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Autor: Christian

Der Zähler läuft schon, bald hat Berlin eine neue Attraktion: Das Currywurst Museum.

Am 16. August soll es so weit sein, die Currywurst bekommt ein Denkmal gesetzt. In Berlin wird endlich das gewürdigt, was Berliner, Besucher und Bundeskanzler in die Sucht treibt - die Currywurst.

currywurst © flickr / mK B.

Die Currywurst ist in Berlin erfunden worden und deshalb soll sie hier auch ausgestellt werden, auch wenn der Ruhrpott die Currywurst für sich gepachtet zu haben scheint, ihre Heimat ist Berlin. Hier wurde sie vor nunmehr 60 Jahren erfunden und das ist auch gut so.

In einer Erlebnisausstellung über mehrere Etagen sollen die Geschichte und der “Mythos Currywurst” präsentiert werden.

In der Schützenstraße 70 unweit vom Checkpoint Charlie und der bekannten  Friedrichstraße werden die Tore ins Currywurstparadies bald für Besucher geöffnet, wie noows.de in einer Meldung berichtet.

Dabei wird aber nicht nur über die Currywurst selbst sondern auch über ihre Entstehungsgeschichte, Ende der Vierzigerjahre berichtet, als Herta Heuwer die Currywurst erfand. In Bild und Ton wird auch Berlin in der Ausstellung thematisiert und die Rolle der Currywurst als Kulturgut in der Berliner Geschichte.

Man darf abwarten wer die Eröffnungsrede halten wird, am besten ein bekennender Currywurst-Liebhaber so wie Gerhard Schröder zum Beispiel oder doch lieber ein Urgestein, das Currywurst und Berlin die Liebe gesteht?

Und natürlich gibt es die Currywurst auch live zum Anfassen. In einem Loungebereich kann man der Currywurst an die Pelle gehen, wenn man diese denn mag.

Nähere Informationen findet man auf der Webseite des Currywurst Museums.

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 Berlin-Mitte (Nähe Checkpoint-Charlie)
Eröffnung: 16. August 2009

Öffnungszeiten: täglich 10h bis 20h

Eintritt: 7 bis 11 Euro, Kinder unter 6 Jahren Eintritt frei.    [...mehr]


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Autor: Christian

1810 wurde das Naturkundemuseum gegründet, und bietet heute eine breite Sammlung an kulturhistorischen Objekten.

Naturkundemuseum Berlin©flickrstorm/azrael74

Mehr als unglaubliche 30 Millionen Objekte beherbergt das Museum in der Invalidenstraße in Berlin-Mitte.

Mineralogische, geologische, paläntologische und zoologische Sammlungen umfassen die ca. 6600 qm große Ausstellungsfläche. Seltene und wertvolle Gegenstände zeigen die Schönheit und Entwicklung der Natur.

In den Sälen des Museums kann man sich, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, über die Themen Saurier, Fossilien, Mineralien und Vögel schlau machen.

Die Attraktion der Ausstellung bildet das weltweit größte Skelett eines Dinosauriers. Der Brachiosaurus stammt aus Ostafrika und ist der Star in der Saurierwelt der Naturkundemuseums in Berlin. Groß und Klein geraten beim Anblick des Sauriers ins Staunen!

Die neue Ausstellung „Evolution in Aktion“ stellt ausgewählte Mechanismen der Evolution vor, die sich bestimmend auf das Aussehen, Verhalten und die Vielfalt von Tieren und Pflanzen ausgewirkt hat. Erklärt wird zum Beispiel, wie das  prächtige Gefieder des Pfaus zu erklären ist, oder warum das Zebra seine Streifen hat. Ein lohnenswerter Besuch für die ganze Familie.    [...mehr]


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Autor: Christian

Ausgrabungen-in-Afrika©flickrstorm/gbaku

1973 wurde das Ethnologische Museum in Berlin gegründet und gehört international zu den bedeutensten seiner Sorte!

Eine halbe Millionen ethnographische, archäologischen und kulturhistorischen Fundstücke aus Afrika, Asien, Amerika, Australien und der Südsee können von kulturinteressierten Besuchern bestaunt werden. Tonaufnahmen und Fotodokumente ermöglichen einen tieferen Zugang in die Materie.

Gesammelt, bewahrt und erforscht werden materielle Kulturzeugnisse vorindustrieller Gesellschaften, überwiegend aus den außereuropäischen Gebieten.

Die Ausstellung ist nach thematischen Schwerpunkten übersichtlich gegliedert. Unter dem Thema „Amerikanische Archäologie“ werden die Kulturen Amerikas behandelt. „Die Indianer Nordamerikas“ oder die „Südseeabteilung“ mit der großen Bootshalle, sind gern besuchte Ausstellungsteile im Ethnologischen Museum in Berlin.    [...mehr]


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Britzer Garten

Kategorie: Sehenswürdigkeiten
11. März 2009
Autor: Christian

Natur pur in der Stadt. Der Britzer Garten ist eine riesige grüne Oase und im Frühjahr ein wahrer Augenschmaus. Auf 90 Hektar Fläche lässt es sich entspannen, flanieren und genießen. Zum Saisonauftakt wird im Britzer Garten ein gewaltiger Blütenrausch entfacht.

Eigentlich ist der Britzer Garten ein künstliches Landschaftsensemble. 1985 wurde es für die Bundesgartenschau angelegt, auch um um der damals vom wunderschönen Umland abgeschnittenen Bevölkerung West-Berlins ein Naherholungsgebiet zu schenken.

Tulpen © Flickr by jotpunkt

Der Britzer Garten liegt im Süd-Westen von Neukölln und grenzt an den Bezirk Tempelhof mit dem Ortsteil Mariendorf an.

Der Britzer Garten wartet mit allerhand Attraktionen auf, wie Gartenkunst, Spiellandschaften, Liegewiesen, Seen und Hügel, spezieller Architektur und Kunstwerken und als Highlight die mit 99 Metern Durchmesser größte Sonnenuhr Europas.

Die neue Saison wird jedes Jahr mit der Eröffnung der Frühlingsstraße geradezu zelebriert. Auf rund 2 km Länge entfaltet sich ein Pracht-Parcours aus Narzissen, Krokussen, Tulpen, Traubenhyazinthen und viele andere Zwiebelblumen und Frühlingsblühern.

Das Spektakel gipfelt dann in der alljährlichen großen Sonderschau “Tulipan im Britzer Garten”. Ab ca. Mitte April bis Ende Mai leuchten Hunderttausende Tulpen in allen Farben und Formen. Doch für Gartenliebhaber beginnt ja dann erst das Vergnügen. Denn von Juni bis September blühen die Rosen im Britzer Rosengarten. Die Blumen-Saison wird im Spätsommer und Herbst mit dem atemraubenden “Dahlienfeuer” verabschiedet.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Britzer Museumsbahn, die aus Feldbahnteilen mit 600 mm Spurweite erbaut wurde, und mit der man sogar das Gelände ‘erfahren’ kann. Einige Fahrzeuge sind im nostalgischen Design nachgebaut.

Mit vielen weiteren Veranstaltungen, Konzerten und Sommerfesten ist der Britzer Garten ein echtes Muss für die warme Jahreszeit.

  • Öffnungszeiten: täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit
  • Eingänge:

Sangerhauser Weg
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 179
Tauernallee
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 179
Mohriner Allee
- U6 Alt-Mariendorf / Bus 181
Buckower Damm
- S/U-Bhf. Hermannstr. / Bus M44
Massiner Weg (von April bis Oktober nur an Wochenenden und Feiertagen)
- U7 Britz Süd / Bus 181
Blütenachse (nur von April bis Oktober geöffnet)
- S/U-Bhf. Hermannstr. / Bus M44

  • Weitere Infos hier.



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Autor: Christian

Auch dieses Jahr gibt es sie wieder in Deutschlands Hauptstadt. Die internationale Touristikbörse 2009. Kurz die ITB 2009.

Die ITB deckt wohl alles ab, was unter das Thema Reisen fällt. Ob Reiseziele, Hotels oder Buchungssysteme – Auf der ITB finden sowohl der Geschäftsleute, als auch private Personen alle Infos zu beliebten Urlaubsländern.

ITB © Flickr by brockvickyAb dem 5. März in den Messehallen unterm Funkturm findet man die Messe, die wieder Besucher aus aller Herren Ländern anziehen wird.

Angebote, Neuerungen und Trends rund um das Thema Touristik wird man dort finden, ebenso aber Angebote ausschließlich für Geschäftsmänner und Frauen.

Das Interesse an anderen Ländern groß, umso praktischer, dass sich in den Messehallen quasi die ganze Welt begegnen wird. Wo sonst hat man schon die Möglichkeit, so sich so nah über alle Länder dieser Erde zu informieren?

Ein buntes Programm und exklusive Informationen aus über 180 Ländern in einem vereint. ‘Die ganze Welt an einem Tag’ könnte das Motto ebenfalls heißen.

Auch das Shopping kommt sicher nicht zu kurz, erfahrungsgemäß gibt es typische Mitbringsel der  verschiedenen Urlaubsländer an den verschiedenen Ständen käuflich zu erwerben, ohne aber selber das Land besucht zu haben.
Gerade für Menschen, die nicht immer das nötige Kleingeld haben, um ferne Länder zu bereisen, sich eine gute Alternative sich ein Stück Ferne in die heimische Stube zu holen.

Wie jedes Jahr findet man die Messe in den Messehallen unterm Berliner Funkturm. Mit den öffentlich Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Z.b. mit der S-Bahn bis zur Station “Messe Süd” fahren, aussteigen, ein wenig links schauen und sie müssten beinah in die Messehallen stolpern.

Aber auch für Besucher, die mit dem Auto anreisen, es gibt ausreichende Parkmöglichkeiten. Besucher die mit dem PKW anreisen finden sehr gute Parkmöglichkeiten vor dem Gelände.

Alle Informationen zur Anreise, den Events und den Ausstellern finden Sie hier.

Wann: vom 5. bis 9. März 2008 von  10 - 18 Uhr | Am 15.2. schließt die ITB 2009 in Berlin ihre Tore dann wieder.

Eintrittspreise

  • Tageskarte gültig am 14. oder 15. März von 10-18 Uhr: 14,00 Euro.
  • Tageskarte online (nur als Online-Ticket vor der ITB zu kaufen) : 12,00 Euro
  • Tageskarte ermäßigt (Schüler + Studenten) am 14. oder 15. März von 10-18 Uhr (nur an der Tageskasse erhältlich):  8,00 Euro
  • Fachbesucherkarte für alle Tage: 46,00 Euro
  • Fachbesucher-Tageskarte: 28,00 Euro
  • Ausstellerausweis: 46,00 Euro

Viel Spaß wünsche ich ;-) .



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Autor: Christian

“Warum haste die Welt nur so unjerecht einjerichtet!”

Walter Plathe ist der “Pinselheinrich”, wie Heinrich Zille als der Maler der kleinen Leute aus den Berliner Kneipen und Mietskasernen auch liebevoll genannt wurde, in dem neuen Stück von Horst Pillau.

Selbiger feierte mit anderen Berliner Volksstücken, wie “Der Kaiser vom Alexanderplatz” schon vor Jahrzehnten große Erfolgen. Nun kommt ein neues Stück Berliner Kultur, welches sich “Zille” nennt,  in das Theater auf dem Kurfürstendamm.

Theater von innen © Flickr by Ian Muttoo

Am vergangenen Sonntag wurde es, unter der Regie von Klaus Gendries, vorgestellt und gefeiert. Auch, wenn es nicht an die großen Pillau-Erfolge vergangener Zeiten ranreichen konnte.
Für den 58-jährigen Protagonisten Walter Plathe aber ist es Triumph, der in der Rolle seines Lebens auf der Bühne naheuz aufblüht.

Denn die Rolle des 1929 gestorbenen Zeichners und Malers des Berliner “Milljöhs” ist dem im Berliner Schauspieler wie auf den Leib geschrieben (”Berlinern is keen Dialekt, det is ‘ne Lebenshaltung”).

Der Autor zeigt das Berliner Urgestein in all seinen Facetten: herzlich und ernst, bitter und komisch, bodenständig und engagiert. Er lässt Zeitgenossen des Künstlers wie Claire Waldoff, Max Liebermann, Käthe Kollwitz und sogar den Kaiser auftreten.

Und all das in der typischen Berliner Schnauze, welche den Schauspieler so liebenswert und einzigartig macht.

So erleben die Zuschauer, das Berliner hautnah, wie das “Milljöh” in Berlin leibt und lebte: mit Droschkenkutschern und Huren, in seiner Stammkneipe und mit seiner geliebten Frau. Das Stück zeichnet Zilles Weg vom unbekannten Maler zum anerkannten Künstler nach.

Plathe ist zudem Mitglied der Zille-Gesellschaft und beschäftigt sich seit langem mit “Pinselheinrich”, seinem Werk und seinem Engagement für die sozial Benachteiligten in der Gesellschaft.

Karten können sie hier und oder per Telefon und Fax unter:

Tel.: 030 - 88 59 11 88
Fax: 030 - 88 59 11 53
Jeweils von: Montag bis Samstag 10-20 Uhr  und Sonntag 13-18 Uhr.

Restkarten werden an der Abendkasse verkauft, sofern genügend da sind, täglich von: täglich von18.30 Uhr
und Sonntags schon ab 13 Uhr.

Die Karten kosten zwischen 19 Euro und 47 Euro, variieren je nach Platzwahl und Aufführung.

Schüler, Studenten und Auszubildende erhalten teilweise 50 % Ermäßigung, wenn der entsprechende Ausweis beim Kartenkauf vorliegt.

Bei Sonderveranstaltungen, Gastspielen, an Feiertagen, Silvester und bei Premieren kann diese Regelung entfallen. Die Garderobengebühr beträgt 1,20€.    [...mehr]


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Autor: Christian

Auschwitz©Flickr/Greenwich

Diesen Montag wurde in Berlin die Ausstellung über die originalen Baupläne von Auschwitz eröffnet. Der Überlebende von Auschwitz – Wladyslaw Bartoszweski organisierte die Ausstellung in Berlin.

Erstmal werden die Pläne von Auschwitz einer breiten Öffentlichkeit in Berlin zugänglich gemacht. Wladyslaw Bartoszweski ist Außenminister von Polen und Auschwitzüberlebender und möchte das Bild von dem „Unmenschen“ von Auschwitz in die Öffentlichkeit transportieren und im öffentlichem Gedächtnis am Leben erhalten.

Ziel der Ausstellung sei es, so Wladyslaw Bartoszweski, „(…) die Seele  jedes denkenden und führenden Individiums (zu) erschüttern, weil sie Ausdruck einer von Menschen kreierten Unmenschlichkeit (ist)“. Gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit solle die Ausstellung ihren Beitrag leisten und die jetzige und kommende Generation zur Menschenachtung erziehen.    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Hörspielkino unterm Sternenhimmel in Berliner Planetarien genießt mittlerweile einen gewissen Kultstatus.

Nach den Erfolgen der letzten Jahren, lassen sich die Berliner Planetarien diese Events auch dieses Jahr nicht entgehen -  das Hörspielkino unterm Sternenhimmel.

Unterm Sternenhimmel einem spannendem Hörspiel lauschen. Ein Erlebnis für die ganze Familie. © Flickr by daniel-weber

Seit 1995 schon gibt es das, vom damaligen ORB, ins Leben gerufene “Hörspielkino unterm Sternenhimmel” in den Berliner Planetarien “Urania Planetarium Potsdam” sowie im “Zeiss Großplanetarium Berlin Prenzlauer Berg“.

In den abgedunkelten Zuschauerräumen sitzt das Publikum unter einem an die Decke des Planetariums projizierten Sternenhimmel.

Ein Hörspiel ist damit also sowas, wie die Gegenbewegung zu unserer multimedialen Zeit, ein Ausgleich für die Reizüberflutung. Wer nicht sehen will, muss hören. was empfiehlt sich da also besser, als das “Hörspielkino unterm Sternenhimmel” ;-) ?

So kann man gemütlich im Liegesessel den Hörspielproduktionen aller Genres, von Krimi über Sciencefiction, Thriller, Klassiker der Literatur, Bestsellerautoren bis zu ambitionierten Gegenwartsstücken junger Autoren lauschen und für einige zeit dem hektischen Alltag entfliehen.

Die Reihe Hörspielkino unterm Sternenhimmel wird von dem lokalen Radiosender radioeins in Zusammenarbeit mit dem Hörverlag und Deutschlandradio Kultur präsentiert.

Programm des URANIA PLANETARIUM POTSDAM
Gutenbergstraße 71/72
14467 Berlin

KLASSIKER
Samstag, 7. März , Urania Planetarium Potsdam | Potsdam - Brandenburg
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

ARME REICHE
Freitag, 6. März , Urania Planetarium Potsdam | Potsdam - Brandenburg
Der Coup

Information & Kartenreservierung:
Telefon: 0331 / 29 17 41
Montag, Dienstag und Donnerstag von 9 - 18 Uhr
Mittwochund Freitag von 9 - 13 Uhr

Eintrittspreis:
6,50 Euro
erm. 4,50 Euro

Programm des ZEISS-GROSSPLANETARIUM BERLIN
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin

ARME REICHE
Freitag, 6. März ,
Zeiss Großplanetarium - Berlin | Prenzlauer - Berg
Der Coup

KLASSIKER
Samstag, 7. März , Zeiss Großplanetarium | Berlin - Prenzlauer Berg
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Information & Kartenreservierung
Telefon: 030- 421845 - 0 oder -12
Montag - Freitag von  8 - 16 Uhr

Eintrittspreis:
6,50 Euro
erm. 4,50 Euro

Kartenabholung
Dienstag- Donnerstag von  9 - 12 Uhr
Donnerstag von 14 - 15 Uhr
Freitag von 18 - 20 Uhr
Samastag 15 - 20 Uhr und
Sonntag 14 - 16 Uhr  (oder bis spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.)    [...mehr]


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Autor: Christian

Das Schloss Köpenick in Berlin, ist eines der schönsten Barockschlösser in ganz Deutschland. Der barocke Bau und der englische Park sind beliebte Veranstaltungsorte im Sommer.

Das Schloss wurde 1672 bis 1682, auf den Wunsch des späteren Kurfürsten Friedrich des III, erbaut. In den folgenden Jahren wurden immer mehr Teile hinzugefügt, wie etwa die Schlosskapelle. Immerhin drei-geschossig ragt das Schloss aus der Dahmeinsel hervor und bietet einen imposanten Blick über die Spreelandschaft. Es ist eines der schönsten Ziele des Hauptstadt-Tourismus.

Das Köpenicker Schloss

Eine Besonderheit dieses Jagdschlosses sind die kunstvollen Stuckverzierungen im Inneren des Schlosses, die im 17. Jahrhundert von dem italienischen Künstler Giovanni Caroveri angebracht wurden. Der Wappensaal wurde erst durch die aufwendigen Stuckarbeiten zum Hauptsaal des Schlosses. Ebenfalls bemerkenswert sind die eindrucksvollen Deckenmalereien des flämischen Malers Jaques Vaillant.

Heute findet man innerhalb der Schlossanlage die “RaumKunst”, eine Zweigstelle des Kunstgewerbemuseums. In dieser Ausstellung werden Möbel und Bilder aus Renaissance, Barock und dem pompösen Rokoko ausgestellt.

Mit “Mendelssohn und die Violine” beginnt dieses Jahr die Konzertreihe im Schloss, am 8. März. Andere Konzerte sind über germanticketoffice.com abzurufen. Hier kann man auch Karten bestellen.

In diesem Jahr wird Köpenick zudem 800 Jahre alt. Der alte Stadtteil der erst 1920 nach Berlin eingemeindet wurde, hat ein schönes Altstadtviertel zu bieten, in dem dieses Jahr verschiedene Veranstaltungen durchgeführt werden. Beginn ist der Festakt zum 800-jährigen bestehen, der heute begangen wird.

Weitere Informationen über das Schloss Köpenick und andere Museen findet man auf der Webseite der Staatlichen Museen in Berlin.

Adresse:
Schloss Köpenick
Köpenicker Schlossinsel 1
12557 Berlin
Telefon: 030 65 66 17 49

Öffnungszeiten:
Montag - Freitags: 10 - 18h / Samstags und Sonntags: 11 - 18h

Eintritt:
Normal: 4 Euro /Ermäßigt 2 Euro / Donnerstags ab 14h, Eintritt frei    [...mehr]


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Erholungspark Marzahn

Kategorie: Sehenswürdigkeiten
3. Februar 2009
Autor: Christian

Die wunderschön arrangierten Gärten des Erholungspark Marzahn zählen zu den beliebtesten Naherholungszielen Berlins.

Erholungspark Marzahn©flickr/Jule-berlin

Die Berlin-Attraktion sind die “Gärten der Welt“. Der Chinesische Garten in der Hauptstadt darf sich tatsächlich zu den größten asiatischen Gärten außerhalb Chinas zählen. Im Zentrum des Mondgartens befindet sich ein 4.500 m² großer See umgeben von Pavillons, einer kleinen chinesischen Mauer, Brücken und Felsen.

Nach einem gemütlichen Schlendern durch den Park kann man seine Freizeit im Teehaus bei einem Tässchen original chinesischen Tee genießen. Ein japanischer Garten, in dem Elemente der traditionellen japanischen Gartenkunst eingefügt wurden, befindet sich auch in der Gartenanlage.    [...mehr]


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