Beiträge vom: Oktober, 2009
Halloween in Berlin feiern nicht nur die Großen. Auch für Kinder gibt es ein buntes Programm für den letzten Samstag Abend der Herbstferien, wenn es wieder heißt:“Süßes oder Saures!“
Halloween für Kinder in Berlin
Halloween ist ein Feiertag, der in den letzten Jahren ähnlich wie der Coca Cola-Nikolaus aus den USA zu uns nach Deutschland rüber schwappte. Seine Ursprünge hat das gruselige Fest allerdings in Irland. An schaurigen Motiven und schrillen Verkleidungen haben aber nicht nur die Erwachsenen Spaß. Auch für Kinder hat Berlin ein breit gefächertes Halloween-Programm zu bieten, selbst für den kleinen Geldbeutel. Hier mal ein kleiner Überblick, was Familien mit Nachwuchs am Samstag, den 31. Oktober alles so unternehmen können.
Hier in Berlin heißt es am Samstag überall Süßes oder Saures!
Ein vielfältiges Bühnenprogramm, Zauberei, Kleinkünstler und Hexentanz im gruseligen Ambiente bietet die Zitadelle in Spandau Kindern und ihren Eltern. Dazu findet eine Gruselparade statt, bei der das schönste Kostüm gewählt wird. Der kreative Nachwuchs kann sich beim Kürbisschnitzen und Malen von Gruselbildern die Zeit vertreiben und mit etwas Glück bei einem Wettbewerb gewinnen! Der Eintritt für Erwachsene kostet 4 Euro, Kinder zahlen 1 Euro. Außerdem können sie an kostenlosen Führungen durch die Zitadelle teilnehmen. Los geht es um 17:00h, mehr Infos gibt es hier
[...mehr]Die Fragen „Wer sind wir?“ und „Wir sind die anderen?“ nehmen Bezug auf eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum. Die Ausstellung „Fremde. Bilder von den ‘Anderen’ in Deutschland und Frankreich“ kann man im im Pei-Bau des DHM vom 16. 10. 2009 bis zum 31. 01 2010 besuchen.
Die Fragen „Wer sind wir?“ und „Wir sind die anderen?“ sind Kernfragen, die die Entstehungszeit?der?Nationen?im?19.?Jahrhundert betreffen. Sie sind jedoch nach wie vor sehr aktuell. Wer das DHM kennt weiß, wie sorgfältig durchdacht die Wechselausstellungen, als auch die ständigen Ausstellungen, die die Themen Kunst und Kultur behandeln, sind. So wird der Berliner Museumsbesuch zu einer Reise zwischen den Zeiten, die einige Denkanstöße liefert. Gekoppelt mit einem museumspädagogisches Programm lernt man moderne?gesellschaftliche ?Prozesse besser zu verstehen.
Wer sind wir? Wir sind die anderen?
Im DHM werden Fragen aufgeworfen, die die nationale Identität betreffen und auch in Frage stellen. In der Ausstellung „Fremde. Bilder von den ‘Anderen’ in Deutschland und Frankreich“ geht es um die Entwicklung und die Intension von Bildern aus Frankreich und Deutschland. Entstanden ist dies durch die Zusammenarbeit mit dem Pariser Cité?nationale?de?l’histoire?de?l’immigration.
[...mehr]Halloweenpartys gibt’s auch 2009 wieder massenhaft in Berlin. In der Nacht von Samstag, den 31. Oktober auf Sonntag, den 01. November toben Dämonen, Hexen und Mumien bis in den Morgen durch die Stadt. Hier die absoluten Gruselspaß-Highights für Groß und Klein im Überblick.
Halloweenpartys in Berlin 2009
Halloweenpartys gibt’s in den quirligen Bars und Clubs in Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg auch 2009 wieder in Hülle und Fülle. Ein paar ganz besondere Highlights, bei denen auch die lieben Kleinen auf ihre Kosten kommen, haben wir hier für euch zusammengetragen.
Rockig geht’s mit Klängen von Eat Lipstick und The Hippriests in der Diamond Lounge im White Trash Fast Food beim Halloween Bash zu. Die Bands unterhalten die Gäste des kultigen Rockabilly-Ladens an der Schönhauser Allee 6/7 mit schriller Performance und heißen Electropunk-Klängen – die Rocky Horror Show lässt grüßen! Los geht es um 20:00h, kostümierte Gäste zahlen den halben Eintritt.
Ebenfalls laut wird’s im Lido in der Kreuzberger Curvystraße 7, wo es „Rock AG Goes Halloween“ heißt. Mumien und Monster haben freien Eintritt, die anderen zahlen 5 Euro.
[...mehr]Weihnachtsmärkte gibt es viele in Berlin. Ob stimmungsvoll, kultig oder märchenhaft mit extra Programm für die lieben Kleinen. Berlin hat für alle was zu bieten, um sich gemütlich auf die Weihnachtszeit einzustellen. Hier eine kleine Auswahl der schönsten Weihnachtsmärkte der Stadt.
Weihnachtsmärkte in Berlin – eine Auswahl
Der Weihnachtsmarkt Nummer 1 in Berlin ist wohl der Weihnachtszauber-Markt am Gendarmenmarkt in Mitte. Bei stimmungsvoller Beleuchtung können die Besucher nicht nur die Vorweihnachtszeit zwischen dem Deutschen und Französischen Dom auf Berlins „schönstem Platz“ feiern, sondern auch an Silvester mit Schwung die Korken knallen lassen. Die Büdchen und Händler bewegen sich hier im traditionellen Bereich und warten mit Kunsthandwerk, Glühwein und allerlei Leckereien auf.
In Kreuzberg lädt das Jüdische Museum zum Chanukka-Markt im Innenhof, wo stimmungsvoll eine Verbindung der beiden Feste Weihnachten und Chanukka mit den verschiedenen Bräuchen vorgestellt und zelebriert wird. Für Gaumenfreuden sorgen neben Glühwein und Lebkuchen vor allem koschere Speisen bei einer festlichen Dekoration.
Adventsmärkte 2009 in Berlin
Kommerzieller geht es auf dem Winterwelt – Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz zu. Für eine Menge Trubel sorgen neben den zahlreichen Hütten und Buden eine große Rodelbahn aus Kunstschnee. Immerhin lockte der Markt zwischen Marlene-Dietrich-Platz und der Alten Potsdamer Straße im letzten Jahr für 2,5 Mio. Besucher und ist zugegebenermaßen bestens für weihnachtliches Shoppingvergnügen geeignet.
[...mehr]Grimm-Bibliothek – neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität nicht nur für Studierende
Die Grimm-Bibliothek vereint als neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität die Bestände von 12 Zweigbibliotheken am Standort Mitte. Damit geht ein seit 100 Jahren gehegter Wunsch der Universität in Erfüllung. Am 12. November wird die Betriebnahme des Neubaus mit einer Feier geehrt, anschließend können Besucher beim Tag der offenen Tür das neue Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum erkunden.
Grimm-Bibliothek – neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität
Die am 23. Juli 2009 eröffnete Grimm-Bibliothek in Mitte vereint nicht nur die 12 Zweigbibliotheken der Humboldt-Universität, sie bildet auch einen weiteren Höhepunkt des Wissenschaftsforums zwischen Friedrichstraße und Museumsinsel. In der unmittelbaren Nähe des HU-Hauptgebäudes zwischen Planck- und Geschwister-Scholl-Straße bietet der 75,5-Millionen teure Neubau nicht nur Studierenden einen neuen Arbeits- und Lernplatz, auch Besucher und Touristen sind willkommen sich an einem der 1.200 Arbeitsplätzen auf einer Fläche von 22.000 qm nieder zu lassen oder etwas aus dem 2,5 Mio. Medien umfassenden Bestand zu entleihen.
[...mehr]Bis Silvester sind es zwar noch 80 Tage, aber so lang ist das nun auch nicht mehr. Und dann ist es wie mit Weihnachten, plötzlich steht der 31. Dezember vor der Tür und man weiß nicht, was man machen soll. Privatparty daheim oder abtanzen im Club? Hier schon mal ein kurzer Überblick, was bisher in der Hauptstadt stattfindet wird.
Berlin ist immer eine Reise wert! Vor allem an Silvester entfaltet die Bundeshauptstadt ihren besonderen Charme: Arm aber sexy. Hier geht immer was!
Silvester in der Hauptstadt
Von alt bis jung, Manager bis Student, versammeln sich allein eine Million Menschen aus der ganzen Welt, um auf der größten Silvesterparty Deutschlands auf der Straße des 17. Juni zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule bis in die Morgenstunden hinein zu feiern. Auf der 2 Kilometer langen Partymeile sorgen Videoleinwände, ein umfangreiches Bühnenprogramm bestehend aus internationalen Künstlern und Größen aus dem Showbusiness, jede Menge Getränkestände und ein gigantisches Feuerwerk über dem Brandenburger Tor für ein passendes Rahmenprogramm. Mehr Infos gibt es hier.
‘Da geht was!
Wem das zu viel Rummel ist, für den wäre vielleicht das Sonderkonzert der Berliner Symphoniker in der Philharmonie eher was. Da es dort schon gegen Nachmittag losgeht, kann man sich danach noch immer nach Lust und Laune in das Partyleben stürzen. Ein ganz besonderes Event wäre da zum Beispiel die Piratenparty „Silvester on the water“ auf der MS Freibeuter der Reederei Unger.
[...mehr]Die Sprache des Geldes – Ausstellung im Museum für Kommunikation
Geld – reines Zahlungsmittel oder Symbol höchsten Glücks? Diese Frage untersucht die Ausstellung „Die Sprache des Geldes“ vom 25. September 2009 bis zum 14. Februar 2010 im Museum für Kommunikation.
Die Sprache des Geldes
Es ist oft nichts, nur Papier. Und doch – es regiert die ganze Welt. Die Rede ist vom Geld. Neben Werten und Normen hat kaum etwas soviel Einfluss auf die gesellschaftliche Ordnung wie Geld. In China zum Beispiel wünscht man sich an Neujahr, dem wichtigsten Feiertag des Jahres, großen Reichtum. Aber auch im Westen hat der Besitz von Geld schon immer großen Einfluss gehabt, man bedenke mal den Stellenwert von D Mark Noten in der DDR oder dem Dollar in Kuba.
[...mehr]Mit “The Black Flamingo” startet ab dem 2. Oktober im Berliner Wintergarten Varieté bis zum Jahresende jeden Abend eine Reise in die wilden zwanziger Jahre.
Spätestens seit Dita von Teese ist die Burleske als Kunstform einem breiteren Publikum bekannt. Dass diese Mischung aus Show, Striptease und Artistik, die ihre Blütezeit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts hatte, mittlerweile zu Recht ein Revival erlebt, davon kann man sich seit heute auch in Berlin überzeugen.
The Black Flamingo: Artistik, Comedy und Glamour
Unter dem Titel “New Burlesque-Show” bietet “The Black Flamingo” klassische Burlesque-Darbietungen, ergänzt von Comedy und Artistik und untermalt von einem Live-Orchester. Die schnell erzählte Rahmenhandlung spielt Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Angesichts der Rezession stellt eine bunte Künstlertruppe um Miss Evi ein Showprogramm zusammen um die finanziellen Engpässe zu überwinden. Vor dieser Kullisse erwartet den Zuschauer ein Varietéprogramm, in dessen Verlauf sich Artistik, Humor, Erotik und Glamour zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen. Langeweile ist dabei jedenfalls kaum zu erwarten.
Regisseur Ralph Sun hat eine Vielzahl unterschiedlicher internationaler Künstler, Musiker und Artisten mit eigens erarbeiteten Darbietungen für ein Programm gewinnen können, welches das Berliner Nightlife noch ein bisschen bunter macht und dessen Spannbreite für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.
[...mehr]Alles Chanson! Zum 14. Mal findet vom 9.-11. Oktober das Chansonfest in Berlin statt. Mit der Bar jeder Vernunft hat das Musikfestival für Liebhaber des deutschen und internationalen Chansons dieses Jahr einen besonders glamourösen Veranstaltungsort.
Das 14. Chansonfest „Alles Chanson!“ wartet auch dieses Jahr in Berlin wieder in alter Tradition mit hochkarätigen Künstlern und Künstlerinnen des internationalen Chansons auf. Das seit 2005 unter der Leitung von Tanja Ries stehende Festival bietet nicht nur Fans des klassischen Chansons ein besonderes Hörvergnügen, zum Programm gehören auch viele junge Vertreter des Elektro- sowie poetisch-verspielten Pops und neuen Chansons mit deutschen Texten, z.B. die charmante Kitty Hoff, die ihren Stil selbst als ChansonJazz bezeichnet.
14. Chansonfest Berlin – abwechslungsreiches Programm in der “Bar jeder Vernunft”
Dieses Jahr steht das Festival zum 20. Jubiläum des Mauerfalls unter einem besonderen Thema, da dieser dem Chanson in den 90ern ein Revival zu verdanken hat.
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