Beiträge vom: Juli, 2012
Street Art prägt das Bild einer Metropole wie Berlin. Egal wo man geht und steht, überall finden sich Graffitis, Sticker oder andere Installationen von Künstlern, die nur unter ihrem Künstlernamen agieren und bekannt sind. Jetzt zeigen einige von ihnen ihre Werke im SEZ in Berlin Friedrichshain.
Das SEZ am Volkspark Friedrichshain ist den meisten eher als nicht mehr ganz so modern anmutende Sportanlage bekannt. Seit dem 28. Juni 2012 bietet das SEZ nun aber noch viel mehr. In der großen Schwimmhalle durften sich 100 Street Art Künstler aus aller Welt austoben. Auch die Fassade des SEZ wurde zur Fläche für urbane Kunst.
[...mehr]In 9 Wochen ist es wieder so weit. Einer der sportlichen Höhepunkte der Welt wird am 30. September 2012 zum 39. Mal in Berlin stattfinden: der Berlin- Marathon. Das ist nicht nur für Marathon- Begeisterte interessant. Dank des Rahmenprogramms kommen auch Nichtläufer auf ihre Kosten.
Im Laufe der Jahre ist der Berlin- Marathon eine feste Größe bei den Läufern der Welt geworden. Allein dieses Jahr werden mehr als 40.000 von ihnen teilnehmen. Der Berlin- Marathon ist damit weltweit die zweitgrößte Marathonveranstaltung. Jährlich findet er in der letzten Septemberwoche statt und lockt tausende Laufbegeisterte nach Berlin.
[...mehr]Boxhagener Platz: Zentraler Treffpunkt im Friedrichshain
Der Berliner Bezirk Friedrichshain ist bei Touristen und Berlinern gleichermaßen beliebt. Der Boxhagener Platz bildet dabei einen zentralen Anlaufpunkt. Denn hier ist immer was los, egal an welchem Wochentag und zu welcher Tageszeit.
Eine Menge Leute haben den Film Boxhagener Platz gesehen. Auch wenn dieser vor der so genannten Berlinkulisse in den Babelsberger Filmstudios gedreht wurde, ist der namensgebende Platz im schönen Friedrichshain real und mindestens genauso ereignisreich.
[...mehr]Berlin, du bist wundervoll und du machst hungrig! Bei all den Erlebnissen und Unternehmungen, die sich in Berlin anbieten, hängt Einwohnern und Touristen schnell der Magen an den Fußsohlen – da braucht es eine schnelle und nahrhafte Stärkung. Und spätestens seit dem Gammelfleisch-Skandel bietet sich die Falafel als attraktive vegetarische Alternative zum Döner an.
Es ist so schrecklich, kann aber so schnell passieren: Man spaziert in einen Falafel-Laden, bestellt sein Kichererbsenbällchen, und der Koch zaubert die Großpackung tiefgefrorene Industrie-Falafel hervor. Oh nein! Damit das nicht passiert, gibt es hier eine Auswahl an außergewöhnlich guten Falafel-Läden, die alle ihre Falafel garantiert selbst machen.
[...mehr]Es gibt viele Friseure in Berlin- vor allem in Szenebezirken wie Prenzlauer Berg oder Mitte. Gut ist es daher im Gedächtnis zu bleiben. Dem Kunden muss also mehr geboten werden als nur ein gelungener Haarschnitt. Am besten findet das Ganze auch gleich in außergewöhnlicher Umgebung statt. Der Friseur Vokuhila macht dabei seinem Namen alle Ehre, denn ausgefallen ist es hier auf jeden Fall!
Wer einen Friseur in Berlin sucht, der wird schnell fündig. Aus dem Haus gehen genügt meistens. Vielen von uns reicht das aber noch nicht. Der Kunde will schließlich was für sein Geld. Ich möchte das auch. Ich wünsche mir einen kompetenten Friseur, der mir in der Zeit, in der ich mich in seiner Obhut befinde, ein besonders wichtiges Gefühl gibt- das Gefühl an erster Stelle zu stehen!
[...mehr]Der Spreepark im Berliner Plänterwald: Verstorbenes Freizeitparadies
Längst ist der verlassene Vergnügungspark im Plänterwald kein Geheimnis mehr: Am Wochenende pilgern Berliner und Touristen an die Spree, um sich eine Attraktion anzusehen, die ihren Charme aus einer merkwürdigen Begebenheit bezieht: aus dem plötzlichen Verlassenwerden.
Denn der Spreepark ist ein stillgelegter Vergnügungspark, der eine mitreißende Geschichte besitzt und 2001 von seinem Besitzer in einer spektakulären Aktion verlassen wurde. Bis heute liegt er fast unberührt da und wird von einem Wachschutz bewacht, da immer wieder eingebrochen wird. Aber seit ein paar Jahren ist es möglich, den Spreepark auch offiziell zu erkunden.
[...mehr]Die Simon-Dach-Straße: Ein Viertel zwischen Trash und Berlin pur
Prenzlauer Berg hat seine Öko-Muttis und Lichtenberg den Ruf, ein Naziviertel zu sein. Das Viertel rund um die Simon-Dach-Straße lässt sich dagegen nur schwer in eine Schublade stecken. Zu unterschiedlich sind die Eindrücke, die Berliner und Nichtberliner von der Gegend haben.
Rund um die Abzweigung Wülischstraße-Kopernikusstraße in Friedrichshain erstreckt sich das Viertel. In dem bunten Muster aus Secondhandläden, Cafés, Bars und Clubs entdecken die einen das pure Flair von Berlin. Die anderen sind allerdings einfach vom Trash der Partypeople und Familien genervt.
[...mehr]„Du bist, was du machst“ lautet das Motto am 18. Juli beim ersten Kreativmarathon in der „Film Arche“ Berlin-Kreuzberg. Was die 26 ausgewählten Teilnehmer aus diesem Thema machen, bleibt ihrer Kreativität überlassen. Mithilfe von Profis der Filmbranche entstehen innerhalb eines Tages tiefschürfende Trailer, exotische Porträts oder mitreißende Reportagen.
Mitreißend sind auch Werke wie „Rosa Jungs“, die Themen abseits des Mainstreams aufgreifen. Der Film erzählt die Geschichte eines Jungen aus Kreuzberg, der sich seiner homosexuellen Orientierung bewusst wird und stammt aus der Ideenschmiede „Film Arche“. Die Film-Schule grenzt sich nicht nur dadurch vom Rest ab.
[...mehr]





