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Berlinfreund Author: 1
Auf der Fashion Week in Berlin, die jedes Jahr im Januar und im Juli stattfindet, treffen und informieren sich Fachbesucher, Einkäufer, Vertreter der Medien und Modeinteressierte auf Fachmessen und Shows über aktuelle Modetrends.
Zu den Veranstaltern der Fashion Week gehören Bread & Butter Berlin, Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, 5 Elements.Berlin, Premium, Bright, thekey.to, Showfloor Berlin, Greenshowroom sowie Showroom Days und Eco Showroom.Unterstützt wird die Fashion Week von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin sowie der Berlin Partner GmbH. Dabei übernimmt die Senatsverwaltung die finanzielle Unterstützung, während Berlin Partner die Stadt als Wirtschaftsstandort und Modemetropole in Europa vermarktet. [...mehr]
Wer in Berlin nicht Single ist, gehört zu einer gefühlten und vermutlich bald realen Minderheit. Dementsprechend ist das Angebot in der Stadt auch für diese gefühlte Mehrheit groß. Die Möglichkeit aus zwei Singles ein Paar zu machen, ist über die verschiedensten Partys, privaten Feten und Clubveranstaltungen extra für Singles sehr vielfältig. Das Singledasein ist in Berlin kein Muss, sondern in der Regel selbst gewollt.
Eine der wichtigen Fragen für den Single, der relativ existentiell gesichert Wohnungen überall in der Stadt leisten kann, ist: „Welcher Altersstufe und welcher sozialen Schicht fühle ich mich zugehörig?“ Junge Singles, Studenten, Singles mit einer alternativen Einstellung, die das auch in ihrem Wohnumfeld gern ausleben, fühlen sich in Bezirken wie Kreuzberg, Friedrichshain und Teilen von Schöneberg wohl. Hier gibt es eine dementsprechende Szene, die dazugehörigen Clubs, ein buntes multikulturelles Umfeld und eben sehr viele Singles. [...mehr]
Du bist ein Streetart- Fan wie meinesgleichen und möchtest Up-to-Date sein, wo die neuste Streetart auffindbar ist und wer der Meister der Streetkunst ist?
Adidas Urban Art hilft Dir und bietet Orientierung im Streetart-Dschungel von Berlin. Einziger Nachteil, man muss im Besitz des trendigen iPhones sein, wer die Hürde nicht zu nehmen weiss, spielt nicht mit bei dem Vermarktungskonzept aus dem Hause Adidas und Apple.
Iphone Besitzer hingegen könne sich freuen: Ein interaktiver Kunstführer geleitet durch die Berliner Streetart-Szene in Form einer iPhone-Applikation. Die Kunstwerke werden in der Application genau erklärt hinsichtlich Intenion und Fundort, und das schlaue Programm navigiert einem auf Wunsch direkt zur Kunst.
Willkommen im 21. Jahrhundert! Der mobile, interaktive Kunstführer spürt Kunstwerke der Streeart-Szene selbst in den hinterlegen Hinterhöfen von Kreuzberg, Mitte oder in den anderen Szene-Bezirken Berlins auf. Die Redaktion und der Betrachter können aktiv auf den Guide einwirken und neu Werke vorschlagen.
Den praktischen Guide sponsert Adidas zum 60. Geburtstag – wir gratulieren- und ist im iTunes -Store gratis zum Download bereit! Zudem wird die dazugehörige Website urbanartguide.com über Urban Artists und Events informieren. Alias Stencils Streetart gebe ich als Lokalpatriot von Friedrichshain meinen Vorzug!
Das von Studenten initiierte Kurzfilmfestival bietet wie jedes Jahr ungewöhnliche Kurzfilme. Modern, jung und ohne Grenzen sind die Kurzfilme, die vom 3-8. Februar 2009 in Berlin gezeigt werden sollen.
Seit der Gründung des Festivals im Jahre 2000 steht der studentische Kurzfilm der „Jungen Wilden“ im Vordergrund des Festivals. Zu dem internationalen Event kommen junge, kreative Filmemacher aus der ganzen Welt zusammen.
Die Filmwerke zeichnen sich durch einen ungewöhnlich erfrischend neuen Blickwinkel aus. Kreativ setzen sich die „Jungen Wilden“ in dem Wettbewerb mit der Thematik „East-Weast“ auseinander. Das Thema trifft den Nerv der Zeit und man darf gespannt auf die kreative Auseinadersetzung der 9 geplanten Filme sein.
Organisiert wird das Filmspektakel von den Studenten der Universität, sowie Fachhochschule Potsdam organisiert. Insgesamt wird den Besuchern ein breiter Einblick in die im letzten Jahr an Kunstuniversitäten entstandenen filmischen Arbeiten auf dieser Welt gegeben werden.
Den ganzen Nachmittag werden die Studenten Ihre Filme vorstellen – das Programm lässt sich auf der gleichnamigen Seite www.emergeandsee.org einsehen. Angucken kann man die Filme unter anderem in Filmtheater Friedrichshain und im Babylon Kino Mitte. [...mehr]
Heute sind die letzten Gruppenspiele bei der EM und dann geht es ans Eingemachte, dann werden nämlich keine Fehler mehr verziehen. Die Spannung steigt also allmählich und einige Mannschaften müssen die Hosen runter lassen. [...mehr]
Nachdem der Berliner Radiosender 94,3 RS2 die Tanks sämtlicher Berliner für lau vollmachte und einen Audi A3 zu Ostern verschenkten, gehen “Kaiser & Co.” in die zweite Runde.
Kostenlos Einkaufen für Alle! “…und ihre Asche bleibt in der Tasche“, unter diesem Motto können die Berliner in einem Reichelt Markt umsonst einkaufen. Ein bestimmter Reichelt Markt in Berlin hat morgens eine Stunde lang die Kasse geschlossen, und alle die rechtzwitug da sind, können ihren Einkaufswagen beliebig voll machen. Und wie gesagt, die Asche bleibt in der Tasche.
Jeden Morgen um Sechs wird im Radio verraten, in welchen Supermarkt man legal für lau einkaufen kann, oder man liest die BZ, hier gibt es auch den erwünschten Hinweis.
Aber Vorsicht, vor dem Supermarkt kann es zu ähnlichen Tumulten kommen wie bei der Neueröffnung des Mediamarkts im Alexa
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In einem letzten Aufbäumen versucht der Teil der Berliner, der sich nicht mit der Schließung des traditionsreichen Berliner Airports Tempelhof abfinden will, ein Volksbegehren gegen das Aus für den Airport auf die Beine zu stellen. Bis zum 14. Februar haben die Berliner nun noch Zeit, ihre Stimme abzugeben, um das erste Volksbegehren in Berlin auf den Weg zu bringen.
170.000 Stimmen wäre dafür nötig und langsam läuft den Befürwortern des Berliner City-Airports die Zeit davon. Seit Mitte Oktober liegen die entsprechenden Listen bereits in den Bürgerämtern aus, bisher sind aber erst gut 128.000 Stimmen für den Erhalt des dienstältesten Flughafens in Deutschland gezählt worden. Die Initiative City-Airport Tempelhof “ICAT” führt dies in den öletzen Wochen zögerlichen Zuwächse auf die verkürzten Öffnungszeiten zwischen den Feiertagen zurück.
Eine Wochenendöffnung der Stimmabgabestellen ist am 9. und 10. Februar geplant, wahlberechtigt ist jeder, der volljährig, im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft und seit mindestens drei Monaten mit Erstwohnsitz in Berlin gemeldet ist. [...mehr]
Flohmärkte und Großstädte gehören einfach zusammen:
Keine Großstadt in Europa, die nicht den ein oder anderen, manchmal sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannten Markt für Kleidung und Kurioses, Überteuertes und nahezu Verschenktes, für Kunst und Kommerz, Buletten und Banalitäten, für Schätze und Schrilles hat. Ob der “Marche de puces” in Paris, der “Portobello Market” in London oder der “El Rastro” von Madrid – Viele sind dem besondern Charme des kollektiven Staunen, Schauen, Schieben und Shoppen im Dunst vom Bier und Bratwurst verfallen…
Während in der der Fläche eher der Ratschlag gilt, nur die seltener stattfindenden größeren Märkte aufzusuchen, wenn man Neuwaren oder professionelle Händler meiden will, bieten die Großstädte auch auf den regelmäßigen Veranstaltungen oft genug Sehenswertes. [...mehr]
Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls im Jahr 2009 soll ein Denkmal sowohl an die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR als auch an den Fall der Mauer 1889 erinnern. Auch Leipzig war ins die Standort-Diskussion eingebracht worden.
Wie der Bundestag jetzt nach einer Debatte entschied, soll die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit der Stadt Berlin einen Platz für das nationale Denkmal suchen, dass dann am 9. November 2009 eingeweiht werden soll. Einwände hatte es vor allem von der Fraktion der Grünen gegeben, die für eine breitere gesellschaftliche Diskussion über das mögliche Denkmal, seinen Aufstellungsort und seine Umsetzung plädiert hatten.
Einen möglichen Vorschlag für ein Einheitsdenkmal gibt es bereits auch schon: Unabhängig von der Bundestagsdebatte hatte die Stiftung Aufarbeitung zum Jahrestag des Mauerfalls einen Ideen-Wettbewerb initiiert, dessen Preisträgerin nun feststeht. Gewonnen hat der Entwurf der Studentin der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, Bernadette Boebel, deren gewundene geometrische Rohrskulptur aus den richtigen Blickwinkeln einen Ring bildet.
Abzuwarten bleibt, wo welcher Entwurf letztendlich umgesetzt wird – und ob auch er einmal zu den Berliner Sehenswürdigkeiten zählt. [...mehr]









