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Die Insel der Jugend zwischen Treptower Park und Plänterwald hatte schon viele Namen: Rohr-Insel, Neu-Spreeland oder Abteiinsel. Doch als Insel der Jugend konnte sich das Eiland in der Spree einen Namen als Veranstaltungsort der DDR machen. Auch heute ist die Insel der Jugend ein beliebter Treffpunkt.
Die Insel der Jugend ist idyllisch in der Spree gelegen und verspricht mit Liegewiesen und Pontone so manche gemütliche Stunde. Gegenüber der Halbinsel Stralau in der Rummelsburger Bucht, dem Treptower Park und dem Plänterwald, bietet die kleine Insel nicht nur das passende Ambiente für einen entspannten Nachmittag, sondern ist dazu noch Schauplatz für verschiedene Events. [...mehr]
Tag der offenen Tür bei der ARD – Hauptstadtstudio öffnet am 22. August 2009 seine Pforten
Der Tag der offenen Tür bei der ARD, genauer gesagt im ARD-Hauptstadtstudio steht mal wieder unmittelbar bevor. Am 22. August stehen wieder viele ARD-Mitarbeiter zur Verfügung, um den Besuchern ihre Arbeit und ihr Arbeitsumfeld zu erklären und zu zeigen.
Aber natürlich kann auch dieses Mal wieder vieles ausprobiert werden, wenn die ARD die Türen ihrer Räumlichkeiten in der Wilhelmstrasse 67 in 10117 Berlin, in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor öffnet. So wird es zwischen 10 und 18 Uhr die Möglichkeit geben, sich einmal als Nachrichtensprecher vor der Kamera auszuprobieren, in der Kulisse des „Bericht aus Berlin“ fotografieren zu lassen oder die Fragen eines kniffeligen Quiz’ zu beantworten.
Und wie jedes mal zum Tag der offenen Tür beim ARD-Hauptstadtstudio stehen wieder zahlreiche Journalisten, Techniker und natürlich auch wieder Studioleiter Ulrich Deppendorf zur Verfügung, wenn es darum geht, die Fragen der interessierten Besucher in Bezug auf Politik und anderes [...mehr]
Lange Nacht der Museen 2009: Zum 25. Mal in Berlin
Die Lange Nacht der Museen 2009 geht in die zweite Runde. Zum 25ten Mal nehmen 100 der schönsten und interessantesten Häuser in Berlin an der nächtlichen Museumstour Teil.
Die zweite Lange Nacht der Museen 2009 steht im Zeichen des Wandels: Der Mauerfall vor 20 Jahren wird zum Anlass genommen, um einen Rückblick über die Veränderungen der Museen in Berlin zu geben. Die Museumsinsel wurde in dieser Zeit grundsaniert, etliche Museen sind zu den alteingesessenen hinzu gekommen und viele verschiedene und spannende Projekte haben die ehemals rigide Museumsstruktur durchbrochen.
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“Modell Bauhaus” – umfangreiche Bauhaus-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin
Pünktlich zum 90.Geburtstag der von Walter Gropius gegründeten Kunstschule Bauhaus startet am 22.Juli im Berliner Martin Gropius-Bau eine gemeinsame Ausstellung der drei bedeutendsten deutschen Bauhaus-Institutionen, die die Faszination Bauhaus auf nie da gewesene Weise – bezüglich der Größe und Herangehensweise – präsentieren wird.
Konzipiert wurde die Ausstellung von drei deutschen Kuratoren und Bauhaus-Experten. Bereits am 21. Juli findet die feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung staat, die in Deutschland, zumindest aber Berlin zu den Top-Events im Bereich der Kultur gehört.
Im Erdgeschoss des Martin Gropius-Baus in der Niederkirchnerstraße 7 in Kreuzberg, in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, wird auf einem farblich unterstützten Rundgang der zeitliche Werdegang der revolutionären Kunstschule Bauhaus [...mehr]
Der Kaskelkiez – auch bekannt als Victoriastadt
Der Kaskelkiez im Bezirk Lichtenberg liegt zwischen den S-Bahn-Stationen Ostkreuz, Rummelsburg und Nöldnerplatz und ist auch im Norden von S-Bahn-Trassen begrenzt. Er bezeichnet ein Wohngebiet im Ortsteil Rummelsburg, das v.a. durch die quer hindurch laufende Kaskelstraße.
Den Namen Kaskel verbindet man heute vornehmlich mit einer deutschen Bankiersdynastie. Bekannt ist der Kaskelkiez aber auch unter dem dem Namen Victoriastadt in Anlehnung an die britische Königin, die von 1837 bis zu ihrem Tod 1901 das Vereinigte Königreich und ab 1876 als erste Kaiserin Indien regierte.
Zahlreiche Gebäude des Kaskelkiezes stehen heute unter Denkmalschutz. Nachdem im zweiten Weltkrieg nur wenige Gebäude zerstört worden waren, wurden mittlerweile fast alle Gebäude fachgerecht saniert, so dass der Kiez einen guten Eindruck der Gründerzeit in Berlin vermittelt. Sie gehören inzwischen zu den beliebsten Wohnungen Berlins.
Ein Großteil des Kaskelkiezes geht auf ein Industriellen-Brüderpaar namens Lehmann zurück, das für die Arbeiter seiner Fabriken ab 1871 eilig Wohnraum schaffen musste. So entstanden – gemeinsam mit Albert Protzen finanziert – Wohnhäuser inklusive Werkstätten und Unterständen in den Hinterhöfen, die auch heute zum Teil noch erhalten sind. [...mehr]
Siegessäule – touristisches Highlight in Berlin
Inmitten des Großen Tiergartens guckt sie über den Spitzen der Bäume hervor, die Berliner Siegessäule. Ein Stück Geschichte, historisches Erbe und touristisches Highlight auf dem Weg zum Brandenburger Tor ist der fast 67 Meter Hohe Aussichtsturm auf dem großen Stern.
Nach Plänen von Heinrich Stracks wurde das heute unter Denkmalschutz stehende Turmbau zwischen 1864 und 1873 errichtet. Die Siegessäule selbst besteht aus einem Sockel mit poliertem roten Granit und vier, ursprünglich aber drei, sich nach oben verjüngenden Säulentrommeln. Die Mittelinsel des zu jeder Tageszeit viel befahrenen Großen Stern kann über einen Fußgängertunnel unterhalb der Fahrbahn erreicht werden. Der Zugang zu diesen Tunneln erfolgt durch eines der vier neoklassizistischen Torhäuser, die erst später um 1941 errichtet wurden.
Im Innern der Siegessäule
In ihrem Innern führt eine Wendeltreppe mit 285 Stufen zur 50 Meter hohen Aussichtsplattform. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über den Tiergarten bis hin zum Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. [...mehr]
Genau an der Südostecke des Bebelplatzes im Herzen Berlins gelegen, ist die katholische St.-Hedwigskathedrale eines der geschichtsträchtigen Gebäude der Stadt. Mitte des 18. Jahrhunderts entstand sie als zweiter Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin.
St.-Hedwigskathedrale – eine bewegte Geschichte
Die St.-Hedwigskathedrale blickt auf eine bewegte Entstehungsgeschichte zurück. Im Jahre 1747 war Grundsteinlegung für den barocken Zentralbau in Berlin Mitte nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Wegen knapper Finanzen wurde der Bau 1755 unterbrochen und zwei Jahre später wegen des Siebenjährigen Krieges völlig eingestellt. Am 1. November 1773 erfolgte dann endlich die Weihung der Kathedrale nach ihrer Fertigstellung.
Bei einem Luftangriff 1943 wurde die St.-Hedwigskathedrale bis auf die Grundmauern zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte der Wiederaufbau. Dabei wurde der Innenraum neu gestaltet, die Krypta als Unterkirche in den Andachtsraum mit einbezogen und später auch eine Klais-Orgel mit integriert. In der Unterkirche gruppieren sich acht neu gestaltete Kapellen, die als Tauf-, Bet- und Gedächtniskapellen genutzt werden.
Die St.-Hedwigskathedrale heute
Heute ist die hinter der Staatsoper gelegene Kirche eine der wichtigsten katholische Sakralbau der Stadt. Der gemischte Domchor von St.-Hedwig ist an Sonn- und Feiertagen während der Messe zu hören und gibt auch regelmäßige zu anderen Events Konzerte in der Kathedrale, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und vielen Kirchen in Deutschland und im europäischen Ausland. Der Bau mit seiner interessanten Kuppelform und seinem kostbaren Inventar wie der Madonna aus dem 16. Jahrhundert ist alle Male einen Besuch wert. [...mehr]
In der alten und neuen Mitte Berlins erwartet Sie Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechnik. Das Deutsche Technikmuseum begeistert durch eine themenübergreifende Ausstellunge und historische Schätze in modernen Gebäuden. Nach einem Rundgang lädt der Museumspark bei schönem Wetter zum entspannen ein.
Schon seid 1983 entdecken Wissbegierige dir Wunde der Technik im damals noch unter dem Namen Museum für Verkehr und Technik bekannten Areal an der Trebbiner Straße. Rund 100 technische Sammlungen tummeln sich auf über 25.000 m² Ausstellungsfläche des Deutschen Technikmuseums in Berlin Mitte. Ständige Ausstellungen in den Räumlichkeiten gibt es zu den Themen: Luft- und Raumfahrt, Schifffahrt, Schienenverkehr, Produktionstechnik, Straßen- und Komunalverkehr, Textiltechnik, Rechen- und Automationstechnik, Nachrichtentechnik, Energietechnik, Schreib- und Drucktechnik, Papiertechnik, Geschichte der Filmtechnik, Verkehrs- und Ingenieurbau, Wissenschaftliche Instrumente.
Außerdem befindet sich ein historischen Archiv mit Bibliothek in den Räumen des Museeums.
Der Museumspark auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerk des Anhalter Bahnhofs beherbergt eine wunderbare Vielfalt an Pflanzen. Außerdem findet man im ehemaligen Lagerhaus der Nürnberger Tucher Bräu AG eine originalgetreu wiederhergestellt Brauerei, die den Übergang vom handwerklichen zum industriellen Bierbrauen zeigt. Der Schwerpunkt dieser Ausstellung liegt in der Erläuterung des klassischen Bierherstellungsprozesses, mit den technischen Ausrüstungen aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts.
Öffnungszeitendes Deuschen Technikmuseum
Montag: geschlossen
Dienstag bis Freitag: 9.00 – 17.30 Uhr
Samstag / Sonntag: 10.00 – 18.00 Uhr
Feiertage: siehe Besucherinfos
Preise
Eintritt 4,50 Euro / Ermäßigt 2,50 Euro
Gruppen (ab 10 Personen) 3,00 Euro / Ermäßigt 1,50 Euro
FamilienPassinhaber 3,00 Euro / 1,50 Euro
Zur Langen Nacht der Museen Berlin/Brandeburg ist der Eintritt für Lange-Nacht-Besucher frei. [...mehr]
Bilderträume in der Neuen Nationalgalerie: Ausstellung des Surrealismus in Berlin
Bilderträume in der Neuen Nationalgalerie in Berlin: Seit dem 19. Juni 2009 sind die Werke der größten surrealistischen Künstler wie Frieda Kahlo, Max Ernst oder Salvador Dalí in dem Berliner Museum zu sehen.
Die Ausstellung Bilderträume in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ist eine Premiere, denn zum ersten Mal zeigt ein Museum die private Kunst-Sammlung des Berliner Sammlerpaares Ulla und Heiner Pietzsch. Seit über dreißig Jahren konnte das Ehepaar eine beachtliche Kollektion von über 150 Werken zusammenstellen, die vom 19. Juni bis zum 22. November 2009 Gegenstand der Ausstellung Bilderträume sein wird.
Bilderträume: Der Surrealismus in Berlin
Hauptaugenmerk legte das Ehepaar Pietzsch auf Kunstwerke des Surrealismus, beschränkte sich aber nicht nur auf große Namen wie Salvador Dalí oder Joan Miró, sondern interessierte sich auch für zwar unbekanntere aber nicht unbedeutende Künstler wie Leonor Fini und Kurt Seligmann.
Der Surrealismus findet seinen Ursprung im Paris der 1920 Jahre. Träume, Fantasie und Mystik sind leitende Themen der bildenden Kunst, das künstlerische Schaffen erfolgt spontan und losgelöst vom Verstand. In den 40er und 50er Jahren wanderten zahlreiche Künstler nach New York aus, wo sie die Kunst nachhaltig beeinflussten und zum Entstehen des Abstrakten Expressionismus beitrugen. [...mehr]
Strandbars Berlin: Urlaubsfeeling in der Hauptstadt
Das Einzige, was Berlin wirklich fehlt, ist der direkte Zugang zum Meer. Doch was soll´s? Strandbars mit feinstem Sand, Palmen und entspannter Musik holen das Urlaubsgefühl mitten in die Hauptstadt.
Zu den bekanntesten Strandbars Berlins gehört sicherlich der Bundespressestrand. Hier sind nicht nur Vertreter aus Politik und Medien anzutreffen, jeder ist in der Beachbar mitten im Regierungsviertel willkommen. Liegestühle, Strandkörbe und live Musik ab 19 Uhr sorgen für wahre Entspannung unter freiem Himmel. Auch gegen schlechtes Wetter ist man am Bundespressestrand gewappnet: Ein großer Event-Pavillion ist auch im Winter Veranstaltungsort mit Blick auf die Spree.
Bundespressestrand, Kapelle- Ufer 1 / Kronprinzenbrücke, 10117 Berlin, täglich ab 10.00 Uhr geöffnet [...mehr]







