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Der Viktoriapark im angesagten Berliner Bezirk Kreuzberg bietet in den Sommermonaten die perfekte Anlaufstelle, um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Im Winter kann man dort Schlittenfahren und die angenehme kühle Luft genießen.

Auf dem knapp 66 Meter hohen Berg befindet sich ein Nationaldenkmal, welches den Befreiungskriegen gegen Napoleon Bonaparte gewidmet ist. Weiterhin kann dort ein bezaubernder Wasserfall bewundert werden, der neben dem Denkmal zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Viktoriapark gehört.

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Der Zoologische Garten Berlin gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Zoo beherbergt mehr als 15.000 Tiere und gilt somit als einer der artenreichsten zoologischen Gärten auf der Welt.

Der Garten ist etwa 35 Hektar groß und beherbergt im angeschlossenen Aquarium viele exotische Fische sowie Reptilien, Insekten und Spinnen. Im Jahr 2007 besuchten 3,18 Millionen Menschen den Zoologischen Garten.

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Der Potsdamer Platz gehört mit täglich etwa 100.000 Besuchern zu den vielseitigsten und beliebtesten Anlaufstellen in Berlin. Dort findet man eine einzigartige Mischung aus Weltstadtflair, Shoppingmöglichkeiten und Kunst.

Auf einer Fläche von knapp 550.000 qm warten ein Kino, Theater, grüne Wiesen und trendige Geschäfte auf die Besucher. Und wer einmal das bezaubernde Großstadtflair an diesem Ort genießen konnte, findet seinen Weg immer wieder dahin.

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Der Botanische Garten in Berlin hat eine Größe von 43 Hektar und beherbergt etwa 22 Tausend Pflanzenarten. Damit ist er einer der größten und artenreichsten botanischen Gärten auf der Welt.

Das Paradies für Pflanzenfreunde bietet pure Erholung inmitten einer wunderschönen und traumhaften Pflanzenwelt, die bereits eine 300-jährige Tradition aufweisen kann. Der große Botanische Garten gehört heute zur Freien Universität Berlin und besteht aus drei unterschiedlichen Bereichen.

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Der Weihnachtsmarkt am Opernpalais gehört zu den schönsten vorweihnachtlichen Anlaufstellen in Berlin. In diesem Jahr öffnet der wunderschöne weihnachtliche Markt zwischen dem 23. November und dem 26. Dezember zum bereits 20. Mal seine Pforten.

Neben Kerzendrehern finden sich auch Laternenbauer, Krippenbauer und Spekulatiusbäcker auf dem Gelände neben dem Opernpalais. Und wer Berlin aus der Luft betrachten möchte, kann eine Fahrt in dem nostalgischen Riesenrad unternehmen. So kommt garantiert weihnachtliche Stimmung auf.

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Das Geschäft der Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt ist eine der ersten Adressen für Hauptstadt-Naschkatzen und garantiert einen Besuch wert, egal ob man in der Schokoladenstube nach einem süßen Geschenk für die Lieben sucht oder sich im angeschlossenen Café und Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen möchte.

Fassbender & Rausch beruht auf zwei Traditionslinien: Schon 1863 begann Heinrich Fassbender damit, die Berliner mit feinen Pralinen und anderen schokoladigen Kreationen zu verwöhnen. Seine Kunst brachte ihm sogar den offiziellen Status des Königlichen Hoflieferanten ein. Nur kurze Zeit später, nämlich 1890, eröffnete der Konditormeister und Chocolatier Wilhelm Rausch seine erste Confiserie. Es sollte jedoch noch ein ganzes Jahrhundert dauern, bis die beiden Familienunternehmen zusammenfinden würden, aber 1999 war es dann soweit: Das Schokoladenhaus Fassbender & Rausch eröffnete am Gendarmenmarkt und vereint seitdem die süßen Künste beider Familien zu einem verführerischen Ganzen.

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Das Naturkundemuseum Berlin ist mit einer mehr als 30 Millionen Objekte umfassende Sammlung eines der wichtigsten naturhistorischen Museen der Welt. Am 1. Januar 2009 ging das bis dahin zur Humboldt Universität gehörende Museum in den Besitz der Stiftung des Öffentlichen Rechts über.

Das mit vollständigen Namen lautende „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin“ befindet sich in der Invalidenstraße im Bezirk Mitte.

Naturkundemuseum Berlin – Beeindruckende Sammlung von Steinen, Insekten und uralten Saurierskeletten

Wer bereits in den heiligen Hallen des imposanten Museums verweilte, kann sich mit Sicherheit an das faszinierende Skelett eines Brachiosaurus inmitten der großen Museumshalle erinnern. Dabei handelt es sich um das weltweit größte aufgestellte Skelett eines Sauriers. Und auch das große Haifischgebiss im Eingangsbereich lässt bei den meisten Besuchern ein großes Ah und Oh verlauten.

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Kein Tourist, der Berlin besucht, kommt an ihr vorbei – die Siegessäule. Mitten auf dem großen Stern, der seit dem 19. Jahrhundert so genannt wird, ragt sie empor und vor ihr verläuft die Straße des 17. Juni auf das Brandenburger Tor zu.

1873 eröffnete man die 69 Meter hohe Siegessäule als Nationaldenkmal zur Erinnerung an preußisch/deutsche Siege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich – damals noch auf dem Königsplatz vor dem Reichstagsgebäude.

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Das Reichstagsgebäude, kurz der „Reichstag“, in Berlin gehört mit seiner berühmten Glaskuppel zu den Wahrzeichen der Hauptstadt und ist seit 1990 Sitz der Deutschen Regierung.

Das Reichstagsgebäude blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. 1918 wurde hier die Republik ausgerufen, 1945 hissten zwei Rotarmisten die rote Fahne der Sowjetunion auf dem Reichstag und verkündeten so das Ende des „Dritten Reichs“ und mehr. 1990 beschloss die Regierung den Umzug von Bonn nach Berlin und der Reichstag wurde Sitz des Deutschen Bundestages. Das historische Gebäude in Berlin Mitte gehört heute zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

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Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Grenzübergänge zwischen Ost- und West-Berlin. Obwohl der Original-Grenzübergang 1990 abgebaut wurde, ist Checkpoint Charlie heute Pilgerstätte für Touristen und Einheimische, die sich über die Geschichte der Berliner Mauer informieren wollen und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.


Nachdem im August 1961 die Berliner Mauer errichtet worden war, war der Checkpoint Charlie der einzige Grenzübergang innerhalb Berlins, über den ausländische Touristen, Diplomaten und Alliierten nach Ostberlin einreisen durften. In der Friedrichstraße zwischen Koch- und Zimmerstraße gelegen, verband er den US-amerikanischen Sektor mit dem sowjetischen Teil Berlins. Hauptaufgabe der amerikanischen Grenzsoldaten war es, die ausreisenden westlichen Alliierten zu registrieren und über den Aufenthalt in Ostberlin zu informieren.

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