Beiträge vom: Juli, 2009
Vom 30.Juli bis 2.August findet in der Messe Berlin, genauer gesagt im Sommergarten der Messe, das Gourmetfest ‘Taste of Berlin’ statt. Das Festival richtet sich an alle Feinschmecker, Hobbyköche und sonstige an Küche, Kochen und Essen Interessierte. Wer sich beispielsweise schon einmal gefragt hat, was es wohl mit der sogenannten Molekularküche auf sich hat, sollte sich dieses Sommerhighlight nicht entgehen lassen.
Neben einem umfangreichen Bühnenprogramm, bei dem Spitzenköche und Prominente zeigen, was sie in der Küche drauf haben, Musiker für Unterhaltung sorgen, wenn einem ausnahmsweise mal nicht nach Essen ist und weiteren Unterhaltungseinlagen wie Koch Quizshows oder Cocktailshows, dreht sich im Sommergarten in den vier Tagen auch sonst Alles rund um Gourmet – also im Innenhof der Messegebäude, in denen Anfang September mit der IFA auch schon das nächste Highlight ansteht.
Einer der Programmpunkte, die schon sehnsüchtig erwartet werden, dürfte das Kochduett von TV-Koch Alfred Biolek und Otto Koch sein: am 1.August um 19.30 Uhr stehen die beiden als ‘Spitzenköche live’ auf der Bühne.
Küchenzubehör, Spezialitäten bei ‘Taste of Berlin’
Bei den teilnehmenden Ausstellern kann man sich über neues Küchenzubehör informieren oder auch
[...mehr]Das Internationale Berliner Bierfestival 2009 mit seiner legendären Biermeile steht vom 7. bis 9. August 2009 ganz im Namen Belgiens. Das Motto des 13. Bierfestivals lautet „Bierland Belgien bietet Bestes“.
Beide Festivalbiere stammen daher auch aus Deutschlands Nachbarn im Westen: das Kirschbier „St.Louis Kriek“, sowie das Abteibier „Grimbergen Dubbel“, das zweifach gegärt daher kommt. Eine der 2.000 präsentierten Spezialitäten aus 86 Ländern und 300 Brauereien, die auf der Berliner Biermeile ausprobiert werden können, ist eine Neuheit: das Trappistenbier „Chimay“ wird von belgischen Zisterziensermönchen gebraut.
Wo befindet sich die Berliner Biermeile?
Die über 2 Kilometer lange Biermeile, die auch schon mal als längster Biergarten der Welt bezeichnet wird, erstreckt sich vom Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor. Hier kann der limitierte ProKrug erstanden werden, der bei ausgewiesenen Bierständen zum Füllen des 200 Milliliter fassenden Seidels zum Einheitspreis von 1,50 Euro berechtigt. Allerdings wird geraten, das Probieren der verschiedenen Biere nicht als Sport aufzufassen.
Wer also außergewöhnliche Biere wie das „Yebisu“ aus Japan oder das viel versprechende „Lekkerbier“ aus
[...mehr]“Intimes” Kino in Friedrichshain – Filme für Fortgeschrittene
Das Kino „Intimes“, im Herzen Friedrichshains gelegen, ist eins von wenigen kleinen Programmkinos, die sich wacker gegen die fast schon übermächtige Konkurrenz der großen Kino-Ketten wehren. Mit Charme und einem anspruchsvollen Programm überzeugt das „Intimes“ alle, die genug von den Riesensälen und dem anonymen Kommerz der Multiplexe haben.
Intimes Kino bedeutet hier Einfühlsamkeit, Niveau und echte Begeisterung für Film und Kinematografie. Das drückt sich auch in Eintrittspreisen ab 3,50 Euro aus. Schließlich will man das Publikum nicht abzocken, sondern dauerhaft an sich binden. Neben den Preisen ist aber auch die Größe des Saales mit 100 Plätzen überschaubar, so dass man eine gewisse Verbindung zur Leinwand spüren kann, auf der Arthaus-Filme genau so laufen, wie am Nachmittag auch schon mal Kinderfilm.
Das „Intimes“ Kino liegt gut erreichbar an der Ecke Boxhagener und Niederbarnimstraße. Die nächste U-Bahn-Station heißt Samariterstraße und ist nur wenige Minuten entfernt, zum Beispiel wenn man den Abend bei einem Film wie „Eldorado“ oder „The Limits of Control“ – beide laufen im aktuellen Programm – ein wenig zu sehr genossen hat und ein Bierchen zu viel gezwitschert hat.
Dieses wird, wie andere Getränke und Knabbereien auch, übrigens, wie man das noch von früher kennt, vom Filmvorführer höchst persönlich verkauft. Täglich finden vier Vorstellungen statt, jeweils um
[...mehr]In Berlin gehören Freibäder einfach im Sommer dazu. Zugegeben, im Moment spielt das wetter nicht mit, aber viele Freibäder laden trotzdem zum Schwimmen und Plantschen ein, wie die Übersicht Berliner Freibäder beweist, gibt es auch sonst viel zu sehen oder etwa Cocktails.
Sommer, Sonne, Sonnenschein blieb dieses Jahr zwar zumeist aus oder wurde von jähen Regenunterbrechungen verhindert, trotzdem bietet es sich in Berlin an, über einen Besuch in einem Freibad nachzudenken. Freibäder sind nicht nur zum Plantschen da, das beweist unter anderem das Strandbad Plötzensee. Wo einst Kate Winslet für ihren Film “Der Vorleser” drehte, wie ich bei morgenpost.de gelesen habe, steht jetzt eine großartige Strandbar. Mit moderaten Eintrittspreisen für das Strandbad von zwei bis vier Euro kann man nicht meckern.

Weißensee und Müggelsee für Sportliche und Cocktailtrinker
In Weißensee findet man ebenfalls eine Bar und kleine mediterrane Vorspeisen, sowie einen Imbiss, wenn man nicht gerade mit kleinen Kindern unterwegs ist, ist der kleine See perfekt für einen Ausflug geeignet. Das Wasser und der Strand sind schön sauber und bezahlen muss man auch nichts. In der Überseebar findet man außerdem 60 verschiedene Cockatils, die man sich vorher schon einmal unter binbaden.com anschauen kann.
[...mehr]Bereits seit 35 Jahren gibt es in Berlin das Museum der Dinge, das komplett Werkbundarchiv – Museum der Dinge oder kurz WBA – MDD heißt. Das Museum widmet sich Sachen und Dingen, die im Rahmen der industriellen Massenproduktion des 20. und 21. Jahrhunderts entstanden sind, allerdings sind auch Einzelstücke und explizit individuell gestaltete Produkte zu sehen.
Damit stellt das Museum der Dinge zusammen mit den anderen Berliner Museen, mit denen es teilweise auch eng zusammenarbeitet, einen wesentlichen Faktor für den Berliner Tourismus dar.
Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge beherbergt rund 20.000 Objekte und noch weit mehr Dokumente rund um diese und die Entwicklung der Sachkultur. Auf rund 500 m² sind die Exponate ausgestellt, und zwar größtenteils bewusst im Kontrast zueinander, um die jeweiligen Merkmale und Eigenschaften besonders deutlich hervor zu heben.
Gerade diese Kontraste machen den Besuch der Dauerausstellung und auch der Sonderausstellungen zu einem Erlebnis, das großen Spaß macht. Zur Zeit ist übrigens die aktuelle Ausstellung „Böse Dinge. Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks“
[...mehr]Da die IFA seit 2006 wieder jedes Jahr stattfindet, dürfen wir uns auch 2009 wieder auf die weltgrößte Elektronikmesse freuen. Vom 4. bis zum 9. September findet die Internationale Funkausstellung wie gewohnt in der Berliner Messe am Funkturm Unterschlupf, um allerlei neue Produkte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik vorzustellen.
So innovativ und schnell ist diese Sparte mittlerweile geworden, dass man ein halbes Jahr nach der CeBIT und ein Jahr nach der IFA 2008 bereits wieder Neuigkeiten und brandaktuelle Handys, Flachbildfernseher etc. erwarten darf.
Topthemen bei der Hannoveraner Informationstechnik-Messe 2009 waren im Bereich der Unterhaltungselektronik Multimedianotebooks, Super-Smartphones und die Nutzung biometrischer Geräte zur Datensicherung.
Wie jedes Jahr werden auf der IFA, die mit dem Untertitel „Consumer Electronics Unlimited“ wirbt, auch dieses Mal wieder noch größere Fernseher, noch kleinere
[...mehr]“Modell Bauhaus” – umfangreiche Bauhaus-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin
Pünktlich zum 90.Geburtstag der von Walter Gropius gegründeten Kunstschule Bauhaus startet am 22.Juli im Berliner Martin Gropius-Bau eine gemeinsame Ausstellung der drei bedeutendsten deutschen Bauhaus-Institutionen, die die Faszination Bauhaus auf nie da gewesene Weise – bezüglich der Größe und Herangehensweise – präsentieren wird.
Konzipiert wurde die Ausstellung von drei deutschen Kuratoren und Bauhaus-Experten. Bereits am 21. Juli findet die feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung staat, die in Deutschland, zumindest aber Berlin zu den Top-Events im Bereich der Kultur gehört.
Im Erdgeschoss des Martin Gropius-Baus in der Niederkirchnerstraße 7 in Kreuzberg, in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, wird auf einem farblich unterstützten Rundgang der zeitliche Werdegang der revolutionären Kunstschule Bauhaus
[...mehr]Mehrere Monate nach der geplanten Eröffnung wird die vierte Deutschland-Filiale der amerikanischen Restaurant-Kette Hooters nun am 17. Juli in Berlin ihre Schranken öffnen. Schade ist nur, dass das Mega-Restaurant nicht vor einem Monat eröffnet werden konnte, das hätte doch so schön zur Adresse „Straße des 17. Juni“ gepasst.
Wie in den übrigen Filialen der Kette wird auch im Hauptstadt-Hooters nichts am Konzept gedreht: hübsche Hooters-Girls in Hotpants servieren Hamburger. Eins wird in Berlin aber doch neu sein: als erste Dependance des Fast-Food-Franchise-Unternehmens erhält das Berliner Restaurant, das unter insgesamt 3 S-Bahn-Bögen Platz finden wird, einen Biergarten.
In unmittelbarer Konkurrenz zu einer weiteren amerikanischen Burger-Braterei wird sich das Hooters Berlin beweisen müssen, wenn auch
[...mehr]Die Townhouses in Berlin liegen in unmittelbarer Nähe zum Gendarmenmarkt. Sie sind nicht nur Teil der Mitte Berlins, sondern schlagen auch eine Brücke zum Haus in den Randbezirken.
[...mehr]Noch bis Ende August sind im Köpenicker Ratskeller wie jedes Jahr wieder zahlreiche Stars der nationalen und internationalen Jazzszene zu sehen. Einige der noch ausstehenden rund 20 Konzerte sind bereits ausverkauft, wie das Konzert von John Lee Hooker Jr., Spross der amerikanischen Blues-Legende.
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