin erfunden worden und deshalb soll sie hier auch ausgestellt werden, auch wenn der Ruhrpott die Currywurst für sich gepachtet zu haben scheint, ihre Heimat ist Berlin. Hier wurde sie vor nunmehr 60 Jahren erfunden und das ist auch gut so.
In einer Erlebnisausstellung über mehrere Etagen sollen die Geschichte und der “Mythos Currywurst” präsentiert werden.
In der Schützenstraße 70 unweit vom Checkpoint Charlie und der bekannten Friedrichstraße werden die Tore ins Currywurstparadies bald für Besucher geöffnet, wie noows.de in einer Meldung berichtet.
Dabei wird aber nicht nur über die Currywurst selbst sondern auch über ihre Entstehungsgeschichte, Ende der Vierzigerjahre berichtet, als Herta Heuwer die Currywurst erfand. In Bild und Ton wird auch Berlin in der Ausstellung thematisiert und die Rolle der Currywurst als Kulturgut in der Berliner Geschichte.
Man darf abwarten wer die Eröffnungsrede halten wird, am besten ein bekennender Currywurst-Liebhaber so wie Gerhard Schröder zum Beispiel oder doch lieber ein Urgestein, das Currywurst und Berlin die Liebe gesteht?
Und natürlich gibt es die Currywurst auch live zum Anfassen. In einem Loungebereich kann man der Currywurst an die Pelle gehen, wenn man diese denn mag.
Nähere Informationen findet man auf der Webseite des Currywurst Museums.
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Schützenstraße 70
10117 Berlin-Mitte (Nähe Checkpoint-Charlie)
Eröffnung: 16. August 2009
Öffnungszeiten: täglich 10h bis 20h
Eintritt: 7 bis 11 Euro, Kinder unter 6 Jahren Eintritt frei. [...mehr]
1810 wurde das Naturkundemuseum gegründet, und bietet heute eine breite Sammlung an kulturhistorischen Objekten.
Mehr als unglaubliche 30 Millionen Objekte beherbergt das Museum in der Invalidenstraße in Berlin-Mitte.
Mineralogische, geologische, paläntologische und zoologische Sammlungen umfassen die ca. 6600 qm große Ausstellungsfläche. Seltene und wertvolle Gegenstände zeigen die Schönheit und Entwicklung der Natur.
In den Sälen des Museums kann man sich, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, über die Themen Saurier, Fossilien, Mineralien und Vögel schlau machen.
Die Attraktion der Ausstellung bildet das weltweit größte Skelett eines Dinosauriers. Der Brachiosaurus stammt aus Ostafrika und ist der Star in der Saurierwelt der Naturkundemuseums in Berlin. Groß und Klein geraten beim Anblick des Sauriers ins Staunen!
Die neue Ausstellung „Evolution in Aktion“ stellt ausgewählte Mechanismen der Evolution vor, die sich bestimmend auf das Aussehen, Verhalten und die Vielfalt von Tieren und Pflanzen ausgewirkt hat. Erklärt wird zum Beispiel, wie das prächtige Gefieder des Pfaus zu erklären ist, oder warum das Zebra seine Streifen hat. Ein lohnenswerter Besuch für die ganze Familie. [...mehr]
1973 wurde das Ethnologische Museum in Berlin gegründet und gehört international zu den bedeutensten seiner Sorte!
Eine halbe Millionen ethnographische, archäologischen und kulturhistorischen Fundstücke aus Afrika, Asien, Amerika, Australien und der Südsee können von kulturinteressierten Besuchern bestaunt werden. Tonaufnahmen und Fotodokumente ermöglichen einen tieferen Zugang in die Materie.
Gesammelt, bewahrt und erforscht werden materielle Kulturzeugnisse vorindustrieller Gesellschaften, überwiegend aus den außereuropäischen Gebieten.
Die Ausstellung ist nach thematischen Schwerpunkten übersichtlich gegliedert. Unter dem Thema „Amerikanische Archäologie“ werden die Kulturen Amerikas behandelt. „Die Indianer Nordamerikas“ oder die „Südseeabteilung“ mit der großen Bootshalle, sind gern besuchte Ausstellungsteile im Ethnologischen Museum in Berlin. [...mehr]
Natur pur in der Stadt. Der Britzer Garten ist eine riesige grüne Oase und im Frühjahr ein wahrer Augenschmaus. Auf 90 Hektar Fläche lässt es sich entspannen, flanieren und genießen. Zum Saisonauftakt wird im Britzer Garten ein gewaltiger Blütenrausch entfacht.
Eigentlich ist der Britzer Garten ein künstliches Landschaftsensemble. 1985 wurde es für die Bundesgartenschau angelegt, auch um um der damals vom wunderschönen Umland abgeschnittenen Bevölkerung West-Berlins ein Naherholungsgebiet zu schenken.
Der Britzer Garten liegt im Süd-Westen von Neukölln und grenzt an den Bezirk Tempelhof mit dem Ortsteil Mariendorf an.
Der Britzer Garten wartet mit allerhand Attraktionen auf, wie Gartenkunst, Spiellandschaften, Liegewiesen, Seen und Hügel, spezieller Architektur und Kunstwerken und als Highlight die mit 99 Metern Durchmesser größte Sonnenuhr Europas.
Die neue Saison wird jedes Jahr mit der Eröffnung der Frühlingsstraße geradezu zelebriert. Auf rund 2 km Länge entfaltet sich ein Pracht-Parcours aus Narzissen, Krokussen, Tulpen, Traubenhyazinthen und viele andere Zwiebelblumen und Frühlingsblühern.
Das Spektakel gipfelt dann in der alljährlichen großen Sonderschau “Tulipan im Britzer Garten”. Ab ca. Mitte April bis Ende Mai leuchten Hunderttausende Tulpen in allen Farben und Formen. Doch für Gartenliebhaber beginnt ja dann erst das Vergnügen. Denn von Juni bis September blühen die Rosen im Britzer Rosengarten. Die Blumen-Saison wird im Spätsommer und Herbst mit dem atemraubenden “Dahlienfeuer” verabschiedet.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Britzer Museumsbahn, die aus Feldbahnteilen mit 600 mm Spurweite erbaut wurde, und mit der man sogar das Gelände ‘erfahren’ kann. Einige Fahrzeuge sind im nostalgischen Design nachgebaut.
Mit vielen weiteren Veranstaltungen, Konzerten und Sommerfesten ist der Britzer Garten ein echtes Muss für die warme Jahreszeit.
- Öffnungszeiten: täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit
- Eingänge:
Sangerhauser Weg
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 179
Tauernallee
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 179
Mohriner Allee
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 181
Buckower Damm
- S/U-Bhf. Hermannstr. / Bus M44
Massiner Weg (von April bis Oktober nur an Wochenenden und Feiertagen)
- U7 Britz Süd / Bus 181
Blütenachse (nur von April bis Oktober geöffnet)
- S/U-Bhf. Hermannstr. / Bus M44
- Weitere Infos hier.
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Auch dieses Jahr gibt es sie wieder in Deutschlands Hauptstadt. Die internationale Touristikbörse 2009. Kurz die ITB 2009.
Die ITB deckt wohl alles ab, was unter das Thema Reisen fällt. Ob Reiseziele, Hotels oder Buchungssysteme – Auf der ITB finden sowohl der Geschäftsleute, als auch private Personen alle Infos zu beliebten Urlaubsländern.
Ab dem 5. März in den Messehallen unterm Funkturm findet man die Messe, die wieder Besucher aus aller Herren Ländern anziehen wird.
Angebote, Neuerungen und Trends rund um das Thema Touristik wird man dort finden, ebenso aber Angebote ausschließlich für Geschäftsmänner und Frauen.
Das Interesse an anderen Ländern groß, umso praktischer, dass sich in den Messehallen quasi die ganze Welt begegnen wird. Wo sonst hat man schon die Möglichkeit, so sich so nah über alle Länder dieser Erde zu informieren?
Ein buntes Programm und exklusive Informationen aus über 180 Ländern in einem vereint. ‘Die ganze Welt an einem Tag’ könnte das Motto ebenfalls heißen.
Auch das Shopping kommt sicher nicht zu kurz, erfahrungsgemäß gibt es typische Mitbringsel der verschiedenen Urlaubsländer an den verschiedenen Ständen käuflich zu erwerben, ohne aber selber das Land besucht zu haben.
Gerade für Menschen, die nicht immer das nötige Kleingeld haben, um ferne Länder zu bereisen, sich eine gute Alternative sich ein Stück Ferne in die heimische Stube zu holen.
Wie jedes Jahr findet man die Messe in den Messehallen unterm Berliner Funkturm. Mit den öffentlich Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Z.b. mit der S-Bahn bis zur Station “Messe Süd” fahren, aussteigen, ein wenig links schauen und sie müssten beinah in die Messehallen stolpern.
Aber auch für Besucher, die mit dem Auto anreisen, es gibt ausreichende Parkmöglichkeiten. Besucher die mit dem PKW anreisen finden sehr gute Parkmöglichkeiten vor dem Gelände.
Alle Informationen zur Anreise, den Events und den Ausstellern finden Sie hier.
Wann: vom 5. bis 9. März 2008 von 10 – 18 Uhr | Am 15.2. schließt die ITB 2009 in Berlin ihre Tore dann wieder.
Eintrittspreise
- Tageskarte gültig am 14. oder 15. März von 10-18 Uhr: 14,00 Euro.
- Tageskarte online (nur als Online-Ticket vor der ITB zu kaufen) : 12,00 Euro
- Tageskarte ermäßigt (Schüler + Studenten) am 14. oder 15. März von 10-18 Uhr (nur an der Tageskasse erhältlich): 8,00 Euro
- Fachbesucherkarte für alle Tage: 46,00 Euro
- Fachbesucher-Tageskarte: 28,00 Euro
- Ausstellerausweis: 46,00 Euro
Viel Spaß wünsche ich
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