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Autor: Daniel

Mode tauschen statt kaufen? Warum nicht! Mit dem ersten deutschen Visa Swap Shop in Berlin Mitte wird ein erfolgserprobtes Konzept nach englischem Vorbild umgesetzt, bei dem ausgemusterte Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires bis zum 19. April 2008 abgegeben werden können. Für die abgegebenen Kleidungsstücke werden den Teilnehmern auf einer Visa Swap Karte Punkte gutgeschrieben. Entscheidend ist dabei die Qualität. Je höher die Qualität ist, desto mehr Punkte können die Teilnehmer sammeln.

Die große Tauschaktion findet am 24. bis 26. April 2008 statt, bei der die Teilnehmer entsprechend ihres Punkteguthabens Kleidungsstücke bargeldlos erwerben können. Denn es wird nicht mit Geld, sondern mit Punkten bezahlt. Die verbleibenden Kleidungsstücke, die nicht getauscht werden konnten, werden einem guten Zweck gespendet.

Kleidertausch © Flickr wrestlingentropy

Den Rahmen für diese außergewöhnliche Tauschaktion bildet die Zusammenarbeit des Kreditkartenunternehmens Visa mit der Hilfsorganisation Oxfam Deutschland. Visa unterstützt diese unabhängige Hilfsorganisation nicht nur mit einer Geldspende, sondern lässt den Oxfam-Shops die bei der Tauschaktion nicht getauschten Kleidungsstücke zukommen.

Als Patin für diese Tauschaktion konnte Célia von Bismarck gewonnen werden, die mit ihren persönlich ausgemusterten Kleidungsstücken unterstützend mitwirkt. Und dies gilt auch für andere prominente Persönlichkeiten, die ihre ausgemusterten Kleidungsstücke abgeben.

Visa Swap Shop
Münzstr. 11c
10178 Berlin

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Mit RS2 kostenlos einkaufen!!

Kategorie: Shopping
31. März 2008
Autor: Berlinfreund

Nachdem der Berliner Radiosender 94,3 RS2 die Tanks sämtlicher Berliner für lau vollmachte und einen Audi A3 zu Ostern verschenkten, gehen “Kaiser & Co.” in die zweite Runde.

Kostenlos Einkaufen für Alle! “…und ihre Asche bleibt in der Tasche“, unter diesem Motto können die Berliner in einem Reichelt Markt umsonst einkaufen. Ein bestimmter Reichelt Markt in Berlin hat morgens eine Stunde lang die Kasse geschlossen, und alle die rechtzwitug da sind, können ihren Einkaufswagen beliebig voll machen. Und wie gesagt, die Asche bleibt in der Tasche.

Einkaufswagen © flickr.com / ninjapoodles

Jeden Morgen um Sechs wird im Radio verraten, in welchen Supermarkt man legal für lau einkaufen kann, oder man liest die BZ, hier gibt es auch den erwünschten Hinweis.

Aber Vorsicht, vor dem Supermarkt kann es zu ähnlichen Tumulten kommen wie bei der Neueröffnung des Mediamarkts im Alexa :-)

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Autor: Daniel

Das Alexa Berlin ist nach den Gropius Passagen das zweitgrößte Einkaufszentrum in Berlin. Es wurde am 12. September 2007 nach gut dreijähriger Bauzeit am Alexanderplatz eröffnet.

Alexa aussen

Zuerst zum Erscheinungsbild. Das Alexa macht von außen einen sehr… speziellen Eindruck. Die Archtitekten wollten dem Zentrum einen einzigartigen Anstrich geben – das ist Ihnen auf jeden Fall gelungen. Leider treffen die klobige Bauweise und der mattrote Ziegelton der Mauer nicht wirklich den allgemeinen Geschmack. Das Alexa musste einiges an Schimpf und Häme für sein Aussehen einstecken, was ich persönlich vollkommen nachvollziehen kann. Die Verantwortlichen haben da einen riesigen rosa Backsteinbauklotz ohne Fenster in die Stadt gedonnert. Das Haus wirkt mit den merkwürdigen Verkleidungen und schießschartenartigen Luken eher wie ein Militärbunker außerirdischer Besatzer als wie ein Einkaufszentrum.

Innendrin setzt sich der ästhetische Missgriff übrigens nicht fort, die Einrichtung macht einen angenehmen, weiten Eindruck. Das liegt auch daran, dass die Durchgangswege absichtlich breit gehalten wurden, so entsteht auch bei vielen Kunden sehr selten Stau.

Dem Besucher bieten sich auf vier Stockwerken (Keller inbegriffen) eigentlich alle Dinge, die ein Einkaufszentrum so braucht.

Dabei reicht die Sparte vom Reichelt zum Kunsthändler, Parfum lässt sich billig bei Douglas wie auch teuer bei der Parfümerie Krüger kaufen.

Das breitgefächerte Shopping-Angebot ist einer der Vorteile des Alexa, wer hier sucht, der wird auch fündig werden. Für Elektronik-Liebhaber ist der mit drei Stockwerken größte Mediamarkt Berlins empfehlenswert, der neben einer Kaffee-Bar auch einen Apple Store beinhaltet.

Die Infrastruktur des Alexa geht in Ordnung. An jeder Ecke stehen Wegweiser zu Geschäften, sowie Lagepläne des jeweiligen Stockwerkes. Die Rolltreppen sind clever und vor allem zahlreich gesetzt, auch ist der Schnitt des Gebäudes bei aller Größe relativ übersichtlich gehalten. Einziger Minuspunkt sind die etwas spärlich verteilten Toilletten.
Der Gastronomie-Bereich besteht aus einem großen Platz, an dem die einzelnen Fresstände liegen. Hier kann man sich von Asiatischen Nudeln bis MacDonalds seine ungesunde Zwischenmahlzeit selbst aussuchen. Dabei hat nur McDonalds seinen eigenen Sitzbereich (überraschend chillig für McDonalds, mit Ledersessel und Ausblick), alle anderen teilen sich die Sitzplätze auf dem Platz. Die sind meiner Meinung nach zu wenig, zur Mittagszeit muss man schon mal anstehen, bis was frei wird.

Fazit: Das Alexa Berlin sieht zwar nicht besonders schön aus, bietet aber dafür innere Werte. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, großer Media Markt, angenehme Atmosphäre für ein Zentrum dieser Größe.

Wie kommt man hin:
Das Alexa liegt am Alexanderplatz 4, 10178 Berlin. Erreichbar ist es vom S/U-Bahnhof Alexanderplatz aus, von dort auf der dem Fernsehturm gegenüberliegenden Seite den Bahnhof verlassen und nach rechts gehen. Nach fünf Minuten ist man da, wie gesagt ist das Gebäude schwer zu übersehen. Für Autofahrer bietet sich das Parkhaus mit 100.000 Stehplätzen an.

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Kaufpark Eiche in Ahrensfelde

Kategorie: Shopping
19. März 2008
Autor: Riko

Kaufpark

Das Alexa Berlin am Alexanderplatz kennt mittlerweile wohl jeder. Dementsprechend überfüllt ist es da auch meistens. Den Kaufpark Eiche in Ahrensfelde kennen in Berlin sicherlich weniger Leute, der bietet aber mindestens genausoviel: Hier gibt’s auch einen Media Markt, keinen Parkplatzmangel und regelmäßig Veranstaltungen von Weihnachts- und Trödelmärkten bis hin zu DB Drag- und Tuningtreffs. Man sollte natürlich schönes Wetter abpassen, damit sich der Kaufpark auch in Gänze präsentieren kann.

Sogar schöne Mädchen hats hier an Sommertagen, man sehe selbst :)

Hinkommen geht am Besten über U-Bahnhof Hellersdorf und dann eine Station mit dem Bus nach Norden, oder mit dem Auto über die Landsberger Allee, die beim Kaufpark Eiche dann Landsberger Chaussee heißt. Die Adresse ist Landsberger Chaussee 17 in Ahrensfelde.

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Autor: Daniel

Die Berliner Luft ist ja durch Paul Linckes Hymne Teil des Deutschen Kulturguts geworden. Offensichtlich ist sie einigen Verantwortlichen der Berliner Parteien schon seit längerem zu dreckig.

Leere Straße © flickr.com/pualv

Nach der umstrittenen Einführung der Umweltzone, mit der wohl eine Großzahl an älteren Autos nicht mehr in die Innenstadt dürfen, wurde dem Senat am Montag ein neuer Antrag vorgelegt. Dieser sah ein verbindliches Autoverbot für Sonntag, den 1. Juni, vor. Mitglieder der SPD, der Linken sowie der Grünen hatten unterschrieben.

Der Berliner Senat hat jedoch, wie die Berliner Zeitung berichtete, den Antrag als rechtswidrig zurückgewiesen. So ist sich jetzt wohl auf einen freiwilligen Autoverzicht geeinigt worden, ein Verbot käme jedoch nach der gegenwärtigen Rechtslage nicht in Frage. Nachdem schon in Hamburg der Autofreie Sonntag kein Erfolg war, da auch dieser nur auf freiwilliger Basis stattfand, dürfte die Initiative in Berlin mit der Ablehnung eines verbindlichen Autoverbotes wohl als gescheitert gelten.

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Berlin am Sonntag

Kategorie: Shopping
13. Januar 2008
Autor: Christophe

Der Flohmarkt an der Straße des 17. Juni ist eine wöchentliche Kuriositätenschau mit hohem Vergnügungswert – solange man nichts kauft.

Menschen am Sonntag sind anders: Sie gehen anders, sprechen anders, lachen anders – der Sonntag, scheint’s, bringt in uns den Flaneur, den Genießer, den Zeitkönig hervor. Für Berliner gilt das vielleicht besonders: Die Boulevards, Cafés und Parks der Hauptstadt laden zum Müßiggang ein. Weil der Berliner aber zugleich pragmatisch ist, flaniert er gerne über die verschiedenen Märkte der Stadt; und als einer der berühmtesten gilt der Trödelmarkt an der Straße des 17. Juni. Gestern habe ich ihn mal in Augenschein genommen.

Schlüssel, Schlösser - ob sie zueinander passen?

Es gab dort einen Stand, der allen Ernstes alte, verrostete Schlüssel verkaufte – bundweise. Ein anderer versuchte, mich zum Kauf eines Pelzmantels zu überreden; ein Angebot, das ich mit Verweis auf meine schöne Jacke dankend ausschlug. Hier und da blitzten zwar verlockende Kleinode auf – gesammelte Merian-Hefte der letzten zwanzig Jahre etwa oder verspielte Türklinken aus dem vor-vorigen Jahrhundert -, aber insgesamt überwog der Trödel: Standuhren, Kleiderbügel, Marderpelze, kaputte Plattenspieler, Plastikspielzeug, angelaufenes Geschirr, und so weiter. Alles was in den Kleinanzeigen der hiesigen Gazetten keinen Platz gefunden hätte, wird hier vertrieben.

Nach einer halben Stunde hatte ich genug davon, mich mit anderen Sonntagsmenschen um einen der wenigen Bücherstände zu drängen, und verlor mich irgendwo in den eintönigen Straßen Charlottenburgs. Wieso dieser Marktplatz so berühmt ist – rätselhaft. Den nächsten Sonntag verbringe ich mit Kaffee und Buch: zuhause.


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Autor: Christophe

Ein Hauch von Zimt im Ramschladen

Es weihnachtet sehr in BerlinSonntagabend, spät: Ich steige am Potsdamer Platz um und nehme mir ein paar Minuten, um die populäre “Winterwelt” in Augenschein zu nehmen. Was es dort zu sehen gibt, ist allerdings ziemlich ernüchternd. Zunächst einmal kann von einem “Weihnachtsmarkt” im eigentlich Sinn nicht die Rede sein; vielmehr handelt es sich um die künstliche Vergrößerung des Warenhauses “Potsdamer Arcaden” mithilfe gleichaussehender Blechbuden. Da trifft es sich natürlich gut, dass die “Arcaden” an allen Adventssonntagen ihre Türen öffnen. Kann ja sein, dass das Muttertier irgendwelche Waren oder Dienstleistungen feilbietet, welche die Buden nicht haben. Ist aber eher unwahrscheinlich: Von Rücken-Kratzbürsten über Shiva-Figuren, Honigschnaps und Blechspielzeug ist hier eh alles zu haben. Natürlich auch die traditionellen Weihnachtsmarkt-Klassiker: Leuchtkristalle, grinsende Buddhas, Räucherstäbchen und Mützen mit Anarchie-Zeichen. An Weihnachten, oder an das, was man vielleicht mal damit verbunden hat, gemahnt eine riesige, künstliche Rodelbahn, deren Energieverbrauch wohl allein schon das Abschmelzen mehrerer Eisberge bewirkt, und unzählige Lichterketten, die – wirklich – noch ins letzte Gebüsch gestopft wurden. Die strahlen so hell, dass über dem Weihnachtsmarkt eine Lichtkuppel entsteht.

Es gibt natürlich noch andere Weihnachtsmärkte in dieser Stadt. Da wäre jener traditionelle Markt vor der Gedächtniskirche mit seinem, ebenfalls traditionellen, Katastrophenbaum. Allerdings ist sein Besuch kein besonderes Vergnügen, wenn man nur am Wochenende Zeit hat; dann haben nämlich die radikalen Tierschützer auch frei und demonstrieren für die veganische Alternative. Nicht dezent und höflich, sondern, indem sie mich mit den Bildern wehrloser Tiere konfrontieren, die für meinen Genuss gelitten haben. Nicht eben weihnachtlich, fürchte ich. Sollte es mir aber gelingen, ihren Anblick zu ignorieren und ins Getümmel des Weihanchtsmarktes einzudringen, werde ich unweigerlich betrogen und ausgeraubt. Betrogen von Budenbesitzern, die verdünnten Eierpunsch (uähh…) zu schier wahnwitzigen Preisen verhökern; ausgeraubt von all den zwielichtigen Gestalten, die ernsthaft glauben, “Pickpocket” sei ein Dokumentarfilm.

Ich kann froh sein, wenn ich nach einem Weihnachtsmarktbesuch überhaupt noch nach Hause komme.

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In den Galeries Lafayette

Kategorie: Shopping
3. Dezember 2007
Autor: Christophe

Oder: Auf der Suche nach einem Glas Flageolets in Berlin.

Sonntag, Erster Advent. Eigentlich hätte ich aufräumen müssen. Glücklicherweise hatten die Galeries Lafayette geöffnet (wie überhaupt so ziemlich jedes größere Geschäft in Berlin). Ich war noch nie dort und beschloss, die Gelegenheit zu ergreifen, brauchte ich doch Flageolets.

Flageolets passend hervorragend zu den meisten Fleischgerichten.

Flageolets sind kleine, beigefarbene Bohnenkerne. Wer sie googelt, wird herausfinden, dass die Firma Bonduelle sie in Deutschland vertreibt. Gesehen habe ich sie noch nie. Ich habe Grund zur Annahme, dass man sie vor mir versteckt, denn ich kenne Menschen in Deutschland, die Falgeolets kaufen; allein ich weiß nicht, wo. Jedenfalls war ich bislang, in Mainz, immer ziemlich aus dem Häuschen, wenn’s auf dem Markt oder in irgendeinem Laden welche gab. Unglücklicherweise werden sie, die wirklich nichts weiter sind als kleine weiße Bohnenkerne, hierzulande gerne in Feinkostläden untergebracht, was ihren Preis gegenüber dem in Frankreich üblichen schätzungsweise verfünffacht.

Die Galeries Lafayette in Berlin sind ein zweigeteiltes Universum. Im Erdgeschoss und in allen darüberliegenden Stockwerken werden Parfums, Kosmetika und Mode angeboten, ferner ein bisschen Schmuck. Das ist alles ganz nett, aber nicht wirklich spektakulär; es ist das, was man in einer Hauptstadt erwartet, ein verlässlicher Touristenmagnet.
Wer dagegen ins Kellergeschoss fährt, dürfte nachempfinden können, was Mose dachte, als Jahwe ihm das gepriesene Land verhieß.

Zunächst wird man von Düften begrüßt, die aus den Kellergewölben des gigantischen Kaufhauses emporsteigen: Quiches, der ein oder andere Käse, Muscheln, frisches Brot, Fisch … Der Besucher landet mitten in einem großen, hellen, lebendigen Raum, in dem sich ein paar Theken, Bistros und Geschäfte befinden. Die einzige Schwachstelle, die elitäre Die Galeries Lafayette in Berlin.Champagner-Lounge, lassen wir rechts liegen. Hier, im Keller, werden die Galeries Lafayette ihrem Namen – und ihrem Ruf – gerecht: Zunächst sprechen viele (leider nicht alle) Verkäufer Französisch. Es gibt eine Käse-, eine Fleisch-, eine Patisserie- und eine Fischtheke, alle reichlich bestückt, sowie eine ansehnliche Vinothek. Letzterer mangelt es ein wenig an Apéritifs, dafür hat sie eine große Auswahl an Rum, Whisk(e)y, Cognac etc., die man in Deutschland nicht ohne weiteres findet. Daneben werden Küchenutensilien (Le Creuset) verlauft. Herzstück des Gewölbes sind die kleinen Theken, an denen ständig wechselnde Spezialitäten angeboten werden. Momentan sind die Austern (2 Stück: 1,50 €) im Angebot. Suppen, Quiches, Salate, aber auch ganze Mahlzeiten gibt es zu angemessenen Preisen. In der angrenzenden Passage ist eine gutsortierte französische Buchhandlung untergebracht; ich habe stichprobenmäßig nach einem Corto-Maltese-Band und dem “Grand Dictionnaire de la Cuisine” von Dumas gesucht, beide waren vorrätig. Bei Letzterem frage ich mich immer, wer’s eigentlich kauft. Ich habe es mir schon lange vorgenommen, aber …

Wer gerne kocht, wird seine Freude an der Auswahl der ansässigen Epicerie haben. Zwar kommen die Preise einem kleinen Praktikanten nicht eben entgegen; andererseits muss man in Geschäften, die neben Franzosen auch Frankophile bedienen, ohnehin die interessanten von den populären Produkten zu trennen wissen.

Die Flageolets habe ich übrigens gefunden. Nicht eben billig, aber eine köstliche Beilage zur Putenbrust mit Schalotten und Orangen. Die Adventszeit jedenfalls ist gerettet: Bis Weihnachten haben die Galeries jeden Sonntag geöffnet.

Die Patisserie kann begeistern …

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Flohmärkte in Berlin

Kategorie: Shopping
30. November 2007
Autor: Berlinfreund

Flohmärkte und Großstädte gehören einfach zusammen:

Keine Großstadt in Europa, die nicht den ein oder anderen, manchmal sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannten Markt für Kleidung und Kurioses, Überteuertes und nahezu Verschenktes, für Kunst und Kommerz, Buletten und Banalitäten, für Schätze und Schrilles hat. Ob der “Marche de puces” in Paris, der “Portobello Market” in London oder der “El Rastro” von Madrid – Viele sind dem besondern Charme des kollektiven Staunen, Schauen, Schieben und Shoppen im Dunst vom Bier und Bratwurst verfallen…

Flohmarkt © flickr.com / digital cat

Während in der der Fläche eher der Ratschlag gilt, nur die seltener stattfindenden größeren Märkte aufzusuchen, wenn man Neuwaren oder professionelle Händler meiden will, bieten die Großstädte auch auf den regelmäßigen Veranstaltungen oft genug Sehenswertes.

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Autor: Christophe

Was ist “Pub Crawling”, zu deutsch:Kneipen kriechen? Touristen aus allen Ländern dieser Erde, meist jüngeren Alters, versammeln sich zu einer großen Gruppe und ziehen dann von Kneipe zu Kneipe.

Pub Crawl Bar Geleitet werden sie meist von einem sogenannten Berlin-Tour-Guide, der von einer Reiseagentur oder von einem Hostel angestellt ist. Start ist meist ein zentraler Treffpunkt in Berlin zum Beispiel in den Hackeschen Höfen. Vorteil davon ist die relativ hohe Dichte der Berliner Kneipen und Bars, sodass es zügig von einer zur nächsten Lokalität gehen kann. Wäre der Weg länger, würden einige der Pub Crawl Teilnehmer wohl nicht mehr lebend oder zumindest auf allen Vieren dort ankommen. Denn es werden zwischen den einzelnen Lokalen immer Wodka-Orangensaft oder andere hochprozentige Mischgetränke kostenlos ausgeschenkt.

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