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Riko Author: 8

Das Alexa Berlin am Alexanderplatz kennt mittlerweile wohl jeder. Dementsprechend überfüllt ist es da auch meistens. Den Kaufpark Eiche in Ahrensfelde kennen in Berlin sicherlich weniger Leute, der bietet aber mindestens genausoviel: Hier gibt’s auch einen Media Markt, keinen Parkplatzmangel und regelmäßig Veranstaltungen von Weihnachts- und Trödelmärkten bis hin zu DB Drag- und Tuningtreffs. Man sollte natürlich schönes Wetter abpassen, damit sich der Kaufpark auch in Gänze präsentieren kann.
Sogar schöne Mädchen hats hier an Sommertagen, man sehe selbst
Hinkommen geht am Besten über U-Bahnhof Hellersdorf und dann eine Station mit dem Bus nach Norden, oder mit dem Auto über die Landsberger Allee, die beim Kaufpark Eiche dann Landsberger Chaussee heißt. Die Adresse ist Landsberger Chaussee 17 in Ahrensfelde. [...mehr]
Am 5. und 6. April 2008 ist es wieder soweit – die Berliner Schmeling-Halle verwandelt sich in ein El Dorado für Motocross-Fans mit atemberaubenden Sprüngen, gewagten Moves und einzigartigen Motorräder.
Die zwölf besten Fahrer der International Freestyle MX Federation werden im Rahmen der „Night of the Jumps“ in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten und mit ihren spektakulären Sprüngen das Publikum in Verzückung versetzen. In Kombination mit der unvergleichbaren Pyrotechnik erwartet die Zuschauer wieder einmal eine unvergessliche Show. Seit ihrer erstmaligen Ausrichtung haben über eine halbe
Millionen Menschen den Wettkampf zwischen der besten Motorrad-Freestyler schon einmal gesehen und auch dieses Jahr erwarten die Ausrichter wieder eine volle Schmeling-Halle.
Im Rahmen Freestyle Motocross-Tour durch fünf Länder gehört die „Night of the Jumps“ zu den 14 Städten mit 24 Contests. Auch hier können Punkte für die FIM IFMXF Freestyle MX World Championships gesammelt werden. Freestyle, Highest Air und Best Whip Contest sind jene Disziplinen, die in Berlin zu sehen sein werden. Die Fahrer werden dabei Weiten von über 30 Metern und Höhen von über zehn Metern bewältigen und damit die Zuschauer begeistern. Tricks wie der Backflip, Tsunami, Cliffhanger, Rock Solid oder auch Hartattack gehören dabei wie selbstverständlich zum Repertoire der Motorrad-Solisten.
Die „Night of the Jumps“ sollte man unbedingt einmal gesehen werden. Die Mischung aus heulenden Motoren, Feuerwerk und spektakulärem Sport fasziniert immer wieder aufs Neue! [...mehr]
Cool locken noch immer die Berliner Nächte und immer noch ist das gute alte Kreuzberg des Nachtschwärmers beliebtes Revier. Eine wahre Sehenswürdigkeit ist das Max und Moritz mit Tradition und rustikalem Charme, in dem einst Zille schon das Berliner Bier genoss. Heute gibt es oben drüber in der Oranienstraße 162 jede Menge Spannung im ersten Stock bei den mörderischen Schwestern. Die Oranienstraße ist Highlight für Nachtschwärmer und schon wegen des turbulenten
Geschehens sehenswert und von jedem Reiseführer empfohlen. Auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten der nächtlichen Vergnügen bieten sich hier der Bierhimmel und die Elefanten, das Franken und der Molotow Cocktail, sowie das Bateau Ivre und die Rote Harfe an. Ganze
zwei Kilometer Partymeile mit Lokalitäten für jeden Geschmack. Frühstück gibt es für die Hartgesottenen in der Roten Harfe am Heinrichplatz in Anwesenheit der ersten Frühaufsteher ab 10 Uhr.
Berlin bietet eine große Auswahl Restaurants in der Bergmannstraße und im Graefekiez sowie an der Schlesischen Straße. Restaurant Berlin – das ist ein Muss der Berliner Kneipenszene: Der Freischwimmer, die Fette Ecke und das Lido an der Ecke Schlesische und Cuvry Straße.
Zahlreiche Restaurants am Prenzlauer Berg um den Kollwitzplatz und auch in Friedrichshain halten mit. Restaurant Berlin – Beliebter Szenetreff und Sehenswürdigkeit in Friedrichshain ist die Simon-Dach Straße, in der sich eine lebendige und einladende Kneipenszene entwickelt hat. Mit Vorliebe sitzt man auf der Straße und wüsste man es nicht besser, könnte man denken, man weilte im Süden Europas. Hier pulsiert das Leben inmitten einer satten Mischung lebensfreudiger Menschen. Eine Cocktail-Lounge erwartet im Dachgeschoss in der Hausnummer 39 seine Gäste und gleich daneben in der 37 darf im RockZ bei Bier und Cocktail abgetanzt werden. An der Ecke Krossener Straße lockt Paule’s Metal Eck seine Fans. [...mehr]
An diesem Wochenende feiert Radio Fritz sein 15jähriges Jubiläum mit einem riesigen Konzert in der Arena Berlin und bleibt sich auch hier seinen Grundsätzen treu. Neben Stars der Szene, die auf Fritz ihre erste Plattform erhielten, werden auch wieder Newcomer auf der Bühne zu sehen sein.
Los geht’s schon am heutigen Freitag im Bundesland Brandenburg mit dem Elektroduo lexy&paul, die in der Nacht zum Samstag durch zahlreiche Städte touren. In einem Konzertbus machen die Beiden Station in
Cottbus, Frankfurt/Oder und Eberswalde. Wer heute schon in das Fritz-Geburtstagswochenende starten möchte – hier sind die Party-Daten:
• Amwerk Eberswalde 21 Uhr
• Kamea Frankfurt/Oder 22 Uhr
• Hangar 5 Cottbus 22 Uhr
Der Höhepunkt ist aber die Geburtstagsparty in der Arena Berlin. Unter dem Motto „Fritz15 – Neue Musik seit ’93“ wird dort die Luft brennen. Die Kombination aus alten und etablierten sowie den Newcomer verspricht ein abwechslungsreiches Programm, dass man ab 18 Uhr auch live im Radio mit verfolgen kann. In folgenden Zusammenhängen werden die Bands auf der Bühne zu sehen sein:
• The Subways und Newcomer Jennifer Rostock
• Mia und Newcomer Soko
• Clueso und Newcomer Makabu
• Fettes Brot und Newcomer Finkenauer
Wer dann noch nicht genug hat, sollte unbedingt das Kesselhaus aufsuchen, denn hier legt DJ Paul van Dyk extra zum Fritz-Jubiläum auf. Los geht’s hier ab 23 Uhr, Kesselhaus in der Kulturbrauerei.
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Immobilien in Berlin sind chronisch unterbewertet. Obwohl Berlin als Stadt auf eine bewegende Geschichte zurückblickt, obwohl Berlin eine exzellente Infrastruktur aufweist und die Stadt seit Jahren eine investitionsfreundliche Politik betreibt, sind und bleiben die Immobilien in Berlin chronisch unterbewertet.
Erstaunlicherweise gilt das sowohl für die Bezirke in der Innenstadt wie auch die Außenbezirke, wo sich die Plattenbauten befinden. Einschränkungen sind allerdings zu machen. So zeigt sich bei genauerer Betrachtung, dass die Bezirke an der Peripherie, die ursprünglich sozial zusammenhängende Gebilde waren, durch die Umstrukturierung der Finanzverwaltung auseinander gerissen wurden. Früher gab es für den jeweiligen Einzugsbereich ausreichend Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Anbindung an die Zentren durch den Öffentlichen Nahverkehr. Der Wohnraum war attraktiv, Immobilien in Berlin finanziell stabil und daher auch für Investitionen interessant. Die Restrukturierung der Wohnbezirke bringt es jedoch mit sich, dass die ehemals funktionierenden Strukturen auseinander fallen und damit Wohnungen in Berlin an Attraktivität einbüßen.
Durch die geringe Nachfrage sinken der Wert und damit das Interesse von Investoren an Immobilien in Berlin, der Leerstand breitet sich aus. Und obwohl die Innenstadt nach wie vor stark nachgefragt wird, leidet auch dieser Bereich unter dem Zerfall der städtischen Strukturen in den Außenbezirken. Durch den Wegzug der Anwohner von der Peripherie – Stichwort Landflucht – sinkt die Kaufkraft der Gesamtbevölkerung und die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern auf dem freien Markt. Immobilien in Berlin sind nach wie vor wertvoll, wenn sie ausreichend an die Innenstadt und deren Infrastruktur angeschlossen sind.
Bei genauerer Betrachtung zeigt sich auch, dass inzwischen die Freiräume, die in den Randbezirken entstanden sind, von Künstlern und anderen Kulturschaffenden günstig genutzt und bewohnt werden können. Das wiederum führt zu einer Aufwertung solcher Bezirke. Innenstadtlagen bedeuten daher Sicherheit, Außenbezirke Risiko, aber auch hohe Gewinnaussichten. [...mehr]
Die grauen und kalten Tage verderben einem fast die täglich die gute Laune. Dieses ständige Grau in Grau drückt mächtig aufs Gemüt und man merkt dies auch an der Stimmung in der Stadt. Die Menschen sind wortkarg, eingehüllt in Schal und Mütze, wenn sie sich nicht gerade unter einem Regenschirm verstecken.
Wenn es doch wenigsten richtig Winter wäre in Berlin. Zugeschneite Wege, weiße Bäume und strahlendblauer Himmel würden garantiert für etwas bessere Laune sorgen. Etwas verbittert kauerte ich an diesem verregneten Sonntag-Abend am Fenster und hörte den Regen gegen die Scheiben prasseln. Dieses eintönige Geräusch versetzte mich für kurze Zeit in vergangene Zeiten von zurückliegenden Sommern: Wie gern war ich doch an den Sonntagabenden unterwegs um Freunde zu treffen, um stundenlang bis in die Nacht hinein zu quatschen. So ein Bier in der untergehenden Abendsonne – das bedeutet noch Genuss. Beliebter Treffpunkt war immer der Hackesche Markt in Mitte. Auch wenn die zahlreichen modernen Gebäude wie das von SAP Berlin in der Rosenthaler Straße die eigentliche Idylle stören, zieht es mich doch immer wieder dorthin. Mit ist schon bewusst, dass die Jobs bei SAP wichtig für die Wirtschaft der Stadt sind, aber das moderne Gebäude passt irgendwie nicht zum Hackeschen Markt. Die kleinen Kneipen mit ihren Charme und den endlos ausufernden Biergärten, in denen sich die Menschen so zahlreich tummeln – einfach toll, hier lebt Berlin.
Das Besondere an solchen Abenden ist doch, man lernt immer wieder neue Leute kennen, die aufgrund der Stellenangebote, der Kultur oder anderen Aspekten in die Stadt gekommen sind. Aus allen Teilen der Welt strömen sie hierher…
Die Realität sieht anders aus – Regen und Grau in Grau! Auf das der Frühling bald Einzug hält. [...mehr]
Der Frühling steht unmittelbar bevor und die Stadt erwacht aus ihrer winterlichen Lethargie. Viele Menschen, die sich am Anfang des Jahres den Vorsatz zu Herzen genommen haben etwas mehr für ihre Gesundheit zu tun, freuen sich nun auf die wärmeren Temperaturen und das Erblühen der Stadt.
Wenn man nicht gerade aus Berlin kommt, stellt man sich sicherlich die Frage, wo man bitte in der größten Stadt Deutschlands in angenehmer Atmosphäre Joggen kann? Entgegen der weit verbreiteten Annahme besitzt Berlin sehr wohl wunderbare Orte zum Joggen und Sport treiben. Einer dieser Orte ist beispielsweise der Volkspark Schöneberg-Wilmersdorf. Er ist zwar nicht sehr breit angelegt, aber zieht sich dafür über eine Gesamtlänge von 3,8 Kilometer. Durch mehrere Abkürzungswege kann man sich in grüner Umgebung seine Laufstrecke selbst zusammen stellen. Mit wunderschönem Ausblick auf die Spree lässt es sich im Treptower Park joggen. Die weite Waldfläche bietet, wenn gewollt, auch im Sommer Schutz vor extremer Sonneneinstrahlung. Folgt man dem Spreeufer weiter südlich gelangt man nach nur zwei Kilometern an den Plänterwald. Kleine Erhebungen können zu einem variantenreichen Training beitragen.
Optimal für Anfänger ist der Park im Prenzlauer Berg. Die Laufstrecke ist nicht besonders anspruchsvoll und die gesamte Laufstrecke beträgt lediglich 2,7 Kilometer. Ihn erreicht man am besten von der Hohenschönhauser Straße. Schon überregionale Bekanntheit besitzt der Volkspark Friedrichshain, weil er im Sommer ein El Dorado des Picknicks ist. Hier lässt es sich aber auch wunderbar Joggen und mit dem Bunkerberg, der eine Höhe von 78 besitzt, ist auch eine ansprechende Herausforderung vorhanden. Alternativ kann man natürlich auch den Tiergarten aufsuchen. Die längste Strecke von acht Kilometern dient schon eher Laufexperten zum Joggen.
Wie man sieht, hat Berlin in dieser Hinsicht allerhand zu bieten und erlaubt auch in Zukunft keine Ausreden für das Joggen. [...mehr]
Was müssen sich einige Stars verwundert die Augen gerieben haben, als sie Berlin mit ihrer Anwesenheit beehrten. Statt der befürchteten Eiseskälte erwartete die geballte Prominenz frühlingshafte Temperaturen in Hauptstadt.
Bei den Filmfestspielen in Cannes und Venedig waren es die Stars gewöhnt, dass sich die Temperaturen in angenehmen Bereichen bewegen, doch bei der Berlinale war dies im Februar in seltensten Fällen. Doch dieses Jahr verzaubert die Sonne Berlin und lässt alle Prominente noch glanzvoller erscheinen, als sie ohnehin schon sind.
Insbesondere Shahrukh Khan in Berlin begeisterte bei seinen Auftritten während der Berlinale seine Fans. Stundenlang harrten die Fans vor dem Kino International und vor der Presseräumen der Berlinale aus, um einen Blick auf ihren Star erhaschen zu
können. Der indische Filmstar der Bollywood-Produktionen zeigte sich begeistert von Berlin und den zahlreichen Fans, so dass er sich ausgiebig Zeit nahm für Autogramm und Küsschen. An besonders nette Fans schenkte der nette Sonnyboy noch Karten für seine Filmpremiere und wer bisher nicht dem Charme des Schauspielers verfallen war, den eroberte er an diesem Abend.
Den Glanz von Hollywood brachte die schöne Spanierin Penelope Cruz nach Berlin. Zusammen mit Sir Ben Kingsley stellte sie den traurig-schönen Film „Elegy“ vor,
in dem sie eine junge Studentin spielt, die ihrem Professor hoffnungslos verfällt. Die Romanverfilmung nach Philip Roths Buch „Das sterbende Tier“ berührt den Zuschauer, die beiden Schauspieler glänzen in ihren Rollen – ein klarer Favorit bei der Bärenverleihung. Das Auftreten von Penelope Cruz zieht sofort jeden in Bann, das tief ausgeschnittene schwarze Kleid, das dennoch dezent wirkt, verstärkt die Schönheit der bezaubernden Spanierin – bisher die Augenweide der Berlinale.
Eine Musikikone feiert auf der Berlinale ihr Debüt als Regisseurin – Madonna präsentiert ihren Film „Filth and Wisdom“ (Schmutz und Weisheit). Aber auch andere Stars der nationalen und internationalen Filmszene fanden bisher zur Berlinale, die noch nie so viel Glanz und Glamour versprühte. Man darf gespannt sein, wer sich bis zum Ende der Berliner Filmfestspiele noch in die Hauptstadt verirren wird.
An diesem Wochenende wird Berlin wieder einmal Schauplatz einer Weltmeisterschaft sein. Am 9. und 10. Februar wird in Berlin die Mehrkampf-Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf im Sportforum in Hohenschönhausen ausgetragen. Besonders interessant aus Berliner Sicht ist die Teilnahme der Lokalmatadorin Claudia Pechstein, auf der nach der Absage von Anni Friesinger alle Medaillenhoffnungen ruhen.
Um den Titel des Mehrkampf-Weltmeisters bewerben sich jeweils 24 Frauen und Herren. Für den Titel ist es bei den Frauen notwendig, über die Distanzen 500 Meter, 1.500 Meter, 3.000 Meter und 5.000 Meter möglichst viele Punkte zu sammeln, die am Ende summiert werden. Da Claudia Pechstein eine Langstreckenspezialistin und auf diesen Strecken mit mehreren Olympia- und Weltmeistertiteln versehen ist, zählt sie ohne Zweifel zu den Favoritinnen auf den Titel. Die 35jährige möchte im Herbst ihrer Karriere noch einmal angreifen und erhält an diesen Wochenende die Unterstützung von ihrem alten Trainer Joachim Franke, der im vergangenen Jahr eigentlich seine Karriere beendet hatte. Die Berliner Fans freuen sich jedenfalls auf ihre Claudia – los geht’s am Samstag um 13.30 Uhr mit den Wettkämpfen über 500 Meter und 3.000 Meter. Am Sonntag folgen dann die Distanzen über 1.500 Meter und 5.000 Meter.
Das erste Heimspiel nach der Europameisterschaft in Norwegen bestreiten die Handballer von den Füchsen Berlin. Am vergangenen Wochenende konnte die Füchse einen Punkt bei der HSG Wetzlar feiern, hatten aber bereits zur Halbzeit mit 18:16 geführt. Am Sonntag um 17 Uhr treffen sie nun auf den MT Melsungen, die am letzten Spieltag gegen das Spitzenteam aus Lemgo mit 41:37 erfolgreich waren. Die Füchse sind also gewarnt und hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch ihre Fans.
Unterstützung können die Jungs von der Hertha auch gebrauchen, allerdings müssen die Männer von Trainer Lucien Favre auswärts beim VfB Stuttgart antreten und die sind immerhin amtierender Meister. Mut macht der 3:1 Hinrunden-Erfolg, wo die Berliner auch spielerisch überzeugen konnten. Neu im Team wird vermutlich Rudolf Skacel sein, der erst in der letzten Woche vom englischen Southampton nach Berlin gewechselt war.
Ebenso auswärts müssen die Basketballer von Alba Berlin antreten. Sie treffen in der Bundesliga auf die Gießen 46ers. Mit von der Partie werden die beiden Kölner Neuzugänge Aleksandar Nadjfeji und Immanuel McElroy sein. Diese verließen die Domstadt aufgrund der finanziellen Engpässe der 99ers und heuerten in dieser Woche bei Alba an. Die Fans der Albatrosse sind gespannt, wie sich die beiden Neuverpflichtungen schlagen werden.
Wer sich nicht sonderlich für den Profisport interessiert, der kann sich auch beim Amateursport erfreuen. An diesem Wochenende starten die Berliner Fußballligen wieder in die Rückrunde und vielleicht lässt sich dort so manche spannende Partie finden. [...mehr]








