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Die Ausstellung, die unter dem Namen “Der Brutus vom Kapitol, Ein Porträt macht Weltgeschichte” läuft zieht nun schon seit mehreren Wochen Besucher aus aller Herren Länder an. Und das nicht ohne Grund!

Altes Museum Berlin von Omar Omar © Flickr

Das Alte Berliner Museum

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Erstmals werden in Deutschland im Berliner Martin-Gropius-Bau Schätze des Aga Khan Museums, das sich noch im Bau befindet und 2010 in Toronto eröffnet werden soll, ausgestellt. Im Zeitraum vom 17. März bis 06. Juni 2010 können Besucher eine der größten und wertvollsten Sammlung islamischer Kunst bestaunen.

Islamische Kunst dierk schaefer©Flickr

Zu den Kunstwerken gehören Gemälde, Zeichnungen, Keramikware und Holzarbeiten, Gefäße, Inschriften sowie Buchillustrationen wie historisch und kunstgeschichtlich wertvolle Auszüge aus dem Koran, die Bestandteile des Aga Khan Trust for Culture sind.

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Zu Ehren des Todestages der berühmten Königin Luise von Preußen (1776-1810) findet vom 1.Mai bis 31.Oktober 2010 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst auf der Pfaueninsel in Berlin statt. Auf unterschiedliche Art und Weise setzen sich internationale Künstler mit dem Mythos Luise auseinander und präsentieren vor Ort ihre Interpretationen.

Königin Luise Kent Wang©Flickr

Neben dem Schloss und der Meierei öffnet erstmals das Parkgebäude seine Pforten. Die Besucher haben dadurch die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten wie die Gärtnerei, den Fregattenhafen und den Beelitzer Jagdschirm zu bestaunen.

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Ein Ausflug in den Grunewald mit Spaziergang am See lässt sich sehr gut mit einem Abstecher zum Jagdschloss Grunewald kombinieren. Immerhin ist es die älteste noch erhaltene Schlossanlage, die es in Berlin gibt. Seit Anfang der 30er Jahre dient das Gebäude mit dem einzigen Renaissancesaal der Stadt als Museum und beherbergt neben einer Waffensammlung auch eine nicht zu verachtende Gemäldegalerie.

Jagdschloss Grunewald ©Wikipedia.de/Karl Heinz Meurer(charlie1965nrw)

Jagdschloss Grunewald: Vom Wasserschloss zum Museum

Das Jagdschloss Grunewald ist nicht nur ein besonders hübscher Ort, um einen sonntäglichen Ausflug ins Grüne mit einem kulturellen Programm zu verbinden, auch für Hobby-Historiker dürfte der Besuch keine Enttäuschung sein. Um 1542 von Kurfürst Joachim II nach den Plänen von Caspar Theiß, der auch Baumeister des alten Stadtschlosses war, errichtet, gab das Jagdschlösschen „Zum grünen Wald“ dem bis dahin Spandauer Forst genanntem Waldgebiet seinen Namen Grunewald.

Bis 1709 war das Jagdschloss Grunewald sogar ein Wasserschlösschen, das dem Kurfürsten nicht nur als Unterkunft für ausgelassene Jagdgesellschaften diente, sondern auch seine langjährige Mätresse Anna Sydow und das gemeinsamen Kind beherbergte. Doch mit Rückgang des Wasserspiegels des Grunewaldsees und dem Zuschütten des Wassergrabens ging diese Bezeichnung verloren. Erst bei Bauarbeiten deckte man architektonische Hinweise auf, die auf die frühere Wassernähe schließen lassen.

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Das Berliner Buchstabenmuseum sammelt Buchstaben und Schriftzüge aller Art und will sie für die Nachwelt erhalten. In allen Größen, Formen und Materialien sollen hier die Familienmitglieder des ABC eine Heimat finden.

Buchstaben in allen Varianten im Buchstabenmuseum Berlin ©Buchstabenmuseum

Gegründet wurde das Buchstabenmuseum im Jahr 2005 von der Kommunikationsdesignerin Barbara Dechant und Anja Schulze, Mitarbeiterin bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die beiden Frauen beschränken sich jedoch nicht nur auf das ABC, welches man in der deutschen Buchstabensuppe in Nudelform findet, sondern sie möchten alles sammeln -  unabhängig von Kultur, Sprache und Schriftsystem.

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Die Märchenhütte befindet sich im Monbijoupark, in Berlin Mitte, und zeigt in einer urigen Holzhütte tolle Märchen für Klein und Groß. Früher konnte man das Hexenkessel Hoftheater besichtigen, ohne vorher zu reservieren, heute sind besonders die Märchen für Erwachsene schnell ausverkauft.

Das Theater „Die Märchenhütte“ ist recht klein und immer gut besucht. Die Geschichten und Texte , die aufgeführt werden liegen den Grimmschen Märchen zugrunde, doch die Inszenierung ist sehr modern und wirklich gut gelungen. Das Ambiente ist sehr gemütlich und der Glühwein, den man hier bekommt, ist besser als auf so manchen Weihnachtsmärkten.

Die Märchenhüttedie-©flickr/gettysgirl

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Romy Schneider – Wien Berlin Paris – lautet die neue Ausstellung im Berliner Filmmuseum. Die Sonderausstellung zeigt Romy in all Ihren Facetten; als Künstler in Sissi in “Schicksalsjahre einer Kaiserin“, als sinnliche Frau und auch als einfachen Menschen mit normalen Bedürfnissen.

Es gibt im Film-und Fernsehmuseum 275 Exponate, welche das Leben der Romy Schneider dokumentieren.  Wien, Berlin und Paris stehen dabei für die wichtigsten Stationen ihres Lebens. Begonnen hatte Ihr Leben in Wien. In Berlin und Frankreich beaufsichtigte ihre Mutter Magda Schneider die Karriere. In Frankreich fand sie ihre großen Liebe Alain Delon und in Paris starb sie 19982.

Romy Schneider - Wien Berlin Paris©flickr/the best is yet to come

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Das Deutsche Historisches Museum ist ein Museum für Deutsche Geschichte Unter den Linden, hier in der Hauptstadt. Als Berliner sollte man das DHM eigentlich kennen. Für all diejenigen, die noch nicht dort, und folglich auch nicht im Zeughaus, waren gibt es heute hier die wichtigsten Informationen zu dieser Berliner Sehenswürdigkeit.

Unser Deutsches Historisches Museum versteht sich als eine Art Museum, welches Aufklärungsarbeit bezüglich der Geschichte Deutschlands leistet. Im Vordergrund stehen dabei die Beziehungen, die zwischen den Deutschen und anderen Europäern herrschten. Das DHM selbst befindet sich im Zeughaus. Die Sonder- und Wechselausstellungen hier verfügen über ein museumspädagogisches Angebot und sind wirklich sehenswert.

Deutsches Historisches Museum©flickr/Bernt Rostad

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Die Grüne Woche 2010 wird bestimmt ein Highlight. Denn im nächsten Jahr findet die Berliner Messe am Funkturm, in der es alles rund um die Ernährungswirtschaft zu erkunden gibt, zum 75. Mal statt. Die grüne Woche ist bekannt für neue Produkte und Köstlichkeiten aus den umliegenden Regionen.

Die Grüne Woche wird im Jahr 2010 am 15. Januar, wie immer in den Messehallen unter dem Funkturm eröffnet. Eine große Vielfalt an Brandenburger Spezialitäten, aber auch an internationalen Speisen warten auf Euch. Zusätzlich bekommt man bei einem Besuch der Grünen Woche auch wertvolle Tipps für Kultur und Freizeit. Das Gelände am Funkturm ist jedoch auch jetzt gut besucht. Denn zur Zeit treffen in den Messehallen Hersteller und Händler von hochwertigem Handwerk und Kunsthandwerk aus aller Welt zusammen, wie Ihr hier noch einmal nachlesen könnt.

Grüne Woche 2010 - Berliner Messe©flickr/bitzi

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Thierry Noir kam 1982 mit zwei Koffern nach Berlin und lebte in einem besetzten Haus im damaligen Westberlin. Er ist vor allem für seine charakteristischen Arbeiten und Kunstwerke an der Berliner Mauer bekannt, die noch heute in der ganzen Stadt verteilt stehen. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls zeigt die Galerie LUMAS noch bis zum 9. November seine Kunstwerke.

Thierry Noir in Berlin – East Side Gallery und 20 Jahre Mauerfall ©Flickr.com/Bryce Edwards

Thierry Noir in Berlin

Thierry Noir kam in den 80ern angelockt durch die von Berlin geprägte Musik David Bowies, Lou Reed und Iggy Pop aus Lyon in de Stadt und lebte in dem heute als Rauch Haus bekannten  besetzten Haus am Mariannenplatz in Kreuzberg.
Gemeinsam mit seinen Freunden Christophe Bouchet und Kiddy Citny fing er 1984 an die nur 5 Meter vom Haus entfernte Berliner Mauer zu bemalen. Dabei entstanden die in der ganzen Stadt bekannten großen und flächigen Motive, meist abstrakte Figuren, die trotz der fröhlichen Coloration mit ungemischten,  warmen Farben immer etwas sehnsüchtig, melancholisch und sehr poetisch wirken und daneben schlicht mit „Noir“ signiert sind. Therry Noir wollte die Mauer, die für ihn die größte Betonleinwand der Welt war, entmythisieren, um den Menschen die Berührungsangst vor der grauen Tristesse, die als das Wahrzeichen schlechthin des kalten Kriegs gilt, zu nehmen.

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