Beiträge vom: November, 2009
Weihnachtsrodeo im Rodeo Club Berlin ist ein Design Weihnachtsmarkt, der besondere Überraschungen bereit hält. Hier findet man außergewöhnliche und kreative Weihnachtsgeschenke. Im Kuppelsaal des ehemaligen Postfuhramts findet der Verkauf an den Adventssonntagen statt.
Weihnachtseinkäufen sind laut, hektisch und meist mit viel Stress verbunden. Ganz anders präsentiert sich da das Weihnachtsrodeo im Rodeo Club Berlin. In Berlin-Mitte setzt man nämlich in diesem Jahr auf unkonventionelle Präsente. Geöffnet wird das WeihnachtsRodeo noch einmal am 2. 3. und 4. Adventssonntag. Es lohnt sich vorbei zu schauen. 
Berlin ist eine wunderschöne Stadt und selbst im regnerischen Herbst in vorweihnachtlichen Zeit hat die Metropole einen ganz eigenen Charme. Viele Berliner, aber auch zahlreiche Gäste kennen sich in der wunderschönen Hauptstadt kaum oder nur sehr wenig aus, womit eine Schnitzeljagd durch Berlin genau das Richtige wäre, um die Stadt ein wenig besser kennenzulernen.
[...mehr]Zeughausmesse in Berlin 2009 – Die schönsten Seiten des Kunsthandwerks
Die Zeughausmesse 2009 lockt als eine der führenden Ausstellungen für Angewandte Kunst und zeitgenössisches Design auch in diesem Jahr Design-Fans aus ganz Deutschland in die Hauptstadt. Vom 10. bis 13. Dezember präsentiert die Messe wegweisende Arbeiten aus den Bereichen Formgestaltung, Schmuck und Wohndesign.
[...mehr]Die Berlinale 2010 wird noch größer und bunter als die diesjährige. Denn 2010 wird das Berliner Filmfest 60 Jahre alt. Die Hauptstadt wird zum Who is Who der internationalen und nationalen Stars und Sternchen der Leinwand.
Die 60. Berlinale 2010 findet vom 11. bis 21. Februar statt. Die Filmhauptstadt Berlin steht dann unter dem Motto „Play it again“. Der Slogan soll darauf verweisen, dass er Schwerpunkt des internationalen Filmfestspieles Berlin dann auf der Retrospektive liegen wird.
[...mehr]Grüne Woche 2010 – Berliner Messe der Ernährungswirtschaft
Die Grüne Woche 2010 wird bestimmt ein Highlight. Denn im nächsten Jahr findet die Berliner Messe am Funkturm, in der es alles rund um die Ernährungswirtschaft zu erkunden gibt, zum 75. Mal statt. Die grüne Woche ist bekannt für neue Produkte und Köstlichkeiten aus den umliegenden Regionen.
Die Grüne Woche wird im Jahr 2010 am 15. Januar, wie immer in den Messehallen unter dem Funkturm eröffnet. Eine große Vielfalt an Brandenburger Spezialitäten, aber auch an internationalen Speisen warten auf Euch. Zusätzlich bekommt man bei einem Besuch der Grünen Woche auch wertvolle Tipps für Kultur und Freizeit. Das Gelände am Funkturm ist jedoch auch jetzt gut besucht. Denn zur Zeit treffen in den Messehallen Hersteller und Händler von hochwertigem Handwerk und Kunsthandwerk aus aller Welt zusammen, wie Ihr hier noch einmal nachlesen könnt.
[...mehr]Thierry Noir in Berlin – East Side Gallery und 20 Jahre Mauerfall
Thierry Noir kam 1982 mit zwei Koffern nach Berlin und lebte in einem besetzten Haus im damaligen Westberlin. Er ist vor allem für seine charakteristischen Arbeiten und Kunstwerke an der Berliner Mauer bekannt, die noch heute in der ganzen Stadt verteilt stehen. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls zeigt die Galerie LUMAS noch bis zum 9. November seine Kunstwerke.
Thierry Noir in Berlin
Thierry Noir kam in den 80ern angelockt durch die von Berlin geprägte Musik David Bowies, Lou Reed und Iggy Pop aus Lyon in de Stadt und lebte in dem heute als Rauch Haus bekannten besetzten Haus am Mariannenplatz in Kreuzberg.
Gemeinsam mit seinen Freunden Christophe Bouchet und Kiddy Citny fing er 1984 an die nur 5 Meter vom Haus entfernte Berliner Mauer zu bemalen. Dabei entstanden die in der ganzen Stadt bekannten großen und flächigen Motive, meist abstrakte Figuren, die trotz der fröhlichen Coloration mit ungemischten, warmen Farben immer etwas sehnsüchtig, melancholisch und sehr poetisch wirken und daneben schlicht mit „Noir“ signiert sind. Therry Noir wollte die Mauer, die für ihn die größte Betonleinwand der Welt war, entmythisieren, um den Menschen die Berührungsangst vor der grauen Tristesse, die als das Wahrzeichen schlechthin des kalten Kriegs gilt, zu nehmen.


