Beiträge vom: Dezember, 2008
Semesterstart ist für jeden Studienanfänger eine aufregende Zeit! Viele sind für ihr Studium in eine fremde Stadt gezogen und nun heißt es, sich erstmal einzuleben und neue Freunde zu finden. Das ist in einer so großen Stadt wie Berlin aber gar nicht so einfach.
Der große Schritt in den neuen Lebensabschnitt will gut geplant sein. Bevor das Studium an einer der zahlreichen Hochschulen der Stadt beginnen kann, muss zunächst eine Wohnung in Berlin gefunden werden. Gerade junge Menschen, die neu zugezogen sind, suchen Anschluss und möchten nicht alleine wohnen. Vor allem in Studentenwohnheimen kann man auf Gleichgesinnte treffen.
In Berlin hält das Studentenwerk nach eigenen Angaben über 10.000 Angebote bereit und verfügt über zahlreiche Immobilien in sämtlichen Bezirken der Stadt. Es gibt Einzelapartments oder Wohngemeinschaften und Wohnungen für Familien für durchschnittlich 100 bis 250 Euro Miete pro Person.
Die Ausstattung variiert dabei aber stark. Während das Wohnheim Aristotelessteig in Lichtenberg über ein eigenes Fotolabor und einen Musik- und Fitnessraum verfügt, bietet das Wohnheim in der Juliusstraße, Neukölln, hauptsächlich Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen für kleine Familien an.
[...mehr]„Lassen Sie sich verzaubern“ ist eine Leitidee des traumhaften Ambiente Zeltpalastes “Madi”. Erlebbar werden in dem Zelt der Sinne in einem orientalischem Ambiente erotische Märchen aus 1001 und einer Nacht.
Auf Divanen oder Stühlen gebettet, auf weichen Kissen und edlen Teppichen wird der geheimnisvolle-fantastische Flair des Orients dem Gast nahe gebracht. Geheimnisvolle Düfte und Klänge liegen während dem Märchen-Event in der Luft und versetzen einen unmerklich in eine fantastische Welt des Abendlandes.
Das “Madi-Zelt der Sinne” steht für „ein exklusives orientalisches Restaurant” – ein “Theater der Spitzenklasse” in Berlin. Die erotische Liebe ist Gegenstand des Märchenabends „Erotische Märchen“. Die Liebe ist ein „Abenteuer“ und „wohlige Erregung“ lautet das Motto des Hörspielabends.
[...mehr]Wer in Berlin an Silvester Party machen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Clubangeboten. Die größten und bekanntesten Locations in Berlin sind die Kulturbrauerei, das 40 Seconds und der Fritz Club.
[...mehr]Man kann in den vielen Antiquariaten Berlins Stunden beim durchstöbern der verlorenen Schätze verbringen. Manchmal finden sich dabei echte Kleinode.
[...mehr]Endlich ist es wieder Weihnachten und “Holy Shit Shopping Zeit” in Berlin. Am 13. 12. 2008 öffnen die Pforten im Postbahnhof für das “Holy Shit Shopping”.
[...mehr]Die neue Eiskunst-Gala von Disney On Ice kommt im Februar nach Berlin. In der O2 World wird der kleine Fisch Nemo gefunden.
Der 3D-Animationsfilm “Findet Nemo” aus dem Hause Pixar/Disney sprengte im Jahre 2003 alle Kassen. Jetzt wird die drollige Geschichte des neugierigen Clownfisches, der sich im Pazifik verirrt und letztlich in einem Aquarium landet, von den Eiskunstläufern des Ensembles von Disney On Ice dargestellt.
Nach dem Tod von Nemos Mutter passt sein Vater Marlin auf ihn auf. Er ist liebevoll aber übervorsichtig, während sein Sohn zu waghalsigen Aktionen tendiert. Als Nemo von einem Taucher geschnappt wird, macht sich Marlin auf die Suche nach ihm. Dabei trifft er nicht nur die Fischdame Dorie mit dem extrem schlechten Kurzzeitgedächtnis und coole australische Schildkröten, Marlin lernt auch, dass er anderen vertrauen muss, um seinen Sohn zu finden.
[...mehr]Die groß angelegte Ausstellung “Kult des Künstlers” eröffnete am 1. Oktober 2008 die Pforten und versucht in 10 Ausstellungen dem Kult des Künstlers ausgehend von der Antike bis ins 21. Jahrhundert nachzugehen.
Die staatlichen Museen widmen sich derzeit dem Thema “Kult des Künstlers” in Berlin. Die Alte Nationalgalerie bietet eine Ausstellung zu den Künstlermythen an und widmet sich den Idealen und Ideen deutscher Künstler des 19. Jahrhunderts. Von Anton Graff der 80er Jahre bis Caspar David Friedrich werden Werke ausgestellt.
Die Ausstellung “Karl Friedrich Schinkel und Clemens Bretano – Wettstreit der Künstler” in der Alten Nationalgalerie thematisiert die Freundschaft zwischen dem Maler & Architekten Schinkel und dem romantischen Dichter.
In der neuen Nationalgalerie werden die Künstler des 20. Jahrhunderts ausgestellt, wie unter anderem die Ausstellung „Universum Klee” über Paul Klee. Im Kontrast hierzu steht die im Erdgeschoss befindliche Kunst des Popartkünstlers Jeff Koons. Knallbunt und kitschig sind die großen, glänzenden Figuren.
[...mehr]Der erste Augenblick dass Einem Gewahr wird, es weihnachtet sehr, ist der Punkt an dem die Weihnachtsdekoration in Berlin aufgehängt und angeschaltet wird. Traditioneller Weise geschieht dies vor dem ersten Advent.
[...mehr]André Hellers Bühnenspektakel vom “Kontinent des Staunens” kommt auf seiner Hallentour auch nach Berlin.
Am 25.12. werden die Artisten und Akrobaten in der O2-World ihre Zuschauer wieder begeistern. “Afrika! Afrika!” wird den Weihnachtszauber verstärken und zudem noch einen Hauch des Exotischen in die kalte Jahrezeit bringen.
Fernab von dem Afrika, das wir vor allem aus der Tagesschau kennen, zeigt die Show eine faszinierende Welt voller Temperament und Lebensfreude. Die traditionsreiche Kultur Afrikas wird ohne kolonialistisches Getue präsentiert, was vor allem an den Künstlern selbst liegt: In einer jahrelangen Suche wurden die besten und beeindruckendsten Artisten in sämtlichen Ländern und Regionen des Kontinents ausfindig gemacht und in das Spektakel integriert.
Initiator von “Afrika! Afrika!” ist André Heller, gerade in Berlin bekannt durch sein Engagement für das Winergarten-Varieté in der Potsdamer Straße. Der gebürtige Österreicher blickt zurück auf eine lange Geschichte erfolgreicher Produktionen (er hatte auch den berühmten Zirkus Roncalli mitbegründet) und hat mit dieser Mischung aus Tradition und Moderne, aus Tanz, Akrobatik und Musik ein Glanzstück der Unterhaltungskunst abgeliefert.
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