Beiträge vom: Januar, 2011

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Der Admiralspalast in Berlin musste im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden, obwohl er zu einer der beliebtesten Konzert- und Kulturstätten der Hauptstadt gehört. Nun naht Rettung: eine Auffanggesellschaft soll den maroden Betrieb sanieren.

Der Veranstaltungskalender vom Admiralspalast in Berlin-Mitte ist noch bis Ende 2011 prall gefüllt. Ein buntes Programm von Comedy über Konzert, Operette, Cabaret bis hin zu den Chippendales ist geplant. Doch noch bis vor kurzem sah die Zukunft des Kulturbetriebes keineswegs rosig aus. Im August vergangenen Jahres musste der Veranstalter der über 100 Jahre alten Spielstätte Insolvenz anmelden.

Insolvenzverwalter Udo Feser bemüht sich nun gemeinsam mit den 10 Eigentümern des Gebäudes um einen möglichst positiven Ausgang dieses Dramas. Die Arbeit an den Verträgen für eine Auffanggesellschaft hat bereits begonnen. Ist das der Grundstein für ein Happy End?

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Die Berlin Welcome Card ist ein Touristenticket für Bus und Bahn in Berlin, das außerdem tolle Rabatte für Museen, Theater und viele weitere kulturelle und touristische Events bietet.

Die Berlin Welcome Card ist das perfekte Ticket für Touristen, die Berlin von der kulturellen Seite kennen lernen möchten. Denn dieses Touristenticket bietet nicht nur freie Fahrt für öffentliche Nahverkehrsmittel, sondern viele tolle Kulturrabatte.

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Das Musikinstrumenten-Museum Berlin öffnet seine Pforten für Musikliebhaber aus aller Welt. In der Sonderausstellung „Faszination Gitarre“ stehen noch bis zum 30. Januar über 150 Saiteninstrumente aus 4 Jahrhunderten im Mittelpunkt.

Was wäre die Welt ohne Musik? Musik ohne Musikinstrumente? Berlin ohne Musikinstrumenten-Museum? Schwer zu sagen. Aber eines ist gewiss: All das wäre ohne das jeweils andere wahrscheinlich eben so wenig denkbar wie eine Gitarre ohne Saiten. Jeden Tag, ausgenommen montags, macht das Musikinstrumenten-Museum Berlin seine Tore weit für eben diejenigen, die sich eine Welt ohne Musik und Musikinstrumente nicht vorstellen könnten. Eine Sonderausstellung zum Thema „Faszination Gitarre“ beschäftigt sich derzeit mit einem der vielseitigsten Instrumente, die je von Menschenhand geschaffen wurden.

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Berliner Mauer Souvenirs stehen besonders bei Touristen hoch im Kurs. Ein Großhändler hat sich den Hype um die kleinen Betonstücke angenommen und mittlerweile ein kleines Vermögen mit den Andenken verdient.

Quelle: flickR/VivaoPictures

Auch wenn die Mauer vielen Bürgern der ehemaligen DDR ein Dorn im Auge war, so hat sie jetzt ihr Gutes, zumindest für Volker Pawlowski. Der ehemalige Bauarbeiter macht mit dem Handel der kleinen Betonstücke ein gutes Geschäft.

Berliner Mauer Souvenirs – Geschäft mit den Mauerresten

Herr Pawlowski kann als eine Art Mauer-Monopolist bezeichnet werden. Die Original-Betonteile zerkleinert er in kleine Brocken, die er auf Kunstharz klebt, in kleine Tüten verpackt und an Souvenirläden in Berlin verkauft. Sein ganzer Stolz ist sein Patent auf Postkarten, in deren Mitte sich eine kleine Dose mit kleinen Stücken der Berliner Mauer befindet.

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