Beiträge vom: Juli, 2008
Das Rauchverbot in kleinen Kneipen ist wieder gekippt worden
Gestern war es dann offiziell: Berliner Kneipenwirte dürfen wieder Aschenbecher aufstellen. Das begründete das Bundesverfassungsgericht damit, dass die Ausnahmeregelung im derzeitigen Rauchverbot für Etablissments mit mehreren Räumen ungerecht sei.
Jetzt dürfen kleine Kneipen mit nur einem Raum, in denen keine Speisen zubereitet werden, wieder entscheiden, ob sie Raucher zulassen wollen, oder nicht. Ihr könnt Euren Pub Crawl also wieder in blauen Dunst hüllen.
Die Reaktionen darauf:
[...mehr]Es ist immer dasselbe: Man kommt mit dem Auto in eine fremde Stadt und schon wird man geblitzt, weil man auf der Suche nach der richtigen Straße die Geschwindigkeit nicht richtig angepasst hat oder das Rotlicht an der Ampel nicht beachtet hat. So passiert es dem Touristen auch in Berlin, wo es eine Vielzahl von Blitzern gibt. Allein im Bezirk Steglitz gibt es sieben Radarfallen an Ampeln, wovon der Starenkasten Attilastraße in Richtung Norden den Verkehrsteilnehmer sowohl von vorne als auch von hinten blitzt.
[...mehr]Ein recht gammeliger Hinterhof hinter einer Absperrung neben einem Pit-Stop-Store. Ein gut gekleideter Türsteher vor schwarzer Glastür. Wir befinden uns am Anhalter Bahnhof. Stresemannstraße. Das Hochhaus vor uns wirkt, als wäre es direkt aus den 70ern importiert.
[...mehr]
Vom 1. bis zum 10. August wird das Areal Unter den Linden wie jedes Jahr zur Schaustätte des Berliner Gauklerfestes. Dazu kommen Künstler, Barkeeper, Köche und Kunsthandwerker aus ganz Deutschland zusammen, um eine interessante Mischung aus Jahrmarkt und Budenzauber zu präsentieren.
Schon wieder eine Stromerhöhung möchte man sagen, wenn diese Nachrichten durch die Presse gehen. Denn Neuigkeiten dieser Art prasseln fast monatlich auf die Verbraucher ein. Diese sollten nicht länger der wachsenden Stromrechnung zuschauen und sich lieber nach Alternativen umschauen. Die Strompreise der verschiedenen Anbieter variieren erheblich, da lohnt es sich zu vergleichen und zu den preiswertesten Tarifen zu wechseln. Ein Anbieterwechsel in Berlin ist die einzige Möglichkeit den Strom-Platzhirschen zu zeigen, dass eine unendliche Erhöhung der Preise mit den Verbrauchern nicht zu machen ist. Nur durch eine große Abwanderung der Kunden, merken auch die bisherigen Monopolisten, dass billige Strompreise immer entscheidender für die Kundenentscheidung sind.
[...mehr]Barack Obamas Rede am Pariser Platz haben 200.000 Berliner verfolgen können. Der geneigte Beobachter fühlte sich in die EM-Zeit zurückversetzt, nur dass die geschwenkten Fahnen dieses Mal amerikanisch waren und es trotz aller schönen Worte eigentlich um Politik ging.
Also – die Atmosphäre war schon krass. Was das Wahlkampfteam rund um den US-Senator da zusammenbekommen hat, stellt alles, was unsere Politiker so anstellen, in den Schatten. Übrigens hat Obama auch in seinem Heimatland noch nie vor so vielen Leuten geredet.
Und da beginnt auch mein Problem mit der ganzen Sache.
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