Beiträge vom: November, 2011

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Im Mai 2012 gibt sich Bruce Springsteen nach langer Berlin-Abstinenz mal wieder die Ehre in der Hauptstadt. Der Vorverkauf für das Konzert im Olympiastadion lief gerade erst an, doch Fans sollten sich mit dem Ticketkauf nicht allzu viel Zeit lassen.

Wenn Bruce Springsteen ein Konzert in Berlin gibt, wird daraus garantiert ein bombastisches Erlebnis für jeden Besucher. Ganz so legendär wie sein Auftritt 1988 auf der Ostberliner Radrennbahn Weißensee wird jener im kommenden Mai wahrscheinlich nicht, doch entgehen lassen darf man sich diese Gelegenheit als Bewunderer auf gar keinen Fall. Denn mit seiner weltberühmten E Street Band und unvergessenen Klassikern der Rockmusik wird „The Boss“ mit Sicherheit wieder für einen unvergesslichen Abend sorgen.

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Wer im Internet auf der Suche nach Mode und Markenartikeln ist, hat die Qual der Wahl: Wo fängt man am besten an zu suchen – und welcher Online-Shop bietet die günstigsten Preise im Hinblick auf das Wunschprodukt?

Shoppen im virtuellen Einkaufszentrum ©Flickr/ TheWanderingEye

Für alle, denen es zu mühsam ist, sich durch die Angebote jeder einzelnen Marken-Homepage zu klicken, gibt es jetzt eine neue Website, auf der man wie in einem virtuellen Einkaufszentrum online gesammelt stöbern – und trotzdem direkt mit dem jeweiligen Anbieter den Kauf abwickeln kann. Sozusagen ein gepimptes Online-Alexa – auch für nicht-Berliner!

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Die Malzfabrik in der Bessemerstrasse steht ohnehin bereits für eine nachhaltige und umweltfreundliche Sanierung und Nutzung von Gebäuden, und nun soll auf ihrem Dach auch noch eine Bio-Garten entstehen – Mitten im Gewerbegebiet.

Die Malzfabrik ist eine der ungewöhnlichsten Locations für Ausstellungen, Parties und kulturelle Veranstaltungen in Berlin. Hier finden Kreative einen Sammelplatz der besonderen Art, an dem sie nicht nur ihrer Arbeit nachgehen und der Phantasie freien Lauf lassen können, sondern sich auch in dem guten Gewissen aufhalten, in einer nachhaltig gestalteten Umgebung zu wirken. So stehen die energetische Sanierung des Gebäudes ebenso im Interesse der Betreiber wie die soziale und ökologische Gestaltung des Alltags in der Malzfabrik – Da passt eine Bio-Dachfarm doch wunderbar ins Konzept.

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Die diesjährige Weihnachtsrevue im Friedrichstadt-Palast heißt „berlin ERLEUCHTET“ und präsentiert sich dementsprechend als strahlender Traum einer weißen Weihnacht. Es soll die bisher aufwendigste Show werden, die es hier je gab – Und das will schon etwas heißen.

„berlin ERLEUCHTET“ startet als Weihnachtsrevue im Friedrichstadt-Palast am 18. November und wird hier bis einschließlich 26. Dezember zu sehen sein. Bekanntlich sind gerade zu dieser Jahreszeit die Revues im Show-Palast mit der größten Theaterbühne Europas immer besonders glanz- und stimmungsvoll, weswegen man sich auch diese Aufführung nicht entgehen lassen sollte. Und wer zudem den Traum von einer weißen Weihnacht auch in der Großstadt noch nicht aufgegeben hat, wird bei dieser Gelegenheit vielleicht sein ganz persönliches Weihnachtswunder erleben.

Der Friedrichstadt-Palast zeigt die Weihnachtsrevue „berlin ERLEUCHTET“

Denn ein sanftes Herabrieseln von unzähligen papiernen Schneeflöckchen bildet das große Finale der diesjährigen Weihnachtsrevue und taucht den gesamten Zuschauerraum in ein strahlendes Weiß. Wer spätestens hier nicht in Feststimmung gerät, dem ist wahrscheinlich gar nicht mehr zu helfen. Denn eigentlich sollte bereits die stimmungsvolle Musik, das wie immer beeindruckende Bühnenbild und natürlich die Inszenierung selbst für vor Aufregung gerötete Wangen und strahlende Gesichter bei kleinen wie großen Zuschauern sorgen.

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Das originale Ost-Ampelmännchen, das uns noch heute auf diversen Berliner Ampeln den Weg weist, feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Ob in Rot oder Grün, das kleine Männchen ist längst Kult und schmückt jedes Jahr unzählige Souvenirs, die Touristen daheim stolz herumzeigen.

Zu Recht! Immerhin ist das Ost-Ampelmännchen viel hübscher anzuschauen als die langweiligen Ampelfiguren, die nach der Wende in die ehemalige DDR überschwappten. Das kultige Männchen in sattem Rot und fröhlichem Grün gehört zu Berlin wie die Currywurst und der Badeausflug zum Wannsee. 1961 brachte Karl Peglau die Idee erstmals zu Papier und revolutionierte damit nicht nur das Ost-Berliner Verkehrssystem, sondern prägt bis heute das Bild der Stadt. Schande über den, der als Besucher nach Berlin kommt und ohne Ampelmännchen-Souvenir wieder nach Hause fährt!

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