Beiträge vom: Oktober, 2011

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Bekanntlich bricht Berlin nun bereits seit Jahren regelmäßig die Rekorde in Bezug auf seine Besucherzahlen, so statteten etwa im vergangenen Jahr 2010 erstmals über 20 Millionen Gäste der Stadt an der Spree eine Stippvisite ab.

Bemerkenswert für das ansonsten wirtschaftlich noch nicht wieder ganz so glänzende Berlin ist vor allem der beobachtete Trend zur mittlerweile ganzjährig konstanten touristischen Nachfrage nach Reisen in die ehemalige Mauerstadt. Während es zwar nach wie vor den Großteil der Gäste in den wärmeren Jahreszeiten Frühling und Sommer nach Berlin zieht, verzeichnen Hoteliers, Gastronomie und Kulturveranstalter zunehmend auch im Herbst und Winter einen verstärkten Andrang nach ihren Angeboten.

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Es dauert gar nicht mehr lange, bis die Weihnachtsmärkte 2011 auch in Berlin ihre Pforten öffnen. Und wie jedes Jahr wird es auch dieses Mal wieder große Uneinigkeit darüber geben, welcher Weihnachtsmarkt denn nun der einzig wahre ist.

Doch ein paar Weihnachtsmärkte stehen alljährlich ganz weit oben in der Gunst der Berliner und Berlin-Besucher, und diese dürfen in einer Terminübersicht natürlich nicht fehlen. Da das erste Adventswochende in diesem Jahr schon recht früh liegt, beginnen auch die Weihnachtsmärkte schon in der späten November-Mitte, viele bereits am vorletzten November-Wochenende. Zu den Highlights gehört wie immer der nostalgische Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, der 2011 vom 21.11. bis zum 31.12. geöffnet sein wird. Was es sonst noch gibt, erfahrt Ihr im Folgenden.

Berliner Weihnachtsmärkte 2011: Die beliebtesten Adressen

Auch der Weihnachtsmarkt am Lichter-geschmückten Schloss Charlottenburg eröffnet bereits am 21. November, kann jedoch nur bis einschließlich 26. Dezember besucht werden. Die zauberhafte Beleuchtung des Schlosses, des Parks und des Marktes selbst machen diese Adresse zu einer der beliebtesten in ganz Berlin, an rund 150 Ständen werden vor allem weihnachtliche Köstlichkeiten und Kunsthandwerkserzeugnisse angeboten, während auf kleinen Live-Bühnen Weihnachtsmusik zum Besten gegeben wird.

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Nun ist die Protestbewegung also auch in unserer Hauptstadt angekommen, am Wochenende zogen 8000-10000 Teilnehmer vom Alex bis zum Bundeskanzleramt und setzten sich dort auf die Wiese, um ihren Unmut kund zu tun.

„Wir sind die 99%“, also diejenigen, die wenig verdienen, aber vergleichsweise mehr Steuern zahlen, das ist der Slogan der mittlerweile weltweiten Protestbewegung. Nun ist also auch Deutschland Teil der Bewegung, in Berlin und Frankfurt am Main fanden sich Tausende zusammen, um gegen die Korruption des Finanzmarktes zu wettern. In Berlin ging es dabei vom Alexanderplatz zum Bundeskanzleramt.

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BerMuDa: Die Berlin Music Days 2011

Kategorie: Events
11. Oktober 2011
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Vor drei Jahren hat das Watergate die Berlin Music Days, oder BerMuDa, ins Leben gerufen. Dieses einzigartige Festival bringt Macher und Liebhaber der elektronischen Tanzmusik für drei Tage zusammen und gibt denen, die’s noch werden wollen, die Möglichkeit, bei Tag wie auch bei Nacht in die Szene zu schnuppern.

Die BerMuDa‘s, Berlin Music Days, schaffen etwas was so in seiner Form einzigartig ist. Die Tage vom 3. bis zum 5. November bieten ein randvolles Programm von morgens bis abends, das jedes Techno-Herz im Vierviertel-Takt schlagen lassen dürfte. Von Workshops über Diskussion, von Ausstellungen bis hin zum Höhepunkt, dem Fly Bermuda Festival, verspricht die Stadt noch kurzweiliger zu werden, als sie sonst schon ist.

Berlin Music Days: Tag und Nacht was los!

Beim Programm der Berlin Music Days 2011 muss man zwischen einem Tag- und einem Nachtprogramm unterscheiden. Tagsüber gibt es beispielsweise Workshops, die von der „Electronic Music School“ organisiert werden. Hier hat man die Möglichkeit von alten Hasen zu lernen, wie man seine eigenen Tracks produziert. Ein weiterer Workshop wird in Kooperation mit DE:BUG angeboten. Hier kann, wer sich seinen eigenen Lötkolben mitbringt, gegen einen kleinen Unkostenbetrag lernen, wie man sich “Noisefoc” Mini-Synth, “Fuzz-O-Mat” Verzehrer und “Bumsss” Drum-Synthesizer selber zusammenbaut.

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„Unknown Identity“ ist ein Thriller, der im Winter 2009/2010 in Berlin gedreht wurde. Die Stadt gibt der Geschichte um den Identitätsverlust eines Mannes einen mitunter bedrückenden Rahmen, darf sich aber auch von ihrer schönen Seite präsentieren.

Die Film-Crew wählte Berlin als Schauplatz für „Unknown Identity“, obwohl die Romanvorlage des französischen Autors Didier Van Cauwelaert, die 2003 erstmals unter dem Titel „Hors de moi“ erschien, in Paris spielt. In den vergangenen Jahren diente die deutsche Hauptstadt immer häufiger als Drehort für kleine und größere Produktionen sowohl der einheimischen als auch der internationalen Kinoindustrie, schon Wim Wenders setzte ihr mit „Der Himmel über Berlin“ ein filmisches Denkmal. In „Unknown Identity“ kommt Berlin zunächst eine eher bedrohliche Rolle zu, als Werbevideo für die Stadt taugt der Film nicht unbedingt. Doch sehenswert ist er allemal, für Hauptstädter und Nicht-Berliner gleichermaßen.

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