Beiträge vom: März, 2012
Aktzeichnen der etwas anderen Art: Dr. Sketchy im White Trash Fast Food
Zeichnen lernen mit Dr. Sketchy unterscheidet sich gravierend von Zeichenkursen wie man sie kennt. Wenn sich das White Trash Fast Food mal wieder in Dr. Sketchy’s Anti Art School verwandelt, dann treffen Cabaret und Aktzeichnen aufeinander und werden zu einem garantiert einzigartigen Event.
Bei Dr. Sketchy geht es nicht darum, verbissen an seinen Zeichen-Fähigkeiten zu feilen, sondern vielmehr um Musik, Unterhaltung und gute Drinks. Burlesquetänzerinnen, Artisten und außergewöhnliche Schönheiten stehen Modell, um sich von den Teilnehmern auf dem Papier verewigen zu lassen. Und wer die Location – das White Trash Fast Food – kennt, kann wohl erahnen, dass dieses Event mit einem gewöhnlichen Volkshochschulkurs nicht das Geringste zu tun hat.
[...mehr]Das Ballhaus Ost in der Pappelallee 15 bietet Theater, Performance und Tanz jenseits des Mainstreams und hat sich als kreative Spielstätte der freien Künstlerszene in Berlin etabliert.
Das Ballhaus im Prenzlauer Berg ist kein chices Theater mit samtenen Vorhängen, Stuckdecken und Blattgoldverzierungen. Vielmehr ist es ein Ort, an dem die Off-Kulturszene der Hauptstadt eine authentische Heimat gefunden hat, welche den Künstlern eine freie Entfaltung und den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm in ungezwungener Atmosphäre ermöglicht. Schauspielstätte, Galerie, Bühne für Performance, Lesungen und Konzerte, aber auch Partylocation – das alles ist das Ballhaus Ost. Eine dynamischer Ort der Begegnung, der die aktuellen Lebenswirklichkeiten einfängt, aufbereitet und originell darstellt.
[...mehr]LSD steht hier nicht für irgendwelche bewusstseinserweiternden Substanzen, sondern vielmehr für die Lesebühne “Liebe statt Drogen”, welche man sich sowohl als Berlintourist, als auch als Hauptstadtbewohner nicht entgehen lassen sollte. Jeden – und man betont wirklich JEDEN Dienstag Abend finden die unterhaltsamen Lesungen im Schokoladen in Berlin Mitte statt.
LSD – Liebe statt Drogen wurde 1996 unter dem Namen Supernova gegründet und im selben Jahr noch in „Ein Keller Buntes“ umbenannt. Seitdem wechselte nicht nur die Veranstaltungsbezeichnung, sondern auch die Mitwirkenden, wobei die Gründungsmitglieder Tube, Spider, Volker Strübing noch immer mit von der Partie sind und durch Micha Ebeling, Uli Hanemann, Ivo und Sascha sowie diversen Gastautoren unterstützt werden.
[...mehr]Partnersuche in Berlin: Wie und wo den passenden Deckel finden?
In Berlin gibt es Scharen an Singles. Eigentlich sollte das die Partnersuche leicht gestalten. Ganz so einfach ist es aber nicht, einen passenden Lebenspartner zu finden. Wenn dem so wäre, gäbe es kaum mehr unfreiwillige Alleinstehende und fast nur noch Paare.
Neben Partnerbörsen im Internet gibt es in der Berliner Großstadt natürlich auch viele “herkömmliche” Möglichkeiten, den Traummann oder die Traumfrau zu finden. Wer bestimmte Dinge gerne tut und sein Hobby organisiert betreiben kann, lernt schnell andere Menschen kennen.
Partnersuche durch gemeinsame Hobbies
Dies geht in Berlin als großer Stadt besonders gut, aber generell an jedem beliebigen Wohnort. Je mehr Einwohner, desto einfacher. Zu nennen wären hier vor allem Hobbies, die gesellig sind. Dies können verschiedene Arten von Sport sein, Tanzen, Nightlife, Literaturabende, Discobesuche, Kochkurse oder Neigungskurse an der örtlichen Volkshochschule, die von anderen Interessenten besucht werden.
[...mehr]Das Kaffee Burger in der Torstraße in Berlin ist ein Lokal mit langer Geschichte, das besonders dank der alle 14-Tage stattfindenden Russendisko auch überregionale Bekanntheit erlangte.
Bereits seit 1890 existierte am Standort des heutigen Kaffee Burger ein Lokal, welches 1936 von der Familie Burger übernommen wurde und damit seinen neuen Namen erhielt. In den 1970er Jahren entwickelte sich der kleine Privatbetrieb zu einem beliebten Treffpunkt der künstlerischen und intellektuellen Szene der DDR. Dramatiker, Schauspieler, Künstler und Journalisten wie zum Beispiel Ulrich Plenzdorf, Heiner Müller, Bettina Wegner, Klaus Schlesinger oder Katharina Thalbach gingen im Kaffee Burger damals ein und aus. Den Behörden war dieses freidenkende Publikum natürlich nicht ganz geheuer und so wurde das Lokal, unter dem Deckmantel weitreichender Renovierungsmaßnahmen, 1979 vorübergehend geschlossen, was für längere Zeit das Ende des Kaffee Burger als Künstlerlokal bedeutete.
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