Beiträge vom: September, 2011

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Rammstein werden im November und Dezember in der O2 World Berlin aufschlagen und dabei sicher für weithin hörbare Furore sorgen. Fans der Band freuen sich schon jetzt auf dieses Highlight der Konzert-Saison, das bereits im Voraus Wellen schlägt.

Ganze dreimal füllen Rammstein die O2 World, und wahrscheinlich hätten sie wieder einmal sogar noch weit mehr Karten verkaufen können. Ursprünglich waren nur zwei Konzerte angesetzt wurden. Weil die Nachfrage nach den Tickets aber so groß war, wurde kurzfristig ein Zusatztermin anberaumt, doch die Tickets hierfür waren ebenso schnell vergriffen, wie die Nachricht ihre Runde gemacht hatte. Wer keine der heiß begehrten Karten ergattern konnte, dem bleibt scheinbar nur die Hoffnung auf einen weiteren Zusatztermin oder das Warten auf die nächste Tour.

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Am kommenden Sonntag wird es nach monatelangem Wahlkampf ernst für die Politiker Berlins, denn die Abgeordnetenhauswahl steht kurz bevor. Doch die große Frage, die viele Berliner in den letzten Wochen beschäftigte, ist die, wer das Rennen machen wird. Wird Wowereit uns als Bürgermeister erhalten bleiben? Bleibt es eine rot-rote Regierung? Oder könnte eventuell Renate Künast mit den Grünen zu einer ernsthaften Konkurrentin werden?

Im Voraus wurde in den Medien viel spekuliert, wie die Chancen für die einzelnen Parteien und deren Einzug in das Abgeordnetenhaus stehen, doch nun geht es in die heiße Phase. Am heutigen Freitag wird der Wahlkampf mit letzten Abschlusskundgebungen von CDU, SPD, Linken und Grünen sein Ende finden.

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Seit gestern, dem 7.9.2011, ist im Haus der Berliner Festspiele wieder ein großes Aufkommen literaturinteressierter Menschen zu verzeichnen. Es ist nämlich wieder soweit – das “internationale literaturfestival berlin”, kurz “ilb”, empfängt alle Freunde und Anhänger international bedeutender Literatur.

Das Festival feierte seinen Auftakt am frühen Abend in der Schaperstraße 24 in Berlin. Das elftägige Kulturevent, das seines gleichen sucht, wurde feierlich eröffnet – und zwar mit einem vielschichtigen Programm und hochkarätigen Gästen.

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Der Künstler Jannis Kounellis prägte wie kein Anderer die Arte Povera, eine Stilrichtung, die der breiten Masse nicht besonders bekannt ist, dadurch jedoch kein bisschen von ihrer Originalität und Tiefe verliert. Der Schinkel Pavillon zeigt nun eine Installation des griechischen Künstlers.

Jannis Kounellis wurde 1937 im griechischen Piraeus geboren. Den Künstler zog es doch bereits 1956 nach Rom, wo er begann, an der Accademia di Belle Arti zu studieren. Hier beginnt er auch, Gegenstände, welcher er zufällig findet, in seine Bilder und Arbeiten zu integrieren. Seine Werke gelten dabei häufig als äußerst raumfüllend und provokant. Der Künster war zeitweise Professor an der Kunstakademie Düsseldorf und zudem als Bühnenbildner sowie Theaterautor tätig.

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