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Das Buchstabenmuseum in Berlin – Wie das Salz in der Suppe
Das Berliner Buchstabenmuseum sammelt Buchstaben und Schriftzüge aller Art und will sie für die Nachwelt erhalten. In allen Größen, Formen und Materialien sollen hier die Familienmitglieder des ABC eine Heimat finden.
Gegründet wurde das Buchstabenmuseum im Jahr 2005 von der Kommunikationsdesignerin Barbara Dechant und Anja Schulze, Mitarbeiterin bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die beiden Frauen beschränken sich jedoch nicht nur auf das ABC, welches man in der deutschen Buchstabensuppe in Nudelform findet, sondern sie möchten alles sammeln - unabhängig von Kultur, Sprache und Schriftsystem. [...mehr]
Wie jedes Jahr findet auch 2010 wieder an zwei Terminen im Sommer und Winter die lange Nacht der Museen statt, wo man an über 60 Museen und Ausstellungsräumen in Berlin von 18-22:00h Kunst und Kultur bewundern darf.
Winter-Lange-Nacht im Zeichen der Wissenschaft
Die lange Nacht der Museen findet am Samstag, den 30. Januar 2010 ganz im Zeichen der Wissenschaft statt. Denn im Jahr 2010/2011 feiern gleich fünf der ältesten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen der Stadt ihren runden Geburtstag.
Sowohl die Die Charité als auch die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften werden jeweils 300 Jahre alt, während die Humboldt Uni auf 200 Jahre zurückblickt, für die Staatsbibliothek sind es sogar schon 250.
So weilt man auf der winterlichen langen Nacht der Museen diesmal auf wissenschaftlichen Füßen. Schließlich waren viele der imposanten Ausstellungsstücke lange Zeit Gegenstand der Forschung.
Lange Nacht der Museen: Tickets und Programm
Das Programm setzt sich auch im Januar wieder aus zahlreichen Sonderveranstaltungen, speziellen Führungen, Konzerten, Sonderausstellungen und Vorstellungen zusammen, die für ein gebührendes und vielfältiges Rahmenprogramm sorgen. [...mehr]
Die Märchenhütte - Märchen für Erwachsene im Monbijoupark
Die Märchenhütte befindet sich im Monbijoupark, in Berlin Mitte, und zeigt in einer urigen Holzhütte tolle Märchen für Klein und Groß. Früher konnte man das Hexenkessel Hoftheater besichtigen, ohne vorher zu reservieren, heute sind besonders die Märchen für Erwachsene schnell ausverkauft.
Das Theater „Die Märchenhütte“ ist recht klein und immer gut besucht. Die Geschichten und Texte , die aufgeführt werden liegen den Grimmschen Märchen zugrunde, doch die Inszenierung ist sehr modern und wirklich gut gelungen. Das Ambiente ist sehr gemütlich und der Glühwein, den man hier bekommt, ist besser als auf so manchen Weihnachtsmärkten.
Romy Schneider - Wien Berlin Paris - im Berliner Filmmuseum
Romy Schneider - Wien Berlin Paris – lautet die neue Ausstellung im Berliner Filmmuseum. Die Sonderausstellung zeigt Romy in all Ihren Facetten; als Künstler in Sissi in “Schicksalsjahre einer Kaiserin“, als sinnliche Frau und auch als einfachen Menschen mit normalen Bedürfnissen.
Es gibt im Film-und Fernsehmuseum 275 Exponate, welche das Leben der Romy Schneider dokumentieren. Wien, Berlin und Paris stehen dabei für die wichtigsten Stationen ihres Lebens. Begonnen hatte Ihr Leben in Wien. In Berlin und Frankreich beaufsichtigte ihre Mutter Magda Schneider die Karriere. In Frankreich fand sie ihre großen Liebe Alain Delon und in Paris starb sie 19982.
Deutsches Historisches Museum - Geschichte Unter den Linden
Das Deutsche Historisches Museum ist ein Museum für Deutsche Geschichte Unter den Linden, hier in der Hauptstadt. Als Berliner sollte man das DHM eigentlich kennen. Für all diejenigen, die noch nicht dort, und folglich auch nicht im Zeughaus, waren gibt es heute hier die wichtigsten Informationen zu dieser Berliner Sehenswürdigkeit.
Unser Deutsches Historisches Museum versteht sich als eine Art Museum, welches Aufklärungsarbeit bezüglich der Geschichte Deutschlands leistet. Im Vordergrund stehen dabei die Beziehungen, die zwischen den Deutschen und anderen Europäern herrschten. Das DHM selbst befindet sich im Zeughaus. Die Sonder- und Wechselausstellungen hier verfügen über ein museumspädagogisches Angebot und sind wirklich sehenswert.
Grüne Woche 2010 - Berliner Messe der Ernährungswirtschaft
Die Grüne Woche 2010 wird bestimmt ein Highlight. Denn im nächsten Jahr findet die Berliner Messe am Funkturm, in der es alles rund um die Ernährungswirtschaft zu erkunden gibt, zum 75. Mal statt. Die grüne Woche ist bekannt für neue Produkte und Köstlichkeiten aus den umliegenden Regionen.
Die Grüne Woche wird im Jahr 2010 am 15. Januar, wie immer in den Messehallen unter dem Funkturm eröffnet. Eine große Vielfalt an Brandenburger Spezialitäten, aber auch an internationalen Speisen warten auf Euch. Zusätzlich bekommt man bei einem Besuch der Grünen Woche auch wertvolle Tipps für Kultur und Freizeit. Das Gelände am Funkturm ist jedoch auch jetzt gut besucht. Denn zur Zeit treffen in den Messehallen Hersteller und Händler von hochwertigem Handwerk und Kunsthandwerk aus aller Welt zusammen, wie Ihr hier noch einmal nachlesen könnt.
Thierry Noir in Berlin – East Side Gallery und 20 Jahre Mauerfall
Thierry Noir kam 1982 mit zwei Koffern nach Berlin und lebte in einem besetzten Haus im damaligen Westberlin. Er ist vor allem für seine charakteristischen Arbeiten und Kunstwerke an der Berliner Mauer bekannt, die noch heute in der ganzen Stadt verteilt stehen. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls zeigt die Galerie LUMAS noch bis zum 9. November seine Kunstwerke.
Thierry Noir in Berlin
Thierry Noir kam in den 80ern angelockt durch die von Berlin geprägte Musik David Bowies, Lou Reed und Iggy Pop aus Lyon in de Stadt und lebte in dem heute als Rauch Haus bekannten besetzten Haus am Mariannenplatz in Kreuzberg.
Gemeinsam mit seinen Freunden Christophe Bouchet und Kiddy Citny fing er 1984 an die nur 5 Meter vom Haus entfernte Berliner Mauer zu bemalen. Dabei entstanden die in der ganzen Stadt bekannten großen und flächigen Motive, meist abstrakte Figuren, die trotz der fröhlichen Coloration mit ungemischten, warmen Farben immer etwas sehnsüchtig, melancholisch und sehr poetisch wirken und daneben schlicht mit „Noir“ signiert sind. Therry Noir wollte die Mauer, die für ihn die größte Betonleinwand der Welt war, entmythisieren, um den Menschen die Berührungsangst vor der grauen Tristesse, die als das Wahrzeichen schlechthin des kalten Kriegs gilt, zu nehmen. [...mehr]
Die Fragen „Wer sind wir?“ und „Wir sind die anderen?“ nehmen Bezug auf eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum. Die Ausstellung „Fremde. Bilder von den ‘Anderen’ in Deutschland und Frankreich“ kann man im im Pei-Bau des DHM vom 16. 10. 2009 bis zum 31. 01 2010 besuchen.
Die Fragen „Wer sind wir?“ und „Wir sind die anderen?“ sind Kernfragen, die die Entstehungszeit der Nationen im 19. Jahrhundert betreffen. Sie sind jedoch nach wie vor sehr aktuell. Wer das DHM kennt weiß, wie sorgfältig durchdacht die Wechselausstellungen, als auch die ständigen Ausstellungen, die die Themen Kunst und Kultur behandeln, sind. So wird der Berliner Museumsbesuch zu einer Reise zwischen den Zeiten, die einige Denkanstöße liefert. Gekoppelt mit einem museumspädagogisches Programm lernt man moderne gesellschaftliche Prozesse besser zu verstehen.
Wer sind wir? Wir sind die anderen?
Im DHM werden Fragen aufgeworfen, die die nationale Identität betreffen und auch in Frage stellen. In der Ausstellung „Fremde. Bilder von den ‘Anderen’ in Deutschland und Frankreich“ geht es um die Entwicklung und die Intension von Bildern aus Frankreich und Deutschland. Entstanden ist dies durch die Zusammenarbeit mit dem Pariser Cité nationale de l’histoire de l’immigration. [...mehr]
Grimm-Bibliothek – neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität nicht nur für Studierende
Die Grimm-Bibliothek vereint als neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität die Bestände von 12 Zweigbibliotheken am Standort Mitte. Damit geht ein seit 100 Jahren gehegter Wunsch der Universität in Erfüllung. Am 12. November wird die Betriebnahme des Neubaus mit einer Feier geehrt, anschließend können Besucher beim Tag der offenen Tür das neue Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum erkunden.
Grimm-Bibliothek – neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität
Die am 23. Juli 2009 eröffnete Grimm-Bibliothek in Mitte vereint nicht nur die 12 Zweigbibliotheken der Humboldt-Universität, sie bildet auch einen weiteren Höhepunkt des Wissenschaftsforums zwischen Friedrichstraße und Museumsinsel. In der unmittelbaren Nähe des HU-Hauptgebäudes zwischen Planck- und Geschwister-Scholl-Straße bietet der 75,5-Millionen teure Neubau nicht nur Studierenden einen neuen Arbeits- und Lernplatz, auch Besucher und Touristen sind willkommen sich an einem der 1.200 Arbeitsplätzen auf einer Fläche von 22.000 qm nieder zu lassen oder etwas aus dem 2,5 Mio. Medien umfassenden Bestand zu entleihen. [...mehr]
Die Sprache des Geldes – Ausstellung im Museum für Kommunikation
Geld – reines Zahlungsmittel oder Symbol höchsten Glücks? Diese Frage untersucht die Ausstellung „Die Sprache des Geldes“ vom 25. September 2009 bis zum 14. Februar 2010 im Museum für Kommunikation.
Die Sprache des Geldes
Es ist oft nichts, nur Papier. Und doch - es regiert die ganze Welt. Die Rede ist vom Geld. Neben Werten und Normen hat kaum etwas soviel Einfluss auf die gesellschaftliche Ordnung wie Geld. In China zum Beispiel wünscht man sich an Neujahr, dem wichtigsten Feiertag des Jahres, großen Reichtum. Aber auch im Westen hat der Besitz von Geld schon immer großen Einfluss gehabt, man bedenke mal den Stellenwert von D Mark Noten in der DDR oder dem Dollar in Kuba. [...mehr]











